Ich denke mal, Master und Triangel sind Waisenkaben gegenüber Kamui 0.98 und 1.21 wenn man vor jedem Stoß kleidet! Vor allem bekommt man die Weisse fast nicht mehr sauber (von dem ganzen Fettzeugs)! Und Kicks (schlechter Kontakt Weisse/Objektkugel) sind da vorprogrammiert.
Welches ist die beste Kreide?
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Re: Welches ist die beste Kreide?
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Re: Welches ist die beste Kreide?
Ich nutze die 0.98 und schmutze so gut wie gar nicht.
Es liegt wirklich daran, wie man kreidet und wie oft. Ich kreide nur 1x pro Rack, manchmal auch noch seltener.
Fett ist übrigens in keiner Kreide.
Es liegt wirklich daran, wie man kreidet und wie oft. Ich kreide nur 1x pro Rack, manchmal auch noch seltener.
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Re: Welches ist die beste Kreide?
Also Leute ich glaube euch. Aber irgendwie habe ich teilweise komplett gegensätzliche Erfahrungen gemacht und mit mir noch Andere.
Auch sehe ich manche Dinge völlig anders im Vergleich.
Ich habe mit meinem Bro gespielt und der hatte sich die Magic Chalk geholt. Der Tisch sah nach 2-3 Stunden aus wie Sau, Mag sein wenn ich neben dem Tisch kreide und nicht über dem Tisch, gibt es noch Unterschiede aber die Spuren von den unterschiedlichen Stößen sind doch nicht weg zu reden. Verstehe ich nicht. Die Kreide wurde sehr schnell aussortiert. Ob es da unterschiedliche Lieferungen gibt... oder alte, ausgetrocknete und frische keine Ahnung.
Nichtdestotrotz ist aber die Master für mich eine sehr körnige und grobe Kreide. Sie hat so gar nichts mit der Magic Chalk gemeinsam wie hier Jemand schrieb.
Die Blue Diamond ist wieder eine feinere, etwas cremige Kreide, die sich aber extrem schnell verbraucht und sowie blueing als auch Schmutz verursacht.
Bei Kamui Spielpartnern sind dann immer so kleine Dings auf der Weißen. Zum Glück benutzt sie so gut wie keiner mehr.
Bei Taom sollte man nicht pauschalisieren. Es gibt verschiedene.
Die V10 (ich wiederhole mich) schmutzt allgemein echt null , hält ordentlich auf dem Leder und gibt richtig Grip, wie ich es vorher noch nicht so hatte. Preis noch passabel (im Vergleich) Haltbarkeit weiß ich noch nicht.
Die Pure gibt es in verschiedenen Härtegraden. Das ist aber sicher aber auf die Kreide als solches bezogen und nicht, dass sich ein Queue dann weicher oder härter spielen würde...
Vieles, wie bei allem Material ist aber auch subjektiv. Aus subjektiv wird dann aber objektiv gutes Spiel denn wenn ich mich gut fühle mit meiner Kreide, dann spiele ich auch besser als wenn dem nicht so ist. Ob das dann wirklich so ist, im Bezug auf die Kreide oder Jemand nur denkt das es so ist, ist dann erst mal sekundär.
Ich könnte auch nicht ein oder mehr Racks ohne Kreiden spielen. Undenkbar, Erstens gehört das Kreiden für mich zum Billard dazu und ich würde auch das Risiko niemals eingehen, die Wahrscheinlichkeit eines Kicks zu riskieren. Insbesondere bei wichtigen oder zu erwartenden, extremeren Stößen muss ich vorher ordnungsgemäß kreiden.
Auch sehe ich manche Dinge völlig anders im Vergleich.
Ich habe mit meinem Bro gespielt und der hatte sich die Magic Chalk geholt. Der Tisch sah nach 2-3 Stunden aus wie Sau, Mag sein wenn ich neben dem Tisch kreide und nicht über dem Tisch, gibt es noch Unterschiede aber die Spuren von den unterschiedlichen Stößen sind doch nicht weg zu reden. Verstehe ich nicht. Die Kreide wurde sehr schnell aussortiert. Ob es da unterschiedliche Lieferungen gibt... oder alte, ausgetrocknete und frische keine Ahnung.
