Stärke/Dicke des Leders

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TimDo
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Stärke/Dicke des Leders

Beitrag von TimDo »

Hallo zusammen,

mich beschäftigt gerade eine Beobachtung. Bei schauen des Mosconi-Cups ist mir aufgefallen, dass fast alle Spieler mit einem sehr flachen Tip spielen. Teilweise sieht es so aus, als hätten sie maximal 1-2mm Dicke an der nicht geformten Flanke des Leders.

Jetzt haben diese Spieler alle eine Partnerschaft mit einem Hersteller und könnten sich wahrscheinlich so oft sie möchten mit neuen Tips ausstatten lassen. Somit muss es meiner Meinung nach einen technischen Grund geben, warum diese Profis ihr Leder bis auf 1-2 Millimeter runterschleifen (lassen) und bei einem Super-Mega-9-Schicht-Leder nur 3-4 Schichten stehen lassen.

Ist das gängige Praxis und ich habe hier einfach nur etwas falsch verstanden? Mein bisheriger Glaube war immer "Dickeres Leder = Längere Haltbarkeit". Ist das evtl. ein Fehlglaube und ein dünneres Leder ist präziser oder konstanter, weil weniger "Quetschung" der Fläche beim Stoß?

Wer hat hier eine nachvollziehbare Antwort für mich? :zuf:

Gruß
Tim
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joshua70
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Re: Stärke/Dicke des Leders

Beitrag von joshua70 »

So ist es. Die Abweichungen zwischen alt und neu sind geringer. Das Leder absorbiert weniger Energie und ist dadurch berechenbarer. Das zumindest bringt ein recht dünnes leder so mit sich. Ob das hier der Grund ist, vermag ich natürlich nicht zu sagen.

Die vielen Schichten haben aus meiner Sicht nur den Zweck, dass sich durch den Kleber das Pilzen verringert. Einen weiteren Effekt sehe ich nicht darin. Man kann ähnliches bei Einschichtledern erreichen, indem man sie stabilisiert (z.B. Milkdud).

Letztlich- glaube ich- machen sich die Jungs nicht so viele spezifische Gedanken, sondern spielen, womit sie sich wohlfühlen.
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Re: Stärke/Dicke des Leders

Beitrag von TimDo »

Ich war mal "modern" und habe die KI befragt. Eigentlich hätte ich das sofort machen können, aber so hätte ja nur ich etwas davon und was eine KI schreibt, muss ja auch nicht zwangsläufig richtig sein. Für alle Interessierten, hier die Antwort von Google Gemini:
Tatsächlich scheint es paradox: Warum schneiden Profis 60–70 % eines teuren „High-Tech-Produkts“ weg oder spielen es fast bis zur Ferrule runter, wenn sie doch jederzeit Ersatz hätten?

Es gibt dafür nicht den einen Grund, sondern eine Kombination aus Physik, Spielgefühl und Materialverhalten. Hier sind die Hauptgründe, warum Profis flache Pomeranzen bevorzugen:

1. Direkteres Feedback und weniger „Schwammigkeit“
Ein hohes Leder (7–8 mm) hat viel Eigenbewegung. Wenn du den Spielball triffst, komprimiert sich das Leder zunächst, bevor die Energie den Ball bewegt.

Der Effekt: Das fühlt sich für Profis oft „schwammig“ oder indirekt an.

Bei flachen Ledern: Der Weg der Kraftübertragung ist kürzer. Das Leder ist bereits maximal verdichtet. Der Stoß fühlt sich „knackiger“ und direkter an. Der Spieler spürt genau, wann und wie der Queue den Ball trifft.

2. Reduktion der Abweichung (Deflection)
Im modernen Poolbillard dreht sich fast alles um „Low Deflection“ (wenig Abweichung beim Effet-Spiel). Die Abweichung entsteht durch die Masse im vorderen Teil des Queues (Endmasse).

Leder wiegt etwas. Ein 8 mm hohes Leder hat mehr Masse als ein 3 mm hohes.

Indem Profis das Leder runterspielen oder direkt flach schneiden, reduzieren sie das Gewicht an der absoluten Spitze des Queues noch weiter. Das minimiert den Versatz des Spielballs beim Stoß mit seitlichem Effet.

3. Formstabilität (Kein „Pilzen“)
Ein neues, hohes Leder neigt dazu, sich unter den harten Stößen eines Profis zu verformen – es „pilzt“ auf (wird breiter als die Ferrule).

Ein Leder, das bereits flach ist (entweder durch langes Spielen oder Bearbeitung), ist in seiner Struktur bereits so fest komprimiert, dass es sich kaum noch verformt.

