Queue-Sammlungen nur in edel oder darf auch ein Billigqueue in die Sammlung?
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Queue-Sammlungen nur in edel oder darf auch ein Billigqueue in die Sammlung?
Wenn Queues nicht nur als Gebrauchsgegenstände benutzt werden, kann das Sammeln von Queues in unterschiedliche Richtungen gehen. In der Regel tendiert das Sammlerinventar Richtung "hölzerne Haute Couture".
Wie sieht es aber aus mit den gesammelten "Sündenfällen", die eine persönliche Bedeutung in der eigenen Billardbiographie erlangt haben?
Ich sammel ganz gern Zeug, das ungewöhnlich ist, aber sicherlich für viele keinen besonderen Wert entwickeln wird. Ausschlaggebend sind dabei technologische Besonderheiten oder generell ungewöhnliche Teilaspekte in der Konstruktion.
Beispielsweise sind bei mir im Kontor alter Kram (z.B. ein nahezu 100-jähriger Schüttgutstecken des Billiards [sic] aus England), ein neu gekaufter Hausqueue in "gut" (zur weiteren Veredelung) oder z.B. ein Konllen Snookerqueue mit 3/4 Karbonoberteil und fest verbundenem Holzbutt (ein "unechter" Einteiler) mit Inlays.
Ein "Klassiker" in meiner Sammlung ist z.B. ebenso ein English Pool Queue mit extremen Spezifikationen wie 6,2 mm Ferrulendurchmesser und 14,3 oz. Gewicht.
Die meisten Exemplare dienen als Testqueues, um bestimmte Spezifikationen und Materialien zu testen. (möglichst kostengünstig). Ich schließe die dann oft für zwei bis drei Jahre weg und hole sie heraus, wenn gerade mal wieder Zeit für etwas Abwechslung ist.
Im Zeitraum der Nichtnutzung entwickelt sich mein Billardspiel weiter und ich bin erstaunt, wie gut sich diese Nebenqueues im Spiel anfühlen, wenn man sie wieder herausholt, so dass man auch erfahren kann, dass der Spieler und seine Technik maßgeblich am Erfolg des Spiels beteiligt sind und das Material dies unterstützt und nicht immer das Problem darstellt, wenn es weniger gut läuft.
Die alten Queues zu behalten (unabhängig von Prestige und der Wertentwicklung) ist mir zu eigen, da viele eine persönliche Geschichte erzählen. Das erfolgte Wiederbeleben dieser Teile weckt Erinnerungen und bringt erfrischende Abwechslung in das Hobby Billard für mich.
Wie sieht es aber aus mit den gesammelten "Sündenfällen", die eine persönliche Bedeutung in der eigenen Billardbiographie erlangt haben?
Ich sammel ganz gern Zeug, das ungewöhnlich ist, aber sicherlich für viele keinen besonderen Wert entwickeln wird. Ausschlaggebend sind dabei technologische Besonderheiten oder generell ungewöhnliche Teilaspekte in der Konstruktion.
Beispielsweise sind bei mir im Kontor alter Kram (z.B. ein nahezu 100-jähriger Schüttgutstecken des Billiards [sic] aus England), ein neu gekaufter Hausqueue in "gut" (zur weiteren Veredelung) oder z.B. ein Konllen Snookerqueue mit 3/4 Karbonoberteil und fest verbundenem Holzbutt (ein "unechter" Einteiler) mit Inlays.
Ein "Klassiker" in meiner Sammlung ist z.B. ebenso ein English Pool Queue mit extremen Spezifikationen wie 6,2 mm Ferrulendurchmesser und 14,3 oz. Gewicht.
Die meisten Exemplare dienen als Testqueues, um bestimmte Spezifikationen und Materialien zu testen. (möglichst kostengünstig). Ich schließe die dann oft für zwei bis drei Jahre weg und hole sie heraus, wenn gerade mal wieder Zeit für etwas Abwechslung ist.
