TrainingAlternative Trainingsmethoden im Lockdown Topic is solved

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Alternative Trainingsmethoden im Lockdown

Beitragvon LochNess » 07.01.21 10:28

Tag zusammen,

viel Billard spielen ist grade nicht. Freizeitbeschäftigungen sind rar, also muss man sich jeden Tag ne neue Beschäftigung suchen, um die Zeit zu vertreiben. Ich habe mich die letzten Tage gefragt, welche Möglichkeiten/Trainingsmethoden/Sportarten es aktuell gibt, die man machen/durchführen könnte und die gleichzeitig einen positiven Trainingseffekt auf sein Billardspiel haben?

1. Meditation
Klar, ist jetzt kein Sport, aber kann man trainieren um später im Spiel besser konzentriert zu sein

2. Darts
Die Wurfbewegung des Arms ist ähnlich wie beim Billardstoß. Glaubt ihr, dass das gerade Werfen auch nen positiven Effekt auf den geraden Stoß beim Billard hat?

3.Krafttraining
Muskulatur stabiliert ja bekanntlich. Wenn man nun also seine Muskulatur in den Oberarmen aufbaut, hilft es beim geraden Stoß?

Was fällt euch sonst noch ein? Bitte versteht meinen Post nicht als Witz, ich meine das wirklich ernst und ich brainstorme auch grade erstmal. Aber vielleicht haben die ein oder anderen Übungen/Tätigkeiten wirklich einen positiven Effekt.
Bin gespannt, was euch noch so einfällt



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Re: Alternative Trainingsmethoden im Lockdown  Topic is solved

Beitragvon jaehndan » 07.01.21 13:20

Das Krafttraining als solches hat einen guten Effekt für das Billardspiel. Ich würde dies nicht auf die Oberarme beschränken. Ich selbst hatte auch lange Zeit den sehr positiven Effekt einer guten körperlichen Verfassung viel zu sehr unterschätzt. Die gesamte Oberkörpermuskulatur ist wichtig, um eben insgesamt beim Stoß einen ruhigen Ablauf zu etablieren, Beinmuskulatur für den guten Stand unerlässslich und die Rückenmuskulatur für die Kondition wichtig.

Es klingt blöd, aber auch Alltagstätigkeiten wie fegen, wischen, Schnee schieben und saugen kann man so verrichten, dass man dabei den Stoßarm lediglich im Unterarm bewegt und dabei auf Geradlinigkeit achten kann.



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Re: Alternative Trainingsmethoden im Lockdown

Beitragvon Schopi68 » 18.01.21 15:39

jaehndan hat geschrieben:Das Krafttraining als solches hat einen guten Effekt für das Billardspiel. Ich würde dies nicht auf die Oberarme beschränken. Ich selbst hatte auch lange Zeit den sehr positiven Effekt einer guten körperlichen Verfassung viel zu sehr unterschätzt. Die gesamte Oberkörpermuskulatur ist wichtig, um eben insgesamt beim Stoß einen ruhigen Ablauf zu etablieren, Beinmuskulatur für den guten Stand unerlässslich und die Rückenmuskulatur für die Kondition wichtig.


Ich sehe neben der Rückenmuskulatur inzwischen auch die Beweglichkeit in der Hüfte (Stichwort verkürzte Gesäßmuskulatur beim Büromenschen) als wichtigen Faktor.
Viele von uns können überhaupt nicht so wie es (früher) im Lehrbuch stand am Tisch stehen - hinteres Bein durchgedrückt oder fast durchgedrückt - und dabei gleichzeitig beim nach vorne beugen die Lendenwirbelsäule gerade halten. Da sind dann die Rückenprobleme vorprogrammiert (und sei es nur in der Weise, daß nach ein paar Stunden spielen die Haltung unwissentlich immer mehr abweicht und deswegen öfter falsch angezielt wird).