Profis wollen Konstanz. Sie wollen nicht mitten im Turnier die Kanten nachschneiden müssen. Ein flaches Leder bleibt formstabil.

4. Die Schichten-Marketing-Falle
Du hast die „bis zu 9 Schichten“ als Qualitätsmerkmal erwähnt. Das stimmt, aber der Sinn der Schichten (Laminated Tips wie Kamui, Moori, Zan) ist nicht die Höhe, sondern die Homogenität.

Ein Stück Vollleder (Single Layer) ist ein Naturprodukt und variiert in der Härte.

Schichtleder garantieren, dass die Härte über die gesamte Fläche gleich bleibt.

Ob du nun mit den unteren 3 Schichten spielst oder mit allen 9, ändert nichts an der Qualität des Materials. Die Profis „opfern“ die oberen Schichten gerne für das bessere Spielgefühl der unteren Schichten.

5. Gewohnheit und Vertrauen (Der wichtigste Faktor)
Profis wechseln ihr Leder extrem ungern. Ein Leder muss „eingespielt“ werden.

Wenn ein Profi ein Leder montiert, spielt er es oft über Monate. In dieser Zeit wird es immer flacher, aber auch immer besser (härter, vertrauter).

Das Leder ist am Ende seiner Lebenszeit oft am besten zu spielen. Viele Profis zögern den Wechsel so lange wie möglich hinaus, oft bis kurz vor die Ferrule (1–2 mm), weil sie genau diesem Stück Leder vertrauen.

Fazit
Die Profis kaufen die teuren Mehrschicht-Leder wegen der Konsistenz des Materials, nicht wegen der Lebensdauer. Sie schneiden oft 30–50 % des Leders direkt nach der Montage weg oder spielen es sehr lange, um folgende Vorteile zu haben:

Härteres, direkteres Gefühl.

Weniger Masse an der Spitze (weniger Abweichung).

Keine Formveränderung mehr.
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Re: Stärke/Dicke des Leders

Beitrag von treffgarnix »

Das hat die KI top erklärt :-)
Als Einstein Examina abnahm, fragte ihn einmal ein Student: "Sie stellen in diesem Semester ja genau die gleichen Fragen wie beim letzten Mal." Darauf Einstein: "Das ist wahr. Nur die Antworten sind diesmal anders."
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Re: Stärke/Dicke des Leders

Beitrag von Schmatzinger »

Bei der Erklärung mit der "Masse an der Spitze" bin ich noch nicht so überzeugt!

Da kommt es auf das beste Verhältnis zwischen Gewicht und Volumen an. Also geringstes Gewicht bei gleichem Volumen.

Und zwar zwischen den Komponenten
- Leder
- Ferrulen-Material und
- Holz

Hat das Leder das schlechteste Verhältnis (am schwersten) gebe ich der KI recht.
Ansonsten eher nicht!

Mit der "Dämpfung" und der "Direktheit": 100 Punkte!
Da laufe ich konform und ist auch meine Meinung.
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Re: Stärke/Dicke des Leders

Beitrag von joshua70 »

Das wirkende Gewicht ist dabei wohl am zutreffendsten. Auch der Stoßarm/ Griff/ Stoß kann die wirkende Endmasse erhöhen. Dabei sind die Einzelkomponenten- meines Erachtens zumindest- weniger für die statische Abweichung, als für die faktische ausschlaggebend. Gemeint ist: An einem Roboterarm spielen die KOmponenten keine Rolle, sondern nur die wirkende Masse. Das kann man in der Realität nicht auf die Masse des Frontends reduzieren, weil weitere Faktoren mit reinspielen. So kann man z.B. den Squirt über den Stoß reduzieren, was viele unbewußt machen, Man kann ihn auch bewußt reduzieren übers Verschränken. Das machen recht viele gute Spieler, auch wenn sie davon nicht erzählen.

Ich habe herausgefunden, dass es im Billard ähnlich wie im Rennsport ist, wo an den lustigsten Stellen nach Gramm gesucht wird. Man muß dabeoi natürlich aufpassen, grundlegende Eigenschaften nicht zu sehr einzuschränken- die Negativeffekte auf der einen Seite, können die Positiveffekte auf der anderen Seite überwiegen.

