TrainingPivot Punkt

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willy
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Pivot Punkt

Beitragvon willy » 10.12.18 11:50

man stolpert immer mal wieder über den Begriff. Ich habe eine gewisse Vorstellung davon, würde aber gerne hier lesen was diesen Begriff genau definiert und wie man seinen persönlichen Pivot-Punkt an seinem cue findet.



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Lloyd
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Re: Pivot Punkt

Beitragvon Lloyd » 10.12.18 14:42

Moin,

also die leichte Antwort gibt's hier in englisch

https://www.google.com/url?q=https://bi ... MhivoRM5ND

(ist ein Download).

Für Freunde der deutschen Sprache hier ganz knapp. Seiteneffet gibt's als back hand englisch (hintere Hand bewegen) oder front hand englisch (vordere Hand verschieben, eher selten). Seiteneffet machen die beide, aber halt anders. Der Pivotpunkt ist der Punkt am Oberteil, wo Du beim Einsatz von back hand englisch NICHT vorhalten mußt, selbst wenn Du kein LD Oberteil hast. Ist natürlich nicht ganz uninteressant. Soll heißen, bei richtiger Schnabellänge ist es nicht so wild, wenn Du ein bißchen Effet gibst.

Added in 3 minutes 2 seconds:
Hier noch auf Youtube.

https://www.youtube.com/watch?v=5T3ai0SM1aw&t=1s



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Re: Pivot Punkt

Beitragvon kalleleo » 10.12.18 15:03

Ich habe mal versucht, bei meinem Queue den Pivot-Punkt zu finden, da ich es schon praktisch fände, wenn man Effet geben kann ohne den Versatz rein gefühlsmäßig kompensieren zu müssen. Dabei ist mir aufgefallen, dass der Pivot-Punkt völlig unpraktikabel weit hinten liegt, und zwar umso mehr, je mehr "LD" das Oberteil ist.

Ist es richtig, dass wenn man den Pivot-Punkt praktisch nutzen will (Stichwort BHE), dann braucht man ein klassisches Oberteil mit einem geeigneten Maß an Versatz (also kein LD)?

Ist es weiterhin richtig, dass bei einem LD-Oberteil eher noch FHE (Front Hand English) praktikabel einsetzbar ist, aber kein BHE?

Und ist es letztlich richtig, dass bei einem (nur in der Theorie existierenden) "Zero-LD" Oberteil kein "Pivot" (Verdrehen), sondern ein paralleles Verschieben des Queues nötig ist, um mit Effet den Spielball in die gleiche Richtung zu bewegen, wie ohne Effet?

*EDIT*: Eine Versuchsantwort an den Threadersteller: Den Pivot-Punkt deines Queues bestimmst du im Prinzip, indem du bei IMMER DER GLEICHEN STOSSKRAFT das Queue an deiner Bockhand seitlich drehst und schaust, ob der Spielball immer in die gleiche Richtung geht. Geht er in eine andere Richtung als ohne Verdrehen, musst du die Schnabellänge so lange verändern, bis der Spielball trotz Verdrehens (also mit Effet) verlässlich trotzdem in die gleiche Richtung läuft wie ohne Verdrehen (zentral ohne Effet!).



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Re: Pivot Punkt

Beitragvon willy » 10.12.18 19:11

also ich habe den Pivot-Punkt heute mit Erfolg ermittelt. Er befindet sich bei meinem OT bei 31cm. Der optimale Punkt ließ sich sehr schön und nachvollziehbar ermitteln. Ich habe die Kugel dabei 1,5cm außerhalb der Mitte angespielt. Die Abweichung bei parallelen Effet vom mittigen Anstoßpunkt zum mittigen Ende des Tisches beträgt bei Spielstärke 3 ca. 3cm. Den Pivot-Punkt habe ich auch mit dieser Konstellation ermittelt. Das kommt mir gut entgegen weil das je nach Stoß auch fast meiner üblichen Schnabellänge entspricht (ist etwas kürzer). Eine Kugel die an Ende des Tisches an der Bande liegt lässt sich so tatsächlich gut lochen. Man zielt neben den Ball und gibt ihm dann mit BHE Effet zum Loch.



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Re: Pivot Punkt

Beitragvon Titleist » 10.12.18 19:41

Bei LD-Oberteilen empfiehlt DrDave ja auch eine Mischung aus BHE und FHE. Ansonsten wird die bridge length unnatürlich lang und damit die Fehlerquote wieder höher. Näheres dazu auf DrDaves Seiten, der erklärt das alles sehr ausführlich.



