PoolbillardEinflüsse beim Rückläufer

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highii
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Einflüsse beim Rückläufer

Beitragvon highii » 30.04.19 18:25

Hallo zusammen,

Ich habe schon viel gelesen ueber Ruecklaeufer und was man bei der Technik beachten muss. Auch, dass das Material des Bezugs, der Pommeranze und der Kugeln eine Rolle spielt. Mir ist jedoch die „Gewichtung“ der verschiedenen Einflussgroessen nicht ganz bewusst. Bzw. die Frage die ich habe:
Welche Einflussgroessen spielen beim Ruecklaeufer die groesste Rolle, welche eher eine Untergeordnete?

Aufgrund dessen was ich gelesen habe, wuerde ich folgende Priorisierung machen:
1. Technik (Anspielpunkt, Geschwindigkeit,…)
2. Material Tischbezug
3. Harte/Weiche Pommeranze
4. Sauberkeit/Reinheit des Spielballs
5. Material des Spielballs

Seht ihr das auch so? .. ich bekomme einen langen, sauberen Ruecklauefer einfach nicht richtig hin. Beim Snooker sehe ich oft sehr lange, saubere Ruecklaufer, ohne, dass viel Energie in den Stoss geflossen ist.

Gruss
highii



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Re: Einflüsse beim Rückläufer

Beitragvon sneaky_peter » 30.04.19 19:01

Ich würde erstmal alles außer Acht lassen und mich auf eine saubere Technik konzentrieren. Die anderen Dinge spielen erst eine Rolle, wenn die Technik stimmt.

Und herzlich Willkommen!



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Kazoom
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Re: Einflüsse beim Rückläufer

Beitragvon Kazoom » 30.04.19 20:39

Fang ruhig mit sauberem Material an, also geputzte Kugeln (Mikrofasertuch, Kugelputzmittel, ...) , sauberes Tuch (wenn Du kannst). Das macht die ganze Sache wiederholbarer.
Das Leder selbst ist prinzipiell sekundär, jedoch kann es scheinen, daß es mit einem weichen Leder einfacher geht.

Extrem essentiell ist jedoch die Anspieltechnik.
  • treffe den Ball da, wo Du ihn treffen willst und auch treffen musst. Oft genug hapert es hier bereits.
  • das Follow Through (sauber Durchstoßen und nicht vorher Abbremsen etc)
  • das, was viele Snooker-Spieler wohl auch "Timing" nennen

Barry Stark hat hier nette Videos:
https://www.youtube.com/watch?v=xKbYyFMHZ6s
https://www.youtube.com/watch?v=zH2PHaGl8Ik



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Re: Einflüsse beim Rückläufer

Beitragvon sneaky_peter » 30.04.19 23:29

Hör‘ nicht auf ihn. Kümmere Dich um Deine Technik!



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Re: Einflüsse beim Rückläufer

Beitragvon Yasokool » 01.05.19 07:46

Ein snooker Tisch ist mit einem pool Tisch schwer zu vergleichen. die Kugeln sind auf einem snooker Tisch bedeutend schneller. Material wie Pomeranze, Kugeln Tischbezug und deren Pflegezustand sind zu vernachlässigen,solange Kreide an der pommeranze hält, reicht das.
Das Wichtigste ist die Stosstechnik, wobei das saubere Durchgehen durch den Stoss wohl der wesentliche Faktor ist... Die Härte des Stosses wird vor allem bei größerem Abstand von spiel und Objektkugel relevant.

Zusammengefasst : es liegt nicht am Material, sondern an der Technik... :bel:

Es liegt ja auch nicht an der Badehose, dass ich nicht schwimmen kann... :fre:


My drinking-team has a Billard problem...

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Re: Einflüsse beim Rückläufer

Beitragvon cuechanger » 01.05.19 09:13

Unsaubere Kugeln oder dreckiges Tuch können die saubere Effet-Annahme, die Voraussetzung für einen anständigen Zugball ist, erschweren. Aber alle Vorredner haben recht, absolut primär ist die Technik. Stoße sauber durch und sieh zu, dass Du den fokussierten Punkt exakt triffst, dann kommt auch Dein Zugball. Die Härte deines Cue-Setups ist sekundär. Vom Potential nach oben her, kannst Du mit harten und weichen gewaltige Zugbälle spielen. Das Potential nach unten ist jedoch unterschiedlich. Bei unsauberem Stoß wird es mit dem harten schwieriger, irgendetwas zustande zu bringen, als mit dem weichen.



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Re: Einflüsse beim Rückläufer

Beitragvon Titleist » 01.05.19 10:23

Ein Hauptproblem ist vor allem bei Anfängern (ist mir auch eine ganze Zeit lang so gegangen), dass man den Cue nicht so waagrecht wie möglich während des Stosses hält, sondern von oben herunter stösst. Das geht zwar auch, macht es aber viel schwerer und ist auch nur dann sinnvoll, wenn es nicht anders geht (Bande oder anderer Ball zu nahe).