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Re: Alternative Trainingsmethoden im Lockdown

Beitragvon Schopi68 » 18.01.21 15:46

LochNess hat geschrieben:
3.Krafttraining
Muskulatur stabiliert ja bekanntlich. Wenn man nun also seine Muskulatur in den Oberarmen aufbaut, hilft es beim geraden Stoß?


Muskulatur aufbauen... grundsätzlich ja. Aber nur bis zu einem gewissen Grad. Denn nicht selten leidet die Feinmotorik unter völlig aufgepumpten Muskeln. Für sinnvoll halte ich ein grundsätzliches Konditionstraining verbunden mit moderatem Kraft- oder Kraftausdauertraing.

Warum auch Konditionstraining? Das ist die Basis für weiteres Training. Ein Körper mit einer guten aeroben Trainingsbasis regeneriert schneller nach Belastungen (und ist auch sonst weniger anfällig für Störungen - die meisten Spieler werden es kennen, daß sie das eine oder andere Mal schon mit Erkältungen am Spieltag standen oder sich sonstwie dabei nicht in Topform fühlten).



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Re: Alternative Trainingsmethoden im Lockdown

Beitragvon quieteyes » 02.02.21 13:05

Schopi68 hat geschrieben:
jaehndan hat geschrieben:Das Krafttraining als solches hat einen guten Effekt für das Billardspiel. Ich würde dies nicht auf die Oberarme beschränken. Ich selbst hatte auch lange Zeit den sehr positiven Effekt einer guten körperlichen Verfassung viel zu sehr unterschätzt. Die gesamte Oberkörpermuskulatur ist wichtig, um eben insgesamt beim Stoß einen ruhigen Ablauf zu etablieren, Beinmuskulatur für den guten Stand unerlässslich und die Rückenmuskulatur für die Kondition wichtig.


Ich sehe neben der Rückenmuskulatur inzwischen auch die Beweglichkeit in der Hüfte (Stichwort verkürzte Gesäßmuskulatur beim Büromenschen) als wichtigen Faktor.
Viele von uns können überhaupt nicht so wie es (früher) im Lehrbuch stand am Tisch stehen - hinteres Bein durchgedrückt oder fast durchgedrückt - und dabei gleichzeitig beim nach vorne beugen die Lendenwirbelsäule gerade halten. Da sind dann die Rückenprobleme vorprogrammiert (und sei es nur in der Weise, daß nach ein paar Stunden spielen die Haltung unwissentlich immer mehr abweicht und deswegen öfter falsch angezielt wird).


Krafttraining ist hilfreich für einen stabilen Stand, insbesondere die Körpermitte nicht vergessen. Konditionstraining hilft auch noch bei der Konzentration. Übrigens: das hintere Bein muss für einen guten Stand nicht gestreckt sein, insbesondere nicht bei großen Spielern. Das machen sogar schon viele Snookerspieler nicht mehr, obwohl deren Tisch höher ist (Kyren Wilson, Ronnie etc.).



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Re: Alternative Trainingsmethoden im Lockdown

Beitragvon Schopi68 » 02.02.21 13:28

quieteyes hat geschrieben:. Übrigens: das hintere Bein muss für einen guten Stand nicht gestreckt sein, insbesondere nicht bei großen Spielern. Das machen sogar schon viele Snookerspieler nicht mehr, obwohl deren Tisch höher ist (Kyren Wilson, Ronnie etc.).


Die Frage, die sich mir dabei stellt ist, ob sie es machen, weil sie es nicht (mehr) können, oder weil es besser ist. Ich sehe eigentlich nur einen einzigen Vorteil fürs Spiel darin, das Bein nicht durchzustrecken: man kann sich leichter auf die doch recht unterschiedlichen Tischhöhen einstellen ohne die Winkel im Oberkörper zu verändern.
Aber gut, Lehrmeinungen ändern sich immer wieder mal. Gerade bei Dingen die Sport/Körper angehen.



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Re: Alternative Trainingsmethoden im Lockdown

Beitragvon quieteyes » 03.02.21 08:59

Schopi68 hat geschrieben:
quieteyes hat geschrieben:. Übrigens: das hintere Bein muss für einen guten Stand nicht gestreckt sein, insbesondere nicht bei großen Spielern. Das machen sogar schon viele Snookerspieler nicht mehr, obwohl deren Tisch höher ist (Kyren Wilson, Ronnie etc.).


