TrainingTrainingserfolg sinnvoll messen & analysieren Topic is solved

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Trainingserfolg sinnvoll messen & analysieren

Beitragvon SliceOfLife » 04.05.19 10:48

Serwus!

Zu meiner Geschichte: Ich habe vor ziemlich exakt einem Jahr, als komplette Anfängerin, mit dem Billardspielen begonnen.
Hab einen eintägigen Kurs bei einem Trainer gebucht und ein gutes Bild über mein bisheriges Können bzw. Nichtkönnen bekommen und konnte somit meine Reise starten. Anschließend habe ich mir einen Verein gesucht und einige Monate später auch begonnen Meisterschaft und Turniere zu spielen...Getreu dem Motto "Ich habe ja nichts zu verlieren".

Wenn man nichts kann, ist der Sprung nach oben natürlich sehr groß und das Spiel verbessert sich ruckartig. Ich war/bin sehr versiert, habe viel trainiert und auch das Duell mit stärkeren Kollegen (auch wenns wehtat :lac: ) nicht gescheut. In der ersten Meisterschaftsrunde konnte ich 2 Spiele gewinnen (eines davon gegen einen Gegner, der 2 Klassen stärker war) doch seitdem ist es im Wettkampf eher mau. Genau Stats müsste ich nachforschen...aber sagen wir so, ich wurde schon oft mit zu Null vom Tisch gefegt. Positionsspiel ist ein großes Problem für mich. Ich potte 5-6 Kugeln, bei der siebten scheitere ich meistens (zuvor schlechte Lage, riskanter Stoß, keinen Sinn für Safespiel) mein Gegner bedankt sich für den vielen Platz und schießt die Partie aus.

Ich habe das letzte Jahr mein Hauptaugenmerk auf Basics gelegt. Korrekter Stand/Haltung, saubere Stoßtechnik, Grundstoßarten...Effetspiel, Jumps etc hat mich bisher nicht interessiert - getreu dem Motto "Wenn du keine Ahnung hast was die Weiße macht, bringt dich Effetspiel und Jumpen auch nicht weiter.

Vor einem Monat habe ich mich in einem privaten Trainingsraum eingemietet um mein Spiel weiter voran zu bringen und mein Wunsch ist es, mein Training bzw. mein Spiel "sichtbar" zu machen. Ich möchte schwarz auf weiß sehen wo meine Stärken und meine Schwächen liegen. Für die Meisterschaft habe ich mir ein Büchlein gebastelt in welches Problemstöße eingetragen werden um sie anschließend explizit trainieren zu können.

Meine konkrete Frage ist: Wie kann ich mein Spiel aussagekräftig analysieren und darauf aufbauend mein Spiel verbessern?
Welche Übungen sind hierfür eine Referenz und ist es sinnvoll Meisterschaftsspiele aufzunehmen und diese dann mit einem Trainer durchzugehen?

Derzeit trainiere ich hauptsächlich mit den Pattern Play Book von Tor Lowry und den BU Exams von Dr. Dave. Ist PAT hierfür sinnvoller?

Was möchte ich verbessern? Ganz klar mein Positionsspiel. Mir fällt es sehr schwer einen Schlachtplan zu entwickeln wenn ich zu Tisch komme. Ich sehe einfach nicht was die beste Route zum Erfolg ist und mache mir selbst das Leben mit schweren Stößen schwer.

Vielleicht gibt es hier ja erfahrene Trainer, die dazu ein wenig Input haben. Hinweise zu Büchern bzw. Videos sind auch gerne gesehen.

Liebe Grüße
Slice



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Re: Trainingserfolg sinnvoll messen & analysieren  Topic is solved

Beitragvon Schmatzinger » 04.05.19 14:08

Hallo Slice,

schön, daß Du Dich für das Billardspielen entschieden hast. Es ist ein sehr abwechslungsreiches Spiel, das nicht langweilig wird.

Nun zu Deiner Aussage: "Was soll ich mit Effet wenn ich nicht weiß, was mit der Weißen passiert."

Durch das Effet-Spiel bist Du erst in der Lage, die Weiße zu kontrollieren. 98% des Effet-Spiels braucht man für die nächste Ablage der Weißen.

