Hallo, bei meinem vor ca. 2 Jahren gekauften Bear Queue hat die Ferrule einem Riss bekommen. Low Deflection - Oberteil,
XTC-Ferrule mit 12,5 mm Tiger-Everest-Tip , Höhe der Ferrule 1,cm. Ferrule war lediglich gesteckt, nicht verklebt (!)
Weiß jemand, wo/bei wem ich eine derartige Ferrule kaufen kann? Händler/Verkäufer des Queues hat bisher auf meine Anfrage nicht reagiert. Vorab schon mal danke, Grüße aus Frankfurt am Main, Ralf
Ferrule für Bear LD Queue "Sneaky Pete"
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Baldril
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Re: Ferrule für Bear LD Queue "Sneaky Pete"
Google sagt z. B.
https://www.elforyn.de/de/produkte/mark ... it-gewinde
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Re: Ferrule für Bear LD Queue "Sneaky Pete"
Das kann aber schon mal passieren. Dass die Ferrule jetzt runtergeht, bedeutet nicht, dass sie nicht geklebt war. Es werden gerne mal Klebefugen vergessen und wenn die Ferrule zu passgenau gemacht wurde, ist da nicht mehr viel Platz für den Kleber. Durch die Belastung kann das dann schon mal passieren, dass sich der Kleber dann löst.
Was mich allerdings wundert ist, dass XTC einen Riss bekommen hat. Ich verwende das Material schon seit 13-14 Jahren und hatte noch nie damit ein Problem- egal ob auf Holz oder Carbon. Man sollte es natürlich nicht zu dünnwandig verwenden. Das passierte früher bei den von Predator verwendeten "Titan"- Ferrulen ganz gerne. Die haben die 12,75mm 314² Oberteile mit einer von Beginn an schon recht dünnen Ferrule ausgestattet. Schleifereien machten das dann noch dünner, was dann sehr oft zu Rissen führte.
Bevor Du nun aber eine fertige Ferrule kaufst, miss zuerst mal den Zapfendurchmesser aus. Im Billard ist wenig genormt und wenn Du keine Drehmaschine hast, können da wenige Zehntel dem Projekt schon den Garaus machen. Selbst in der Serienfertigung gibt es oft noch Toleranzen, die "Plug-and-Play" unmöglich machen. Mir ist allerdings in Mainhatten niemand bekannt, der sowas macht.
Was mich allerdings wundert ist, dass XTC einen Riss bekommen hat. Ich verwende das Material schon seit 13-14 Jahren und hatte noch nie damit ein Problem- egal ob auf Holz oder Carbon. Man sollte es natürlich nicht zu dünnwandig verwenden. Das passierte früher bei den von Predator verwendeten "Titan"- Ferrulen ganz gerne. Die haben die 12,75mm 314² Oberteile mit einer von Beginn an schon recht dünnen Ferrule ausgestattet. Schleifereien machten das dann noch dünner, was dann sehr oft zu Rissen führte.
Bevor Du nun aber eine fertige Ferrule kaufst, miss zuerst mal den Zapfendurchmesser aus. Im Billard ist wenig genormt und wenn Du keine Drehmaschine hast, können da wenige Zehntel dem Projekt schon den Garaus machen. Selbst in der Serienfertigung gibt es oft noch Toleranzen, die "Plug-and-Play" unmöglich machen. Mir ist allerdings in Mainhatten niemand bekannt, der sowas macht.
Alles eine Frage des Glaubens. Ich glaube... ich nehm noch n Bier...
Re: Ferrule für Bear LD Queue "Sneaky Pete"
Danke, Deine Infos haben mit sehr geholfen bzw. mich zum Umdenken geführt.
Grüße aus Frankfurt am Main
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