Empfehlung China Breaker bis 250 €

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NickCasey
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Re: Empfehlung China Breaker bis 250 €

Beitrag von NickCasey »

OscarTheFish(p@k) hat geschrieben: 03.02.26 12:32 Bei den "glasharten" Varianten kann man sich überlegen, ob man gewichtsseitig auf sehr leicht gehen möchte.
Das geht zB bei meinem Exemplar des oa Queues nicht. Der hat 19oz und keine Schraube drin. Man könnte zwar den hinteren Teil des Handle aushöhlen, aber ob das von Vorteil ist bzw genug Gewicht wegnehmen würde, steht auf einem anderen Blatt.
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Re: Empfehlung China Breaker bis 250 €

Beitrag von Oleg07 »

joshua70 hat geschrieben: 03.02.26 13:22 Ich lese immer wieder, dass Empfehlungen gesucht werden. Das ist natürllich vollkommen nachvollziehbar.

Was ich aber nur seltenst lese, ist eine Beschreibung des Anforderungsprofils. Was sollte ein Queue (ganz allgemein gesprochen) haben und können? Oft kann das nicht mal präzisiert werden. Wie groß ist also die Chance, überzeugt oder enttäuscht zu werden?

Es gibt zwar endlos viele Verkäufer, aber nicht endlos viele Hersteller. Das größte Manko ist sicher die Qualitätskontrolle. Da gehen Produkte als "geht noch" in den Verkauf, was bei uns unter 3. Wahl verkauft werden würde (zumindest sollte).

Bei jedem Kauf in China sollte man das Geld vorher schon komplett unter "Lehrgeld" abbuchen. Eine mögliche, qualitätsbedingte Rücksendung kann zu Lasten der eigenen Tasche gehen (macht den Preisvorteil zunichte) und die Abwicklung Wochen in Anspruch nehmen (erst nach Erhalt wird die Umtauschware erneut zugesendet). Dessen sollte man sich bewußt sein!
Und ich habe auch schon erlebt, dass erst auf Nachfrage der Erhalt bestätigt wurde- man muß das also alles im Blick haben und halten, bis alles durch ist. Mir wurde- angeblich- auch schon Ware direkt vom Zoll wieder zurückgeschickt (stand nur Flughafen in der Verfolgung). Erst auf Nachfrage wurde mir das mitgeteilt (nicht ohne Zeit für die Überprüfung geschunden zu haben) und es dauerte dann nochmals, bis die Ware erneut versendet wurde. Ebenfalls habe ich schon erlebt, dass der Zustelldienst nachweisllich keinen Versuch unternommen hat und die Ware deshalb ohne Lagerung in einem Shop zurücksendete. Das scheint beonders reizvoll für den Versanddienstleister zu sein, weil er dann auch die Rücksendung in Rechnung stellen kann (nach China sehr lukrativ), ohne einen Auftrag generiert zu haben. So verdoppelt man den Umsatz und spart bei der Zustellung Zeit!

Wer bei deutschen Händlern kauft, geht geringeres Risiko und die Abwicklung im Beanstandungsfall geht auch schneller und unkomplizierter. Das ist dann teurer, weil er das Risiko umlegt, aber stressfreier.
Das Anforderungsprofil eines Break/Jump Queue, ist doch wohl relativ eindeutig. Es soll gut jumpen und breaken können.
Was das bedeutet, ist wohl auch total klar.

Und zum anderen Teil.
Ja, ja die bösen Chinesen.
Leider ist es genau umgekehrt!!!!!!!
Bei Temu kann ich total unkompliziert und auf Rechnung mit Klarna einkaufen. Das Lieferdatum wird exakt angegeben und es gibt sogar Gutschriften, sollte dieses mal nicht eingehalten werden. Es gibt jetzt auch Lager in Europa/Deutschland, sodass Lieferzeiten auch sehr kurz geworden sind.
Stornierungen und Rücksendungen sind total problemlos, zuverlässig und kostenfrei. Alles ist jederzeit per Benachrichtigungen und Sendungsverfolgung nachvollziehbar. Die Rücksendungen werden unverzüglich an Klarna gemeldet, die wiederum sofort die Forderung stornieren.
Bei Temu zu kaufen ist total seriös, einfach und ob mit oder ohne Rücksendung absolut einfach, schnell und sicher. Besser geht es nicht!