Bei der Dicke des Leders sehe ich das ähnlich. Messtechnisch hat ein dickeres Leder mehr Gewicht und damit mehr Squirt. Wenn man sich aber angewöhnt hat, den Squirt schon im Stoß zu reduzieren, ist die Auswirkung nur marginal, während das fremde Gefühl eines veränderten Ledersdeutlich negativere Auswirkung haben kann.

man muss auch differenzieren, ob ich einfach nur offset treffe oder bewußt weiter vom Zentrum entfernt Effet gebe. Bei Carbon und sehr hartem Holz schiebt die sehr stabile Aussenhülle auch ein "halbes Leder" Effet noch geradeaus, was dann zu gefühltem Negativversatz führen kann- durch den Bogen, der dennoch da ist. Da kann es dann schon mal passieren, dass der OB in die komplett andere Richtung geht, weil man unterbewußt den Squirt miteingerechnet hat, den Bogen aber nicht. Gut spürbar, wenn man etwas steiler in die Weisse geht. Der Bogen folgt fast unmittelbar, während kaum Squirt da ist.

Allerdings sehe ich keinen nennenswerten Unterschied zwischen meiner Antwort und der der KI. Was das Thema Schichtleder angeht, stimme ich nicht mit der KI überein. Ich habe bei Schichtlerder lediglich weniger Naturmaterial und verstärkende Klebschichten dazwischen. Aber gerade im softeren Bereich ändern auch Schichtleder ihre Härte und komprimieren. Sie pilzen nur weniger, weil sie gegen seitliche Verformung durch den Kleber stabilisiert werden. Je mehr Schichten, desto mehr Kleber.
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Re: Stärke/Dicke des Leders

Beitrag von Oleg07 »

Nun, wir müssen ja als erstes doch darüber reden, ob ein Leder runter gespielt und Komprimiert ist oder nur runter geschnitten. Das sind zwei Paar Schuhe.

Jeder weiß glaube ich, dass sich ein Leder kurz vor Ende, am besten spielt. Das kann aber auch damit zusammen hängen, dass man dann auch eine längere Zeit miteinander verbracht hat...

Beim runter schneiden, würde ich eher den Wunsch nach weniger Dämpfung und besserem Hit unterstellen.

Souquet zum Beispiel, mag meines Wissens eher dicker belassene Leder.

Bei Snooker Profs habe ich mal gehört, dass sie sich ihre Leder einspielen lassen und die dann erst auf ihr Queues kommen.

Das habe ich mit meinen Triangle von früher auch simuliert. Vor dem anbringen wurde erst mal ein paar Minuten mit einer Kugel drauf gekloppt.

Das nur mal so ein paar Gedanken zu dem Thema.
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Re: Stärke/Dicke des Leders

Beitrag von OscarTheFish(p@k) »

Oleg07 hat geschrieben: 09.12.25 10:09 Bei Snooker Profs habe ich mal gehört, dass sie sich ihre Leder einspielen lassen und die dann erst auf ihr Queues kommen.
Naja, da wird erst das Leder montiert und dann gibt es einen Hilfswissenschaftler, der die hart einspielt, damit die sich setzen. Das stammt aber eher aus der Ära der Elkmaster. Neil Robertson hat so etwas mal in einem Interview erwähnt. Die wollen die Einspielzeit überspringen, damit sie nicht in einer Dauerschleife der Adaptation landen, sondern in ihrem Optimalbereich trainieren und spielen können.

Die Snookerprofis tendieren aber immer mehr zu härteren M bis H Ledern mittlerweile. Da erübrigt sich das. Selbst Ronnie O'Sullivan spielt seit einiger Zeit harte Leder und kam eher aus der weicheren Fraktion. Mark Williams ist der bekannte Härteextremist. Das hört man sowohl im Fernsehen als auch in der Halle live.
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Re: Stärke/Dicke des Leders

Beitrag von treffgarnix »

Die Ausgangsthematik ging ja aus von der Beobachtung dass Profispieler oft mit dünnen Ledern spielen. Daraus wurde die These abgeleitet, dass Profis ihre Leder gezielt auf 1-2 mm Dicke abschleifen lassen aus dem vermutlichen Grund, dass dadurch eine höhere Genauigkeit im Spiel erzielt würde.

Oleg07 hat im Beitrag davor einige wichtige Punkte zu diesem Kontext genannt, zu denen ich nun auch meinen Senf geben will :-)

Zuerst einmal möchte ich die Beobachtung relativieren dass Profis oft dünne Leder spielen. In vielen Videos habe ich das Gegenteil gesehen. Auch bei Lifeturnieren mit zum Teil internationalen Topspielern habe ich sowohl als auch gesehen, und auch bei unserer ersten Mannschaft die aktuell Tabellenzweiter in der dritten Liga ist, haben wir beide Lager vertreten. Rein von meinen Beobachtungen her würde ich weder dicke noch dünne Leder als mehrheitlichen Fall sehen.