Nun zu Deinem eigentlichen Problem.
Einschätzung und Bewertung Deines Spiels.
Probiers mal mit dem PAT-System. Das ist speziell dafür entwickelt worden. Davon gibt es 3 Teile die aufeinander aufbauen.

Als nächstes empfehle ich Dir mal Den Besuch auf Patrick Hummels Website http://www.billardschule.com/uebungen. Er hat da einige nette Übungen gepostet.

Als letzten Tipp von mir:
Christian Reimerings "The Stroke". Ein Buch mit vielen Übungen.
Aufgebaut wie Kim Davenports "TargetPool", nur VIEL ausführlicher.

Dann moch viel Erfolg beim Training und Spiel.



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Re: Trainingserfolg sinnvoll messen & analysieren

Beitragvon SliceOfLife » 04.05.19 20:24

Schmatzinger hat geschrieben:
Nun zu Deiner Aussage: "Was soll ich mit Effet wenn ich nicht weiß, was mit der Weißen passiert."

Durch das Effet-Spiel bist Du erst in der Lage, die Weiße zu kontrollieren. 98% des Effet-Spiels braucht man für die nächste Ablage der Weißen.


Mhm, da hast du schon recht. Für mich war es anfangs bzw ist es teilweise immer noch, wichtig die Weiße ohne Effet zu kontrollieren...also mich hauptsächlich an der Druckballtangente zu orientieren und eben mit den richtigen Winkeln zu arbeiten. Effetspiel hab ich immer eher als "Add-on" gesehen, welches das Positionsspiel noch um einiges erleichtert. Eher nach dem Motto "Wenn du die Weiße ohne Effet kontrollieren kannst, dann kannst du es mit Effet erst recht"...

Vielleicht bin ich in dieser Ansicht etwas zu puristisch, aber manche meiner Kollegen spielen so gut wie jeden Stoß mit Effet und sind kaum in der Lage ohne Effet auf Lage zu kommen :sta: Aber ich bin gerade dabei Effet in mein Spiel einzuführen und taste mich langsam hervor.

Danke für deine Vorschläge. Ich werde mich mal reinlesen. PAT kenne ich schon und hab teilweise damit gearbeitet, bin aber nie wirklich dabei hängengeblieben. Werde mir das nochmals zu Gemüte führen



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Re: Trainingserfolg sinnvoll messen & analysieren

Beitragvon Schmatzinger » 05.05.19 00:36

SliceOfLife hat geschrieben:...
Für mich war es anfangs bzw ist es teilweise immer noch, wichtig die Weiße ohne Effet zu kontrollieren...also mich hauptsächlich an der Druckballtangente zu orientieren und eben mit den richtigen Winkeln zu arbeiten.
....

Sehr löblich! Und auch nicht der schlechteste Ansatz! Wenn Du allerdings mit der echten "Druckball-" bzw. "Stoppball"-Linie arbeiten möchtest, brauchst Du bei entfernteren Bällen sogar auch noch Effet, da die Weiße beim "Rollen" ein "natürliches" Nachlauf-Effet hat.
Nichts desto trotz ist das eine gute Methode um Winkel und Tempogefühl zu trainieren. Du bist damit auf jeden Fall auf einem guten Weg.

Manche meinen mit Effet-Spiel nur das seitliche, also Rechts- oder Linkseffet. Bei mir heißt Effetspiel Treffen der Weißen außerhalb der Mitte, egal ob oben, unten, rechts oder links.

Ich z. B. spiele bis zu 95% der Stöße mit Effet. Selbst bei einem Stoppball benötigt man Effet, sonst bekommt man kein Stoppball hin.



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Re: Trainingserfolg sinnvoll messen & analysieren

Beitragvon weissms » 05.05.19 12:14

Hi, da du entsprechende Literatur zur Hand hast und in einem Verein trainierst gehe ich mal davon aus, dass dir eines der wichtigsten Mittel zur Planung im Positionsspiel bekannt ist. Nämlich immer mindestens 3 Kugeln voraus zu denken. Ohne das geht gar nichts.

