BillardkegelnNeues aus dem Hause der DBU/des BuSpWa

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Timechen
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Neues aus dem Hause der DBU/des BuSpWa

Beitragvon Timechen » 03.03.14 11:16

Hallo,

folgendes Schreiben, welches allen brandenburgischen Vereinen zugegangen ist, sollte auch den sächsischen Vereinen nicht vorenthalten bleiben:

"Liebe Sportfreunde,

heute möchte ich mich mal zur Entwicklung des Billard-Sportes in Brandenburg zu Wort melden.

Nachdem die Kuh einigermaßen vom Eis ist, ich meine damit den Beschluss des Hauptausschusses der DBU (Sperrung aller Mannschaften des BBBV im DBU-Sportbetrieb zum 1.Januar 2014), was auch mich unheimliche Anstrengung gekostet hat, holt jetzt der BBBV zum nächsten Schritt aus, indem er noch weitere konkurrierende Vereine gründen will. Damit habt ihr das Handwerkszeug der Totengräber des BK-Sportes, dem BKV, jetzt in Eurer Hand. Eindeutig handelt es sich dabei um konkurrierende Vereine/Verbände, da der DOSB von einer Monopolstellung der Dach- und Landesverbände für eine Sportart ausgeht, also Billard, und nicht einer Disziplin, was dann das Billard Kegeln wäre.

Mal abgesehen davon, dass der Rückzug und die Handlungsweise des BBBV vom Solidarprinzip, eh schon verwerflich ist, wäre eine Gründung eines od. mehrerer konkurrierender Vereine/Verbände wohl die totale geistige Bankrott-Erklärung.

Ich kann Euch ja mal aufzeigen, was dann geschieht. Die nächste Mitgliederversammlung wird den BBBV abstrafen, und das mit Recht. Nicht nur, dass mit Mitgliedsbeiträgen getrickst wird, sondern man wird zur Konkurrenz. Eine Spielsperre ist das Mindeste, ich gehe von einem Ausschluss des BBBV aus.

Was bewirkt ihr damit? Die letzten Streiter im BBBV, haben keinen Spielbetrieb mehr.

Nun zur weiteren Gestaltung des DBU-Spielbetriebes im Kegelbereich. Ich hoffe ihr seid Euch da im Klaren, dass unter diesen Umständen auch ein Spielbetrieb mit brandenburgischen Mannschaften fast ausgeschlossen ist! Denn die Vereine, die in der DBU-Ebene spielen möchten, dürfen nicht gleichzeitig in konkurrierenden Verbänden spielen! Die einzige Möglichkeit wäre dann, dass aus den unteren Mannschaften der Vereine, neue Vereine gegründet werden, denn der einzelne Spieler kann ja Mitglied sowohl in einem DBU-Verein sein als auch in einem Verein der in einem konkurrierenden Verband spielt.

Der SBV hat angeboten, dass die Vereine, die weiterhin unter dem Dach der DBU den Kegelport betreiben wollen, da der BBBV ja keinen Spielbetrieb mehr im BK anbietet, unter der Obhut des SBV in deren Liga-Struktur eingebunden werden kann. Der SBV würde dann für die Region Cottbus bzw. für andere Gegenden eine Untergliederung unterhalb der Landesliga schaffen. Der Spielbetrieb wäre dann gesichert. Den Segen von der DBU und dem Landes- sportbund dazu hat der SBV. Voraussetzung dafür ist aber eine Rückkehr der Vereine ins Solidarprinzip, bedeutet: es kann nicht sein, dass die Vereine nur für die Spieler Beiträge abführen, die in DBU-Ligen spielen! Und es muss auch eine Staffelstruktur territorial möglich sein, denn Fahrten in der Bezirksebene in andere Bundesländer sind den sächsischen Vereinen nicht zuzumuten, bedeutet: Es müssten dann schon wenigstens sechs Vereine pro Region zusammen kommen.

Sicher war das jetzt sehr viel Information, aber es war auch eine Warnung an alle Sportler, die weiterhin auch in anderen Disziplinen, z.B. 5-Kegel-Billard, Biathlon oder BK-Zweikampf unter dem Dach der DBU spielen möchten. „Lasst Euch nicht von solchen Machenschaften auf´s Glatteis führen!“ Denn die Leidtragenden seid Ihr im Endeffekt, wenn ihr nicht mehr Euren Billardsport ausüben könnt.