Nichtdestotrotz ist aber die Master für mich eine sehr körnige und grobe Kreide. Sie hat so gar nichts mit der Magic Chalk gemeinsam wie hier Jemand schrieb.
Die Blue Diamond ist wieder eine feinere, etwas cremige Kreide, die sich aber extrem schnell verbraucht und sowie blueing als auch Schmutz verursacht.
Bei Kamui Spielpartnern sind dann immer so kleine Dings auf der Weißen. Zum Glück benutzt sie so gut wie keiner mehr.
Bei Taom sollte man nicht pauschalisieren. Es gibt verschiedene.
Die V10 (ich wiederhole mich) schmutzt allgemein echt null , hält ordentlich auf dem Leder und gibt richtig Grip, wie ich es vorher noch nicht so hatte. Preis noch passabel (im Vergleich) Haltbarkeit weiß ich noch nicht.
Die Pure gibt es in verschiedenen Härtegraden. Das ist aber sicher aber auf die Kreide als solches bezogen und nicht, dass sich ein Queue dann weicher oder härter spielen würde...
Vieles, wie bei allem Material ist aber auch subjektiv. Aus subjektiv wird dann aber objektiv gutes Spiel denn wenn ich mich gut fühle mit meiner Kreide, dann spiele ich auch besser als wenn dem nicht so ist. Ob das dann wirklich so ist, im Bezug auf die Kreide oder Jemand nur denkt das es so ist, ist dann erst mal sekundär.
Ich könnte auch nicht ein oder mehr Racks ohne Kreiden spielen. Undenkbar, Erstens gehört das Kreiden für mich zum Billard dazu und ich würde auch das Risiko niemals eingehen, die Wahrscheinlichkeit eines Kicks zu riskieren. Insbesondere bei wichtigen oder zu erwartenden, extremeren Stößen muss ich vorher ordnungsgemäß kreiden.
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Re: Welches ist die beste Kreide?
Interessanter Bericht
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Re: Welches ist die beste Kreide?
Wie vor 8/9 Jahren und ca. 25 Seiten hier schon einmal geschrieben, wollte ich eigentlich nicht auf den Zug der "hochpreisigen" Kreiden aufspringen. Ich bin jetzt in meinem 38.ten Jahr im Billard und habe davon mehr als 20 Jahre Master gespielt und kannte auch nicht wirklich was anderes. Man hat es halt hingenommen, dass die Master staubt und vom Tuch, über die Hände bis hin zum Oberteil alles versaut hat. Aus Interesse heraus habe ich dann eine der ersten Predator 1080 gekauft, die deutlich teurer als die Master war, aber tatsächlich in den ersten Jahren eine richtig gute Kreide war, die deutlich weniger Schmutz gemacht hat. Aber auch das hat sich geändert und ich war zum Schluss gar nicht mehr überzeugt von der 1080, da auch sie inzwischen sehr viele Rückstände hinterlässt. Seit gut 2,5 Jahren benutze ich nun die TAOM V10, die ich mir vor ein paar Jahren ganz bestimmt nicht gekauft hätte, da ich soviel Geld für ein Stück Kreide nicht ausgegeben hätte. Die V10 habe ich geschenkt bekommen und bin seitdem extrem zufrieden damit. So gut wie keine Rückstände auf Tuch, Hände oder Oberteil, eine gute Haftung auf dem Leder und so ein Stück hält bei mir gut 2 Spielsasisons. Wird entsprechend nachgekauft und ich kann sie nur empfehlen.
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Re: Welches ist die beste Kreide?
Das eine Stück hat bisher 2,5 Jahre gehalten?
Finde sie auch angenehm, aber mit 16€ mir zu teuer. Und den Ali Angeboten ab 5€ traue ich nicht wirklich
Finde sie auch angenehm, aber mit 16€ mir zu teuer. Und den Ali Angeboten ab 5€ traue ich nicht wirklich
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Re: Welches ist die beste Kreide?