Ein ganz gutes Trainingsspiel mit dem man auch messen kann, wie realistisch es ist, dass man eine Partie aus kriegt ist X-Ball, modernere Variante: https://www.playing-pool.com/trainingss ... ks-x-ball/

Ciao



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Re: Trainingserfolg sinnvoll messen & analysieren

Beitragvon SliceOfLife » 05.05.19 14:52

Schmatzinger hat geschrieben:
Manche meinen mit Effet-Spiel nur das seitliche, also Rechts- oder Linkseffet. Bei mir heißt Effetspiel Treffen der Weißen außerhalb der Mitte, egal ob oben, unten, rechts oder links.



Zu den Manchen gehöre ich dann wohl :)

weissms hat geschrieben:Hi, da du entsprechende Literatur zur Hand hast und in einem Verein trainierst gehe ich mal davon aus, dass dir eines der wichtigsten Mittel zur Planung im Positionsspiel bekannt ist. Nämlich immer mindestens 3 Kugeln voraus zu denken. Ohne das geht gar nichts.

Ein ganz gutes Trainingsspiel mit dem man auch messen kann, wie realistisch es ist, dass man eine Partie aus kriegt ist X-Ball, modernere Variante: https://www.playing-pool.com/trainingss ... ks-x-ball/


Danke für den Link. X-Ball klingt interessant und es macht auf meinem Niveau sicherlich Sinn mit weniger Bällen zu starten und sich kontinuierlich rauf zu arbeiten.



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Re: Trainingserfolg sinnvoll messen & analysieren

Beitragvon Schmatzinger » 05.05.19 15:32

SliceOfLife hat geschrieben:
Schmatzinger hat geschrieben:
Manche meinen mit Effet-Spiel nur das seitliche, also Rechts- oder Linkseffet. Bei mir heißt Effetspiel Treffen der Weißen außerhalb der Mitte, egal ob oben, unten, rechts oder links.



Zu den Manchen gehöre ich dann wohl :)



Nur mal so ne Frage: Als was würdest Du dann den Nach- bzw Rücklauf bezeichnen, wenn nicht als Effet (-Spiel)?!?



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Re: Trainingserfolg sinnvoll messen & analysieren

Beitragvon SliceOfLife » 05.05.19 16:33

Schmatzinger hat geschrieben:
SliceOfLife hat geschrieben:
Schmatzinger hat geschrieben:
Manche meinen mit Effet-Spiel nur das seitliche, also Rechts- oder Linkseffet. Bei mir heißt Effetspiel Treffen der Weißen außerhalb der Mitte, egal ob oben, unten, rechts oder links.



Zu den Manchen gehöre ich dann wohl :)



Nur mal so ne Frage: Als was würdest Du dann den Nach- bzw Rücklauf bezeichnen, wenn nicht als Effet (-Spiel)?!?


Ist für mich einfach Nachlauf und Rücklauf, aber du hast absolut Recht...Physikalisch und etymologisch gesehen umfasst der Begriff Effet auch Nach- und Rücklauf. Was ich aber so mitbekommen habe (zumindest in Österreich) ist der Begriff Effet eher mit Seiteneffet gleichgesetzt.

LG



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Re: Trainingserfolg sinnvoll messen & analysieren

Beitragvon Schopi68 » 31.05.19 18:03

SliceOfLife hat geschrieben:Was möchte ich verbessern? Ganz klar mein Positionsspiel. Mir fällt es sehr schwer einen Schlachtplan zu entwickeln wenn ich zu Tisch komme. Ich sehe einfach nicht was die beste Route zum Erfolg ist und mache mir selbst das Leben mit schweren Stößen schwer.


Nach meiner Erfahrung ist das wichtigste: den Top-Spielern "aktiv" zusehen. Aktiv in dem Sinn, daß man bei jedem Stoß überlegt, was könnte der Spieler jetzt machen, was wäre sinnvoll - und nach dem Stoß kurz reflektiert, was der Spieler dann wirklich gemacht hat.

So kann sich im Laufe der Zeit ein Bild formen, welches Du beim eigenen Spiel abrufen kannst.

