Meisterschaften und Internationale TurniereUS OPEN 2019

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holli
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Re: US OPEN 2019

Beitragvon holli » 29.04.19 11:50

Ah, danke für die Aufklärung. So ähnlich hatte ich mir das schon zusammengereimt.


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miramanee
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Re: US OPEN 2019

Beitragvon miramanee » 29.04.19 22:41

Gratulation an Filler jetzt ist er unter den Top 3 der Welt

Hsu Kai-Lun hat gegen beide Finalisten gewonnen sollte auch erwähnt werden ich kannte den gar nicht aber so wie der spielt wird er die kommende Nummer 1 oder Filler



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jaehndan
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Re: US OPEN 2019

Beitragvon jaehndan » 30.04.19 07:19

Ich weiß nicht, wie du das meinst unter den Top 3 ??? Aber aktuelle WPA-Rangliste führt Joshua als Nummer 1 der Welt...



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Re: US OPEN 2019

Beitragvon holli » 30.04.19 07:36

jaehndan hat geschrieben:Ich weiß nicht, wie du das meinst unter den Top 3 ??? Aber aktuelle WPA-Rangliste führt Joshua als Nummer 1 der Welt...

https://wpapool.com/ranking/

miramanee hat geschrieben:Hsu Kai-Lun hat gegen beide Finalisten gewonnen sollte auch erwähnt werden ich kannte den gar nicht aber so wie der spielt wird er die kommende Nummer 1 oder Filler

"Hsu Kai-Lun" finde ich in der Rangliste überhaupt nicht. Keine Ahnung, wie der dann von 0 auf 1 kommen soll...

Wikipedia ist übrigens nicht aktuell: https://de.wikipedia.org/wiki/Poolbilla ... trangliste. Wer also Lust hat... ;-).


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Re: US OPEN 2019

Beitragvon jaehndan » 30.04.19 08:06

Eben das meinte ich ja Holli. Joshua war schon nach dem Sieg beim WPS-Finale 1. der Rangliste. Durch den Sieg bei den US-Open hat er diesen Vorsprung nochmal erheblich vergrößert...



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Re: US OPEN 2019

Beitragvon SINCERITAS » 01.05.19 17:09

hmm, dabei hatte ich nach diesem whitewash seines Landsmanns echt auch Wu gesetzt...


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Re: US OPEN 2019

Beitragvon yamakazi » 15.07.19 16:50

Ich fand die US open eines der besten Turniere seit sehr langer Zeit.
Es waren viele irrsinnig spannende Matches dabei und endlich mal wieder Winner Break und relativ lange Ausspielziele.
Ich persönlich kann diesen Wechselbreak Mist, am besten noch ohne jede Shot Clock kaum noch ertragen, jeder Ball wird 21 mal angeschaut, 12 Perspektiven eingeholt, gezielt, abgesetzt, nochmal gezielt u.s.w dazu keinerlei Spielfluss, ist einfach nichts für mich, daher schaue ich auch so gut wie keine Eurotour mehr an.
Lieber schauen wie Leute 3-4 An/Aus zusammen spielen und ja,das ist unfair und ich bin auch schon mal zu einem Turnier gefahren und war in 2 Matches genau einmal am Tisch, bin wutentbrannt nach Hause gefahren und dennoch liebe ich das Winnerbreak, gibt doch nichts geschmeidigeres als 4-5 An/Aus zu schießen, im Tunnel zu sein... aber das sieht halt jeder anders...



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Re: US OPEN 2019

Beitragvon Schopi68 » 15.07.19 17:11

Ich habe in letzter Zeit einige Spiele mit Shotclock angesehen und diese zu hassen gelernt. Wenn die Spieler gehetzt werden und dann auf einmal auch Weltmeister deswegen zu verschießen beginnen, finde ich das einfach nur ätzend.
Der WC vor kurzem war für mich von daher kaum zu ertragen.



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Re: US OPEN 2019

Beitragvon Fitchner » 16.07.19 08:17

yamakazi hat geschrieben:Ich fand die US open eines der besten Turniere seit sehr langer Zeit.
Es waren viele irrsinnig spannende Matches dabei und endlich mal wieder Winner Break und relativ lange Ausspielziele.
Ich persönlich kann diesen Wechselbreak Mist, am besten noch ohne jede Shot Clock kaum noch ertragen, jeder Ball wird 21 mal angeschaut, 12 Perspektiven eingeholt, gezielt, abgesetzt, nochmal gezielt u.s.w dazu keinerlei Spielfluss, ist einfach nichts für mich, daher schaue ich auch so gut wie keine Eurotour mehr an.
(....)