Ja, es ist jetzt noch ein kleine Restmenge übrig und ich brauche eine neue.
Der Verschleiss der TAOM ist in meiner Meinung nach sehr gering und für diesen Zeitraum finde ich 16€ absolut in Ordnung.
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Re: Welches ist die beste Kreide?
Jajaaa- der selektive Geiz. Ich kann da keinen Stein werfen, auch wenn sich das bei mir anders darstellt. Ich gebe llieber viel Geld für Kreide aus, als für ein Tip. Warum? Weil das Tip so gut wie nie direkten Kontakt mit der Kugel hat- die Kreide permanent.
Während aus meiner Sicht die Technologie bei Tips doch eher etwas in den Köpfen der Spieler macht, hat die Kreide durchaus praktischen Wert.
Bei den Tips unterscheide ich persönlich zwischen den (Ausgangs-) Härtegraden und ob sie elastisch sind oder nicht. Kreidehaftung spielt bei den feinen Kreiden in unseren Breitengraden nach meiner Erfahrung keine Rolle mehr, wenn man eine gewisse Grundqualität kauft. Der Rest ist aus meiner Sicht Marketinggedönse, das Mehrwerte verkauft, die unter Laborbedingungen vielleicht meßbar sind, in der Praxis bei all den auftretenden Variablen (Temperatur, Kugelschmutz, Luftfeuchtigkeit usw.) eine eher untergeordnete Rolle spielen. Wie das Ralf Souquet in einem Interview so schön gesagt hat: "Such Dir was aus und bleib dabei." Die Suche nach dem heiligen Gral ist gut für die Wirtschaft, locht aber keinen einzigen Ball mehr.
Bei der Kreide verhält es sich- zumindest für mich- ähnlich. Sie locht keinen Ball mehr oder weniger. Auch das Gripvermögen- wird gerne auch für mich unverständlicherweise bei Ledern angegeben- macht in der Realität kaum einen Unterschied. Ich bin mit der Master früher auch nicht öfter abgerutscht, als mit der Taom, Sniper oder Kamui heute. Und wenn, lag es meist an einem schlechten Stoß. Allerdings ist es bequemer, die Schuld beim Material zu suchen, als bei sich selbst.
Wo moderne Kreiden ihren Vorteil haben ist, dass sie oft das Queue und die Pfoten weniger verschmutzen- und natürlich die Kugeln und das Tuch! Und genau da liegen bei mir die Vorteile einer Taom. Auch wenn die Abdrücke auf der Weissen da sind, so sieht man sie nicht. Genau so auf dem Tuch oder dem Holzoberteil.
Ich persönlich spiele aus Überzeugung die rosa Taom, weil die nur mir gehört und sich nicht von Geisterhand in eine ältere, gebrauchte umwandelt, wenn man sie mal am Tisch vergißt. Das war im Übrigen der Hauptgrund, warum ich von Master weg bin. Ich habe mir Kreiden gesucht, die sonst niemand spielt. So kam niemand auf die Idee aus alt neu zu machen. Ich spielte auch die Kamui- Kreiden in allen Varianten, als sie auf den Markt kamen. Riesensauerei. Dann die Magic- Chalk, die Sniper und nun die Taom, die einfach am wenigsten (sichtbaren) Dreck macht.
Aus meiner Sicht des Lebens hat es- seit es die Taom gibt- schon fast was mit Anstand und Respekt gegenüber dem/ den Mitspieler/n zu tun. Vorher haben alle Sauerei gemacht- da war es dann egal, von wem sie kommt. Mittlerweile hat man eine sauberererere Option, die keinerlei praktische Einschränkungen hat. Und mal offen gesagt: Wenn wir überlegen, für welchen unnötigen Scheiß wir Geld ausgeben, relativieren sich 16 Euro für eine Kreide doch recht einfach.
Während aus meiner Sicht die Technologie bei Tips doch eher etwas in den Köpfen der Spieler macht, hat die Kreide durchaus praktischen Wert.