Im Zeitraum der Nichtnutzung entwickelt sich mein Billardspiel weiter und ich bin erstaunt, wie gut sich diese Nebenqueues im Spiel anfühlen, wenn man sie wieder herausholt, so dass man auch erfahren kann, dass der Spieler und seine Technik maßgeblich am Erfolg des Spiels beteiligt sind und das Material dies unterstützt und nicht immer das Problem darstellt, wenn es weniger gut läuft.
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- treffgarnix
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Re: Queue-Sammlungen nur in edel oder darf auch ein Billigqueue in die Sammlung?
Also spätestens nach dem zweiten Absatz lag die Antwort auf die rhetorische Frage auf der Hand :-)OscarTheFish(p@k) hat geschrieben: ↑22.03.25 11:00 Wenn Queues nicht nur als Gebrauchsgegenstände benutzt werden, kann das Sammeln von Queues in unterschiedliche Richtungen gehen. In der Regel tendiert das Sammlerinventar Richtung "hölzerne Haute Couture".
Wie sieht es aber aus mit den gesammelten "Sündenfällen", die eine persönliche Bedeutung in der eigenen Billardbiographie erlangt haben?
…
Sammeln kann rein wirtschaftliche Ziele verfolgen. Sammeln hat auch oft Gründe die sich der Rationalität entziehen. Beide Seiten in allen Facetten und allen Mischungen.
Als Einstein Examina abnahm, fragte ihn einmal ein Student: "Sie stellen in diesem Semester ja genau die gleichen Fragen wie beim letzten Mal." Darauf Einstein: "Das ist wahr. Nur die Antworten sind diesmal anders."
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Re: Queue-Sammlungen nur in edel oder darf auch ein Billigqueue in die Sammlung?
Also ich finde das toll und es spiegelt sich auch viel Leidenschaft und Enthusiasmus in dem Beitrag.
Ich persönlich, bin das komplett anders gestrickt.
Wenn ich zum Beispiel ein Oberteil nicht mehr mag, muss es aus dem Haus. Am besten zu Jemand, der es vielleicht sehr gut gebrauchen und wertschätzen kann.
Ein Tim Scruggs Queue, würde ich natürlich behalten und in eine Vitrine stellen, auch wenn es sich für mich nicht optimal spielen würde.
Ich denke zu 99 % ist sammeln auch nicht wirtschaftlich.
Oft wird auch der Zustand und die optimale Lagerung falsch eingeschätzt. Es gibt sehr viele Dinge, die nur im perfekten Zustand etwas wert sind.
Und einen Wert dann auch zu bekommen, ist die zweite Seite der Medaille.
Ich persönlich, bin das komplett anders gestrickt.
Wenn ich zum Beispiel ein Oberteil nicht mehr mag, muss es aus dem Haus. Am besten zu Jemand, der es vielleicht sehr gut gebrauchen und wertschätzen kann.
Ein Tim Scruggs Queue, würde ich natürlich behalten und in eine Vitrine stellen, auch wenn es sich für mich nicht optimal spielen würde.
Ich denke zu 99 % ist sammeln auch nicht wirtschaftlich.
Oft wird auch der Zustand und die optimale Lagerung falsch eingeschätzt. Es gibt sehr viele Dinge, die nur im perfekten Zustand etwas wert sind.
Und einen Wert dann auch zu bekommen, ist die zweite Seite der Medaille.
- OscarTheFish(p@k)
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Re: Queue-Sammlungen nur in edel oder darf auch ein Billigqueue in die Sammlung?
So rhetorisch ist die Fragestellung nicht gemeint. Für mich kann ich diese zwar klar beantworten. Aber es ist doch interessant zu erfahren, wenn andere Brettteilnehmer eine interessante geständige Einlassung zu dem Thema wagen und wie diese dann ausfällt.treffgarnix hat geschrieben: ↑24.03.25 07:57 Sammeln kann rein wirtschaftliche Ziele verfolgen. Sammeln hat auch oft Gründe die sich der Rationalität entziehen. Beide Seiten in allen Facetten und allen Mischungen.
Bei mir kommen die mittlerweile eher zahlreich gewordenen Stöckchen zustande, weil ich auf eine wirtschaftliche Art und Weise möglichst unterschiedliche Abstimmungen erfahren möchte, um meinen persönlichen Erfahrungsschatz zu erweitern; auch um meinen Standpunkt von gestern Monate / Jahre später neu zu evaluieren.
