Billardkegelnwo der Schuh drückt

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Sechser
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Re: wo der Schuh drückt

Beitragvon Sechser » 10.05.13 15:46

Hallo fairplaygamer,

hierzu möchte ich doch noch 2 Dinge loswerden:
fairplaygamer hat geschrieben: Die Tatsache, dass Harry Inderhees seine Mitglieder mit einem Beitragsversprechen von 15,80 Euro/pP OHNE ABSTIMMUNG MIT DER DBU im BBBV hält...


1. Ob die Vereine dem Versprechen Glauben schenken, wird sich ja bis Ende Juni zeigen. Insofern kann man jetzt noch nicht von "Tatsache" sprechen.
2. Du hast die BBBV-Mitgliedschaft der Vereine auf eine Harry Inderhees- Mitgliedschaft reduziert. Da in der Vergangenheit solche Vorschläge immer als Anträge des Präsidiums in die MGV eingebracht wurden, gehe ich auch diesmal davon aus, dass das BBBV-Präsidium dieses Beitragsmodell gemeinsam trägt und geschlossen dahinter steht.

Ich glaube, dass derzeit nicht wenige Vereine einfach verunsichert sind und schon aufgrund der Vielzahl an unterschiedlichen Aussagen nicht wissen, welches (für sie) der richtige Weg ist. Einige Vereinsverantwortliche werden von dem ganzen Hin und Her inzwischen auch einfach nur noch genervt sein... und das nicht nur in Brandenburg.

Gruß,
Sechser



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SvenPetzke
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Re: wo der Schuh drückt

Beitragvon SvenPetzke » 12.05.13 20:49

Ich kann den ganzen Mist einfach nicht mehr ertragen...so langsam fange ich an Hass auf den billard Kegel Sport zu bekommen...da vergeht einem jegliche Lust...ich frage mich echt warum hier drin noch über ungelegte Eier diskutiert wird...die Vereine die sich entschlossen haben BKV zu spielen die sind drüben und die die nicht wollen haben sich für den bbbv entschieden...und damit ist doch alles in Ordnung...jeder hat seinen Spielbetrieb und gut ist...

Was mich natürlich hier bei euern Diskussionen weiter beschäftigt ist...warum wird immer noch so stark Mundpropaganda für den BKV betrieben...reichen euch die Vereine nicht schon...oder anders...reichen euch die mitgliedszahlenden Spieler nicht um alles realistisch umsetzen zu können und trotzdem den Beitrag halten zu können...? Die frage würde ich mir mal stellen...sei's drum...

Ich beobachte das treiben hier drin nun schon einige Monate...und bis jetzt ganz ehrlich ist nichts aber wirklich gar nichts erörtert worden was auch nur in kleinster weise zukunftsweisend für den allgemeinen Billardsport ist...Null...das und nichts anderes ist das traurige an der ganzen Sache...jedes Elternteil was auch nur im geringsten von diesem ganzen mitbekommt wird sein Kind lieber Flöte spielen lernen lassen oder zum syncronschwimmen bringen als in einem billardverein anmelden...wie nennt man das in Japan was ihr alle betreibt...Harakiri...warum packt ihr nicht den gesamten Billardsport in einen Sack und Werft mit Steinen drauf...

Und das was ich vor einer Weile schon geschrieben habe scheint leider nicht wirklich besser zu sein...so viele schreiben hier Beiträge hinein und das vollkommen anonym....echt traurig...habt ihr alle keinen Arsch in der Hose ??? Noch billiger geht's doch schon gar nicht mehr...das nennt ihr zukunftsweisendes diskutieren ... Ich Lach mich kaputt...dann fährt man evtl. Zu irgendwelchen Meisterschaften und Turnieren und grüßt Leute die einen noch frech ins Gesicht lachen währenddessen sie hier drin Beiträge schreiben die nur danach schreien demjenigen ins Gesicht zu springen...das ist das allerletzte...das hat mich sportlicher Fairness nichts mehr zu tun...und spätestens dann wenn man so weit ist sollte man jegliche Art von Sport sein lassen...das ist weder ein Vorbild für andere Sportler und gleich gar nicht für die Jugend...



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Ein persönliches Anliegen

Beitragvon Georg Nachtmann » 22.05.13 11:21

Liebe Freunde des Billardsports,
ich möchte hier nicht Eure Beiträge kommentieren, denn jeder hat seine eigene Sichtweise, von der er ungern abrückt.
Ich persönlich spiele sehr gern Billardkegeln.
Ich fühlte mich früher im BBBV wohl und tue es heute im BKV.
Wenn ich z.B. an Uwe Seifert denke, kann ich nur sagen, er hat immer tolle Arbeit hinsichtlich Organisation und Information abgeliefert und macht es sicher auch heute noch. Und es gibt weitere, viele kenne ich vermutlich gar nicht.
Aber ich kann Euch sagen, auch die Verantwortlichen des BKV leisten Hervorragendes. Sie organisierten in kürzester Zeit einen kompletten Spielbetrieb, den BKV-Pokal, Einzelmeisterschaften und nun auch noch ein Jugendcamp für den Nachwuchs.
Ich ziehe meine Hut vor allen Ehrenamtlichen, die mit viel Engagement Kraft und Zeit investieren, damit unser geliebter Sport gelebt werden kann.

