Supervideo! Da sehen endlich mal die ganzen Ahorn- und Kohlefaserspieler, was mit einem Eschequeue so alles möglich ist.
Inklusion: Sollte Zeitlimit durch Shotclocks abgeschafft werden?
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- OscarTheFish(p@k)
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Re: Inklusion: Sollte Zeitlimit durch Shotclocks abgeschafft werden?
Optimist!
( ====Meucci===Originals==--------------------------
Re: Inklusion: Sollte Zeitlimit durch Shotclocks abgeschafft werden?
So spielt man 8-Ball um niemanden zu schaden.
- brennpunkt-lupo
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Re: Inklusion: Sollte Zeitlimit durch Shotclocks abgeschafft werden?
Spiel verloren, 8 ist nicht zuletzt gefallen...
Wir können nur noch wachsen durch's kleiner werden und können reicher werden nur durch teilen (Werner Schmidbauer und Pippo Pollina)
Re: Inklusion: Sollte Zeitlimit durch Shotclocks abgeschafft werden?
Also Lupo.
So lange Billard und dann nicht regelkundig.
Die Acht kommt auf den Fußpunkt und der Spieler darf weiter spielen.
So lange Billard und dann nicht regelkundig.
Die Acht kommt auf den Fußpunkt und der Spieler darf weiter spielen.
Re: Inklusion: Sollte Zeitlimit durch Shotclocks abgeschafft werden?
*Klugscheiss*
Nein, er darf wählen: 8 wieder einsetzen und weiterspielen
oder
Neu aufbauen lassen und einen neuen Anstoß ausführen.

Nein, er darf wählen: 8 wieder einsetzen und weiterspielen
oder
Neu aufbauen lassen und einen neuen Anstoß ausführen.
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Baldril
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Re: Inklusion: Sollte Zeitlimit durch Shotclocks abgeschafft werden?
Ganz ehrlich: Ich kann mir auch einfach nicht merken, bei welcher Situation nach dem Anstoß man was machen darf oder nicht.
Um dem "Sinn" des Threads nachzukommen und das Spiel bestmöglich in die Länge zu ziehen, schlage ich vor, nach jedem Foul mit der doppelten Anzahl der Bälle (inklusive der Weißen) neu aufzubauen.
Um dem "Sinn" des Threads nachzukommen und das Spiel bestmöglich in die Länge zu ziehen, schlage ich vor, nach jedem Foul mit der doppelten Anzahl der Bälle (inklusive der Weißen) neu aufzubauen.
-
chrislill
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Re: Inklusion: Sollte Zeitlimit durch Shotclocks abgeschafft werden?
Entgegen vieler hier vorgebrachten humoristischen Beiträgen, kann man das Thema durchaus differenzierter sehen: Die Shot Clock sollte jedenfalls nicht, die persönlichen Fähigkeiten unterminieren. Ich arbeite gerade an einer Studie mit dem Thema "neurokognitiven Leistungsfaktoren im Pool-Billard", wo es indirekt auch um solche Fragen geht: Unterschiede zwischen männlichen und weiblichen Spielern im Bereich mentale Rotation. Wenn mentale Rotation im Billard eine entscheidende Rolle spielt, dann ist die Shot Clock durchaus ein Faktor, der persönliche Nachteile verstärken würde. Hier kann es aber nicht darum gehen, die Shot Clock abzuschaffen aber eventuell anzupassen. Hier noch ein Paar Infos zu meiner Arbeit und mir, würde mich über Unterstützung durch Euere Teilnähme sehr freuen!
mein Name ist Christian Lill-Rastern, ich komme aus Innsbruck und bin seit vielen Jahren im Pool-Billard aktiv – unter anderem als ausgebildeter Pool-Billard-Instruktor und österreichischer Oberschiedsrichter. Im Rahmen meiner Bachelorarbeit am Institut für Psychologie der Universität Innsbruck beschäftige ich mich mit der Frage, welche neurokognitiven Fähigkeiten mit Leistung im Pool-Billard zusammenhängen.
Dazu habe ich einen Online-Test entwickelt, der speziell auf Pool-Billard-Spielerinnen und -Spieler zugeschnitten ist. Der Test untersucht unter anderem Aufgaben aus den Bereichen mentale Rotation, intuitive Physik, räumliche Vorhersage und billardnahe Wahrnehmungsleistungen.
Die zentrale Idee dahinter ist, dass Pool-Billard nicht nur Technik, Training und Erfahrung erfordert, sondern auch bestimmte kognitive Fähigkeiten: räumliches Vorstellungsvermögen, das Einschätzen von Ballwegen, die Vorhersage verdeckter Bewegungen und die Fähigkeit, Spielsituationen mental zu simulieren.
Meine Haupt-Hypothesen sind:
Spielstärkere Pool-Billard-Spielerinnen und -Spieler schneiden in bestimmten räumlich-kognitiven Aufgaben besser ab als weniger erfahrene oder weniger erfolgreiche Spieler.
Billardnahe Aufgaben, also Aufgaben mit Tischen, Kugeln und Bewegungsbahnen, könnten besonders gut mit tatsächlicher Billardleistung zusammenhängen.
Mögliche Unterschiede zwischen Spielergruppen – etwa nach Leistungsniveau, Erfahrung oder Geschlecht – könnten teilweise durch Unterschiede in räumlicher Vorstellung, mentaler Rotation oder intuitiver Physik erklärbar sein.