Follow through ist zwar m.E. auch wichtig für einen sauberen Stoss, ist aber ebenfalls nicht essentiell. Ohne Follow Through wird aber die Fehlerquote bedeutend höher und es ist im Normalfall natürlich auch ein grober Fehler. Aber manchmal - wenn der Objektball zu nahe ist z.B. - muss man einen abgehackten Stoss machen. Dieser ist aber auch wieder schwieriger.

Deshalb kann ich auch nur beipflichten, wenn andere sagen: erst mal den Idealfall trainieren und einerseits flach spielen und Follow Through beachten. Ganz, ganz wichtig ist aber, dass man die Kugel an der richtigen Stelle trifft. Das lässt sich am einfachsten mit einem z.B. Rempe Cueball trainieren. Viel Kreide auf den Tip, stossen und nachsehen, wo man wirklich die Weisse getroffen hat. Sachen wie ein unabsichtlicher Pendelschwung, bei dem der Tip weiter nach oben geht beim Auftreffen auf der Weissen als gedacht, sind einer der Hauptfehler. Hat mich auch einige Zeit gekostet, diesen Fehler abzustellen.

Statt des Rempe Cueballs kann man auch ersatzweise eine gestreifte nehmen und darauf achten, wo man getroffen hat.



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Re: Einflüsse beim Rückläufer

Beitragvon highii » 01.05.19 14:59

Danke für eure zahlreichen Antworten.
Dann bin ich ein bisschen beruhigter und werde einfach an meiner Technik üben.

Ich habe übrigens mal mit denn iPhone ein Slomotion-Video von der Seite des Stoßes gemacht. Das geht echt gut und sieht spektakulär aus.



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Re: Einflüsse beim Rückläufer

Beitragvon Ures » 01.05.19 16:18

Ich kann den Einfluss des Materials auf den Rückläufer mehr als deutlich spüren. Es kommt oft vor das wir vor der sonntäglichen Pool-Session, noch ein Stündchen auf dem Karmabol-Tisch spielen. Sowohl der Karambol-Tisch als auch die Pooltische haben zwar hochwertige Tücher drauf, allerdings ist der Zustand schon jeweils sehr runtergerockt. Der Karambol-Tisch ist auch noch beheizt. Während die Rückläufer auf den Pooltischen, eigentlich immer exakt so funktionieren, wie sie sollen, tue ich mich auf dem Karambol-Tisch damit extrem schwer. Und das geht nicht nur mir so, sondern auch meinen beiden Spielpartnern. Wir sind jetzt alle nicht unbedingt die technisch versiertesten und konstantesten Spieler, aber jeder von uns könnte sofort an Hand des Balllaufes/Effektes erkennen ob er sich gerade auf einem Pooltische oder auf dem Karambol-Tisch befindet.



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Re: Einflüsse beim Rückläufer

Beitragvon SINCERITAS » 01.05.19 16:43

meine Erfahrung bezüglich der Technik: die moderaten Zugbälle, wo du nur ein paar Diamanten ziehen musst (also das Zeug, was du in Spiel am häufigsten praktisch brauchst), dafür musst du wirklich nur sauber stoßen und sauber durch den Ball gehen. Aber dort ist das schwierige eher der "Touch": mit welcher Genauigkeit landet die Weiße dann dort, wo du sie haben wolltest - besonders wenn der Abstand zwischen Objektball und Weißen recht groß ist, du aber nur ein bisschen Zug brauchst, aber dafür ziemlich präzise, ist es recht hart, das abzuschätzen. Auch wenn du einen leichten Winkel hast, ist es irgendwie super hart die richtige Trajektorie abzuschätzen.
Wenn du aber so einen Fall hast, wo du die Weißen krass ziehen musst, so halbe bis ganze Tischlänge, wird schnell das Material (Kugeln & Tuch & Banden) recht limitierend. Bei diesen Krassen Zugbällen habe ich oft den Fehler gemacht, dass ich zu schnell/hart gestoßen habe: ich habe also mit großem Speed getroffen, aber die Wirkung war nicht mehr da und der Zugball war nicht so effektiv. Es geht bedeutend einfacher, wenn man sich komplett darauf konzentriert, nur die Wirkung zu spielen, also super sauber durchgehen, nicht zu hart, mit sehr entspannter Hand, dass man quasi noch die Kontaktzeit zwischen cue tip und Weißen regelrecht durch das Queue spürt. Daniel Alvarez hat mir mal gesagt, ich muss mir vorstellen, die Weiße wäre ein rohes Ei und ich sollte sie unbeschädigt bis zum Objektball bringen. Also Speed reduzieren und dafür Wirkung maximieren müsste in die richtige Richtung gehen...;)


kind regards,
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Re: Einflüsse beim Rückläufer

Beitragvon cuechanger » 01.05.19 17:48

@Ures: Natürlich ist das auf einem Karom-Tisch nochmal was ganz anderes. Karom-Tücher sind schneller als Pooltücher und die beheizte Platte sorgt nochmal für einen längeren Auslauf. Eigentlich sollte Effet (Auch Zugeffet) hier deutlich einfacher umgesetzt werden können.



