Wie zeitgemäß ist der organisierte Billardsport?

Alles rund um Poolbillard

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joshua70
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Re: Wie zeitgemäß ist der organisierte Billardsport?

Beitrag von joshua70 »

Nachtrag, weil vergessebn:

Wir haben über 30 Positionen. Einige davon sond unbesetzt, einge werden in Personalunion ausgeübt. Am Ende werden es wohl Mitte 20 sein, die tatsächlich im Amt/ in Ämtern sind.
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jps
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Re: Wie zeitgemäß ist der organisierte Billardsport?

Beitrag von jps »

Moin Guido,

da schaue ich nach vielen Jahren hier mal wieder rein und du bist hier immer noch bei der „Arbeit“.

Die Themen hier haben wir vor 10-15 Jahren auch schon durchgekaut, und hatten, wie ich meine, eine Reihe brauchbarer bzw. diskutabler Reform-Vorschläge für alle möglichen Bereiche formuliert.

Passiert ist nichts.

Obwohl, das stimmt nicht ganz. Aufgrund einer gut wahrnehmbaren Debatte hier im BA-Forum bzgl. der Reform-Vorschläge zur Poolbillard-Bundesliga, fühlte man sich bei der DBU genötigt eine Umfrage bei den betreffenden Vereinen zu machen. Diese war eher umständlich und wenig zielführend gestaltet, die Beteiligung entsprechend minimal, das Ergebnis hat man als klares „Alles bleibt beim Alten“ interpretiert.

Auch sonst ist man, wie es scheint, beim „Bewährten“ geblieben. Den daraus zwangsläufig folgenden Niedergang des Sportes hatten wir schon damals, mit nachvollziehbarer Argumentation, ziemlich präzise vorhergesagt. Das ist dann auch so eingetreten. Eigentlich erfreulich, wenn’s nicht so traurig wäre.
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Re: Wie zeitgemäß ist der organisierte Billardsport?

Beitrag von joshua70 »

Jeeeeeeeeeens!!! ick freu mir, alter Schwobeberliner!

Ja- das bringt mir nostalgische Erinnerungen, die zwei Nervenzusammenbrüche beinhalteten. Aber wir haben belegt, dass man in kurzer Zeit und Willen was hinbekommen kann- wenngleich auch Luft nach oben war.

Es ist aber nicht so, dass ich ernsthaft erwäge, auf Änderungen zu hoffen. Es scheint aber doch so zu sein, dass es keine unbequeme Meinungen mehr gibt, die vielleicht doch zu Änderungen führen können.
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Re: Wie zeitgemäß ist der organisierte Billardsport?

Beitrag von jps »

Luft nach oben ist immer, damals wie heute. Die Ansätze von damals halte ich auch heute noch für vielversprechend.
Vielleicht sollte man das alles nochmal aufbereiten, posten und zur Diskussion stellen. Aber du hast natürlich recht, wenn hier niemand mitredet, ist es müßig. Obwohl bei 2.500 Aufrufen müssten immerhin ein paar Leute mitgelesen haben. Oder warst du das und hast hier zweieinhalbtausendmal reingeklickt?

Was die unbequemen Meinungen angeht bin ich gerne behilflich, wie du weißt.

Eins meiner Lieblingsthemen waren/sind die Mitgliederzahlen. Über deren reelle Größenordnung will ich jetzt gar nicht spekulieren, das scheint auch mit gewissen Risiken behaftet, wenn man sich den Prognose-Thread anschaut. Dennoch möchte ich bemerken, dass es einen „Kipppunkt“ gibt. Das Wort habe ich mir beim Klimawandel ausgeliehen, passt wunderbar, im Anschluss mehr dazu.

Dem Billardsport geht es nicht gut. Das ist freilich keine überraschende Feststellung, Mitgliederzahlen, Mannschaften, alles rückläufig. Einziger Lichtblick ist die DBU selbst, um die müssen wir uns zum Glück keine Sorgen machen.

Ich habe die KI von Google gebeten mir die Höhe der aktuellen Fördersummen, also was die DBU für Sport und Verwaltung aus dem deutschen Staatshaushalt erhält, zu ermitteln.
Es kam folgendes Ergebnis:

Die Deutsche Billard-Union e.V. (DBU) erhält im Rahmen der Bundesförderung für nicht-olympische Verbände aktuell eine jährliche Zuwendung in Höhe von 642.720,89 Euro.

