MaterialBillard erster Queue / Kö

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totos196
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Billard erster Queue / Kö

Beitragvon totos196 » 23.02.19 14:12

Hallo, ich habe seit 3 Wochen wieder angefangen Billard zu spielen, spiele momentan 4-5 mal in der Woche 2-4 Stunde und es bereitet mir einfach momentan so viel Spaß dass ich meistens garnicht aufhören kann :zuf: Ich bin jetzt zum Entschluss gekommen mir einen eigenen Kö zu kaufen, Da bei mir garkein lokaler Shop ist bei dem ich die Kös ausprobieren könnte wollte ich fragen ob der Lucasi Custom LZSE3 die richtige Wahl wäre denn der gefällt mir auch optisch wirklich gut.. zudem wollte ich noch fragen wie ich den Kö pflegen sollte oder ob ich es überhaupt pflegen muss. Lg Danke fürs lesen :ban:



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Re: Billard erster Queue / Kö

Beitragvon mimi-gp » 23.02.19 17:14

Hallo,

vor dem Kauf würd ich dir Empfehlen, auf jeden Fall mal einige Queues auszuprobieren. Aus welcher Ecke kommst du denn?
Falls da wirklich kein Laden in der Nähe sein sollte, vielleicht mal dein örtlicher Billardverein, die meisten Spieler lassen dich ihre Queues bestimmt mal Probespielen und begutachten.

Grüßle



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Re: Billard erster Queue / Kö

Beitragvon Rallepralle » 24.02.19 11:29

Hallo totos196,

Einfache Antwort. Ja gutes Queue ohne große Schwächen. Einfach bestellen kannst Du nichts falsch machen!!!

Cuetec aber nur mit R360 Oberteil ist auch noch eine Option!!!

Die Antwort zur Pflege ist vielmehr eine Antwort was Du nicht machen sollst...
Keine grosen Temperatur Schwankungen, keine Feuchtigkeit, keine Mittelchen nehmen, immer sicher abstellen, Leder aufrauen und auf Rundung achten am besten mit einem Willard und wenn es Schmantig wird einfach ma das Oberteill mit 6000er, ja 6000 nicht 600 Schmiergelpatch abziehen bis es heiß wird. Das reicht.

Probespielen macht keinen Sinn weil je nachdem an wen Du gerätst und was er zu verkaufen hat, wirst Du es gut finden...
Bestelle einfach Deinen Lucasi und hab Spaß und bleib dabei!



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Re: Billard erster Queue / Kö

Beitragvon Titleist » 24.02.19 18:01

Rallepralle hat geschrieben:Probespielen macht keinen Sinn weil je nachdem an wen Du gerätst und was er zu verkaufen hat, wirst Du es gut finden...
Bestelle einfach Deinen Lucasi und hab Spaß und bleib dabei!


Es ist zwar was dran - von wegen, dass der Verkäufer einen beeinflusst. Trotzdem, ausprobieren ist m.E. schon wichtig. Wenn man z.B. mal einen Predator Revo oder 314 und als Gegenstück einen Meucci mit The Pro Shaft spielt, wird wohl auch einem Anfänger ein deutlicher Unterschied auffallen. Die feinen Unterschiede werden natürlich verborgen bleiben, aber ich denke schon, dass man Oberteile, die einem so gar nicht zu pass kommen, erkennen kann.

Der "Hit" ist halt schon sehr unterschiedlich, hat natürlich auch viel mit dem verbauten Leder zu tun. Das man wiederum wechseln (lassen) kann.

Und wichtig ist auch auf jeden Fall der Taper (wie der Cue vorne geformt ist) für das Wohlfühlen. Da gibt es auch fühlbare Unterschiede, selbst für einen Anfänger.

Und zum Gewicht/Schwerpunkt sollte man sich vielleicht auch ein paar Gedanken machen. Ich mag es etwas schwerer als normal, andere nicht.



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Re: Billard erster Queue / Kö

Beitragvon Rallepralle » 24.02.19 19:24

Ne klar Titleist den Unterschied zwischen Revo 314/3 und The Pro Shaft muss er sich unbedingt erklären lassen bevor er sich einen Lucasi kauft. Und einen Grundkurs über die unterschiedlichen Taper ist auch unverzichtbar...
Merkste selbst ne. Genau diese Antworten braucht er nicht!



