Empfehlung China Breaker bis 250 €

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Costello
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Empfehlung China Breaker bis 250 €

Beitrag von Costello »

Suche Infos Kaufempfehlung zu aktuellen guten China Breakern oder BJ
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Grisu
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Re: Empfehlung China Breaker bis 250 €

Beitrag von Grisu »

Hiho,
da werf ich mal das BJ Cue von little monster in den Ring.
Habe knapp 130€ bezahlt.
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Za4
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Re: Empfehlung China Breaker bis 250 €

Beitrag von Za4 »

Grisu hat geschrieben: 29.01.26 21:49 Hiho,
da werf ich mal das BJ Cue von little monster in den Ring.
Habe knapp 130€ bezahlt.

kann ich nur zustimmen. Preis Leistung von dem ist Mega.
Ich würde lediglich das Break Tip ändern auf Taom oder ähnlich.
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treffgarnix
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Re: Empfehlung China Breaker bis 250 €

Beitrag von treffgarnix »

Robertson hat anscheinend nen Carbonbreaker vor kurzem rausgebracht, lt meinem Vereinskollegen in der gesuchten Preisklasse. Kollege hatte vorher einen BK Rush den er jetzt nicht mehr braucht.
Als Einstein Examina abnahm, fragte ihn einmal ein Student: "Sie stellen in diesem Semester ja genau die gleichen Fragen wie beim letzten Mal." Darauf Einstein: "Das ist wahr. Nur die Antworten sind diesmal anders."
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joshua70
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Re: Empfehlung China Breaker bis 250 €

Beitrag von joshua70 »

Ich bin jetzt nicht der Breaker- Experte (weil ich das für überschätzt halte), aber ich habe die Pfingstochesn alle schon in Händen gehabt und komme zu der Erkenntnis, dass ein Carbonoberteil schon einen Unterschied macht, das Butt aber nur in Bezug auf das persönliche Wohlbefinden (Gewicht und Balance), solange es nicht einer gekochten Nudel gleich kommt.

Wenn man also einen Vollcarbonbreaker mit 13 oder 14mm Spitze findet, ist die Gefahr eines zu weichen Butts gering und der Rest ist meist in Kürze adaptierbar. Was genau die Pfingstochesn im Markt nun spielerisch oder verarbeitsungstechnisch über andere Breaker mit Carbonoberteil erheben sollte, ist mir bislang unklar geblieben. Image spielt natürlich für viele eine große Rolle. Je nachdem, wer der Ausrüster des persönlichen Helden ist, mag das bei der Kaufentscheidung eine Rolle spielen.

Für mich persönlich habe ich festgestellt, dass ich für 9- Ball etwas andere Anforderungen habe, als für 10- Ball und (äußerst selten) 8-Ball. Ganz dekadent habe ich deswegen zwei unterschiedliche Breakoberteile, könnte im 9- Ball aber auch ohne Probleme dauerhaft mit meiner 11,8mm Spielspitze breaken.
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Re: Empfehlung China Breaker bis 250 €

Beitrag von Oleg07 »

Carbon Breaker (über die wir sprechen) haben nicht mehr als ca. 12,9 und das ist perfekt so. Bei den China Teilen gibt es sehr wohl auch weichere Teile, die nicht so gut sind. Das genannte Little Monster ist aus meiner Sicht das Beste!! Nicht zu schwer und top Qualität. Es etwas zu pimpen mit einem Marken Break/JUMP Tip, bringt noch mal 10 bis 20% on top. Ist aber schon Serie voll okay.
Für Break und JUMP einfach top. LM 2.0 ist nochmal etwas besser, aber da finde ich das Gewinde hinten nicht optimal.
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treffgarnix
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Re: Empfehlung China Breaker bis 250 €

Beitrag von treffgarnix »

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NickCasey
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Re: Empfehlung China Breaker bis 250 €

Beitrag von NickCasey »

Oleg07 hat geschrieben: 31.01.26 17:43 Es etwas zu pimpen mit einem Marken Break/JUMP Tip,
Welche würdest du da benennen? Ich habe das Cue auch und überlege, den Tip zu wechseln (das Original ist mir iwie zu "gläsern", obwohl das Breaken und auch Jumpen zufriedenstellend funktioniert).
sisu
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Re: Empfehlung China Breaker bis 250 €

Beitrag von Oleg07 »

Nun eigentlich ist es dann genau richtig!!!
Oft sind die eher zu pappig.
Wenn es jetzt nur um das Break gehen würde, wäre dann natürlich Samsara die erste Wahl. Das ist aber dann für das Jumpen supoptimal.
Bullerproof könnte noch eine Möglichkeit für beides sein, auch wenn es Kunststoff ist.
Alle anderen wären dann eher noch glasiger.
Ich würde es lassen und einfach zufrieden und glücklich sein!
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Re: Empfehlung China Breaker bis 250 €

Beitrag von Costello »

Bei dem BJ Little Monster gibt es leider sehr unterschiedliche
Ausführungen, gibt es eine genaue Bezeichnung, oder einen Link ?
NickCasey
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Re: Empfehlung China Breaker bis 250 €