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Re: Pivot Punkt

Beitragvon Schopi68 » 11.12.18 12:00

Die Verwendung von Backhand-English ist eh nicht zu empfehlen. Einer der Gründe ist, daß der Throw nicht bei jedem Ball gleich ist und beim Stoß ebenfalls kompensiert werden muß. Dieses geschieht u.A. durch die Deflection. Wird die Deflection nun bereits durch das Backhand-English kompensiert, wirkt sich der Throw voll aus und der Schuß geht in die Hose... :zwi:



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Re: Pivot Punkt

Beitragvon Titleist » 11.12.18 12:14

Schopi68 hat geschrieben:Die Verwendung von Backhand-English ist eh nicht zu empfehlen.


Das würde ich jetzt so nicht stehen lassen wollen. BHE bringt sehr wohl was. Ganz alleine ohne Zusatzwissen wie Ballgeschwindigkeit, Winkel usw. sollte man es zwar nicht immer verwenden. Aber es macht das Leben schon leichter als das reine Raten, wenn man nicht auf dem Niveau von Efren spielt.

Allerdings wird das durch LD-Shafts, wie oben schon gesagt, schwerer. Da die Bridge Length doch auf unangenehme Grössen ansteigt. Deshalb wird ja auch die Kombi BHE/FHE empfohlen. Das muss man natürlich auch erst mal voll beherrschen und ich selbst bin leider davon noch ein Stück entfernt. Trotzdem sind meine Quoten mit BHE immer noch besser als ohne, zumindest ab einer gewissen Entfernung OB-Loch.



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Re: Pivot Punkt

Beitragvon willy » 11.12.18 12:29

ich muss gestehen ich hatte bisher kein Interesse mich da rein zu lesen für was BHE gut sein soll. Umso erstaunter war ich als ich das probiert habe wie gut das für mich funktioniert. Was mich auch überrascht hat ist, das es nur ca. 31cm sind zum Privot-Point, obwohl LD. Kann aber auch sein das ich unbewusst automatisch auch ein wenig FHE verwendet habe. Anders kann ich es mir nicht erklären.



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Re: Pivot Punkt

Beitragvon Titleist » 11.12.18 12:48

willy hat geschrieben: nur ca. 31cm sind zum Privot-Point


31 cm sind aber ganz schön viel für eine Bridge. Wird Dein Stoss dadurch nicht ungenauer? Normalerweise werden 6-8" empfohlen, was 15-20cm entspricht.

Klar, wenn ich BHE alleine benutze muss ich bei meinem jetzigen Stecken sogar noch mehr zugeben. Aber deshalb versuche ich es momentan mit der Kombi BHE/FHE, da meine Sicherheit im Stoß schon unter extremen Längen leidet ...



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Re: Pivot Punkt

Beitragvon willy » 11.12.18 13:09

das schaut auf dem Lineal so lang aus, aber 15cm kommt mir in der Praxis extrem kurz vor. 18,5cm wäre wohl mein theoretischer Idealabstand (Ellenlänge/2) aber ich benutze meistens doch ca. 22cm-25cm und orientiere mich dabei an den Abständen der Diamanten (eben deutlich kleiner bleiben). Bei Verwendung BHE bin ich ziemlich mittig am Ball (also kein Zugball oder Nachlauf), das funktioniert mit geschlossener Brücke ganz gut, sonst wäre der Abstand wirklich zu groß



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Re: Pivot Punkt

Beitragvon Schopi68 » 11.12.18 14:09

Titleist hat geschrieben:
Schopi68 hat geschrieben:Die Verwendung von Backhand-English ist eh nicht zu empfehlen.


Das würde ich jetzt so nicht stehen lassen wollen. BHE bringt sehr wohl was. Ganz alleine ohne Zusatzwissen wie Ballgeschwindigkeit, Winkel usw. sollte man es zwar nicht immer verwenden. Aber es macht das Leben schon leichter als das reine Raten, wenn man nicht auf dem Niveau von Efren spielt.


ja, es bringt etwas: Man trifft Effetbälle mit wenig Aufwand besser an dem Punkt auf den man gezielt hat. :zwi:

Jetzt aber muß man dann beginnen zu unterscheiden. Es gibt eigentlich zwei Varianten, Backhand-English zu spielen:

1. Man zielt erstmal gerade an, dann dreht man das Queue zu Seite bis man den gewünschten Effet hat, macht ein paar Probeschwünge und stößt.

2. Man zielt ebenfalls erstmal gerade an, macht dann ein paar Probeschwünge und dreht das Queue während des abschließenden Stoßes zur Seite.

Was hat das jetzt zur Folge? Die Billardspieler verwenden unfassbar viel Zeit darauf, einen gerade Stoß in genau die Richtung zu trainieren in die man schaut. D.h. das Auge und Körper werden darauf trainiert immer den gleichen Bewegungsablauf in der exakt gleichen Haltung und der gleichen Richtung auszuführen.