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Re: Billard erster Queue / Kö

Beitragvon Schmatzinger » 24.02.19 20:05

Das Lucasi - würde ich mal behaupten - ist ein gesundes Mittelmaß. Hat - lt DoubleDave-Beschreibung - ein 3/8x10-Gewinde, also allgemein gängig.
Ein zweires OT zu finden - falls benötigt - wird einfach sein.

Das OT ist schon ein LD - was bei teureren Cues aber mittlerweile Standard ist.

Die Lucasis sind meines Wissens nach, etwas "weicher", was dem Effet-Spiel entgegenkommt. Es geht einfacher von der Hand - vor allem beim Rückläufer.

Ich würde sagen, totos196, eine gute Entscheidung.

Laß uns wissen, was es am Ende geworden ist und wie Du damit zufrieden bist.

Noch zur Pflege:
Das OT - wenn es dreckig geworden ist -mit leicht angefeuchtetem Mikrofaser-Tuch abreiben, dann mit einer trockenen Stelle vom Tuch trocken reiben.

Wenn das Oberteil laufen soll etwas Carnauba-Wachs auftragen, 10-15 min warten, dann trocken nachreiben um den Rest zu entfernen.
Danach mit Schleifpapier (ab 3000 aufwärts) nachpolieren.

Zum Leder: besorg Dir ein "Nadelkissen" wie zB Tip-Pik oder Bowtie-Tool AUFGESCHRAUBT.
Wenn Du die Leder-Struktur durch pieken auflockerst, nimmst Du kein Material ab und das Leder halt länger.
Ein Willard oder eine Schleiflade nimmt bei jedem Aufrauen Material ab.



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Re: Billard erster Queue / Kö

Beitragvon Rallepralle » 24.02.19 20:46

Hi Schmatzinger, alles richtig und sehr gut was Du geschrieben hast. Das mit dem Wachs muss ich mal ausprobieren.
Kleine Anmerkung. Kenne dieses eine Modell nicht aber prinzipiell haben Lucasi Queues Uni Loc Verbindung.
Zweitens ja, löchern reicht oft aus aber eine optimale Rundung ist sehr sehr wichtig für Wirkung und Spiel. Und ein Leder spielt sich platt bei starkem Gebrauch. Ab und zu formen ist leider unabdingbar. Bitte dann den dime Willard kaufen.



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Re: Billard erster Queue / Kö

Beitragvon Schmatzinger » 24.02.19 23:35

@Rallepralle
Ich kenne die Lucasis auch nur mit UniLoc! Aber wie ich schon geschrieben habe - laut DoubleDaveCues-Beschreibung!!! Auf den Bildern sieht es auch nach UniLoc und nicht nach 3/8x10 aus.
Mit der Rundung am Leder gebe ich Dir recht. Aber bei mir bleibt die Rundung erhalten, da ich zu 98% mit Effet (außerhalb der Kugelmitte, in welche Richtung auch immer) spiele. Hinzu kommt, daß ich ausschließlich harte Leder spiele.

Das mit dem Carnauba-Wachs:
https://www.pool-position.de/Zubehoer/P ... b7abb4d975
Oder
https://www.amazon.de/gp/aw/d/B00IXHWIK ... UTF8&psc=1

Ich hab dann noch ein separaten Pin, den ich in den Akkuschrauber einspanne. Damit hab ich zwar keine Drehbank, aber ein automatisch drehendes Oberteil. Zum Putzen und Polieren funktioniert es einwandfrei!

Und nachdem ich - leicht - mit dem 5000er drüber bin, drehe ich das Schleifpapier um und gehe nochmal mit der Rückseite des Schleifpapieres über das Oberteil. Dann flutscht es mal so richtig!



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Re: Billard erster Queue / Kö

Beitragvon 1291 » 25.02.19 11:33

Schmatzinger hat geschrieben:Wenn das Oberteil laufen soll etwas Carnauba-Wachs auftragen, 10-15 min warten, dann trocken nachreiben um den Rest zu entfernen.
Danach mit Schleifpapier (ab 3000 aufwärts) nachpolieren.