Sofern ich irgendwann noch einmal einen Custom Queue angehen möchte, sollte ich wissen, was ich wirklich will.
Gibt es einen expliziten "Sündenfall" in Deinem Portfolio?
- treffgarnix
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Re: Queue-Sammlungen nur in edel oder darf auch ein Billigqueue in die Sammlung?
Falls ich jemals noch mal ein Ober-, Unterteil oder komplettes Queue kaufen sollte, dann nur wenn ich vorher ausgiebig testen kann.
Als Einstein Examina abnahm, fragte ihn einmal ein Student: "Sie stellen in diesem Semester ja genau die gleichen Fragen wie beim letzten Mal." Darauf Einstein: "Das ist wahr. Nur die Antworten sind diesmal anders."
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Re: Queue-Sammlungen nur in edel oder darf auch ein Billigqueue in die Sammlung?
Danke!
Das ist eine gute Anmerkung. Bei der Lagerung mache auch ich so meine Erfahrungen. Demnächst werde ich nachlegen für die Poolqueues mit einem Dealercase, damit das etwas einfacher wird.
Grundsätzlich bin ich aber überrascht, wie unproblematisch sich bislang unterschiedliche Klimazonen auswirken. Einige Queues sind aus klimatisch eher abweichenden Ländern (Thailand, Indien, Phillipinen, Kambodscha ...). Um so erstaunlicher ist die Erkenntnis, dass sich bislang von den eher warm-feuchteren Herkunfsländern einiger Stöcker nichts verzogen hat. (ob klassische Zweiteiler oder Einteiler)
Bei den Einteilern bin ich bemüht, diese in Koffern zu lagern (es gibt welche mit drei Slots pro Koffer). Oft lasse ich vorhandene Kunststofffolien an den Teilen, um Wechselwirkungen mit Innenfuttern zu vermeiden. (hängt vom Holz ab) Die Weichmacher und ähnliches in Plastikfolien (z.B. Bubblewrap) können aber auch ungünstig wechselwirken mit den Oberflächen der Queues. Das kann ich so nicht uneingeschränkt empfehlen.
Negatives Beispiel: Von Mike Gulyassy hatte ich mal einen Breaker in Auftrag gegeben. Den Queue ließ ich eigentlich zum Schutz in der harten Kartonröhren liegen (mit Bubblewrap geschützt). Die Oberflächenbeschichtung hat dadurch chemisch aber sehr gelitten und darf irgendwann durch eine Neubeschichtung / Lackierung renoviert werden. (unbedarfte Jugendsünde)
Mein erster Chinese-8-Ball-Queue, den ich jetzt nach 2-3 Jahren reaktiviert habe, sieht aber immer noch aus wie neu und fühlt sich perfekt weich und glatt an der Oberfläche an.
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Re: Queue-Sammlungen nur in edel oder darf auch ein Billigqueue in die Sammlung?
Ich hab schon 3 Punkte für den Beitrag vergeben, so langsam wage ich auch beizutragen. Meine Antwort ist natürlich: Es muss auch das Billig-Queue in die Sammlung.
Das mag vielleicht daran liegen, dass meine nunmehr 38 Queues umfassende Sammlung vor Billigplunder nur so strotzt. (Da wird auch noch aussortiert.)
Aber jeder Queue erzählt auch eine Geschichte und hat ja auch immateriellen Wert.
Mein erster Queue ist ein Brunswick Smoke Edition. Aus heutiger Erfahrung totaler Schrott, aber erstens mein erster und zweitens mit dem zweiten Leder mein erstes Mehrschicht-Soft-Leder (Pechauer Jade). Der bleibt.
Der zweite ist mein Cuetec R360, technisch ein Quantensprung und mein Weg zum ernsthaften Spiel, der bleibt.
Mein Meucci 88-3/M10 als erstes Liebhaber-Objekt - bleibt.
