BillardkegelnBBBV verlässt die "Beitrags-Solidargemeinschaft"

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der macher
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Re: BBBV verlässt die "Beitrags-Solidargemeinschaft"

Beitragvon der macher » 22.12.13 18:53




fairplaygamer
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Re: BBBV verlässt die "Beitrags-Solidargemeinschaft"

Beitragvon fairplaygamer » 23.12.13 01:43

Hallo Sportfreunde, noch vor wenigen Monaten wurde ich in diesem Forum als Hetzer und Stimmungsmacher beschimpft! Deshalb habe ich mich mit weiteren Beiträgen zurückgehalten, wohl wissend, dass mir die Zeit Recht geben wird. Jetzt ist es so weit! Allein der BKV (und ich bin KEIN Mitglied im BKV) hat den richtigen Weg eingeschlagen! 2009 verlangten einige Vereine des BBBV den Austritt aus der DBU. Allein für diesen Vorschlag sollten die Betreffenden aus der Billardgemeinschaft ausgeschlossen werden. Das befürworteten damals alle Präsidiumsmitglieder des BBBV! Heute haben sie die Quittung erhalten! Der BBBV steht kurz vor der Auflösung. Zwar war Präsident Jürgen Steinke für viele ohnehin nur eine Marionette von Harry Inderhees, doch ist sein Rücktritt aus vorgeschobenen, angeblichen gesundheitlichen Gründen nur ein Vorwand, sich dem bestehenden absoluten Desaster zu entziehen. Der BBBV ist am Ende, einzig und allein ist entscheidend, für das Fortbestehen ist, ob Harry noch die Kraft hat weiter gegen den BKV zu arbeiten. Die Zukunft der Billardkegler liegt einzig und allein in der Zusammenarbeit mit dem BKV. Da und nur da wird ehrlich und intensiv um das Fortbestehen des "klassischen Billardkegelns" gearbeitet! Und ich habe mich überzeugt: Dort arbeiten Leute nicht nur engagiert, sondern auch wirklich professionell! Ich bin auf die Entwicklung der nächsten Wochen gespannt!
Viele Grüße und eine schöne Weihnacht wünscht
fairplaygamer



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Lulu
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Re: BBBV verlässt die "Beitrags-Solidargemeinschaft"

Beitragvon Lulu » 23.12.13 07:36

@fairplaygamer
Du machst Deinem ersten Satz in obigen Beitrag alle Ehre.



grandios
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Re: BBBV verlässt die "Beitrags-Solidargemeinschaft"

Beitragvon grandios » 23.12.13 20:34

@ Alle Billardfreunde,
ein friedvolles und segenreiches Weihnachtsfest
wünscht Euch von Herzen
Grandi



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Re: BBBV verlässt die "Beitrags-Solidargemeinschaft"

Beitragvon Zar » 23.12.13 21:31

@fairplaygamer
Du bist wirklich der Meinung das sich alles nur um BK dreht?
Mit einem Austritt aus der DBU wären alle anderen Billarddisziplinen am Ende gewesen. Außerdem ist der sportlich richtige Weg der mit dem BBBV gewesen! Das was der BKV abzieht mag für die dort spielenden Personen ausreichend sein und ist auch nicht schlecht aufgezogen für eine HAUSLIGA!!! Entschuldigung aber mehr ist das nicht. Der BKV weigert sich den in Brandenburg hoch angesehenen und professionell ausgeführten Sport des Kegelbillard's bundesweit zu präsentieren und mit anderen zu teilen!!! Und das alles um sich Neuerungen zu verschließen und einem DBU-Beitrag von nicht einmal 1,80 € pro Monat/Mitglied den Kampf anzusagen.
Des weiteren solltest du mit deinen persönlichen Angriffen aufhören, da das irgendwann mal teuer bezahlt werden wird!!!
Deine Äußerungen über Jürgen Steinke und seinen Gesundheitszustand gehen so weit unter die Gürtellinie,dass ich dir anrate deinen Forennamen zu ändern!!!

Einen schönen Abend
und allzeit Gut Stoß
der Zar


-Und es gibt ihn doch! Nur keiner weiß wo er wohnt!-

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Re: BBBV verlässt die "Beitrags-Solidargemeinschaft"

Beitragvon c.hauser » 06.01.14 18:16

@ DBU !
Er ist mutiert.Bitte Gnade vor Recht ergehen lassen und
nicht mit Kanonen auf Spatzen schiessen!
ERBITTET für seine Sportfreunde des BBBV

CASPAR



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Re: BBBV verlässt die "Beitrags-Solidargemeinschaft"

