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Suche McDermott I3-Oberteil

Beitragvon AndyD » 08.07.20 11:04

Suche obig genanntes Oberteil.
Vorzugsweise mit UniLoc oder Radial Gewinde. Andere Gewindetypen sind auch möglich. Bitte alles anbieten sofern Oberteil noch im Originalzustand ist. Also nichts mit 11,5mm oder so.


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Re: Suche McDermott I3-Oberteil

Beitragvon treffgarnix » 08.07.20 14:59

Du bist anscheinend auch so ein Materialprobierer, oder? Immer wieder was neues ausprobieren, oder? Ist nicht provokant gemeint.. Wie Du evtl. weißt oder vermutest anhand meiner Schreibhistorie hier, bin ich ja auch so ein Dauersuchender ..


Als Einstein Examina abnahm, fragte ihn einmal ein Student: "Sie stellen in diesem Semester ja genau die gleichen Fragen wie beim letzten Mal." Darauf Einstein: "Das ist wahr. Nur die Antworten sind diesmal anders."

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Re: Suche McDermott I3-Oberteil

Beitragvon AndyD » 09.07.20 11:48

treffgarnix hat geschrieben:Du bist anscheinend auch so ein Materialprobierer, oder? Immer wieder was neues ausprobieren, oder? Ist nicht provokant gemeint.. Wie Du evtl. weißt oder vermutest anhand meiner Schreibhistorie hier, bin ich ja auch so ein Dauersuchender ..


Ja, leider.
Seitdem mir mein erstes Queue nach 7 Jahren poolen gestohlen wurde ging es los. Erschreckend das es mittlerweile aber schon 20 Jahre mehr oder weniger so geht. Hatte mal die Hoffnung vielleicht so gut zu werden das mich jemand sponsert und ich dadurch gezwungener Maße wieder bei einem Queue bleiben muss, ist aber leider nicht eingetroffen :lac: :rot:
DIe aktuellen Suchen hier sind allerdings eigentlich schon uralt. Seitdem ich aktiv spiele fande ich schon immer Thomas Engert und sein Spiel faszinierend und er hat ja das D-26 von McDermott gespielt. Allerdings mit verschiedenen Oberteilen aber eben auch eine zeitlang das I3. Daher die Suche hier. Will mal wissen wie sich das anfühlt.
Ansonsten bin ich jetzt nur noch nicht so richtig auf den Carbonzug aufgesprungen. Also hier habe ich noch nicht investiert. Vielleicht mal ein wenig von anderen probiert aber halt auch keins bisher in der Hand gehabt wo ich nach 10 oder 20 Stößen der Meinung war es wäre so gut, dass sich A der Preis rechtfertigt oder B die Investition sich lohnt eins zu holen um es ausgiebiger zu testen.
Gerade aktuell habe ich eine Kombi, die ich aber bisher nur an meinem Heimtisch getestet habe, die mir außerordentlich gut gefällt, aber auch erst auf den zweiten Blick. Nächste Woche werde ich das dann wohl mal vertiefen und auf anderen Tischen probieren...vor allem war es für mich sehr überraschend, da ich sowas eigentlich immer ausgeschlossen hatte. Aber man lernt halt eben nur durch probieren und testen...
Dennoch habe ich die Hoffnung was zu finden wo mir so gut gefällt, dass das experimentieren wieder aufhört. Für das eigene Spiel und die Sicherheit ist das eben alles andere als gut dauernd was neues zu haben. Gerade wenn man sich dem Wettkampf auf höchster Ebene stellen will....beides zusammen funktioniert leider nicht so richtig.