Nun zu meinem eigentlichen Anliegen, mir drückt nämlich auch ein Schuh.
Mit Erschrecken habe ich den Bericht vom 11. Verbandstag des BBBV über Horst Korla und dem BSV Chemie Tschernitz gelesen.
Der Verbandstag kümmer sich um seine Mitglieder, das ist OK und Sache des BBBV.
Das aber dann in der BillardAREA für jedermann zugänglich eine Meinung als Tatsache veröffentlicht wird, ohne vorher die Gegenseite zu hören, ist unseriös (bzw. gar nicht) recherchiert, diffamierend und damit nicht OK.
Auf der Homepage des BKV in den News hat bereits am 07.05.2013 unser KFA-Vorsitzender André Schwenke toll darauf reagiert.
Ich möchte hier keine Diskussion anstoßen, aber es musste mal gesagt bzw. geschrieben werden.

Viele sportliche Grüße aus Tschernitz
Georg



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Re: wo der Schuh drückt

Beitragvon Ice_T » 22.05.13 12:55

Ich persönlich spiele sehr gern Billardkegeln.
Ich fühlte mich früher im BBBV wohl und tue es heute im BKV.
Wenn ich z.B. an Uwe Seifert denke, kann ich nur sagen, er hat immer tolle Arbeit hinsichtlich Organisation und Information abgeliefert und macht es sicher auch heute noch. Und es gibt weitere, viele kenne ich vermutlich gar nicht.
Aber ich kann Euch sagen, auch die Verantwortlichen des BKV leisten Hervorragendes...
Ich ziehe meine Hut vor allen Ehrenamtlichen, die mit viel Engagement Kraft und Zeit investieren, damit unser geliebter Sport gelebt werden kann.


Hallo Georg,

vielen Dank für Deinen Beitrag, der sehr emotional geschrieben wurde. Zu dem Teil, zu dem ich etwas sagen kann, nämlich der den ich gequotet habe, kann ich dir nur sagen 1000% Zustimmung. Damit meine ich wirklich alle Textpasagen!

Ich kann dir dazu auch sagen, dass ein paar sehr engagierte Sportfreunde aus allen Lagern auch jetzt noch versuchen, eine Gemeinsamkeit auf der gesamten Breite des Billardkegeln zu finden.
Dass das nach wie vor sehr schwer ist, weil völlig unterschiedliche Einstellungen zu unserer geliebten Sportart aufeinander treffen, kannst du dir ja sicherlich vorstellen.
Im Moment ist Eines zum Glück gewährleistet, alle die Billardkegeln spielen wollen finden in der einen oder anderen Organisation die Möglichkeit dazu. Das diese strickte Trennung der Organisationen auf Dauer kontra produktiv für das Billardkegeln ist, wird auch von keiner der Seiten bestritten. Ich hoffe nur, dass in dieser "Reformzeit" die Nachwuchsgewinnung nicht darunter leiden wird. Ich meine dabei nicht die Ausbildung des vorhandenen Billardnachwuchses sondern die Gewinnung neuer Jugendlicher. Denn eines ist offensichtlich, alle 3 Organisationen haben mit zunehmender Überalterung zu kämpfen. Wenn man dagegen nicht schnellst möglich etwas unternimmt, können perspektifisch alle unseren derzeitig begonnenen Bemühungen zum Erhalt des Billardkegeln für die Katz sein, und sich das Billardkegeln und deren Vereine aus demographischer Sicht von selbst erledigen.



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Re: wo der Schuh drückt

Beitragvon joy » 23.05.13 23:03

Ice_T hat geschrieben:
Ich hoffe nur, dass in dieser "Reformzeit" die Nachwuchsgewinnung nicht darunter leiden wird. Ich meine dabei nicht die Ausbildung des vorhandenen Billardnachwuchses sondern die Gewinnung neuer Jugendlicher. Denn eines ist offensichtlich, alle 3 Organisationen haben mit zunehmender Überalterung zu kämpfen. Wenn man dagegen nicht schnellst möglich etwas unternimmt, können perspektifisch alle unseren derzeitig begonnenen Bemühungen zum Erhalt des Billardkegeln für die Katz sein, und sich das Billardkegeln und deren Vereine aus demographischer Sicht von selbst erledigen.


Welche Sportart wird, wenn man nicht für Nachwuchs sorgt überleben?
Also das ist doch ein Problem bei allen Vereinen/Verbänden. Selbst Fußballvereine haben Probleme mit dem Nachwuchs.