Ich möchte mich ja nicht einmischen hier, aber nach den versiegeln mit Wachs, macht es echt keinen Sinn nachzuschleifen :zwi: Ich bin kein Fan von Schleifen im allgemeinen, ausser die Fasern fühlen sich rau an und es muss feiner werden.


Dive now, work later :-)

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Re: Billard erster Queue / Kö

Beitragvon Schmatzinger » 25.02.19 13:50

1291 hat geschrieben:
Schmatzinger hat geschrieben:Wenn das Oberteil laufen soll etwas Carnauba-Wachs auftragen, 10-15 min warten, dann trocken nachreiben um den Rest zu entfernen.
Danach mit Schleifpapier (ab 3000 aufwärts) nachpolieren.


Ich möchte mich ja nicht einmischen hier, aber nach den versiegeln mit Wachs, macht es echt keinen Sinn nachzuschleifen :zwi: Ich bin kein Fan von Schleifen im allgemeinen, ausser die Fasern fühlen sich rau an und es muss feiner werden.


Ob und wie Jemand mit Schleifpapier über das Oberteil geht, bleibt Jedem selbst überlassen.

Da ich das Oberteil als erstes feucht mit einem Mikrofaser-Tuch abreibe, wird es dadurch leicht rau.
Dann kommt das Wachs noch dazu. Mit einem trockenen Tuch geht eben nicht alles weg (auf der Oberfläche).
Deshalb gehe ich - leicht und dezent - mit einem 5000er (feiner hab ich es nicht) nochmal drüber.

Bei mir ist das dann nicht Schleifen sondern Glätten und Polieren.

Unter Schleifen verstehe ich alles unter 1500! Und das dann auch extremer (länger und öfter über das OT) als ich es mit dem 5000er mache.



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Re: Billard erster Queue / Kö

Beitragvon Titleist » 25.02.19 14:03

Rallepralle hat geschrieben:Ne klar Titleist den Unterschied zwischen Revo 314/3 und The Pro Shaft muss er sich unbedingt erklären lassen bevor er sich einen Lucasi kauft. Und einen Grundkurs über die unterschiedlichen Taper ist auch unverzichtbar...
Merkste selbst ne. Genau diese Antworten braucht er nicht!


Oh Mann, Ralle, wieder mal auf Krawall gebürstet?

Ich habe, solltest Du genau lesen können, diese 2 Cues als Beispiele für extreme Unterschiede genannt. Das Lucasi kenne ich nicht. Spielt aber überhaupt keine Rolex - es liegt nun mal nicht jeder Cue gleich in der Hand und der "Hit" ist unterschiedlich. Sonst könnten wir auch alle gleich mit Hauscues spielen.

Wenn Dir der Taper schietegal ist, schön für Dich. Mir nicht. Ein konischer Taper läuft ganz anders durch die Hand und gefällt mir z.B. nicht. Aber andere schwören wieder darauf.

Es macht einen Unterschied, was man sich kauft. Und auch ein Anfänger kann die verschiedenen Tapers leicht erfühlen, denke ich mal ...



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Re: Billard erster Queue / Kö

Beitragvon tintin » 25.02.19 14:27

Ich halte da gar nichts von, mir ein Queue im Internet zu kaufen, dass mit optisch gefällt. Die Wahrscheinlichkeit, dass es mir dann auch spielerisch gefällt ist doch eher niedrig, wobei das natürlich variiert, je nachdem wie genau die eigenen Vorstellungen sind.
Ich bin eher jemand, der mit vielen Queues spielen kann, aber das mir ein Queue spielerisch so richtig gut gefällt, dass ist doch eher selten. Aber so sollte es doch sein.
Ich habe schon oft gelesen, gehört, dass jemand sich auf sein Queue einspielen muss über einen längeren Zeitraum. Finde ich auch nicht richtig. Ich kaufe mir ja auch keine Hose weil sie mir optisch gefällt und esse bzw. hungere mir dann die passende Figur dazu an.
Meiner Meinung nach muss ausprobiert werden. Und das auch so viel wie geht. Ich habe schon einige Queues besessen, die in fast allen Belangen richtig gut zu mir passten, aber irgendeinen Stoß konnte ich damit nicht wie gewünscht ausführen. Dann ist es nicht das richtige Queue für mich.
Gerade am letzten Samstag habe ich wieder sechs Queues getestet und die waren alle gut. Aber zu mir gepasst hatten am Ende nur 1,5 davon. Insofern habe ich jetzt wieder ein Queue dabei, dass mir in allen Situationen am Tisch ausnahmslos gefällt.