Nun noch ein paar Worte zu Vorhaben in naher Zukunft:

Es ist in den letzten Jahren versäumt worden, ob absichtlich oder nicht, ist in dem Falle völlig egal, unseren Sport allseitig weiter zuentwickeln. Wie meine ich das. Man kann Keinem irgendwie erklären, warum wir im Einzelspiel und Mannschaftskampf unterschiedliche Disziplinen betreiben. Mannschaftsmäßig spielen wir 6x100 Stoß und im Einzel werden Zweikampfdisziplinen gespielt. Im 5-Kegel-Billard spielen wir Mannschafts- und Einzelwettbe- werbe aber im Biathlon, in der Spielart, die auch in den alten Bundesländern größeren Zuspruch hat, wird kein Mannschaftsspielbetrieb angeboten.

Deshalb wird es in naher Zukunft eine Neuordnung der Wettbewerbe geben.

1) Zum bestehenden Mannschaftsspielbetrieb 100 Stoß wird wieder eine Bundesmeisterschaft, die in der Region ausgetragen wird, über 4x100 Stoß geschaffen. (Für diese Spielart ist das Kegelbillard 90x180 alleiniges zugelassenes Material)

2) Zu den bestehenden Zweikampf-Einzelwettkämpfen (BK-2kombi und BK 2-100) mit DM in Bad Wildungen wird ein Deutschland-weiter Mannschaftsspielbetrieb aufge- baut. Der Modus soll ähnlich dem Pokal-Modus sein, also 4 Spieler und beide Disziplinen werden am Spieltag gespielt. Dazu ist neben dem BK-Tisch auch der Turniertisch (105x210) zugelassen, da ja im Zweikampfspiel nicht die hohe Einzelzahl sondern nur das Besiegen des Gegners ausschlaggebend ist. Dies kommt auch den Spielern in den alten Bundesländern entgegen, die ja keine BK-Tische stehen haben.

3) Zur Einzelmeisterschaft im Biathlon wird auch ein Mannschaftsspielbetrieb aus der Taufe gehoben. Damit haben die 5-Kegel-Spieler auch mehr Spiele, als die jetzigen 8
Spiele an 4 Wochenenden. Und Jeder, der das letzte Turnier Biathlon zur DM 13 verfolgt hat, weiß wovon ich spreche, wenn ich von einem Riesenpotenzial für den
Kegelsport rede.

Ich hoffe, dass ich mich hier klar und deutlich ausgedrückt habe, „Eine Zukunft hat unser gemeinsamer Sport nur, wenn alle wieder zum Solidarprinzip zurückkehren“. Einzellösungen, so wie es der BBBV vor hat und auch schon betreibt, führen unweigerlich zum Sterben des BK-Sportes in die Vollen und der restliche Kegelsport (5-Kegel, Biathlon und BK-Zweikampf) bekommen dadurch nicht gerade positive Impulse.

Abschließend möchte ich noch bemerken, dass ich mich, wenn die angedachten Maßnahmen des BBBV in die Tat umgesetzt werden, nicht mehr schützend vor die Vereine des BBBV stellen werde"


Kann sich jeder einfach seinen Teil dazu denken.

Gruß Martin



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Re: Neues aus dem Hause der DBU/des BuSpWa

Beitragvon Sechser » 03.03.14 13:15

Hallo Martin,

vielen Dank für die Info, damit ist ja nun zumindest die Position des neuen BuSpoWa unmissverstädlich geklärt.
Ich frage mich, ob diese Gedanken und Vorhaben schon allein nur im Kreise der Mitglieder des SBV wirklich auch mit allseitigem Kopfnicken aufgenommen werden... Aber sei es drum, du hast es ja mit dem "selbst denken" sehr zutreffend ausgedrückt :bin:

Was mich dazu allerdings noch interessieren würde:
Haben denn das Präsidium des BBBV und die Akteure der in Rede stehenden neuen BK-Vereine dieses Schreiben denn auch erhalten bzw. wurde vorab mit ihnen gesprochen? Oder handelt es sich hierbei um eine (Eigen)Initiative des BuSpoWa, die sich direkt an die BK-Vereine im BBBV und somit ganz gezielt gegen die Verantwortlichen des BBBV richtet? Weiß hierüber jemand etwas?

