Billard-(Sport)-Psychologie
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Re: Billard-(Sport)-Psychologie
Wenn ich den Thread mal kurz in eine andere Richtung lenken dürfte: Was würdet ihr einem 15jährigen Spieler raten und vor allem, mit welchen Worten oder auf welche Weise, der in "Vorrunden" (Gruppenphasen) von Turnieren eigentlich immer (relativ) souverän spielt, aber sobald die "Auscheidungsphase" kommt (also, wenn er ab diesem Zeitpunkt und jetzt dieses eine Spiel verliert ist er raus, der innerliche Druck steigt also (offensichtlich) läuft es nicht mehr, jeder Fehler wird bejammert, Selbstzweifel steigen, das akustisch lautete abstellen des Queues nimmt mehr und mehr zu und die (psychische) Abwärtsspirale nimmt offensichtlich ihren Lauf.
sisu
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Re: Billard-(Sport)-Psychologie
In erster Linie habe ich selten erlebt, dass ein Spieler am Tisch grundlegend anders ist, als im richtigen (nicht vorgespielten) Leben. Wenn ich Spieler besser kennengelernt habe,hat sich das bislang zu 100% bestätigt. Die Ausnashmen mag es geben, ich kenne sie aber nicht. Man sagt ja auch nicht ganz grundlos "im Glücksspiel und im Alkohol erkennst Du den wahren Charakter eines Menschen".
Es ist natürlich schwierig, das aufgrund weniger Stichpunkte zu beurteilen, aber dem Spieler scheint es mehr ums Gewinnen, als ums gut Spielen zu gehen. Er stellt vermutlich Aussenwirkung über wirkliche Performance. Das kann an der adoleszenten Unsicherheit hängen oder auch vom Umfeld geprägt sein.
Eine Frage könnte ihn zum Überlegen bringen: "Wenn Du wüßtest, dass Deine äußere Unmutsbekundung den Gegner zum Gewinnen bringt, würdest Du es dann weiterhiin tun?" Ist er clever genug, wird er die richtigen Schlüsse ziehen. Fals nicht, wird er an einem gewissen Niveau hängen bleibtn und der Beschreibung nach dann auch aufhören...
Es ist natürlich schwierig, das aufgrund weniger Stichpunkte zu beurteilen, aber dem Spieler scheint es mehr ums Gewinnen, als ums gut Spielen zu gehen. Er stellt vermutlich Aussenwirkung über wirkliche Performance. Das kann an der adoleszenten Unsicherheit hängen oder auch vom Umfeld geprägt sein.
Eine Frage könnte ihn zum Überlegen bringen: "Wenn Du wüßtest, dass Deine äußere Unmutsbekundung den Gegner zum Gewinnen bringt, würdest Du es dann weiterhiin tun?" Ist er clever genug, wird er die richtigen Schlüsse ziehen. Fals nicht, wird er an einem gewissen Niveau hängen bleibtn und der Beschreibung nach dann auch aufhören...
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Baldril
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Re: Billard-(Sport)-Psychologie
Naja, das ist ein 15jähriger, der arbeitet noch an seinem Selbst (ja, Ausnahmen sind schon reifer, aber emotionale Unmutsbekundung nach außen deutet eher auf die Überhand des Emotionalen vor der Vernunft hin). Solche Aussagen kannst du am Ende bringen, aber vorher empfehlen sich vielleicht praktische Tipps und der Volksmund.
Ich käme da mit
Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen
Rom ist nicht an einem Tag erbaut worden
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Step by step
Lass dich nicht aus der Ruhe bringen
Konzentriere dich auf das eine Spiel oder sogar den einen Ball
Mach dein Spiel und lerne aus Fehlern, beim nächsten Mal ...
Wäre mal interessant zu sehen, wie ein Efren Reyes gespielt hat, bevor er wie aus dem Nichts kam und alle abgezockt hat.
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Karl Valentin
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Re: Billard-(Sport)-Psychologie
Nope, aufhören wird er nie. Dazu ist er viel zu verhangen und motiviert im Spiel. Und zu gut. Ich sehe in ihm ein größeres Potenzial als er selbst oder seine "Trainer' . Das "Problem" ist, dass er sein Manko zwar selbst erkennt (zum Teil bewusst, seine Nervosität in diesen Situationen betreffend, aber großteils unbewusst) und dem nicht entgegen wirken kann (und welcher Jugendlicher kann das im diesem Alter wirklich?)! Da spielen sich viel zu viele andere Mechanismen in deren Körper und Geist ab. Der Junge ist technisch wirklich gut wenn er befreit aufspielen kann (also wenns um nix geht, Spaßturniere oder Matches gegen uns Alte) , aber sobald sich ein gewisser Druck aufbaut, fängt er zu zaudern an. Und dem würde ich gerne entgegen wirken.