Die Frage, die sich mir dabei stellt ist, ob sie es machen, weil sie es nicht (mehr) können, oder weil es besser ist. Ich sehe eigentlich nur einen einzigen Vorteil fürs Spiel darin, das Bein nicht durchzustrecken: man kann sich leichter auf die doch recht unterschiedlichen Tischhöhen einstellen ohne die Winkel im Oberkörper zu verändern.
Aber gut, Lehrmeinungen ändern sich immer wieder mal. Gerade bei Dingen die Sport/Körper angehen.


Bei den Profis ist die Beweglichkeit nicht so das Problem, bei Freizeitspielern ist ein leicht angewinkeltes Bein sicher besser für Hüfte und Rücken. Dein Argument mit den Tischhöhen ergibt Sinn. Mit angewinkeltem Bein kann man komfortabler und nicht weniger stabil stehen.



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Re: Alternative Trainingsmethoden im Lockdown

Beitragvon treffgarnix » 03.02.21 09:24

LochNess hat geschrieben:Tag zusammen,

viel Billard spielen ist grade nicht. Freizeitbeschäftigungen sind rar, also muss man sich jeden Tag ne neue Beschäftigung suchen, um die Zeit zu vertreiben. Ich habe mich die letzten Tage gefragt, welche Möglichkeiten/Trainingsmethoden/Sportarten es aktuell gibt, die man machen/durchführen könnte und die gleichzeitig einen positiven Trainingseffekt auf sein Billardspiel haben?

1. Meditation
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3.Krafttraining
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Ich spiele zur Zeit relativ häufig Miniclip 8-ball, ab und zu auch 9-ball. Ist recht gut für die Weiterentwicklung der Strategie, weil alle Effetstöße und auch Zugbälle schwer kalkulierbar sind in diesem Spiel, von daher ist es hier wichtig, natürliche Wege zu sehen und das Spiel darauf auszulegen. Wenn ich dann ab und zu mal bei nem Kumpel auf seinem Tisch spiele, sehe ich wirklich Verbesserungen in meinem Spielaufbau.

Ansonsten kann ich zum Thema Körpertraining nur beipflichten, bei mir liegt der Schwerpunkt auf Dehnen, ganz nach dem Motto: "Wer rastet, rostet".


Als Einstein Examina abnahm, fragte ihn einmal ein Student: "Sie stellen in diesem Semester ja genau die gleichen Fragen wie beim letzten Mal." Darauf Einstein: "Das ist wahr. Nur die Antworten sind diesmal anders."

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Re: Alternative Trainingsmethoden im Lockdown

Beitragvon Schopi68 » 03.02.21 10:20

quieteyes hat geschrieben:Bei den Profis ist die Beweglichkeit nicht so das Problem, bei Freizeitspielern ist ein leicht angewinkeltes Bein sicher besser für Hüfte und Rücken. Dein Argument mit den Tischhöhen ergibt Sinn. Mit angewinkeltem Bein kann man komfortablerund nicht weniger stabil stehen.


Wenn es mit angewinkeltem Bein komfortabler ist, dann hat man mit Sicherheit ein Problem in der Beweglichkeit. ;) Weniger stabil ist es auf jeden Fall. Versuche mal 10 Minuten mit leicht angewinkelten Beinen zu stehen... Als ich noch die entsprechende Beweglichkeit hatte, empfand ich es als viel komfortabler in der Hüfte abzuknicken als in die Knie zu gehen. Das empfand ich trotz gut trainierter Beine als anstrengender.