Beitragvon Knallkopp » 08.01.14 23:51

Ich hätte mal ne Frage! Was ist mutiert? Und wenn du was für deine Sportfreunde aus dem BBBV was erbittest dann aber WAS???? Es hat doch ne Versammlung der H.I. und U.S. getreuen gegeben. Mich würde nur mal interessieren was so rausgekommen ist. ;) Es geht hier meines erachtens doch nur um persönliche befinden wie es früher mal Ice T oder so beschrieben hat.
Ist für mich nur mal so weil ich neugierig bin. :)



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Re: BBBV verlässt die "Beitrags-Solidargemeinschaft"

Beitragvon c.hauser » 09.01.14 18:04

@ knallkopp
1.Also,das Wort mutiert ist von mir hier im übertragenen Sinne verwendet worden.Im eigentlichen Sinne
bedeutet mutieren die soviel wie rasche Veränderung vererbbarer Eigenschaften von lebenden Organismen und
damit oft auch ihres wahrzunehmenden äusseren Erscheinungsbildes durch Manipulation oder Umwelteinflüsse.
2.Genau diese rasche Veränderung hat der BBBV vom 11.8.12 bis heute erfahren müssen.Er hat sich sozusagen
aktiv vom Elefanten zum Spatzen gewandelt.
3.Ich habe erfahren,dass ein entgültiger Entscheid der DBU zur angedrohten Sperre noch aussteht.
Eine Sperre würde aus meiner Sicht nach dem nochmaigen Aderlass Ende Dezember eine unverhältnismässig
hohe Strafe gegen unser aller Sportkameraden im Rest-BBBV darstellen.Deshalb meine Bitte:DBU,sehe doch
von einer Bestrafung ab.(Frei nach Ullrich Rosski: .... denn es trifft immer den,der am wenigsten Schuld hat
am ganzen Geschehn.)

MfG Caspar



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Re: BBBV verlässt die "Beitrags-Solidargemeinschaft"

Beitragvon DirkRoos » 09.01.14 22:41

Die Sachlage ist vermutlich jetzt kompliziert.

Der Beschluss des Hauptausschusses lautet dahingehend, dass der BBBV das offenkundig nicht satzungskonforme Melden korrigieren muss, d.h. alle am Spielbetrieb teilnehmenden Sportler müssen zum 31.12. gemeldet werden.

Wenn jetzt quasi alle betroffenen Kegler ausgetreten sind und man das seitens BBBV und DBU akzeptiert, wäre diese Auflage indirekt erfüllt, denn die Pool und Snookersportler sind ja korrekt aktiv gemeldet - der Spielbetrieb in den betroffenen Kegel-Ligen/"Kreisen" findet dann ausserhalb der DBU in einer "wilden Liga" statt. Da dies dann aber vorläufig als ein konkurrierender Verband anzusehen wäre, dürfte kein anderer in der DBU gemeldeter Spieler (weder BBBV noch Sachsen) am dortigen Spielbetrieb teilnehmen - mit den entsprechenden Konsequenzen... Das muss aber erstmal genauer geprüft werden, könnte ich mir vorstellen.

So würde ich das aus Sicht unseres LVs bewerten und in diesem Fall auch keine Sperre der restlichen Sportler für sinnvoll halten.

Gruezi



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Re: BBBV verlässt die "Beitrags-Solidargemeinschaft"

Beitragvon Prof » 10.01.14 11:40

ich stimme Dirk zu. die Sachlage ist wirklich kompliziert.
Für den Pool- und Snookerbereich leuchtet mir auch die Erklärung ein. Beim Kegeln ist dann so, dass Leuthen/ Oßnig und Guben mit ihren ersten Mannschaften in der BMM spielen. Die anderen Mannschaften ihrer Vereine spielen in wilden Ligen. Oder, wie geht man mit den Nachwuchsspielern von Lok Guben, Ferbellin und Neuruppin um? Diese absolvieren ihre Mannschaftspunktspiele in wilden Ligen. Möchten aber an den Deutschen Meisterschaften in BW starten!!!! Es sind wohl in kürzester Zeit viele Fragen zu klären.



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Re: BBBV verlässt die "Beitrags-Solidargemeinschaft"

Beitragvon Querballspieler » 11.01.14 12:58

@ Dirk:
"Der Beschluss des Hauptausschusses lautet dahingehend, dass der BBBV das offenkundig nicht satzungskonforme Melden korrigieren muss, d.h. alle am Spielbetrieb teilnehmenden Sportler müssen zum 31.12. gemeldet werden."

Ist dieses durch den BBBV passiert?

"Wenn jetzt quasi alle betroffenen Kegler ausgetreten sind und man das seitens BBBV und DBU akzeptiert, wäre diese Auflage indirekt erfüllt, denn die Pool und Snookersportler sind ja korrekt aktiv gemeldet - der Spielbetrieb in den betroffenen Kegel-Ligen/"Kreisen" findet dann ausserhalb der DBU in einer "wilden Liga" statt."