Da können sich manche deutschen Händler eine große Scheibe abschneiden!
Sätze wie " muss ich erst bestellen " da stimmte der Bestand nicht " da muss ich was abziehen weil es jetzt schon gebraucht ist " Warum schicken sie das denn zurück " wenn die Ware ok war, tragen sie aber die Rücksendekosten oder "ja die Rückerstattung ist aber in Bearbeitung usw. die gibt es nur bei manchen ach so tollen deutschen Händlern.
Ach ja, Versand muss ich bei den meisten auch noch bezahlen. Und als Krönung verkaufen manche Händler original Temu Teile, hier noch mal eben für das Doppelte von deren Verkaufspreis.
Das ist die Realität.
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Re: Empfehlung China Breaker bis 250 €

Beitrag von Oleg07 »

NickCasey hat geschrieben: 03.02.26 14:35
OscarTheFish(p@k) hat geschrieben: 03.02.26 12:32 Bei den "glasharten" Varianten kann man sich überlegen, ob man gewichtsseitig auf sehr leicht gehen möchte.
Das geht zB bei meinem Exemplar des oa Queues nicht. Der hat 19oz und keine Schraube drin. Man könnte zwar den hinteren Teil des Handle aushöhlen, aber ob das von Vorteil ist bzw genug Gewicht wegnehmen würde, steht auf einem anderen Blatt.
Lass einfach alles so wie es ist.
Das Teil ist einfach Top !!!!!!!

Für alles andere ist der Spieler verantwortlich und hat den Einfluss darauf.
NickCasey
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Re: Empfehlung China Breaker bis 250 €

Beitrag von NickCasey »

Hatte nicht vor, etwas zu ändern. Erwähnte es nur, damit ua auch der Threadersteller mehr Infos über das Queue erhält/sammeln kann.
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treffgarnix
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Re: Empfehlung China Breaker bis 250 €

Beitrag von treffgarnix »

Zu dem Hinweis auf das Fehlen von Spezifikationen ala "was soll mein Break/Jump Queue haben und können" kommen mir einige Gedanken.

Was soll es "haben" - darunter verstehe ich die messbaren Features: Gut, man kann das Gewicht und den statischen Schwerpunkt definieren, Längenmaße, Durchmesser an relevanten Stellen, System der Gewichtsschrauben in Vorder- und Hinterteil, Ferrulendetails, LD oder nicht, Art des Bumpers, Ledertyp, Griffbandtyp, Griffbandposition, und optische Dinge.

--> Ist da EIN Feature dabei das einen Rückschluss gibt wie das Ding performt, oder ob ich mich damit wohlfühle oder nicht? Ich würde eher sagen nein.

Was soll es "können": Wie soll man das denn zielführend definieren? Und wenn man es tatsächlich schafft das zu definieren, bringst am Ende nichts. Person A sagt was das Ding können soll, und Person B glaubt das zu verstehen und empfiehlt dieses oder jenes. Die Wahrscheinlichkeit dass A und B doch nicht exakt das gleiche meinen, geht gegen 100 %, würde ich mal behaupten. Aber ich lasse mich hier gerne eines besseren belehren.

Am Ende spielt man mit demjenigen Material am erfolgreichsten mit welchem man sich wohlfühlt, oder um präziser zu sein: Mit dem Material mit dem man das erreichst was man will oder sich vorstellt. Das kann man nur am Tisch entscheiden, und Zahlen Daten Fakten führen hier meiner Meinung nach total auf den Holzweg.
Zuletzt geändert von treffgarnix am 03.02.26 15:35, insgesamt 1-mal geändert.
Als Einstein Examina abnahm, fragte ihn einmal ein Student: "Sie stellen in diesem Semester ja genau die gleichen Fragen wie beim letzten Mal." Darauf Einstein: "Das ist wahr. Nur die Antworten sind diesmal anders."
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Re: Empfehlung China Breaker bis 250 €

Beitrag von Oleg07 »

NickCasey hat geschrieben: 03.02.26 15:20 Hatte nicht vor, etwas zu ändern. Erwähnte es nur, damit ua auch der Threadersteller mehr Infos über das Queue erhält/sammeln kann.
Ja klar, so hatte ich das auch verstanden!!!