Grüße,
Sechser



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Re: Neues aus dem Hause der DBU/des BuSpWa

Beitragvon Timechen » 03.03.14 14:06

Empfänger waren der "Brandenburgische Billard Verband e.V. und alle angeschlossenen Vereine"



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Re: Neues aus dem Hause der DBU/des BuSpWa

Beitragvon Ice_T » 03.03.14 17:19

:wan:



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Re: Neues aus dem Hause der DBU/des BuSpWa

Beitragvon Querballspieler » 05.03.14 22:11

Hi Martin,

schön das Du die Info unseres Bundessportwartes hier zur Verfügung gestellt hast. An den sächsischen Vereinen hat er seine Neuigkeiten schlichtweg vorbeigeschickt, oder sollte man sagen geschickt vorbei geschoben? Mittlerweile war ich der Meinung es gäbe keinen mehr, der den Schuss noch nicht gehört hätte, aber siehe da...., es fand sich einer und schickte den schriftlichen Nachweis seiner geistigen Fähigkeiten via Mail durch die Lande.

Gruß Sven



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Re: Neues aus dem Hause der DBU/des BuSpWa

Beitragvon willsucker » 06.04.14 09:42

Hallo Kegelgemeinde
Beim SBV sind sie schnell !! Sie haben wohl mitbekommen, dass wir Informationen schnell bekommen wollen,
und nicht erst über dieses Forum.
Die "Bundesmannschaftsmeisterschaft" wird eingestampft. Jeder kann sich ja Bundesliga nennen. :wei:
Zwei Team's wollen nächste Saison spielen,fünf Team's haben abgesagt.
Was wird mit dem sportlichen Aufstieg der unteren Klassen, wenn plötzlich mehr Mannschaften da sind als Staffelplätze ?
Das wird ein heißer Sommer, für die Staffeleinteilung.
Die vorläufige Einteilung soll ja zum 15.04. kommen.

einen schönen Sonntag
Willsucker

PS wie wird Gorbi so schön zitiert - wer zu spät kommt ...



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Re: Neues aus dem Hause der DBU/des BuSpWa

Beitragvon lehrling bk » 06.04.14 18:54

was soll die spötterei, im entefekt sind wir doch alle selber schuld
weil keiner ne richtige meinung hat dazu

und die die sich kümmern um was auf die reihe zu bekommen werden auch noch hinterfragt
und wen es um 2cent im beitrag geht



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Re: Neues aus dem Hause der DBU/des BuSpWa

Beitragvon schwarzer Punkt » 14.07.14 14:00

Wenn man hier oder in den anderen Billard-Forenbeiträgen stöbert, vor allem in denen es um aktiven Billardsport geht, lese ich viele Unwahrheiten, manchmal böse Behauptungen aber fast immer "hohes Wissen" fürs besser machen. Diesem Forum "Neues aus dem Hause der DBU..." möchte ich ein Link auf der Homepage der DBU empfehlen: http://portal.billardarea.de/cms_magazine/show/3178 . Leistungsverbesserung und Internationalität der Billardspieler aller Disziplinen vor allem im Nachwuchsbereich werden in der DBU groß geschrieben.



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Re: Neues aus dem Hause der DBU/des BuSpWa

Beitragvon joy » 14.07.14 16:00

schwarzer Punkt hat geschrieben:Leistungsverbesserung und Internationalität der Billardspieler aller Disziplinen vor allem im Nachwuchsbereich werden in der DBU groß geschrieben.


Hat von den Billardkeglern schon mal was anderes behauptet?
Wo finden die Internationalen Meisterschaften und Turniere für den BK-Sport statt?



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Beitragvon treffgarnix » 14.07.14 19:31

Timechen hat geschrieben:Hallo,

folgendes Schreiben, welches allen brandenburgischen Vereinen zugegangen ist, sollte auch den sächsischen Vereinen nicht vorenthalten bleiben:

"Liebe Sportfreunde,

heute möchte ich mich mal zur Entwicklung des Billard-Sportes in Brandenburg zu Wort melden.