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Re: wo der Schuh drückt

Beitragvon Queueträger » 21.08.13 00:06

wer es noch nicht gelesen hat, hier der Link zu den aktuellen Gegebenheiten bei unseren sächsischen Sportfreunden: http://www.sachsen-billard.de/bk/news?show=212

hoffentlich steckt Herr John nicht wieder im Stau, um eine Ausrede zu haben an dem Treffen nicht teilzunehmen.... :zwi:



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Re: wo der Schuh drückt

Beitragvon Marley » 21.08.13 08:48

Hallo Leute,
Queuetràger hat aus einer Email von DBU-Präsident John folgendes zitiert:

Weiterhin hat uns Michael John in einer E-Mail mitgeteilt, dass die diesjährige Deutsche Meisterschaft im Billardkegeln auf Turnierbillards der Größe 210 x 105 cm  ausgetragen wird. Diesen Punkt werden wir ebenfalls bei dem Termin am 02.09.2013 ansprechen. Diese Tischgröße ist für unseren Billardsport ebenfalls zugelassen.

Naja, ob das eine zusätzliche Motivation ist der DBU treu zu bleiben? Gabs denn für den Wechsel auf diese Tischgröße einen Anlass, denn ich nicht mitbekommen habe?



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Re: wo der Schuh drückt

Beitragvon Ice_T » 21.08.13 11:21

@ marley

... ja sogar mehrere!



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Re: wo der Schuh drückt

Beitragvon brandenburger » 21.08.13 12:39

Ice_T hat geschrieben:@ marley

... ja sogar mehrere!


und die wären???
Vielleicht sollte man den "kleinen Billardkegelspieler" mehr aufklären !!

Was würde ein Leichtathlet der das ganze Jahr 100m läuft dazu sagen, wenn er bei der Meisterschaft dann 150m laufen soll?



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Re: wo der Schuh drückt

Beitragvon Ice_T » 21.08.13 17:33

Sorry ... für alle Arten von Aufklärung was das BK betrifft sind die Präsidien des SBV, BBBV und/oder BKV zuständig.

Wenn diese Kremien es für richtig halten, werden sie ihre Mitglieder zu beschlossenen Dingen informieren ... hoffe ich. Ansonsten können die Mitglieder ihrem Präsidium stets ein Statement abfordern.

Das ich persönlich keine Informationen mehr von meinen Quellen hier Preis geben werde hatte ich vor 7 Wochen im BA Forum mitgeteilt.



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Re: wo der Schuh drückt

Beitragvon Queueträger » 21.08.13 21:18

Hallo Tim,

schade das du unsere BK Gemeinde nicht mehr mit deinem Wissen auf dem laufenden hälst,
leider sind die Präsidien der Landesverbände des SBV und des BBBV sehr wortkarg geworden,
wobei beim BBBV sogar die Homepage im Moment sogar als "attackierend gemeldete Webseite!" angezeigt wird!
Zum BKV möchte ich nichts weiter sagen, ausser das ich es gut finde das die immer aktuell gehalten wird.



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Re: wo der Schuh drückt

Beitragvon Marley » 22.08.13 10:48

Interessiert mich jetzt schon, warum auf diese Tischgröße gewechselt werden soll. Zugelassen ist sie ja schon lange, aber bis auf einige Experimente vor zig Jahren hat kein Verein ernsthaft versucht darauf zu spielen. Hab mal vor Jahren an einem Turnier in Oßnig teilgenommen, wo auf Turniertischen gespielt wurde. War ziemlich zäh darauf zu spielen. Aber man könnte diese Tische mit heutigen Mitteln auch auf trab bringen. Nur warum?
Ich bin jetzt grundsätzlich weder dafür noch dagegen. Ich kann mir nur keinen plausiblen Grund vorstellen, warum das jetzt notwendig sein soll.
Vielleicht kann ja jemand aufklären, der dazu Hintergrundwissen hat.



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Re: wo der Schuh drückt

Beitragvon c.hauser » 22.08.13 12:29

@ marlay,
mich interessiert mehr noch wer das so entschieden hat und auf welcher rechtlichen Grundlage!
ein Syndikat oder der alias Zampano im Hintergrund oder villeicht ein Würfelspiel?
es darf wieder auf grund gefährlichen halbwissens wild spekuliert werden wegen versprochener
aber leider fehlender Transparenz.

mfg caspar



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Re: wo der Schuh drückt

Beitragvon Ice_T » 22.08.13 13:03

es darf wieder auf grund gefährlichen halbwissens wild spekuliert werden


... warte kurz, ich hole Popcorn und Cola! :lac: :lac: :lac:



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Re: wo der Schuh drückt

Beitragvon Timechen » 22.08.13 13:32

c.hauser hat geschrieben:@ marlay,
welcher rechtlichen Grundlage!


die rechtliche Grundlage ist die STO für Billard Kegeln in der ausdrücklich 90x180 und 105x210 als Spielfläche möglich ist




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