Die finanzielle Unterstützung für den Billardsport hat sich in den vergangenen Jahren extrem positiv entwickelt, was vor allem an strukturellen Anpassungen und sportlichen Erfolgen liegt.
Die Entwicklung der DBU-Förderung im Überblick
Offizielle Daten des Bundesministeriums des Innern und für Heimat (BMI) verdeutlichen die kontinuierliche Budgetsteigerung für die DBU über die letzten Jahre:
• 2021: 193.383,31 Euro
• 2022: 265.473,51 Euro
• 2023: 484.685,82 Euro

• Aktuelle Zuweisung: 642.720,89 Euro



Hut ab, durchaus beeindruckend diese Entwicklung.

Zur Mittelverwendung und deren Einfluss auf die Förderung und Verbreitung des Billardsportes hätte ich dann doch noch ein paar Fragen.

Und jetzt zum „Kipppunkt“

10.000

Das ist die spannende Zahl bzw. der kritische Schwellenwert. Fallen wir unter 10.000 Mitglieder/Aktive sind wir praktisch bedeutungslos und damit raus aus der Förderung.

So langsam sollte sich dann doch mal was ändern.
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Re: Wie zeitgemäß ist der organisierte Billardsport?

Beitrag von ahorn »

Unser Verein BSF Goch hat in der Saison 2025/2026 drei Mannschaften aufgestellt.
Für die Saison 2026/2027 haben wir 5 Mannschaften gemeldet.

Es sind viele Spieler dazu gekommen, die seit ca. 15-20 Jahre nicht im Verein gespielt haben.
Ob, die Mitglieder Anzahl sinkt und ob die neue Spieler dazu kommen hängt auch von Vereinen ab.
Man kann gezielt die Leute direkt ansprechen, die man von früher kennt.
Viele haben sich von Vereinen, wegen Zeitmangel (Kinder, Beruf etc.) abgemeldet.
Jetzt habe die evlt. mehr Zeit und Lust Billard zu spielen.
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Re: Wie zeitgemäß ist der organisierte Billardsport?

Beitrag von joshua70 »

"Man kann" sehr viel!!!

Man kann z.B. einen Güterwagon von Hand bewegen. Wenn aber 100 Menschen vor Ort sind und 70 lieber in den stehenden Wagon sitzen, als beim Ziehen zu helfen (da ists warm und trocken), wirds es dann doch schwierig. Bei uns kommt noch hinzu, dass ungefähr 10 Leute, von denen, die nicht im Wagon sitzen, dahinter stehen und dafür sorgen, dass der Wagon schwerer zu bewegen ist (weil es so schön warm und trocken ist).

Bremsen sind wichtig! Man braucht sie, um vor Hindernissen die Fahrt verlangsamen zu können oder gar ganz zum Stillstand zu kommen, bevor man alternative Wege geht. Wenn einem aber der beschleunigende Faktor abhanden gekommen ist, gerät man nie mehr in Fahrt, sondern verrottet ganz langsam vor Ort.

Wir haben zu lange das zufällig Entstandene verwaltet. Mit hohem Aufwand und hohen Kosten. Hätte das irgendjemand bewußt aufgebaut, wäre da mehr Energie dahinter, das zu erhalten. Da aber ein Film den Aufschwung brachte, mußten sich nur Menschen finden, die das ganze einigermaßen auf Linie hielten. Die fanden sich aus einem marodierenden Bereich (Karambol) und schafften mit dem Zugpferd Pool ihre Sparte über Wasser zu halten. Ohne Pool- da lege ich mich fest- wäre Karambol schon lange den Bach runter und es wäre noch unbedeutender, als es eh schon ist- trotz Viersen.

An sich wäre dagegen nichts zu sagen- ich habe nichts gegen Karambol. Aber statt nun der Kuh etwas Futter zu geben, um dafür zu sorgen, dass sie weiterhin Milch gibt, hat man ihr eher das Fressen mit sukkzessive abgewöhnt.

@Jens: Sollte KI wirklich Recht haben, wäre das ein erstaunliches Budget. Was mich verwirrt ist "nicht olympisch", da Billard vom DOSB als olympische Sportart anerkannt ist, auch wenn es nicht ausgetragen wird. Die World- Games kann man aber nur als olympische Sportart besuchen und daran hängen auch diverse Förderungen seitens der Landessportbünde.

Und da gibt es noch die DBM (vorher SMV): Eine 100%ige Tochter der DBU, die aber wirtschaftllich autonom arbeiten und Gewinn erwirtschaften darf. Diesen müßte sie an die Gesellschafter ausschütten. Allerdings entscheiden die Gesellschafter über die Mittelverwendung und die Gehälter für die dort Arbeitenden.