Nachdem die Kuh einigermaßen vom Eis ist, ich meine damit den Beschluss des Hauptausschusses der DBU (Sperrung aller Mannschaften des BBBV im DBU-Sportbetrieb zum 1.Januar 2014), was auch mich unheimliche Anstrengung gekostet hat, holt jetzt der BBBV zum nächsten Schritt aus, indem er noch weitere konkurrierende Vereine gründen will. Damit habt ihr das Handwerkszeug der Totengräber des BK-Sportes, dem BKV, jetzt in Eurer Hand. Eindeutig handelt es sich dabei um konkurrierende Vereine/Verbände, da der DOSB von einer Monopolstellung der Dach- und Landesverbände für eine Sportart ausgeht, also Billard, und nicht einer Disziplin, was dann das Billard Kegeln wäre.

Mal abgesehen davon, dass der Rückzug und die Handlungsweise des BBBV vom Solidarprinzip, eh schon verwerflich ist, wäre eine Gründung eines od. mehrerer konkurrierender Vereine/Verbände wohl die totale geistige Bankrott-Erklärung.

Ich kann Euch ja mal aufzeigen, was dann geschieht. Die nächste Mitgliederversammlung wird den BBBV abstrafen, und das mit Recht. Nicht nur, dass mit Mitgliedsbeiträgen getrickst wird, sondern man wird zur Konkurrenz. Eine Spielsperre ist das Mindeste, ich gehe von einem Ausschluss des BBBV aus.

Was bewirkt ihr damit? Die letzten Streiter im BBBV, haben keinen Spielbetrieb mehr.

Nun zur weiteren Gestaltung des DBU-Spielbetriebes im Kegelbereich. Ich hoffe ihr seid Euch da im Klaren, dass unter diesen Umständen auch ein Spielbetrieb mit brandenburgischen Mannschaften fast ausgeschlossen ist! Denn die Vereine, die in der DBU-Ebene spielen möchten, dürfen nicht gleichzeitig in konkurrierenden Verbänden spielen! Die einzige Möglichkeit wäre dann, dass aus den unteren Mannschaften der Vereine, neue Vereine gegründet werden, denn der einzelne Spieler kann ja Mitglied sowohl in einem DBU-Verein sein als auch in einem Verein der in einem konkurrierenden Verband spielt.

Der SBV hat angeboten, dass die Vereine, die weiterhin unter dem Dach der DBU den Kegelport betreiben wollen, da der BBBV ja keinen Spielbetrieb mehr im BK anbietet, unter der Obhut des SBV in deren Liga-Struktur eingebunden werden kann. Der SBV würde dann für die Region Cottbus bzw. für andere Gegenden eine Untergliederung unterhalb der Landesliga schaffen. Der Spielbetrieb wäre dann gesichert. Den Segen von der DBU und dem Landes- sportbund dazu hat der SBV. Voraussetzung dafür ist aber eine Rückkehr der Vereine ins Solidarprinzip, bedeutet: es kann nicht sein, dass die Vereine nur für die Spieler Beiträge abführen, die in DBU-Ligen spielen! Und es muss auch eine Staffelstruktur territorial möglich sein, denn Fahrten in der Bezirksebene in andere Bundesländer sind den sächsischen Vereinen nicht zuzumuten, bedeutet: Es müssten dann schon wenigstens sechs Vereine pro Region zusammen kommen.

Sicher war das jetzt sehr viel Information, aber es war auch eine Warnung an alle Sportler, die weiterhin auch in anderen Disziplinen, z.B. 5-Kegel-Billard, Biathlon oder BK-Zweikampf unter dem Dach der DBU spielen möchten. „Lasst Euch nicht von solchen Machenschaften auf´s Glatteis führen!“ Denn die Leidtragenden seid Ihr im Endeffekt, wenn ihr nicht mehr Euren Billardsport ausüben könnt.