Der Mensch kann durch Zusehen viele Dinge deutlich besser lernen als durch eine mündliche oder schriftliche Anleitung.

Ähnlilches gilt auch für die Bewegungsabläufe, die Geschmeidigkeit des Stoßes etc. Wenn mir der Stoß eines Spielers nicht gefällt, dann vermeide ich es auch, ihm lange aktiv zuzusehen.

Zu viele Spieler spielen nur selbst mit ihren Kumpels oder gar alleine und sehen von daher nur das schlechte Spiel ihrer Freunde. Da lernt man dann zwar auch etwas das einen voranbringt - aber letztlich lernt man auch deren ganzen Fehler.

Stell Dir vor, ein Kind soll laufen lernen - einmal durch die Erklärung in einem Buch oder von jemandem der nur humpeln kann - und ein andernmal von einem der aktiv selber geht.

Letzteres ist es, wie 99,9% aller Kinder erfolgreich laufen lernen.

https://www.vaterfreuden.de/vaterschaft ... onen-mache

Seite 7 "Spiegelneuronen: Spuren von Handlungen im Gehirn":
https://www.wdr.de/tv/applications/fern ... rnen_2.pdf

Nach einigen gängigen Theorien funktioniert auch das "Visualisieren" von Bewegungsabläufen, das viele Sportler im Training machen durch die Spiegelneuronen. Auch dabei werden diese angesprochen und stimuliert.

Zurück zum Training durch Beobachtung: wichtig ist es, bei den top-Spielern gesehenes später selber aktiv auszuprobieren und nicht auf die alten eigenen 08/15-Methoden zurückzufallen. Auch wenn es erstmal nicht funktioniert - jede Änderung muß erstmal eingeübt werden.

Wichtig ist hierbei aber auch ein gutes Theoretisches Fundament um zu verstehen, was der Spieler dem man zusieht am Tisch macht. Spielt er also einen sanften Stoppball um die Kissshottangente zu erreichen oder ballert er nur einen Druckball drauf - hier unterscheiden sich übrigens auch viele gute Spieler: manch einer hat nur ein sehr eingeschränktes Repertoir.

(Das sind meine 15 Cent - basierend auf eigenen Erfahrungen die ich in den ersten Jahren meines Billardspieles gemacht habe, also lange bevor ich einen guten Trainer bekam)



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Re: Trainingserfolg sinnvoll messen & analysieren

Beitragvon Titleist » 01.06.19 10:34

Servus,

ich möchte Dir das beste Billiardtrainingsbuch, das ich je in Händen hatte, empfehlen:

https://playgreatpool.com/product/play-great-pool-book/

Leider ist es ziemlich teuer - $100 mit Versand nach D. Aber es ist jeden $ wert. Das Buch ist sehr reich bebildert, geht sehr stark in den ersten Kapiteln auf die "Fundamentals" ein und hat zu jedem Problem Übungsvorschläge. Mir wurden in vielerlei Hinsicht die Augen geöffnet. Jetzt brauche ich nur noch die Energie, um alles konsequent und zeitintensiv durchzuüben. :-)

Ich denke, dass Du mit den Tor Lowry und DrDave Exams auf dem richtigen Weg bist. Grade bei Dave kann man sich ja schön die Problemstellen raussuchen und die entsprechenden Übungen im Bachelor/Master/Doctor-Modus durchspielen. Ich verwende eine Excel-Datei, um Fortschritte zu sehen. Wichtig ist m.E. auch, dass man nicht jedes Mal das ganze Exam durchspielt, sondern gewisse Übungen eine Zeit lang durchzieht, ohne sich um die anderen zu kümmern. Und dann nach 10 oder 15 Sessions sich die nächste vornimmt. Wenn Du dann nach längerer Zeit wieder auf die gespielte Übung zurückkommst, wirst Du normalerweise eine deutliche Verbesserung der durchschnittlichen Leistung sehen. Und ja, es gibt immer wieder "Slumps", also Zeiten, wo man nicht voranzukommen scheint. Das gehört dazu und je besser man wird, desto schwieriger wird natürlich auch eine deutliche Steigerung.




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