Früher waren die Gesellschfter mal die jeweiligen Landesverbände und als LV- Vorstand konnte man an sich die Bilanzen einsehen. Das wollte Bayern dann auch mal tun und mußte einen 250.000 Dm teuren Gerichtsstreit mit dem damaligen GF (Müßte Rittmann gewesen sein, darauf folgte Zenner heute Boensmann) führen, ihn dann gewinnen um vor "verloren gegangenen Unterlagen" zu kapitulieren. Rechtliche Schritte gab es wohl im Nachgang nie, weil es vermutlich keinen "Schuldigen" gab. Ritmman, Zenner Biermann- eine Art von Triumvirat, die die Geschike gelenkt haben und alle vor der Union im Karambolsport zuhause waren.

Versucht man nun etwas über die DBM herauszufinden, ist man schnell auf ner Sandbank gestrandet. Da weiß man nur, wer der GF ist und wie die Adresse lautet. Keine Homepage, keine Öffentlichkeitsarbeit in eigenem Namen und kein Arfbeitsnachweis, geschweige denn Bilanzen und Mittelverwendung.

Was sich all diese Beteiligten zu Nutze machen, ist die Lethargie der "Schutzbefohlenen". Und bei all den Summen, die da regional und bundesweit im Raum stehen, fragt man sich dann doch, wo das Geld für was den Besitzer wechselt. Eine direkte Anfrage an die DBU kann man stellen, wurde in der Vergangenheit aber immer an den zuständigen LV verwiesen, der ja primär Mitglied da ist. Jede Antwort, so vage sie auch sein mag, dauert Wochen und Monate. Bis die Information beim Fragesteller angekommen ist vergeht sehr viel Zeit. Eine Nachfrage dauertg dann ähnlich lange und selbst wenn die Info kommt, dass man dazu nichts sagen kann- egal wie falsch das ist- zögert sich das Spiel ins Unendliche.

Ich bin der Überzeugung, dass ein LV, wenn er denn Lust dazu hätte, das Kartenhaus massiv ins Wanken, zumindest aber mal Licht ins Dunkel brächte. Aber beim Licht sehe ich schwarz...
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Re: Wie zeitgemäß ist der organisierte Billardsport?

Beitrag von jps »

@Guido
Mit „Nicht-Olympisch“ ist gemeint: Die Sportart ist zwar eine olympisch anerkannte Sportart, wird aber nicht bei olympischen Spielen nicht ausgetragen.
Da Billard aber anerkannt ist und die Aktivenzahl über dem Schwellwert liegt, wird Billard gefördert.
Die Höhe der Förderung ist allerdings deutlich niedriger als bei den olympischen Sportarten. Auch gilt hier der Schwellwert nicht. Gibt es olympisches Edelmetall zu gewinnen, ist alles egal und es gibt ordentlich Geld.
Daher ist es auch sehr bedauerlich, dass wir bei Paris 2024 nicht reingekommen sind. Es war allerdings knapp, letztlich hat Breakdance den Vorzug vor Billard erhalten. Das wäre nochmal ein Gamechanger gewesen.

Was die DBM GmbH (Deutsche Billard Marketing GmbH, Herne) angeht lässt uns die KI folgendes wissen:
Geschäftsführer: Cornelius Boensmann (wie du schon sagtest)

Gesellschafter: 83,3% die DBU höchstselbst, die restlichen 16,7% verteilen sich auf die Herren Biermann und Danlowski

Dabei ist die DBM nicht anderes oder neues, sondern die alte SMV, die einfach nur umbenannt wurde. Im Zuge dieser Umbenennung (2018) sind auch die Anteile verschoben worden. Natürlich nicht unentgeltlich.
Die KI glaubt dazu folgendes zu wissen:

Die Übertragung der Mehrheitsanteile der ehemaligen SMV an die Deutsche Billard-Union e. V. (DBU) war mit der Zahlung eines Kaufpreises verbunden.
Da es sich rechtlich um einen klassischen Firmenkauf per Share Deal (Kauf von Geschäftsanteilen) handelte, ging der Erwerb der 83,3 % der Firmenanteile nicht unentgeltlich über die Bühne:

•Finanzierung durch Verbandsmittel: Für den Kauf der Anteile von den Altgesellschaftern (u. a. aus dem Umfeld der früheren Geschäftsführung) musste die DBU liquide Mittel aufwenden.

•Interne Debatten: Die Verwendung von Verbands- und Mitgliedsgeldern für den Aufkauf der verschuldeten oder zumindest restrukturierungsbedürftigen SMV sowie die damit verbundenen Kosten führten innerhalb der DBU-Landesverbände und bei den Mitgliederversammlungen zu intensiven und teilweise sehr kritischen Diskussionen.