Beitrag von NickCasey »

https://share.temu.com/77NWvQIxtKB

also ich habe den hier (schwarz-gelb mit dem affen-antlitz). der ist glashart und jumpt auch (nach einiger übung) sehr gut (der kürzeste jump zwischen der weißen und den zu überspringenden ball war so ca 2,5cm den ich damit schaffte). keine ahnung ob die "sportler" unserer zunft besseres brauchen, ich persönlich hab damit das auslangen.....
sisu
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Re: Empfehlung China Breaker bis 250 €

Beitrag von joshua70 »

Naja- wenn 2,5cm nicht gut genug sind, dann weiß ich auch nicht. Wie oft kommt das schon vor und von den wenigen Malen ist das wie oft entscheidend? Davon abgesehen kenne ich Oberliga+ Spieler, die das nicht hinbekommen und auch nicht brauchen.

Das Break ist natürlich wichtig und je höher das Level, umso wichtiger wird es. Aber kein Breaker locht mehr oder weniger Bälle oder splittet besser oder schlechter. Die Kombination aus Bediener und Werkzeug ist ausschlaggebend. Es ist nur eine Frage dessen, wie nah das Material an das kommt, was man eh im Arm/ Kopf hat oder ob man eben damit arbeiten muß, bis man sich reingefunden hat. je nach Qualität des Breaks muß man aber eh Feintuning leisten, um das gewünschte Ergebnis zu erhalten.
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Re: Empfehlung China Breaker bis 250 €

Beitrag von NickCasey »

Diese kurze Distanz erwähnte ich nur, da es scheinbar ein Qualitätsmerkmal eines Jumpers ist (zumindest was mMn viele Werbevideos diverser Jumpqueues zu suggerieren versuchen). Beim breaken schenken die sich alle nix (hatte schon mehrere diese Teile von Vereinskollegen in der Hand), sind alle glashart und mit entsprechendem Tempo reingebrettert (obwohl da weniger mehr ist) verteilen sich die Bälle schön. Auf die Kontrolle der Weißen lege ich da nicht viel Wert, kann daher auch nichts zu den eventuellen Feinheiten des jeweiligen Breakers in dieser Hinsicht beitragen.
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Re: Empfehlung China Breaker bis 250 €

Beitrag von OscarTheFish(p@k) »

Bei den "glasharten" Varianten kann man sich überlegen, ob man gewichtsseitig auf sehr leicht gehen möchte. Sofern das körperliche Bedürfnis besteht, explosionsartig anzustoßen, käme das dem entgegen. Einige Chinesen lassen sich auf 17-17,5 oz. leicht machen.
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Re: Empfehlung China Breaker bis 250 €

Beitrag von joshua70 »

Ich lese immer wieder, dass Empfehlungen gesucht werden. Das ist natürllich vollkommen nachvollziehbar.

Was ich aber nur seltenst lese, ist eine Beschreibung des Anforderungsprofils. Was sollte ein Queue (ganz allgemein gesprochen) haben und können? Oft kann das nicht mal präzisiert werden. Wie groß ist also die Chance, überzeugt oder enttäuscht zu werden?

Es gibt zwar endlos viele Verkäufer, aber nicht endlos viele Hersteller. Das größte Manko ist sicher die Qualitätskontrolle. Da gehen Produkte als "geht noch" in den Verkauf, was bei uns unter 3. Wahl verkauft werden würde (zumindest sollte).

Bei jedem Kauf in China sollte man das Geld vorher schon komplett unter "Lehrgeld" abbuchen. Eine mögliche, qualitätsbedingte Rücksendung kann zu Lasten der eigenen Tasche gehen (macht den Preisvorteil zunichte) und die Abwicklung Wochen in Anspruch nehmen (erst nach Erhalt wird die Umtauschware erneut zugesendet). Dessen sollte man sich bewußt sein!
Und ich habe auch schon erlebt, dass erst auf Nachfrage der Erhalt bestätigt wurde- man muß das also alles im Blick haben und halten, bis alles durch ist. Mir wurde- angeblich- auch schon Ware direkt vom Zoll wieder zurückgeschickt (stand nur Flughafen in der Verfolgung). Erst auf Nachfrage wurde mir das mitgeteilt (nicht ohne Zeit für die Überprüfung geschunden zu haben) und es dauerte dann nochmals, bis die Ware erneut versendet wurde. Ebenfalls habe ich schon erlebt, dass der Zustelldienst nachweisllich keinen Versuch unternommen hat und die Ware deshalb ohne Lagerung in einem Shop zurücksendete. Das scheint beonders reizvoll für den Versanddienstleister zu sein, weil er dann auch die Rücksendung in Rechnung stellen kann (nach China sehr lukrativ), ohne einen Auftrag generiert zu haben. So verdoppelt man den Umsatz und spart bei der Zustellung Zeit!

Wer bei deutschen Händlern kauft, geht geringeres Risiko und die Abwicklung im Beanstandungsfall geht auch schneller und unkomplizierter. Das ist dann teurer, weil er das Risiko umlegt, aber stressfreier.
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