Ich kann so weiter machen, aber am Ende ist es bei mir so, dass ich meine Queues tatsächlich nicht als mein Eigentum betrachte, sondern als Wegbegleiter oder gar als Freunde. Und die kommen ja auch nicht immer aus erlesenem Hause und haben ihre Macken. Und dann dürfen die auch gehen, wenn ich sehe, dass sie einfach woanders hinwollen. Dann verschenke ich die auch gerne.
Das mag vielleicht daran liegen, dass meine nunmehr 38 Queues umfassende Sammlung vor Billigplunder nur so strotzt. (Da wird auch noch aussortiert.)
Aber jeder Queue erzählt auch eine Geschichte und hat ja auch immateriellen Wert.
Mein erster Queue ist ein Brunswick Smoke Edition. Aus heutiger Erfahrung totaler Schrott, aber erstens mein erster und zweitens mit dem zweiten Leder mein erstes Mehrschicht-Soft-Leder (Pechauer Jade). Der bleibt.
Der zweite ist mein Cuetec R360, technisch ein Quantensprung und mein Weg zum ernsthaften Spiel, der bleibt.
Mein Meucci 88-3/M10 als erstes Liebhaber-Objekt - bleibt.
Ich kann so weiter machen, aber am Ende ist es bei mir so, dass ich meine Queues tatsächlich nicht als mein Eigentum betrachte, sondern als Wegbegleiter oder gar als Freunde. Und die kommen ja auch nicht immer aus erlesenem Hause und haben ihre Macken. Und dann dürfen die auch gehen, wenn ich sehe, dass sie einfach woanders hinwollen. Dann verschenke ich die auch gerne.
"Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen."
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Re: Queue-Sammlungen nur in edel oder darf auch ein Billigqueue in die Sammlung?
Sammeln ist ja grundsätzlich keine besonders rationale Geschichte und hat immer etwas mit Emotionen in jedweder Form zu tun. Man kann es auch Leidenschaft nennen, die aus den unterschiedlichsten Motiven heraus entsteht.
Ich z.B. mag Einzelstücke, wobei der Preis für mich eher keine Rolle spielt. Ich kenne auch Leute, die sammeln Black Boars und haben 8 Stück davon, keines davon unter 6k zu bekommen. Auch ok, aber nicht unbedingt meins.
Ich habe schon viele Queues besessen, darunter auch ein paar hochpreisigere Queues, aber irgendwie keine emotionale Bindung dazu gehabt. Sind alle wieder verkauft worden.
Bleiben durfte alle, mit denen mir das Spielen Spaß macht:
2x Bryan Mordt
2x Dmitri Komarov
1x Omen
1x Hartmann
1x Keith Josey
1x Martin Welk (mein Alltagsplayer)
1x Mezz B/J
1x Eurowest B/J
Ich z.B. mag Einzelstücke, wobei der Preis für mich eher keine Rolle spielt. Ich kenne auch Leute, die sammeln Black Boars und haben 8 Stück davon, keines davon unter 6k zu bekommen. Auch ok, aber nicht unbedingt meins.
Ich habe schon viele Queues besessen, darunter auch ein paar hochpreisigere Queues, aber irgendwie keine emotionale Bindung dazu gehabt. Sind alle wieder verkauft worden.
Bleiben durfte alle, mit denen mir das Spielen Spaß macht:
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Re: Queue-Sammlungen nur in edel oder darf auch ein Billigqueue in die Sammlung?
das ist nicht zufällig ein Sneaky dabei, welches ein neues Zuhause sucht?
sisu
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Re: Queue-Sammlungen nur in edel oder darf auch ein Billigqueue in die Sammlung?
Ein True Sneaky ist tatsächlich dabei! Woher weißt du das denn bloß?
Es sucht jetzt nicht direkt, aber über etwas mehr Beschäftigung würde es sich vielleicht freuen.
Kannst ja eine PN schreiben, wenn du interessiert bist.
Es sucht jetzt nicht direkt, aber über etwas mehr Beschäftigung würde es sich vielleicht freuen.
Kannst ja eine PN schreiben, wenn du interessiert bist.
Re: Queue-Sammlungen nur in edel oder darf auch ein Billigqueue in die Sammlung?
und schon geschehensneaky_peter hat geschrieben: ↑27.03.25 16:51 Ein True Sneaky ist tatsächlich dabei! Woher weißt du das denn bloß?