sisu
Re: Billard-(Sport)-Psychologie
Genau das ist es! Das hast du wirklich gut erkannt! Aber wie kann ich ihn das seinem Alter gemäß vernünftig erklären? Technisch ist er wirklich konkurrenzfähig, aber leider ist er sich mental (vermutlich altersbedingt und in seinen Charakterzügen) zur Zeit noch selbst im Wege.
sisu
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Re: Billard-(Sport)-Psychologie
In dem Alter ist es richtig schwierig, die richtige Sprache zu finden. Am ehesten könnte das sein persönlicher Held, wenn er denn sowas hat. Denn vor allem muß man erstmal den Zugang zu seinem Inneren haben. In dem Alter ist es häufig so, dass man noch nicht erkennen kann, was best practice ist und was einfach altmodisch. Darüber hinaus fehlen ihm die nötigen Stunden an Lebenserfahrung. Je nach Typus ist er nun gewillt, aus den Erfahrungen anderer zu lernen oder will unbedingt das Rad neu erfinden.
Aber so eine ähnliche Frage, wie ich sie formuliert habe, hat bei mir eine kausale Kettenreaktion angestoßen, die mein ganzes Leben verändert hat. Der Hintergrund ist dabei, dem Jungen nur eine Idee zu geben, bzw. sein Denkmuster in eine bestimmte Richtung zu schieben und sie ihn sich selbst ausschmücken zu lassen.
Aber so eine ähnliche Frage, wie ich sie formuliert habe, hat bei mir eine kausale Kettenreaktion angestoßen, die mein ganzes Leben verändert hat. Der Hintergrund ist dabei, dem Jungen nur eine Idee zu geben, bzw. sein Denkmuster in eine bestimmte Richtung zu schieben und sie ihn sich selbst ausschmücken zu lassen.
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Oleg07
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Re: Billard-(Sport)-Psychologie
Nun mal hart ausgedrückt, ist er keine guter Spieler, wenn er derartige Verhaltensweisen zeigt.NickCasey hat geschrieben: ↑22.02.26 22:30 Nope, aufhören wird er nie. Dazu ist er viel zu verhangen und motiviert im Spiel. Und zu gut. Ich sehe in ihm ein größeres Potenzial als er selbst oder seine "Trainer' . Das "Problem" ist, dass er sein Manko zwar selbst erkennt (zum Teil bewusst, seine Nervosität in diesen Situationen betreffend, aber großteils unbewusst) und dem nicht entgegen wirken kann (und welcher Jugendlicher kann das im diesem Alter wirklich?)! Da spielen sich viel zu viele andere Mechanismen in deren Körper und Geist ab. Der Junge ist technisch wirklich gut wenn er befreit aufspielen kann (also wenns um nix geht, Spaßturniere oder Matches gegen uns Alte) , aber sobald sich ein gewisser Druck aufbaut, fängt er zu zaudern an. Und dem würde ich gerne entgegen wirken.
Billard ist auch Charakter Sache. Das macht in der Spitze den großen Unterschied aus.
Ich würde versuchen, dass er mal einen jungen Spitzenspieler kennen lernt, der ihm dann mal aus seiner Sicht die Sache erklärt, wie es bei ihm war und wie er das verbessern konnte.
Ansonsten würde ich da gar nicht mit Psychologie anfangen sondern einfach Disziplin einfordern. Ohne wenn und aber!
Ich würde ihm klar machen, Ausreden sind was für Looser und das wäre er ja wohl nicht.
Wenn für ihn verlieren okay ist, wenn es darauf ankommt, soll er alles so lassen.
Wenn er auch in der Entscheidung sein bestes Billard zeigen möchte....
Er kann empfinden was er mag aber er darf das im Spiel und im Verhalten nicht zeigen Punkt.
Dann vergeht das...
Wenn er damit einmal ein Erfolgserlebnis hatte, hat er diese Phase überstanden.
Er soll sich lieber über die anderen amüsieren, die sich und ihr Spiel verlieren.