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Re: Einflüsse beim Rückläufer

Beitragvon DeBiliUs » 01.05.19 21:59

Ein Profi (Truderinger Str.) hat mir letzte Woche ein steinhartes Leder zum Ausprobieren sehr viel runder geraspelt, als ich jemals für richtig erachtet hätte. Dadurch trifft man beim "unten anspielen" nicht mit einer Kante auf die Weisse, sondern mit mehr Oberfläche und bekommt beim "Durchgehen" richtig Wirkung. Die Rückläufer/Zieher mit diesem Testleder sind extrem einfach im Vergleich zu dem normalen Cue mit der 1-Euro-Rand-Rundung mit dem guten Mehrschichtleder. Nachdem manche Leute ein extra Cue zum Anstoßen, zum Jumpen, zum Spielen benutzen, werde ich in Zukunft ein extra Cue für extra lange Zieher zücken. Regelkonform!

Außerdem empfehle ich die Übungen aus dem PAT Start oder PAT 1 zum Thema Rückläufer. Technik gut, alles gut.



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Re: Einflüsse beim Rückläufer

Beitragvon Titleist » 02.05.19 07:54

DeBiliUs hat geschrieben:...im Vergleich zu dem normalen Cue mit der 1-Euro-Rand-Rundung ...


Wer benutzt denn sowas?

1€ Ø 23,25mm
5¢ (US nickel) Ø 21.21 mm
10¢ (US dime) Ø 17.91mm

Die allermeisten benutzen US Dime. Von 1€-Rundung habe ich noch nie im halbwegs ernsthaften Umfeld gehört.



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Re: Einflüsse beim Rückläufer

Beitragvon cuechanger » 02.05.19 08:07

Nun ja, welcher Diameter auch immer...
Alte Binsenweißheit ist:
runderer Diameter = mehr Effet, aber auch leichteres Abrutschen
flacherer Diamter = weniger Abrutuschen, aber auch weniger Wirkung



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Re: Einflüsse beim Rückläufer

Beitragvon treffgarnix » 02.05.19 08:39

Meiner Meinung nach hat der Radius des Leders primär keinen Einfluss. Aber die Kombination von Radius und Oberteildurchmesser durchaus, und zwar in dem Punkt dass es gewisse Limits gibt, wie weit unterhalb der Kugelmitte man die Weiße mit dem Leder noch anspielen kann, ohne dass man mit dem Leder das Tuch berührt. Ebenso ist es meiner Meinung nach nicht förderlich für einen reproduzierbaren Stoß, wenn man bei Zug oder Lauf auf der Kante des Leders spielt.

Die Skizze des verlinkten Beitrags macht das ggf. etwas klarer. https://billard-aktuell.de/forum/viewto ... us#p517250

In erster Linie bin ich wie die meisten hier der Meinung, dass es essentiell wichtig ist, die Weiße genau da zu treffen wo man sie zu treffen beabsichtigt, und keinen mm tiefer oder höher ,vermutlich sind hier sogar nur wenige Zehntel Genauigkeit entscheidend. Zum sog. Durchgehen bzw. dem "follow through" denke ich, dass dieser ebenfalls keinen direkten Einfluss auf die Wirkungsübertragung hat. Ich glaube es ist einzig entscheidend, mit welcher Energie und WO genau man die Weiße trifft.

Natürlich haben in der Praxis verschiedene Queues hier einen Einfluss, ABER: Jedes Queue / Oberteil / Leder hat seinen Bereich, in dem es optimal funktioniert und auch Bereiche, in denen es eben nicht so gut funktioniert. Harte, unflexible Konstruktionen sind eher geeignet für Powerstöße. Weiche, elastische Konstruktionen eher für weiche Stöße auf kurzen Distanzen. Persönliche Vorlieben spielen hier eine sehr bedeutende Rolle, mit was sich ein Spieler wohlfühlt, mit was er gut zurechtkommt.

Aber wie gesagt, an vorderster Stelle mit viel Abstand zu allen anderen sekundären Faktoren, ist es meiner Meinung nach die Technik, die einem das exakte Treffen der Weißen ermöglichen soll, um genau das zu schaffen was man beabsichtigt zu erreichen..


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