Aber ich pack noch eins drauf: Was ich sehr selten sehe sind extrem dicke Leder. Unter extrem dick verstehe ich ein Leder, dessen Dicke bei der Montage nicht verringert wird. Wenn es das ist, was ganz zu Beginn als dick bezeichnet wurde, kommen wir uns durchaus näher.

Ich sehe die Sache so: Viele medium-Leder und auch Richtung hart funktionieren gut auch wenn sie die maximale Dicke haben. Je mehr ein Leder aber Richtung soft spielt, desto eher neigen die Spieler dazu, die Dicke gezielt zu verringern, um von Anfang an einen akzeptablen Stoß zu bekommen. Alternativ werden die relativ weichen Leder auch oft wie von Oleg07 beschrieben im Zuge der Montage durch Klopfen mit einem schweren und harten Gegenstand vorkomprimiert. Das macht durchaus Sinn und ich mache das meistens bei Softledern, sofern ich den Spieler und seine Vorlieben kenne, aber nicht bei mir unbekannten Spielern.

Mit dem Vorkomprimieren kann man es aber auch übertreiben, das erfuhr ich schmerzlich am eigenen Leib, als ich einige Softleder deutlich zu stark vorkomprimierte. Man kann dann schnell ein Leder zu stark verhärten. Beim Vorkomprimieren muss man also das richtige Maß finden, im Zweifel zu wenig.

Softleder haben zwar den Vorteil, dass man eher weniger oft abrutscht, dafür aber mit dem Nachteil dass sie mehr dämpfen, das ist zwar etwas plakativ weil die Grenzen hier fließend sind, aber tendenziell ein bedeutender Zusammenhang. Ob sich nun Dämpfung gut oder schlecht anfühlt hängt rein von den Vorlieben der Spieler ab, Dämpfung an sich sehe ich hier weder als gut noch schlecht an, sie existiert immer, aber nur in verschiedenen Ausprägungen.

Für das Spiel und vor allem die Genauigkeit ist aber die Gleichmäßigkeit der Dämpfung entscheidend. Die Lederdicke ist dicht gefolgt hinter der Ledertype an sich der bedeutendste Faktor für das Maß an Dämpfung. Da Leder ein Naturstoff ist, egal ob Einschicht- oder Mehrschichtleder, liegen innerhalb der Lederschichten Schwankungen in der Zellstruktur und der Dichte vor. Diese Schwankungen erzeugen schwankende Dämpfungen, ob innerhalb eines Leder positionsabhängig oder auch von Leder zu Leder. Schwankende Dämpfungen wirken sich mehr und mehr in Form von Streuungen im Stoßergebnis aus.

Vom Aspekt der Dämpfung ausgehend wäre es damit auch logisch, dass ein besserer Spieler eher mit einem dünneren Leder spielt. Aber korrekterweise müsste man das so formulieren, dass ein besserer Spieler eher die Schwankungen in der Dämpfung bemerkt und gezielt gegensteuert. Das muss aber nicht zwangsläufig ein Reduzieren der Lederdicke sein, es kann auch einfach der Wechsel zu einem härteren Leder sein.
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Re: Stärke/Dicke des Leders

Beitrag von Oleg07 »

Klasse geschrieben und sehr richtige Sichtweisen.

Vielleicht erwischen wir auch verschiedene Spieler im unterschiedlichen Stadium der Oberteil Nutzung.
Es haben ja nicht alle gerade ihr Leder drauf gemacht...

Mit dem Abrutschen, hat es aber spätestens seit der Taom V10 wohl nichts mehr zu tun. Ob hart oder weich, da hast Du Grip!

Dann ist es auch sicher ein Unterscheid, ob wir von einem weicheren Holz Oberteil ausgehen oder von einem Carbon OT der härteren Sorte. Auf dem Carbon OT ist der Zustand des Leders eventuell weniger deutlich zu spüren, noch macht es in Sachen Abweichung einen großen Unterschied.

Ich persönlich mache meine Leder immer selbst drauf und das ohne eine Drehbank etc. Ergo ist das immer eine Aufwand für mich und erfordert höchste Konzentration je älter ich werde ;)))
Alleine schon deshalb, nutze ich meine Leder so lange als möglich auf einem OT. Genau schon deshalb würde es mich körperlich schmerzen, ein Leder direkt nach der Installation sofort auf 2-3 Lagen (bei einer 8 Lagigen) runter zu schneiden.
Ich mache mir da auch deutlich mehr Gedanken über den richtigen Radius...
Prinzipiell habe ich auch gerne immer etwas Puffer auf der Ferrule.
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