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Re: Suche McDermott I3-Oberteil

Beitragvon treffgarnix » 09.07.20 15:05

Teilweise verhält es sich bei mir gleich bzw. sehr ähnlich, wenngleich ich sicherlich bei weitem viel viel weniger Skills habe als Du. Ich hab in den letzten Jahren wirklich viel und zum Teil echt sinnlos rumprobiert, sinnlos insofern dass ich oft rein meine Neugier befriedigt hatte, oder noch "schlimmer": mir einfach wieder was neues gegönnt um mich für die Strapazen des Alltags zu belohnen. An sich alles OK, ABER jeder Materialwechsel hat mich bisher immer erstmal zurückgeworfen. Und da stelle ich mal die These auf, dass bei den ganzen Ober- und Unterteilen, kombiniert mit all den verschiedenen Ledern, Gewichten, Korkbumpern und was weiß ich was ich alles rumgetunt habe in den zurückliegenden Jahren, dass da mehr als 5 Kombinationen sprich Queues dabei waren, mit denen ich mich sehr gut gefühlt hatte, mit denen ich auch gut gespielt hatte, und mit denen ich sicherlich meine Fähigkeiten weiter ausbauen hätte können, und mit denen ich vermutlich auch bis an mein Lebensende ohne weiteres hätte spielen können ohne Abstriche oder Einschränkungen. Daher frage ich mich wirklich, WAS denn die treibenden Kräfte sind - die Neugier mal ausgeklammert - die mich immer wieder dazu bringen, wieder ein neues Queue zu bestellen, wieder ein neues Leder auszuprobieren. Kann es sein dass ich es verlernt habe, einfach mit etwas zufrieden zu sein?? Wer die Wahl hat hat die Qual, und ja: die habe ich definitiv!

Über diese Thematik denke ich zur Zeit ziemlich oft nach, um es tun sich Aspekte auf die tatsächlich neu sind, und da bin ich echt froh. Ob das schon den Kern trifft weiß ich noch nicht, aber es ist bei mir schon so eine Art Muster, dass ich ein Problem damit habe, mit dem zu einem bestimmten Zeitpunkt vorhandenen, relativ gesehen "besten" Queue, also was mir aktuell im Vergleich zu bisherigen Queues am "besten" taugt, dass ich irgendwie Skrupel habe, mit diesem "besten" Queue dauerhaft zu spielen. Sobald ich ein "bestes" Queue mal wieder für mich entdeckt / erfahren und eine Zeit lang gespielt habe, entwickelt sich entweder eine Art "bloß nicht dieses Queue verschleißen"-Haltung, also das Schätzchen ist zu gut um zu spielen, lieber "sparen" und eine Alternative zu suchen. Oder ich suche so lange Dinge / Details, die dann doch nicht perfekt verarbeitet sind. Das hat den praktischen Effekt, dass ich mehr Zeit damit verbringe, mit den "zweitbesten" Queues zu spielen. Irgendwie ist das krank und das nervt mich immer mehr, und ich bin langsam auch froh, dass das nervt und zum Teil auch ziemlich weh tut: Ist der Leidensdruck groß genug ...... dann bestell ich mir wieder ein neues Queue :lac: :lac: :lac: Nein im Ernst, ist der Leidensdruck groß genug, dann machts vielleicht auch irgendwann mal "Klick" ..

Ich hab jetzt grad wieder 3 verschiedene Unterteile, davon 2 die mir schon sehr (mehrere Monate) vertraut sind, und ein relativ neues drittes. Und dazu natürlich jede Menge Oberteile :-)). 2 Kombinationen davon sind jeweils mit ein und demselben Carbonoberteil und 2 verschiedenen Mezz-Unterteilen. Diese beiden Kombinationen sind seit einigen Monaten gottseidank meine Wohlfühlqueues, sozusagen zwei "beste" Queues, wobei ehrlich gesagt eines davon das eigentliche "beste" ist. Mein Problem ist nun, dass ich das dritte Unterteil kaufte, um primär mit den Carbonoberteil zu kombinieren. Eigentlich hätte ich das nicht tun sollen, im Nachgang betrachtet. Das ist das kranke daran: WARUM eigentlich nochmal was kaufen, wenn ich 2 Queues habe die mir super liegen??? Irgendwie ist das wie die Suche nach Perfektion, die wenn überhaupt nur einen kurzen Augenblick bestehen kann und dann schnell wieder weg ist, weil das Leben nicht stehen bleibt, weil alles ständig in Veränderung ist. Wahrscheinlich wäre es das beste, einfach irgendwann aufzuhören mit testen, und aus die Maus, dem Traum nach Perfektion hinterherzuhecheln. Das ist soooo nervig!


