@Treffgarnix - ich glaube, viel direkt auf den Sport gerichtetes kann man da gar nicht machen. Ich für meinen Teil hatte nach dem ersten Lockdown schon alle Efren-Videos auf youtube mindestens einmal durch, das half mir auch vorher schon immer, mich in das richtige Gefühl für das Spiel zu versetzen, mir Dinge abseits des Tischs zu visualisieren um diese später am Tisch besser umzusetzen. Dazu muß man dann halt wirklich "aktiv" gucken.
Andererseits ist vermutlich alles hilfreich, bei dem man sich ähnlich wie beim Billard auf einen Punkt fokussieren muß.
Die Flasche auf dem Tisch habe ich schon länger aufgegeben, bei Glasflaschen haue ich immer den Boden raus und die Plastikflaschen rollen zu leicht weg - vor allem aber stimmt einfach die Höhe (des Tischs) meist nicht.
Wer einen Tisch in der genau richtigen Höhe hat, kann sicherlich mit einem Spiegel daran arbeiten, Schaufelbewegungen aus dem Stoß zu bekommen, diesen gerader zu machen. Macht aber imho auch mehr Sinn, wenn man das am Billardtisch macht.
Meine Empfehlung ist (unter Berücksichtigung der Unsportlichkeit so vieler Spieler), von billardspezifischen Übungen eher abzusehen und den Körper allgemein fit zu machen. Dehnübungen, Kraftübungen, Joggen, Radfahren. Das nutzt sicher mehr, als sich bei selbstausgedachten "Trockenübungen" evtl. Fehler anzugewöhnen die man sich am echten Billardtisch niemals zu eigen gemacht hätte.