Bei den Tips unterscheide ich persönlich zwischen den (Ausgangs-) Härtegraden und ob sie elastisch sind oder nicht. Kreidehaftung spielt bei den feinen Kreiden in unseren Breitengraden nach meiner Erfahrung keine Rolle mehr, wenn man eine gewisse Grundqualität kauft. Der Rest ist aus meiner Sicht Marketinggedönse, das Mehrwerte verkauft, die unter Laborbedingungen vielleicht meßbar sind, in der Praxis bei all den auftretenden Variablen (Temperatur, Kugelschmutz, Luftfeuchtigkeit usw.) eine eher untergeordnete Rolle spielen. Wie das Ralf Souquet in einem Interview so schön gesagt hat: "Such Dir was aus und bleib dabei." Die Suche nach dem heiligen Gral ist gut für die Wirtschaft, locht aber keinen einzigen Ball mehr.
Bei der Kreide verhält es sich- zumindest für mich- ähnlich. Sie locht keinen Ball mehr oder weniger. Auch das Gripvermögen- wird gerne auch für mich unverständlicherweise bei Ledern angegeben- macht in der Realität kaum einen Unterschied. Ich bin mit der Master früher auch nicht öfter abgerutscht, als mit der Taom, Sniper oder Kamui heute. Und wenn, lag es meist an einem schlechten Stoß. Allerdings ist es bequemer, die Schuld beim Material zu suchen, als bei sich selbst.
Wo moderne Kreiden ihren Vorteil haben ist, dass sie oft das Queue und die Pfoten weniger verschmutzen- und natürlich die Kugeln und das Tuch! Und genau da liegen bei mir die Vorteile einer Taom. Auch wenn die Abdrücke auf der Weissen da sind, so sieht man sie nicht. Genau so auf dem Tuch oder dem Holzoberteil.
Ich persönlich spiele aus Überzeugung die rosa Taom, weil die nur mir gehört und sich nicht von Geisterhand in eine ältere, gebrauchte umwandelt, wenn man sie mal am Tisch vergißt. Das war im Übrigen der Hauptgrund, warum ich von Master weg bin. Ich habe mir Kreiden gesucht, die sonst niemand spielt. So kam niemand auf die Idee aus alt neu zu machen. Ich spielte auch die Kamui- Kreiden in allen Varianten, als sie auf den Markt kamen. Riesensauerei. Dann die Magic- Chalk, die Sniper und nun die Taom, die einfach am wenigsten (sichtbaren) Dreck macht.
Aus meiner Sicht des Lebens hat es- seit es die Taom gibt- schon fast was mit Anstand und Respekt gegenüber dem/ den Mitspieler/n zu tun. Vorher haben alle Sauerei gemacht- da war es dann egal, von wem sie kommt. Mittlerweile hat man eine sauberererere Option, die keinerlei praktische Einschränkungen hat. Und mal offen gesagt: Wenn wir überlegen, für welchen unnötigen Scheiß wir Geld ausgeben, relativieren sich 16 Euro für eine Kreide doch recht einfach.
Alles eine Frage des Glaubens. Ich glaube... ich nehm noch n Bier...
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Re: Welches ist die beste Kreide?
joshua70 hat geschrieben: ↑06.10.26 14:41 Wo moderne Kreiden ihren Vorteil haben ist, dass sie oft das Queue und die Pfoten weniger verschmutzen- und natürlich die Kugeln und das Tuch! Und genau da liegen bei mir die Vorteile einer Taom. Auch wenn die Abdrücke auf der Weissen da sind, so sieht man sie nicht. Genau so auf dem Tuch oder dem Holzoberteil.
joshua70 hat geschrieben: ↑06.10.26 14:41 Aus meiner Sicht des Lebens hat es- seit es die Taom gibt- schon fast was mit Anstand und Respekt gegenüber dem/ den Mitspieler/n zu tun. Vorher haben alle Sauerei gemacht- da war es dann egal, von wem sie kommt. Mittlerweile hat man eine sauberererere Option, die keinerlei praktische Einschränkungen hat. Und mal offen gesagt: Wenn wir überlegen, für welchen unnötigen Scheiß wir Geld ausgeben, relativieren sich 16 Euro für eine Kreide doch recht einfach.