Die Teilnahme dauert ungefähr 15 bis 20 Minuten. Der Test sollte im besten Fall vollständig abgeschlossen werden, damit die Daten sinnvoll ausgewertet werden können. Eine kurze Unterbrechung ist möglich; Pausen von bis zu etwa 30 Minuten sollten in der Regel kein Problem sein. Bei sehr langen Unterbrechungen kann es aber passieren, dass die Sitzung abbricht.
Die Teilnahme ist anonym. Wer möchte, kann am Ende freiwillig eine E-Mail-Adresse hinterlegen. Diese wird vertraulich behandelt und nur dazu verwendet, bei Interesse später individuelle oder zusammenfassende Ergebnisse zu teilen. Natürlich werde ich auch die Gesamtergebnisse der Studie dem Forum zur Verfügung stellen, sobald die Auswertung abgeschlossen ist.
Ich würde mich sehr freuen, wenn möglichst viele Spielerinnen und Spieler teilnehmen – egal ob Anfänger, Vereinsspieler, Ligaspieler oder Spitzenspieler. Je breiter die Teilnahme, desto besser lässt sich später auswerten, welche Fähigkeiten im Pool-Billard tatsächlich eine Rolle spielen.
Hier geht es zum Test:
Deutsche Version:
https://j3.ideenweberei.com/billardtest
Englische Version:
https://j3.ideenweberei.com/billardtest-en
Vielen Dank für eure Unterstützung und gerne auch für Rückmeldungen oder Diskussionen hier im Forum.
Beste Grüße
Christian Lill-Rastern
Pool-Billard-Instruktor aus Innsbruck
Bachelorstudium Psychologie, Universität Innsbruck
mein Name ist Christian Lill-Rastern, ich komme aus Innsbruck und bin seit vielen Jahren im Pool-Billard aktiv – unter anderem als ausgebildeter Pool-Billard-Instruktor und österreichischer Oberschiedsrichter. Im Rahmen meiner Bachelorarbeit am Institut für Psychologie der Universität Innsbruck beschäftige ich mich mit der Frage, welche neurokognitiven Fähigkeiten mit Leistung im Pool-Billard zusammenhängen.
Dazu habe ich einen Online-Test entwickelt, der speziell auf Pool-Billard-Spielerinnen und -Spieler zugeschnitten ist. Der Test untersucht unter anderem Aufgaben aus den Bereichen mentale Rotation, intuitive Physik, räumliche Vorhersage und billardnahe Wahrnehmungsleistungen.
Die zentrale Idee dahinter ist, dass Pool-Billard nicht nur Technik, Training und Erfahrung erfordert, sondern auch bestimmte kognitive Fähigkeiten: räumliches Vorstellungsvermögen, das Einschätzen von Ballwegen, die Vorhersage verdeckter Bewegungen und die Fähigkeit, Spielsituationen mental zu simulieren.
Meine Haupt-Hypothesen sind:
Spielstärkere Pool-Billard-Spielerinnen und -Spieler schneiden in bestimmten räumlich-kognitiven Aufgaben besser ab als weniger erfahrene oder weniger erfolgreiche Spieler.
Billardnahe Aufgaben, also Aufgaben mit Tischen, Kugeln und Bewegungsbahnen, könnten besonders gut mit tatsächlicher Billardleistung zusammenhängen.
Mögliche Unterschiede zwischen Spielergruppen – etwa nach Leistungsniveau, Erfahrung oder Geschlecht – könnten teilweise durch Unterschiede in räumlicher Vorstellung, mentaler Rotation oder intuitiver Physik erklärbar sein.
Die Teilnahme dauert ungefähr 15 bis 20 Minuten. Der Test sollte im besten Fall vollständig abgeschlossen werden, damit die Daten sinnvoll ausgewertet werden können. Eine kurze Unterbrechung ist möglich; Pausen von bis zu etwa 30 Minuten sollten in der Regel kein Problem sein. Bei sehr langen Unterbrechungen kann es aber passieren, dass die Sitzung abbricht.
Die Teilnahme ist anonym. Wer möchte, kann am Ende freiwillig eine E-Mail-Adresse hinterlegen. Diese wird vertraulich behandelt und nur dazu verwendet, bei Interesse später individuelle oder zusammenfassende Ergebnisse zu teilen. Natürlich werde ich auch die Gesamtergebnisse der Studie dem Forum zur Verfügung stellen, sobald die Auswertung abgeschlossen ist.
Ich würde mich sehr freuen, wenn möglichst viele Spielerinnen und Spieler teilnehmen – egal ob Anfänger, Vereinsspieler, Ligaspieler oder Spitzenspieler. Je breiter die Teilnahme, desto besser lässt sich später auswerten, welche Fähigkeiten im Pool-Billard tatsächlich eine Rolle spielen.
Hier geht es zum Test:
Deutsche Version:
https://j3.ideenweberei.com/billardtest
Englische Version:
https://j3.ideenweberei.com/billardtest-en
Vielen Dank für eure Unterstützung und gerne auch für Rückmeldungen oder Diskussionen hier im Forum.
Beste Grüße
Christian Lill-Rastern
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- Playing cue: Meucci 97-27
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Re: Inklusion: Sollte Zeitlimit durch Shotclocks abgeschafft werden?
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