Es kam schon so rüber, dass Du das Teil zu schätzen weißt.
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Re: Empfehlung China Breaker bis 250 €

Beitrag von Oleg07 »

treffgarnix hat geschrieben: 03.02.26 15:29 Zu dem Hinweis auf das Fehlen von Spezifikationen ala "was soll mein Break/Jump Queue haben und können" kommen mir einige Gedanken.

Was soll es "haben" - darunter verstehe ich die messbaren Features: Gut, man kann das Gewicht und den statischen Schwerpunkt definieren, Längenmaße, Durchmesser an relevanten Stellen, System der Gewichtsschrauben in Vorder- und Hinterteil, Ferrulendetails, LD oder nicht, Art des Bumpers, Ledertyp, Griffbandtyp, Griffbandposition, und optische Dinge.

--> Ist da EIN Feature dabei das einen Rückschluss gibt wie das Ding performt, oder ob ich mich damit wohlfühle oder nicht? Ich würde eher sagen nein.

Was soll es "können": Wie soll man das denn zielführend definieren? Und wenn man es tatsächlich schafft das zu definieren, bringst am Ende nichts. Person A sagt was das Ding können soll, und Person B glaubt das zu verstehen und empfiehlt dieses oder jenes. Die Wahrscheinlichkeit dass A und B doch nicht exakt das gleiche meinen, geht gegen 100 %, würde ich mal behaupten. Aber ich lasse mich hier gerne eines besseren belehren.

Am Ende spielt man mit demjenigen Material am erfolgreichsten mit welchem man sich wohlfühlt, oder um präziser zu sein: Mit dem Material mit dem man das erreichst was man will oder sich vorstellt. Das kann man nur am Tisch entscheiden, und Zahlen Daten Fakten führen hier meiner Meinung nach total auf den Holzweg.
Na im besten Fall sollte beim Break doch wohl eine oder mehrere Kugeln fallen, die Weiße da liegen wo man es möchte, die Kugeln schön auseinander gegangen sein und die nächste zu spielende Kugel leicht und frei zu spielen sein.

Grundvoraussetzung ist dafür natürlich ein für einen angenehmen und passendes Queue, dass die maximale Wahrscheinlichkeit dessen maximal ergibt und erhöht.

Alles andere - und das ist nicht gerade wenig - wird von anderen Faktoren beeinflusst.
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Re: Empfehlung China Breaker bis 250 €

Beitrag von treffgarnix »

Oleg07 hat geschrieben: 03.02.26 15:43
treffgarnix hat geschrieben: 03.02.26 15:29 Zu dem Hinweis auf das Fehlen von Spezifikationen ala "was soll mein Break/Jump Queue haben und können" kommen mir einige Gedanken.

Was soll es "haben" - darunter verstehe ich die messbaren Features: Gut, man kann das Gewicht und den statischen Schwerpunkt definieren, Längenmaße, Durchmesser an relevanten Stellen, System der Gewichtsschrauben in Vorder- und Hinterteil, Ferrulendetails, LD oder nicht, Art des Bumpers, Ledertyp, Griffbandtyp, Griffbandposition, und optische Dinge.

--> Ist da EIN Feature dabei das einen Rückschluss gibt wie das Ding performt, oder ob ich mich damit wohlfühle oder nicht? Ich würde eher sagen nein.

Was soll es "können": Wie soll man das denn zielführend definieren? Und wenn man es tatsächlich schafft das zu definieren, bringst am Ende nichts. Person A sagt was das Ding können soll, und Person B glaubt das zu verstehen und empfiehlt dieses oder jenes. Die Wahrscheinlichkeit dass A und B doch nicht exakt das gleiche meinen, geht gegen 100 %, würde ich mal behaupten. Aber ich lasse mich hier gerne eines besseren belehren.