Re: Billard-(Sport)-Psychologie
Ohne es persönlich zu nehmen, irgendwie zu bewerten oder sonst eine negative Art zu ver- und bewerten: Darf ich dich fragen wie alt du bist und ob du selbst Kinder hast?Oleg07 hat geschrieben: ↑23.02.26 09:47Nun mal hart ausgedrückt, ist er keine guter Spieler, wenn er derartige Verhaltensweisen zeigt.NickCasey hat geschrieben: ↑22.02.26 22:30 Nope, aufhören wird er nie. Dazu ist er viel zu verhangen und motiviert im Spiel. Und zu gut. Ich sehe in ihm ein größeres Potenzial als er selbst oder seine "Trainer' . Das "Problem" ist, dass er sein Manko zwar selbst erkennt (zum Teil bewusst, seine Nervosität in diesen Situationen betreffend, aber großteils unbewusst) und dem nicht entgegen wirken kann (und welcher Jugendlicher kann das im diesem Alter wirklich?)! Da spielen sich viel zu viele andere Mechanismen in deren Körper und Geist ab. Der Junge ist technisch wirklich gut wenn er befreit aufspielen kann (also wenns um nix geht, Spaßturniere oder Matches gegen uns Alte) , aber sobald sich ein gewisser Druck aufbaut, fängt er zu zaudern an. Und dem würde ich gerne entgegen wirken.
Billard ist auch Charakter Sache. Das macht in der Spitze den großen Unterschied aus.
Ich würde versuchen, dass er mal einen jungen Spitzenspieler kennen lernt, der ihm dann mal aus seiner Sicht die Sache erklärt, wie es bei ihm war und wie er das verbessern konnte.
Ansonsten würde ich da gar nicht mit Psychologie anfangen sondern einfach Disziplin einfordern. Ohne wenn und aber!
Ich würde ihm klar machen, Ausreden sind was für Looser und das wäre er ja wohl nicht.
Wenn für ihn verlieren okay ist, wenn es darauf ankommt, soll er alles so lassen.
Wenn er auch in der Entscheidung sein bestes Billard zeigen möchte....
Er kann empfinden was er mag aber er darf das im Spiel und im Verhalten nicht zeigen Punkt.
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Re: Billard-(Sport)-Psychologie
Natürlich darfst Du das und ich kann mir auch denken, worauf die Frage abzielt.
Also ich bin xx Jahre alte und habe eine Tochter nebst 2 Enkelkindern. Damit ist ein Argument für Dich nicht mehr vorhanden. Habe auch früher mal relativ erfolgreich Jugendliche trainiert, was aber an deren Talent und weniger an mir lag. Das Mädel dabei, hat aber ihre völlig überzogenes Nervenflattern nie abgelegt. Ich war da also weniger erfolgreich mit meinem Unterfangen.
Was ich schrieb, kann zugegebener Weise auch nur sehr oberflächlich sein, da ich den Menschen und die Situation dahinter null kenne und beurteilen kann. Der Fragesteller muss sich also aus den Tipps das ableiten, was passt oder er für möglicher Weise in Sachen Billard zielführend hält. Wobei zielführend das entscheidende Wort ist!
Ich hatte jetzt schon angefangen, etwas persönliches aus meinem Leben zu schreiben. Ich habe es aber wieder gelöscht, weil es dafür hier doch zu öffentlich und anonym ist....
Also ich bin xx Jahre alte und habe eine Tochter nebst 2 Enkelkindern. Damit ist ein Argument für Dich nicht mehr vorhanden. Habe auch früher mal relativ erfolgreich Jugendliche trainiert, was aber an deren Talent und weniger an mir lag. Das Mädel dabei, hat aber ihre völlig überzogenes Nervenflattern nie abgelegt. Ich war da also weniger erfolgreich mit meinem Unterfangen.
Was ich schrieb, kann zugegebener Weise auch nur sehr oberflächlich sein, da ich den Menschen und die Situation dahinter null kenne und beurteilen kann. Der Fragesteller muss sich also aus den Tipps das ableiten, was passt oder er für möglicher Weise in Sachen Billard zielführend hält. Wobei zielführend das entscheidende Wort ist!
Ich hatte jetzt schon angefangen, etwas persönliches aus meinem Leben zu schreiben. Ich habe es aber wieder gelöscht, weil es dafür hier doch zu öffentlich und anonym ist....
Re: Billard-(Sport)-Psychologie
Ok danke. Ich war mir nur nicht sicher, ob du entweder sehr jung oder doch schon älter bist. Wie gesagt wertfrei, also nix für ungut, ich wollte deine Aussagen nur für mich richtig einordnen/interpretieren können.
sisu
Re: Billard-(Sport)-Psychologie
Hier liegt ein wesentlicher Schlüssel zu erfolgreicherem Billard versteckt. Nicht die Rolle eines anderen am Tisch spielen.