Gruß, tintin.



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Re: Billard erster Queue / Kö

Beitragvon Schmatzinger » 25.02.19 15:09

@tintin (und alle anderen erfahrenen Spielern)
Von Deiner Sichtweise hast Du durchaus recht! Du hast schon hundert Cues in 20 Jahren ausprobiert und weißt dadurch sehr genau was Dir liegt und was nicht.

Hier haben wir es aber mit einem Anfänger zu tun, der sich sein erstes Cue kauft. Er hat schon ein paar Hauscues durch und EVTL schon ein paar andere Cues von Bekannten. Er hat ein paar Tausend Stunden am Tisch weniger als Du. Ich denke mal, er ist noch in der Findungsphase.

Und da ist das Lucasi eine gute Wahl. Falls er sich dann - irgend wann einmal - entschließt, daß ihm ein anderes Cue besser liegt, kann er das Lucasi verkaufen und sich ein Neues besorgen.

Ich habe früher selbst lange Jahre ein Bear-Sneaky gespielt und bin sehr gut damit zurecht gekommen.

Heute wäre es mir viel zu weich (fast vergleichbar mit einem Meucci). Manche Sachen (Stöße) gehen damit einfacher, jetzt muß ich das eben mit besserer Stoßqualität ausgleichen (da mein jetziges Cue dagegen eine "Brechstange" ist).



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Re: Billard erster Queue / Kö

Beitragvon tintin » 25.02.19 15:30

Weiß ich nicht. Ich kann doch niemanden, der keine wirkliche Ahnung hat was er von seinem Queue erwartet, zu einem Kauf eines 350 Euro teuren Lucasi raten. Vielleicht ist es ihm auf Anhieb zu hart, oder zu weich, oder ....
Dann kann er es nach einem Monat gebraucht für 233 Euro oder so wieder verkaufen.

Soll er sich lieber gleich einen gebrauchten kaufen, den kann er dann ohne großen Verlust wieder verkaufen.



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Re: Billard erster Queue / Kö

Beitragvon SINCERITAS » 25.02.19 16:29

ich glaube, als Anfänger kann man zunächst überhaupt nicht mal einschätzen, ob einem das Queue zu hart oder zu weich ist oder ob es passt. Es wird anders sein als das, was er bisher in der Hand hatte, alles weitere kann man in diesem Stadium, glaube ich, noch nicht auflösen. Deswegen ist es schon richtig, wie ich finde:
entweder irgendwo hingehen, wo viele Queues sind und stupide alle durchtesten und dann das nehmen, was sich subjektiv am besten angefühlt hat. Oder, wenn es diese Möglichkeit nicht gibt, eben etwas nehmen, was in den meisten Parametern durchschnittlich oder "standard" ist und damit erstmal einfach spielen (weil das Spiel lernen kann man echt mit jedem Queue) und sich später vllt. nochmal spezifischer suchen (oder eben auch nicht).
Früher wurde in diesem letzten Fall immer zu einem Joss 101 oder so geraten, das war ein beliebter Einsteiger. Heute, wo viel mehr Fokus auf LD liegt, ist es vllt. eher die Cuetec R360 Serie oder was von Players HXT. Aber auch mit dem Lucasi kann man da nicht viel falsch machen, es ist solide Qualität und die sind auch relativ "standard", also mir ist zumindest nicht bekannt, dass sich Lucasi krass anders spielen soll als der Groß der anderen Mittelklasse-Queues. Klar, Lucasi ist etwas teurer für ein Einsteigerqueue, aber wenn man kein Problem damit hat, das Geld dafür zu zahlen, wieso nicht?
Aber der Punkt wäre doch -> um die Frage zu beantworten: ob dieser Lucasi die RICHTIGE Wahl ist, kann keiner sagen, aber zumindest stellt er keine schlecht Wahl dar...


kind regards,
SINCERITAS


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