Am Ende spielt man mit demjenigen Material am erfolgreichsten mit welchem man sich wohlfühlt, oder um präziser zu sein: Mit dem Material mit dem man das erreichst was man will oder sich vorstellt. Das kann man nur am Tisch entscheiden, und Zahlen Daten Fakten führen hier meiner Meinung nach total auf den Holzweg.
Na im besten Fall sollte beim Break doch wohl eine oder mehrere Kugeln fallen hängt in erster Instanz rein vom Bediener ab und nicht vom Material, die Weiße da liegen wo man es möchte hängt in erster Instanz rein vom Bediener ab und nicht vom Material, die Kugeln schön auseinander gegangen sein hängt außer vom Bediener auch von der Aufbauqualität ab und die nächste zu spielende Kugel leicht und frei zu spielen sein dito wie beim Punkt davor, und zusätzlich hier ein großer Faktor der Unvorhersehbarkeit, umgangssprachlich Glück.

Grundvoraussetzung ist dafür natürlich ein für einen angenehmen und passendes Queue, dass die maximale Wahrscheinlichkeit dessen maximal ergibt und erhöht.

Alles andere - und das ist nicht gerade wenig - wird von anderen Faktoren beeinflusst.
Prinzipiell stimme ich vollkommen zu, aber alle aufgeführten Dinge kannst Du zwar wollen oder auch beschreiben, aber bzgl. der Queueauswahl im Vorfeld VOR dem Zeitpunkt wo Du das erstmal ein Queue spielst, sind das alles nur nutzlose Gedanken. Oder?
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Re: Empfehlung China Breaker bis 250 €

Beitrag von joshua70 »

Ein Freund hat so ein Little Monstre. Er ist absolut ok, aber er breakt lieber mit seinem Zweitqueue, einem Jasinry- Spielqueue. Er kann es nicht beschreiben, aber er kommt besser damit zurecht. Er spielt Oberliga und kann einigermaßen einschätzen, womit er klar kommt und womit nicht.

Ich bin mir sehr sicher, dass er sich drauf einstellen könnte, aber warum sollte er das tun, wenn er bereits ein Queue hat, das ihm entgegen kommt.

Alles, wovon ich bzgl. Kauf in China geschrieben habe, stammt aus eigener Erfahrung- wenige aus Erfahrungen von Bekannten und Kunden. Das in einem Zeitraum von rund 10 Jahren. Das mag noch nicht jeder erlebt haben und es mag sich auch gebessert haben. Dennoch können diese Sachen immer wieder passieren, denn Temu und wen es da noch alles gibt, sind Marktplätze wie Amazon. Nicht alles wird von Temu selbst verkauft, sondern auch vermittelt.
Ich schrieb keineswegs, dass das standardmäßig passiert, sondern dass man damit rechnen sollte, um nicht zu enttäuscht zu sein. Ich habe mangelnde Qualitätskontrolle auch nicht als gegeben beschrieben, sondern als größtes Manko und auch das habe ich mehrfach schon erlebt. Leider muß ich da relativ oft bestellen, weil es für mich keine wirklichen Alternativen gibt, für das, was ich aus China kaufe.
Für die wichtigsten Sachen habe ich meine Bezugsquellen, habe die aber auch nur in Ausnahmefällen direkt gefunden- meist mußte ich Testbestellungen machen, um die Spreu vom Weizen trennen zu können. Ich maße mir solche Beurteilungen und Warnungen also nicht wegen 5 oder 10 getätigter Bestellungen an, sondern habe davon schon deutlich mehr gemacht.
Auch habe ich mit keinem Wort pauschal davon abgeraten, sondern lediglich gewarnt!

Mit deutschen Händlern hatte ich diesbezüglich noch nie Probleme! Ich kaufe allerdings auch nicht bei jedem ein.
Alles eine Frage des Glaubens. Ich glaube... ich nehm noch n Bier...
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Re: Empfehlung China Breaker bis 250 €

Beitrag von Oleg07 »

Also keiner hat gesagt, dass Jeder mit dem Little Monster spielen sollte oder möchte. Jeder nimmt das, was für ihn passt oder womit ist er glücklich ist.
Aber das Teil ist ein sehr gutes Break-Jump Queue und aus meiner und der Sicht anderer, braucht es nicht mehr um das damit einwandfrei zu tun, wofür es gedacht ist.