Es sucht jetzt nicht direkt, aber über etwas mehr Beschäftigung würde es sich vielleicht freuen.
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Re: Queue-Sammlungen nur in edel oder darf auch ein Billigqueue in die Sammlung?
Billigqueues sind auch so einige in meiner Ansammlung in der sich auch das erste Meucci Originals befindet dass Deutschland erreichte. Ein Verwandter des Erstbesitzers Edgar Nickel schickte das Meucci aus den Staaten. Edgar nahm damals das Queue - ein David Howard 3 - mit in die Sendung
"Wetten Dass"
Anschließend hat er es einem Fernfahrer verkauft und von ihm habe ich das Queue im Bero Billard Center Oberhausen vor vielen Jahren gekauft. Um 1990.
Dabei ist mein ganzes Weihnachtsgeld draufgegangen.
Nach weiteren 10 Jahren war das Queue beim Wuppertaler Peter Ernst der mir ein neues s.s.r. Leinen aufzog und wie gewünscht mit Klarlack überzog.
Über FB bin ich danach noch mit Edgar Nickel in Kontakt getreten worüber er sich sehr gefreut hat. Ich auch.
ssr = schwarz schwarz rot
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Re: Queue-Sammlungen nur in edel oder darf auch ein Billigqueue in die Sammlung?
Genau das macht doch eine Sammlung aus. Nicht nur das "Zusammenrotten" von Cues, sondern vor allen Dingen die Geschichten, die hintern den Cues stecken können. Erinnerungen die einem niemand nehmen kann und an die man gerne zurückdenkt. Manchmal mit Stolz, da sie auch ein Stück Billardgeschichte sein können.Billard-Praxis hat geschrieben: ↑28.03.25 09:51 Billigqueues sind auch so einige in meiner Ansammlung in der sich auch das erste Meucci Originals befindet dass Deutschland erreichte. Ein Verwandter des Erstbesitzers Edgar Nickel schickte das Meucci aus den Staaten. Edgar nahm damals das Queue - ein David Howard 3 - mit in die Sendung
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Re: Queue-Sammlungen nur in edel oder darf auch ein Billigqueue in die Sammlung?
Von Peter Ernst habe ich ein Custom bekommen weil wir zum einen zu der Zeit Billardkumpels waren und uns auch privat getroffen haben.
Wir sprachen so nebenher wie ich mir ein Queue vorstelle dass Designelemente von einem weißen Lamborghini Countach beinhalten sollte.
Wochen später hatte ich ein neues geiles Queue in der Hand mit Airbrush Elementen und einem Handle aus Wildleder. Das Unterteil sieht aus als wären Eisbärknochen verarbeitet worden.
An dem kleinen Countach hat dann wiederum 10 Jahre später Thomas Wahle, zu der Zeit Uhren und Schmuckhändler im Lipperland (meiner neuen Heimat) in die Fernscheinwerfer Brilliantsplitter eingelegt.
Ohne Berechnung nur aus Spass an der Freud.
Natürlich war auch er zu der Zeit billardverrückt.

Wir sprachen so nebenher wie ich mir ein Queue vorstelle dass Designelemente von einem weißen Lamborghini Countach beinhalten sollte.
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An dem kleinen Countach hat dann wiederum 10 Jahre später Thomas Wahle, zu der Zeit Uhren und Schmuckhändler im Lipperland (meiner neuen Heimat) in die Fernscheinwerfer Brilliantsplitter eingelegt.
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Re: Queue-Sammlungen nur in edel oder darf auch ein Billigqueue in die Sammlung?
Es gibt keine Vorschriften für das Sammeln von Gegenständen. Sammle was Du willst. Als Wertanlage würde ich es nicht empfehlen. Unsere Community wird kleiner. Die potenziellen Käufer immer weniger, während die Hersteller immer weiter produzieren. So viele Queues braucht am Ende keiner. Sammeln ist eine Leidenschaft und sollte sich nicht am monetären Wert orientieren, sondern an Deinem Spaß daran.