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Re: Alternative Trainingsmethoden im Lockdown

Beitragvon TomDamm » 03.02.21 13:27

Schau mal hier...
Leicht angewinkeltes Bein und super stabil ;-)
https://youtu.be/dbNmP0Cmt-o?t=131


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Re: Alternative Trainingsmethoden im Lockdown

Beitragvon Schopi68 » 03.02.21 13:56

Hatte ich schon gesehen. Wäre mir so zu anstrengend. ;)

Vermutlich läuft es letztlich darauf hinaus, was mein Trainer (hoffentlich bald wieder) soweit ich weiß auch vertritt: wichtig ist gut und stabil zu stehen, egal wie. Letztlich ist ja jeder Mensch doch ein bischen anders. Ich sehe das auch bei anderen Sportarten, da findet in den letzten Jahren ein Paradigmenwechsel statt, weg von der "Das geht nur so"-Einstellung hin zu dem, wie es für den einzelnen am besten funktioniert.
Der Pinguin mit Auspendeln und so, wie er mir vor 15 Jahren von Ralph Eckert gezeigt wurde, hat für mich ja auch nicht funktioniert. :zuf:



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Re: Alternative Trainingsmethoden im Lockdown

Beitragvon TomDamm » 03.02.21 20:18

Ich habe lange Zeit, wie beim Snooker, das rechte Bein durchgedrückt und mehr nach hinten, in die Hüfte gedrückt... Das war anstrengend

Mein Bein ist ja fast gerade und der Stand ist super bequem. Kann ich nur empfehlen.

Btw... Die Pinguin-Übung hat ja wenig mit dem durchstrecken des Bein zu tun...

Ich bin aber auch kein Fan von "jeder so wie er mag"... Nach meiner Trainer-Erfahrung kommt da nicht immer was gutes bei raus

Gesendet von meinem M2007J17G mit Tapatalk


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Re: Alternative Trainingsmethoden im Lockdown

Beitragvon treffgarnix » 04.02.21 09:04

Nochmal zurück zum Anfang und der Eingangsfrage, die Lochness stelle: "... was gibt es denn noch für alternative Trainingsmethoden .."

Welche Methoden, zu denen man keinen Billardtisch benötigt, kommen denn evtl. in Frage, um das richtige Zielen zu trainieren bzw. in den feinen Nuancen zu verfeinern, vor allem bei ekelhaften Winkeln und Distanzen?

Welche Methoden gibt es evtl. die Stoßqualität ohne Billardtisch zu trainieren?


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Re: Alternative Trainingsmethoden im Lockdown

Beitragvon Schopi68 » 04.02.21 17:27

TomDamm hat geschrieben:Btw... Die Pinguin-Übung hat ja wenig mit dem durchstrecken des Bein zu tun...


Das die Pinguin-Übung wenig mit dem durchstrecken zu tun hat, ist sicher richtig. Aber ich meine, bei Deinem Video geht es auch ein bischen um die Richtung - das hat mich an diese Übung erinnert. :zwi: Ich hatte es mehr erwähnt um ein Beispiel dafür zu nennen, daß Lehrmeinungen einfach nicht für jeden passen, bzw. eben auch nicht für alle Ewigkeit in Stein gemeißelt sind. Als ich irgendwann mal mit dem Billard anfing, hab ich ja noch auf die V-Stellung und den Winkel der Füße zum Tisch geachtet, weil's so in den Lehrbüchern eingemeißelt war. Heute bringt das glaube ich keiner mehr so seinen Schülern bei (?).

TomDamm hat geschrieben:Ich bin aber auch kein Fan von "jeder so wie er mag"... Nach meiner Trainer-Erfahrung kommt da nicht immer was gutes bei raus


Spätestens wenn die Mädels sich mal wieder mit überkreuzten Beinen an den Tisch stellen, sollte man sie mal anschubsen. :zun:
Oder alternativ...
http://bsv-dachau.de/uploads/pics/TBL-7 ... 2-2838.jpg
:lac: :lac:
Zuletzt geändert von Schopi68 am 04.02.21 17:33, insgesamt 1-mal geändert.



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Re: Alternative Trainingsmethoden im Lockdown

Beitragvon TomDamm » 04.02.21 17:32

Jep... Auch ein Besen kann helfen ;-)


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