Nun, was passiert mit dem lange antrainierten Bewegungsablauf, wenn man beginnt Backhand-English zu verwenden?

Im Fall 1: Das Gehirn wird bei den Probeschwüngen darauf trainiert, auch eine seitlich abweichende Queue-Haltung als richtig zu akzeptieren. Der Automatismus, daß das Gehirn beim Schwingen erkennt, daß noch eine Korrektur notwendig ist, wird geschwächt.

Im Fall 2: Noch schlimmer. Zu den Problemen von Fall 1 trainiert man sich auch noch an, das Queue im Stoß zu verreißen. Eine Sache, die sich viele Spieler mit großem Aufwand versuchen abzugewöhnen.
Weiterhin hast Du so gut wie keine Kontrolle darüber, wie viel Effet nun wirlich gegeben wird (und man kann Effet beim parallelen versetzen wirklich genau dosieren).

Klaro, Backhand-English funktioniert bis zu einem gewissen Punkt erstaunlich gut - aber Du verlierst mit großer Wahrscheinlichkeit langfristig an Kontrolle über Deinen Stoß - und kurzfristig verlierst Du die korrekten Laufwege. Denn die weiße Kugel läuft anders als es den Anschein hat... schließlich hattest Du eigentlich nur für einen geraden Ball angezielt, heraus kam aber ein Effetball.

Achja, und zu allem Überfluß kannst Du Deinen Effet nicht mehr einsetzen wenn Du z.B. mal kürzer greifen musst, das Queue im nicht optimalen Abstand auf der Bande aufliegt... und mangels Training geht dann der parallel versetzte Effet völlig in die Hose.

Und last but not least kannst Du mit dem Backhand-English auch nicht den Throw korrigieren ohne dann doch auf einen anderen Punkt des Objektballes zu zielen... (bzw. bei LD-Oberteilen kompensieren sich in vielen Fällen beim parallel versetzten Effetball Versatz und Throw - da beim Backhand-English der Versatz aber schon durch das Schwenken korrigiert wurde, kommt der Throw voll zum tragen. Wobei der Throw ja eh auch noch von der Stoßqualität und wie bereits geschildert vom Winkel abhängig ist...).



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Re: Pivot Punkt

Beitragvon Titleist » 11.12.18 17:26

Also, Deinen Fall 2 halte ich auch nicht für ratsam. Das ist m.E. Unfug.

Aber mit 1 komme ich gut klar. Und ja, Du kannst es nicht immer einsetzen - siehe Deine Beispiele mit der Bande. Aber es ist ja nur eines der vielen Werkzeuge, das man zur Verfügung hat.



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Re: Pivot Punkt

Beitragvon Schopi68 » 11.12.18 17:44

Titleist hat geschrieben:Aber mit 1 komme ich gut klar. Und ja, Du kannst es nicht immer einsetzen - siehe Deine Beispiele mit der Bande. Aber es ist ja nur eines der vielen Werkzeuge, das man zur Verfügung hat.


ich habe - für mich - die Erfahrung gemacht, daß ich wenn ich bewusst das Queue verschwenke, letztlich doch wieder im Stoß geradeziehe (ist halt so hintrainiert, immer gleich zu stoßen). Weiter will ich das Backhand-English dann lieber nicht üben, wer weiß, ob ich dann noch gerade Stöße hinbekomme... :zwi:



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Re: Pivot Punkt

Beitragvon Fitchner » 11.12.18 20:44

Sehe das wie Schopi...hatte mich da mal reingelesen, vor allem auf AZB und ein bisschen bei Dr. Dave und das ist vllt. für manche ein nettes Spielzeug aber ich wills für mich selbst nicht benutzen.
Lieber mal reproduzierbar grade und smooth stoßen...da arbeite ich noch dran. Vor allem an der Geschmeidigkeit


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Re: Pivot Punkt

Beitragvon Titleist » 11.12.18 21:09

Naja, so lange man auf der vertikalen Achse der Weissen bleiben kann, ist es ja auch besser. Aber z.B. auf der Barbox (kl. Tisch) braucht man oft English um dem Verkehr auszuweichen. Und da ist BHE (vor allem bei längeren Stössen) sehr hilfreich. Prinzipiell nutze ich es auch so wenig wie möglich, aber manchmal ist es besser als zu schätzen. Wie eben auch manchmal ein Banker besser als ein normaler Stoss ist oder auch ein Follow besser als ein Draw usw. Es schadet nie, wenn man ein paar Sachen mehr im Arsenal hat.

Wer natürlich ein Augenmass wie Efren oder Earl hat, der braucht das alles nicht.




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