Wir haben auch einige im Verein, die von dem was sie können eigentlich wesentlich erfolgreicher sein sollten. Ein Spieler zum Beispiel ist auch sehr ehrgeizig und erfolgsorientiert. Und er tickt schnell aus, wenn es nicht in Punkten für ihn endet. Aber am Tisch agiert er wie Albin Oushan. Das passt eben nicht zusammen. Ende vom Lied ist, er fährt eine Niederlage nach der anderen ein.
Man sollte sich am Tisch eben auch nicht so verstellen (psychisch meine ich natürlich), sondern auch so spielen wie man ist, dann hat man eher Chance auf erfolgreiche Spiele. Der Besagte würde mit einer Spielweise wie der alte Earl vermutlich mehr Siege einfahren. Bzw. wenn er verschossene Bälle als gegeben mit einkalkulieren würde, könnte er sich bei der nächsten Chance wieder voll reinhängen.
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Oleg07
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Re: Billard-(Sport)-Psychologie
Würde mich jetzt interessieren, was das Alter für einen Unterschied macht?
Ich hatte beide Alter schon.
Ich Kann Dir sagen, aus unterschiedlichen Gründen in der Ursache, hätten sowohl meine Tochter als auch ich uns im Nachhinein sehr gewünscht, wenn uns ab und zu Jemand etwas mehr in den A...... getreten hätte und/oder uns angespornt.
Und ich rede nicht von Eislaufeltern.
Ich bin ein großer Fan von Boxvereinen. Dort gibt es Liegestütze anstatt Psycho Verhaltensweisen und die Jugendlichen werden auch charakterlich und im Umgang und Respekt zueinander sehr positiv geformt und begleitet.
Re: Billard-(Sport)-Psychologie
Nur meine persönliche Interpretation des Gelesenen. Mit welchem Background (Alter, Inhaltliche Lebenserfahrung, Wissen über die Materie, etcetc) der Verfasser des Textes diesen schreibt bzw überhaupt schreiben kann.
Inhaltlich nehme ich mir dann sowieso das raus, was mir sinnvoll scheint bzw wäge ich das mit den realen Bedingungen/Möglichkeiten ab.
sisu
Re: Billard-(Sport)-Psychologie
Ja, das ist genau der Punkt - hier den richtigen Hebel zu finden, der die psychische Weiche von jammern, Selbstzweifel, Abwärtsspirale in Richtung des von dir geschriebenen und von mir zitierten schaltet.
Passiert bei Erwachsenen ja auch, nur finde ich, dass man für Jugendliche aufgrund des Lebensalters da den subjektiv passenden Zugang (Wortwahl die sie verarbeiten können) finden bzw an dessen Charaktereigenschaften anpassen muss.
sisu
Re: Billard-(Sport)-Psychologie
Die absolute Gemeinheit bei Pool Billard ist, dass einem jeden mal ein Stoß wie von Joshua Filler gelingt. Oder auch zwei in Folge, oder vier..... Allerdings ist es eben gar nicht selbstverständlich. Ein so hohes Niveau abrufen zu können bedarf eben jahrelangen effektiven Trainings unter top Bedingungen, möglichst mehrere Stunden am Tag und starker Konkurrenz gegen die man sich behaupten muss.
Schaue ich mir die normalen Spieler so an, benehmen sie sich, als wäre das top Niveau für sie normal und das Verschießen oder Verstellen die Ausnahme. Immer wieder witzig, wenn jemand einen knackigen Einbänder reinhaut und seinem Gegner mit stoischem Blick signalisiert "Was dachtest du denn? Den spiele ich 11 von 10x".
Das eigene Können einschätzen, sich an den gelungenen Aktionen erfreuen und seiner Möglichkeiten entsprechend am Tisch agieren. Das sind die Grundlagen an denen man sein Spiel nach und nach verbessern kann. Wobei, gerade das sich verbessern ist für einige leider so eine eigene Schwierigkeit.
Schaue ich mir die normalen Spieler so an, benehmen sie sich, als wäre das top Niveau für sie normal und das Verschießen oder Verstellen die Ausnahme. Immer wieder witzig, wenn jemand einen knackigen Einbänder reinhaut und seinem Gegner mit stoischem Blick signalisiert "Was dachtest du denn? Den spiele ich 11 von 10x".
Das eigene Können einschätzen, sich an den gelungenen Aktionen erfreuen und seiner Möglichkeiten entsprechend am Tisch agieren. Das sind die Grundlagen an denen man sein Spiel nach und nach verbessern kann. Wobei, gerade das sich verbessern ist für einige leider so eine eigene Schwierigkeit.