•Strategisches Ziel: Der Kaufpreis wurde vom Verband letztlich damit gerechtfertigt, die wirtschaftliche Tochtergesellschaft komplett unter die eigene Kontrolle zu bringen. Man wollte verhindern, dass die Vermarktungsrechte des deutschen Billardsports bei externen Dritten verbleiben.

Die genaue Höhe des damals vereinbarten Kaufpreises wurde von den Vertragsparteien und der DBU-Führung als vertrauliche Geschäftsangelegenheit behandelt und nicht öffentlich im Detail beziffert.



Gut vorstellbar, dass die Landesverbände ohne SMV-Beteiligung bei dieser Vorgehensweise „not amused“ waren.

Sorry, das ist für heutige Leser ohne Kenntnis über die Historie und die Beinahe-Insolvenz der DBU im Jahre 2012, nur schwer nachvollziehbar.

Ganz kurz: Die SMV oder DBM wie sie jetzt heisst, ist die Wirtschaftstochter der DBU. Sie schließt z.B. Werbe- sowie Sponsorenverträge für den Dachverband ab. Sie verwertet Rechte an nationalen Großereignissen (Deutschen Billard-Meisterschaften in Bad Wildungen). Sie übernimmt kostenpflichtig Verwaltungs- und Marketingaufgaben für die DBU. Etc.

Das ist weiter nichts Besonderes, andere Sportfachverbände arbeiten mit ähnlichen Strukturen.

Problematisch war und ist allerdings die mangelnde Transparenz, insbesondere bei den Ausgaben.
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Re: Wie zeitgemäß ist der organisierte Billardsport?

Beitrag von joshua70 »

hachja- der BVBW hatte damals eine ausserordentliche MV einberufen, als die DBU pleite war. Da gab es dann einen Wortführer (der damalige VP Finanzen- mittlerweile verstorben), der recht massiv blindes Vertrauen einforderte. Ich stand vor den 120 Delegierten und bat um Zahlen und wie man vorhat, die Kuh vom Eis zu bringen. Es gab keine Zahlen und kein Konzept. Es wurde nur zugesagt, nix Dummes zu machen. Und es wurden 3 Bedingungen geäußert, von denen keine eingehalten wurde und es hinterher doch niemanden kümmerte.

Da dachte ich mir, dass zwar Billard es wert sei, nicht aber die Spieler. Da beschloß ich nix mehr zu machen. Um meines eigenen Seelenwohls willen.

Ich möchte gar nicht wissen, wieviele Billardspieler sich am Stammtisch über Infantino aufregen. Dabei haben sie den Bullshit vor der eigenen Türe und wissen es nicht mal...

Die Empörung hier zeigt, dass sich das nicht massiv geändert hat. Den Meisten sind vermutlich schon zu viele Buchstaben im Spiel...
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Re: Wie zeitgemäß ist der organisierte Billardsport?

Beitrag von jps »

…zu viele Buchstaben.
Da könnte was dran sein. Oder einfach Desinteresse.

Letztlich ist es nur ein Spiel und nicht so wahnsinnig wichtig. Bricht der Laden hier irgendwann mal zusammen, wird schon irgendein neuer Spielbetrieb entstehen.

Ich hatte gerade Teile meiner alten Notizen wiedergefunden mit den Reformansätzen „BuLi-Play-Off“ und dem Ansatz „Lizenzwesen“ ab den höheren Ligen, um die Vereinsarbeit bzw. das Leistungsspektrum möglichst vieler Vereine auf ein ähnlich qualitätvolles Niveau zu heben. Und gleichzeitig die Regularien für die unteren Ligen (Breitensport) zu entschlacken.

Gar nicht so übel….sind aber viele Buchstaben.

Alles nicht neu, aber wenn das jemand lesen will, würde ich mir die Mühe machen das aufzubereiten.
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Re: Wie zeitgemäß ist der organisierte Billardsport?

Beitrag von joshua70 »

Hmmm- ich nehme an, ich habe das damals gelesen, falls es öffentlich zugänglich war. Ich weiß es aber nicht mehr- ich habe so viel gelesen! Noch mehr, als geschrieben...
Ich hatte damals auch immer wieder mal von altgedienten Funktionären Teilwissen bekommen, das sich dann nach und nach zu einem Bild gefügt hat. Genützt hat es mir nur insofern, als dass ich noch mehr unnötiges, bzw. nicht zielführendes Wissen im Schädel hatte.
Wäre es mir wichtig genug, würde ich wohl den Weg ins Funktionärswesen suchen. Aber...
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Re: Wie zeitgemäß ist der organisierte Billardsport?

Beitrag von joshua70 »

Aus gegebenem Anlass:

Falls jemand eine bezahlte Stelle als zahnloser Tiger haben möchte

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