Ist ein Austritt eine indirekte Erfüllung? Ist dieses in der Satzung der DBU zu diesem Zeitpunkt überhaupt möglich?

Wie Du selbst schreibst hat der BBBV offenkundig ein satzungskonformes Melden einiger Sportfreunde versäumt bzw. dazu aufgefordert. Im Umkehrschluss entgehen der DBU damit Beiträge, welche in Anbetracht der gültigen Satzung und der in der Vergangenheit entstanden Finanzsituation bei der DBU jedoch rechtmäßig einzufordern wären. Ich kann mir nur schwer vorstellen das bei allen Finanzproblemen der letzten Jahre auf die Beibringung der satzungsgemäßen Beiträge seitens der DBU durch Beschluss eines Organes der DBU verzichtet werden wird. Ich kann mir nicht vorstellen, dass dem Präsidium der DBU bei einer solchen Entscheidung (Beitragsverzicht) in der folgenden Jahreshauptversammlung die Entlastung für das abgelaufene Geschäftsjahr erteilt wird. Für mich stellt sich ebenso die Frage, wer die rechtliche Verantwortung zur Zahlung der Beiträge an die DBU seitens des BBBV verantwortet (wer haftet, wenn die DBU die Beiträge einfordert)? Ist der BBBV nicht e.V.? Und wer haftet bei einem eigetragenen Verein (e.V.)? Ich kann´s Dir sagen, der Vorstand haftet vollumfänglich! Ich bin gespannt wo der BBBV die satzungsgemäßen Beiträge beschaffen will, so die DBU auf diesen besteht.

Mit sportlichen Grüßen



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Re: BBBV verlässt die "Beitrags-Solidargemeinschaft"

Beitragvon Lasstmichdochinruhe » 12.01.14 18:39

Jetzt habt Ihr es ja mit vereinten Kräften langsam geschafft, 23 Jahre Billardkegeln in der DBU zu tilgen.
Herzlichen Glückwunsch und ein Gesundes Neues Jahr allerseits.



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Re: BBBV verlässt die "Beitrags-Solidargemeinschaft"

Beitragvon c.hauser » 12.01.14 19:53

Ja,LASTMICHDOCHINRUHE,das BBBV-Präsidium und WR haben sich wirklich grosse Mühe gegeben.
Nun muss man allerdings noch Sachsen von den Vorteilen überzeugen!Oder?

mfg Caspar



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Re: BBBV verlässt die "Beitrags-Solidargemeinschaft"

Beitragvon Toni Rosenberg » 13.01.14 07:15

@c.hauser

Von welchen Vorteilen muss Sachsen überzeugt werden?

Mit freundlichen Grüßen
Toni



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Re: BBBV verlässt die "Beitrags-Solidargemeinschaft"

Beitragvon c.hauser » 13.01.14 14:12

@ toni

ich habe hier in dieser Rubrik die dbu ersucht von einer sperre des bbbv abzusehen.
dabei hatte ich vor allem auch die birillimannschaften im blickfeld.
ich bin der meinung,dass folgender weg das dauerproblem dbu-billardkegeln einer
allen beteiligten gerecht werdenden lösung zuführen könnte:
1.der dosb und in dessen gefolge die dbu erkennen die spielart billardkegeln als eigen-
ständige breitensportart an.
2.alle verbände,die einzig die pflege des billardkegelns als satzungsgemässen
vereinszweck deklarieren,gelten dann für die dbu und für ihre untergliederungen
nicht mehr als konkurrierende sondern als befreundete koopporierende verbände.
3.so könnten derzeit alle sbv-und bbbv-birilliaktiven sanktionsfrei am gesammten billardkegl-
spielbetrieb des bkv einschlliesslich pokal und einzelmeisterschaften teilnehmen.
gleichzeitig nähme dann der bkv,wenn aus Sachsen so gewünscht,weitere bk-disziplinen,
wie z.b. bk2,in sein sportprogramm auf.
entsprechendes müsste dann natürlich auch für die billardkegler des bkv in sachsen und
in brandenburg für ihren start in den jeweiligen dbu-landesverbänden gelten.
4.derzeitige eventuelle odr auch tatsächliche satzungsmässige Hindernisse haben
dosb,dbu,bkv,sbv und bbbv mit einer konzertierten anstrengung zu beseitigen.
gleiches gilt natürlich für diverse details,
also:kooperation statt konfrontation;
darin sähe ich den vorteil auch für sachsen unter o.g. voraussetzungen euren billardkeglern
und birillispielern oder den aktiven,die beide spielarten gleichzeitig nebeneinander betreiben möchten,
vernünftige rahnenbedingungen zu gewähren.

mit freundlichen grüssen nach freiberg
caspar




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