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Re: Welches ist die beste Kreide?
Wir geben alle so viel Geld für teils unnötigste Scheiße aus, aber bei 16€ für ein qualitativ hochwertiges Stück Kreide, das über ein Jahr hält, was sie verspricht, ziehen wir dann eine Grenze!? Statt dessen ärgern wir uns "blau", wenn die billig Dinger alles um uns herum zusauen.
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Re: Welches ist die beste Kreide?
Genau! Wie lange kann man für 16 € rauchen?eckeneckepen hat geschrieben: ↑09.10.26 08:59Wir geben alle so viel Geld für teils unnötigste Scheiße aus, aber bei 16€ für ein qualitativ hochwertiges Stück Kreide, das über ein Jahr hält, was sie verspricht, ziehen wir dann eine Grenze!? Statt dessen ärgern wir uns "blau", wenn die billig Dinger alles um uns herum zusauen.
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Re: Welches ist die beste Kreide?
Ich rauche nicht 
Wo macht den eine 16€ Kreide Sinn (bzw 13€ im 9er Pack)?
a- Nur, wenn man auf seinem eigenem Tisch spielt?
b- Im Vereinsheim?
c- Im Billard-Cafe?
Bei a-... Andere dürfen dann auch nur die 16€ Kreide nutzen? Master verboten?
Wo macht den eine 16€ Kreide Sinn (bzw 13€ im 9er Pack)?
a- Nur, wenn man auf seinem eigenem Tisch spielt?
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Bei a-... Andere dürfen dann auch nur die 16€ Kreide nutzen? Master verboten?
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Re: Welches ist die beste Kreide?
Eine Kreide, die wenig Abdrücke auf der Weissen hinterläßt und sich die Wenigen dann auch schnell wieder lösen, sollte für jeden ambitionierten Billardspieler immer ein Thema sein.
Was ein Kick ist, weiß wohl jeder Spieler. Und wie es sich auswirkt, wenn man wegen eines Kicks einen Ball oder eine Stellung versemmelt, weiß vermutlich auch jeder, der mit ein wenig Ambition und Struktur an die Sache herangeht.
Für Hobbyspieler, die das als gesellschaftliches Event betrachten und das Bier dabei genau so wichtig ist, wie das Spiel, braucht es die Kreide sicher nicht. Wer aber schon mal einen ausschlaggebenden Ball wegen eines Kicks versemmelt hat, kann diese Frage ganz einfach für sich selbst beanworten.
Selbst wenn man mit einem Gegner spielt, der herkömmliche Kreide verwendet, reduziert sich die Gefahr eines Kicks doch deutlich. Dabei geht es am Ende weniger um die Ästhetik des Tuches oder gesundheitsrelevante Hygiene. Es geht darum, wieviel Dreck wie lange auf der Weissen haftet. Wer Billard eher schätzt als spielt, muß über Kreide nicht nachdenken.
Was ein Kick ist, weiß wohl jeder Spieler. Und wie es sich auswirkt, wenn man wegen eines Kicks einen Ball oder eine Stellung versemmelt, weiß vermutlich auch jeder, der mit ein wenig Ambition und Struktur an die Sache herangeht.
Für Hobbyspieler, die das als gesellschaftliches Event betrachten und das Bier dabei genau so wichtig ist, wie das Spiel, braucht es die Kreide sicher nicht. Wer aber schon mal einen ausschlaggebenden Ball wegen eines Kicks versemmelt hat, kann diese Frage ganz einfach für sich selbst beanworten.
Selbst wenn man mit einem Gegner spielt, der herkömmliche Kreide verwendet, reduziert sich die Gefahr eines Kicks doch deutlich. Dabei geht es am Ende weniger um die Ästhetik des Tuches oder gesundheitsrelevante Hygiene. Es geht darum, wieviel Dreck wie lange auf der Weissen haftet. Wer Billard eher schätzt als spielt, muß über Kreide nicht nachdenken.
Alles eine Frage des Glaubens. Ich glaube... ich nehm noch n Bier...