Nun noch ein paar Worte zu Vorhaben in naher Zukunft:

Es ist in den letzten Jahren versäumt worden, ob absichtlich oder nicht, ist in dem Falle völlig egal, unseren Sport allseitig weiter zuentwickeln. Wie meine ich das. Man kann Keinem irgendwie erklären, warum wir im Einzelspiel und Mannschaftskampf unterschiedliche Disziplinen betreiben. Mannschaftsmäßig spielen wir 6x100 Stoß und im Einzel werden Zweikampfdisziplinen gespielt. Im 5-Kegel-Billard spielen wir Mannschafts- und Einzelwettbe- werbe aber im Biathlon, in der Spielart, die auch in den alten Bundesländern größeren Zuspruch hat, wird kein Mannschaftsspielbetrieb angeboten.

Deshalb wird es in naher Zukunft eine Neuordnung der Wettbewerbe geben.

1) Zum bestehenden Mannschaftsspielbetrieb 100 Stoß wird wieder eine Bundesmeisterschaft, die in der Region ausgetragen wird, über 4x100 Stoß geschaffen. (Für diese Spielart ist das Kegelbillard 90x180 alleiniges zugelassenes Material)

2) Zu den bestehenden Zweikampf-Einzelwettkämpfen (BK-2kombi und BK 2-100) mit DM in Bad Wildungen wird ein Deutschland-weiter Mannschaftsspielbetrieb aufge- baut. Der Modus soll ähnlich dem Pokal-Modus sein, also 4 Spieler und beide Disziplinen werden am Spieltag gespielt. Dazu ist neben dem BK-Tisch auch der Turniertisch (105x210) zugelassen, da ja im Zweikampfspiel nicht die hohe Einzelzahl sondern nur das Besiegen des Gegners ausschlaggebend ist. Dies kommt auch den Spielern in den alten Bundesländern entgegen, die ja keine BK-Tische stehen haben.

3) Zur Einzelmeisterschaft im Biathlon wird auch ein Mannschaftsspielbetrieb aus der Taufe gehoben. Damit haben die 5-Kegel-Spieler auch mehr Spiele, als die jetzigen 8
Spiele an 4 Wochenenden. Und Jeder, der das letzte Turnier Biathlon zur DM 13 verfolgt hat, weiß wovon ich spreche, wenn ich von einem Riesenpotenzial für den
Kegelsport rede.

Ich hoffe, dass ich mich hier klar und deutlich ausgedrückt habe, „Eine Zukunft hat unser gemeinsamer Sport nur, wenn alle wieder zum Solidarprinzip zurückkehren“. Einzellösungen, so wie es der BBBV vor hat und auch schon betreibt, führen unweigerlich zum Sterben des BK-Sportes in die Vollen und der restliche Kegelsport (5-Kegel, Biathlon und BK-Zweikampf) bekommen dadurch nicht gerade positive Impulse.

Abschließend möchte ich noch bemerken, dass ich mich, wenn die angedachten Maßnahmen des BBBV in die Tat umgesetzt werden, nicht mehr schützend vor die Vereine des BBBV stellen werde"


Kann sich jeder einfach seinen Teil dazu denken.

Gruß Martin


Ich hab mir meinen Teil dazu gedacht, und das war wie folgt:

- deutliches Verbesserungspotential in der sprachlichen Ausdrucksweise vorhanden

- massive Schwächen in der Zeichensetzung


Als Einstein Examina abnahm, fragte ihn einmal ein Student: "Sie stellen in diesem Semester ja genau die gleichen Fragen wie beim letzten Mal." Darauf Einstein: "Das ist wahr. Nur die Antworten sind diesmal anders."

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Re: Neues aus dem Hause der DBU/des BuSpWa

Beitragvon joy » 14.07.14 20:23

treffgarnix hat geschrieben:
Ich hab mir meinen Teil dazu gedacht, und das war wie folgt:

- deutliches Verbesserungspotential in der sprachlichen Ausdrucksweise vorhanden

- massive Schwächen in der Zeichensetzung



Da hast Du aber sehr langsam gedacht.

Fast 4,5 Monate.



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Beitragvon treffgarnix » 14.07.14 20:51

Ich glaub ich brauche niemanden danach fragen, was ich wann lese oder schreibe.


Als Einstein Examina abnahm, fragte ihn einmal ein Student: "Sie stellen in diesem Semester ja genau die gleichen Fragen wie beim letzten Mal." Darauf Einstein: "Das ist wahr. Nur die Antworten sind diesmal anders."


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