Und vor Temu musst Du keinen warnen oder auf Gefahren hinweisen, weil es keine gibt!
Meiner Wenigkeit und allen die ich kenne, ist es genau so ergangen, wie ich es beschrieben habe. Einfach perfekt bei allen und insgesamt sehr vielen Bestellungen. Egal von wem es letztendlich kommt, es läuft über Temu mit allen Vorzügen und dem 1A Top Service 100% verlässlich und sicher.
Was die Qualität angeht, hilft meistens der normale Menschenverstand. Das ein Queue für 29,99 oder ein Handschuh für 2 € nicht 1A Qualität sein kann, scheint logisch. Es gibt aber genauso gut auch Top Qualität für einen in Relation gesehen, sehr guten Preis. Um im Thema zu bleiben. Ich habe ca. 15 Little Monster Queues gesehen bei Kollegen und alle waren top und alle sind total begeistert, insbesondere bei dem Kurs.

Und auch was ich über deutsche Billard Händler geschrieben habe, ist leider genau so.
Es gibt zum Beispiel auch kaum Rechnungskauf, was ich aber durchaus auch verstehen kann...
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Re: Empfehlung China Breaker bis 250 €

Beitrag von NickCasey »

joshua70 hat geschrieben: 03.02.26 19:31 Ein Freund hat so ein Little Monstre. Er ist absolut ok, aber er breakt lieber mit....
Ich muss gestehen, dass ich mit dem LittleMonstre auch zuletzt vor über einem dreiviertel Jahr (bevor meine gesundheitlichen Rückenpobleme begannen) hantierte. Bei uns im Verein steht im allgemeinen Queueständer ein ca 20oz schwerer Pool Junior aus den ( 90er??) Jahren. Mit dem breake ich viel lieber (wie sehr viele Mitglieder auch und wenn ich denn spiele). Da kann kein Carbonqueue (warum auch immer) mithalten...
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Re: Empfehlung China Breaker bis 250 €

Beitrag von Oleg07 »

Wir dürfen bitte die Eingangsfrage nicht außer acht lassen und da ging es um eine China Break B/J Empfehlung in einem gewissen Preis Rahmen.

Ich selbst nutze auch etwas anderes und auch Breaker und Jumper einzeln.
Ich denke beim Break Queue ist es fast noch wichtiger und zielführender, nicht ständig das Material zu wechseln.

Jeder kennt das bestimmt, dass ein neuer Breaker (egal wie gut) erst mal eine längere Eingewöhnungszeit braucht...
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Re: Empfehlung China Breaker bis 250 €

Beitrag von OscarTheFish(p@k) »

Oleg07 hat geschrieben: 04.02.26 11:10 Ich denke beim Break Queue ist es fast noch wichtiger und zielführender, nicht ständig das Material zu wechseln.

Jeder kennt das bestimmt, dass ein neuer Breaker (egal wie gut) erst mal eine längere Eingewöhnungszeit braucht...
Wie bei Playing Cues halte ich es durchaus für eine Erweiterung des Erfahrungshorizonts, mit unterschiedlichem Material zu breaken, um sich dann erst auf das zielführendste zu fokussieren. Ist der eigene Breaker mal in der Werkstatt zum Lederwechsel, benötigt man mindestens ein zweites Oberteil oder einen Ersatzbreaker, wenn man es identisch haben möchte.
Mein Köcher ist leider zu klein für mich (passen nur 2 Unterteile rein). In der Poolhalle greife ich im Zweifelsfall auf eine Schlonte zum Anstoß zurück, um wenigstens zwei Spielqueues zum Testen mitführen zu können. Ich bin schon froh, dass ich auch dafür Gefühl entwickelt hab, mit unterschiedlichen Stöcken zu brechen. Chinesische Billigqueues mit konischem Holzoberteil sind auch nicht schlecht geeignet, wenn man sich daran gewöhnt hat.
Die Kohlefaserteile sind zumindest ansatzweise auf Low-Deflection konzipiert, sodass auch ein nicht ganz sauberer Stoß die Zielsetzung noch erfüllen kann. Neben dem BK Rush spiele ich gern meine Eigenkonstruktion. Der ist etwas schwerer, aus Holz und geht durch die Weiße wie ein amerikanischer Güterzug. Der benötigt eigentlich eine Lizenz für den Einsatz. Und den Lärm, den er beim Anstoß macht, schüchtert Anwesende ein. Macht schon Spaß.
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