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Re: Suche McDermott I3-Oberteil

Beitragvon AndyD » 11.07.20 00:10

Hi.
Es gehört zwar nicht hier her, aber das Thema ist schon mega interessant. Vielleicht kann es ja ein Admin ins Materialforum verschieben, vielleicht mit dem Titel "Wer von Euch und warum wechselt die ganze Zeit seine Queues?"

Ja, Du hast völlig recht. Es waren schon etliche gute Kombis dabei. Aber dann kommt doch wieder ein neues Oberteil auf den Markt, jemand schwärmt von einem Gewinde wo ich noch nie gespielt habe oder man spielt mit dem aktuellen Queue super und merkt doch, dass es den ein oder anderen Ball gibt, der irgendwie nicht harmonisch ist. Den einen Ball muss man anders anzielen oder man muss bei Rückläufern immer ein wenig mehr Energie rein stecken für die gewünschte Position als man eigentlich vom Gefühl her braucht. Oder der Schliff des Oberteils ist nicht wirklich komfortabel oder das Queue zu front/hecklastig. Lustig ist halt, man hat sich ja so dran gewöhnt das man eben den einen Ball einfach anders anzielt und dennoch locht oder eben mehr Energie rein gibt. Dennoch geht es dann los, kann man es mit einem softeren oder härterem Leder ausgleichen bzw ändern...und schon ist man wieder drinnen in der Spirale.

Ich hatte jetzt wieder 15 Monate das gleiche Oberteil, dafür aber 2 Unterteile. Einmal 29 und einmal 30 Inch. Das war echt wenig Material für 15 Monate.

Ich setze dann ja noch einen drauf. Habe ich Spielqueue von Marke A, dann suche ich von der gleichen Marke ein Breakqueue, ein Jumpqueue, eine Tasche und was es sonst so noch alles gibt
Ach, und es muss immer ein baugleiches Ersatzoberteil im Köcher sein...

Zudem kam gestern der Gedanke, ich war die ganze Zeit gegenüber dünnen Oberteilen abgeneigt, finde es jetzt gerade aber mega, ich könne doch auch mal ein Carbon Oberteil ausprobieren. Da bin ich ja grundsätzlich auch eher skeptisch gegenüber eingestellt.
Hier werde ich mir aber entweder eins ausleihen für ein paar Tage oder ich lasse die Finger weg, was wohl vermutlich eh die bessere Wahl wäre.

Gänzlich unerklärlich bleibt mir die Vorstellung ein Custom zu kaufen. Wie soll ich jemand was erklären wie ich ein Queue mag, wenn ich selbst so experimentiere weil ich es scheinbar nicht weiss. Der Gegenüber soll das dann noch verstehen und umsetzen? Für mich nicht nachvollziehbar wie das gesehen soll. In meinen Augen unmöglich.

Ich selbst denke die kommende Saison werde ich wohl komplett mit dem neuen Queue durch spielen um dann quasi nach einem Jahr zu beurteilen wie es ist. Ich habe noch nie vorher an 3 hintereinander folgenden Tagen jeweils eine 100er geschossen...aber anfangs ist man ja eh immer euphorisch und dank Corona hatte ich die letzte Zeit auch ungewöhnlich viel Tischzeit. Vielleicht bin ich auch einfach gerade gut im Stoß?
Sicherlich werde ich zwischendurch das ein oder andere testen, aber nicht extrem, also nicht unter Wettkampfbedingung oder kurz vor Wettkämpfen.

Trotz der ganzen Wechselaktionen, bzw gerade deswegen, bilde ich mir aber langsam ein beurteilen zu können was ich dauerhaft nicht gut finde. Der Weg zum Traumqueue geht wohl nur durch probieren. Oder es ist so einfach wie Du geschrieben hast, es gibt es nicht...

Grüße aus der Pfalz
AndyD

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