Du willst aber nicht behaupten dass es mit Shotclock mehr Spielfluss gäbe, oder?

Wenn doch, müsste man das noch vom Spielrhythmus abgrenzen. Ich schätze, ich könnte mit Shotclock spielen, aber ich weiß auch dass ich die eine Extension pro Spiel dann schon voll ausnutzen müsste und hier und da auch einen Ball mehr verschieße.
Für Profi-Events finde ich Shotclocks nicht gut, da es Teile bzw. Phasen des Spiels einfach wegnimmt. Manche Spieler sind langsam, ja, aber wenn es mal ein Save-Duell gibt und man überlegt ob man lieber 2 oder 3 Vorbanden spielt...was soll das, warum muss man solche meiner Meinung nach schwerwiegenden Entscheidungen einem sensationsgeilen Publikum überlassen?
Wenn man das in ein eigenes Format bringt gut, aber den Spielern das aufzuzwingen finde ich prinzipiell nicht sinnvoll.

Auf der anderen Seite sei gesagt, dass die Matchroom-Events anscheinend gut ankommen und wenn man sich einig ist, dieses Opfer zu bringen um Billard beliebter zu machen...Ja mei, wenns funktioniert...


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Re: US OPEN 2019

Beitragvon willy » 16.07.19 08:49

vielleicht sollte man die Zeit einfach etwas erhöhen damit die Spieler genug Zeit haben



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Re: US OPEN 2019

Beitragvon Buzut » 16.07.19 12:52

yamakazi hat geschrieben:Ich persönlich kann diesen Wechselbreak Mist, am besten noch ohne jede Shot Clock kaum noch ertragen, jeder Ball wird 21 mal angeschaut, 12 Perspektiven eingeholt, gezielt, abgesetzt, nochmal gezielt u.s.w dazu keinerlei Spielfluss, ist einfach nichts für mich,


Für mich auch nicht. Komplett langweilig
Shot Clock finde ich top!
Geht auch um Fernsehen und so. Da ist flüssiges Spiel wichtig.

Klar verschiesst ma nden einen oder anderen Ball eher mal, aber das gilt für beiden Seiten.
Die bisher besten werden auch mit Shot Clock die besten sein.

Im Snooker gabs ne Umerziehung. Erst intern, dann extern mit 30 Sekunden DURCHSCHNiTT . Wir soweit eingehalten auch ohne Konsequenzen. Konsequenzen / Gespräche gibt es dann im Nachgamg von Barry Hearn, vermutlich. Weil der Mann soll Billard verkaufen! Und das kann er nicht wenn die Spieler minutenlang überlegen.

Added in 20 minutes 42 seconds:
30 Sekunden DURCHSCHNITT, nicht pro Stoß



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Re: US OPEN 2019

Beitragvon Titleist » 16.07.19 13:13

Das mit 30 Sekunden Durchschnitt finde ich auch viel besser. Es gibt nun mal Shots, die schwierig sind.Es gibt aber auch unheimliche Schnarchnasen, die für den einfachsten Schuss 3x um den Tisch rumlatschen. Und man könnte Spieler, die sich nicht dran halten, im Pool mit einer Shotclock NUR FÜR den Missetäter bestrafen. So wäre jeder angehalten, seinen Durchschnitt unten zu halten. Bis er seine AST wieder unter 30 bringt. Das fände ich eine viel bessere Lösung als eine dauerhafte Shotclock.



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Re: US OPEN 2019

Beitragvon Schopi68 » 16.07.19 13:51

Buzut hat geschrieben:Für mich auch nicht. Komplett langweilig
Shot Clock finde ich top!
Geht auch um Fernsehen und so. Da ist flüssiges Spiel wichtig.


Was ich in letzter Zeit mit Shotclock gesehen habe, war kein flüssiges, sondern gehetztes Spiel. Wenn die Spieler nicht mehr über ihr Spiel nachdenken können, kommt ein Spiel zustande, welches ich als langweilig empfinde.

Schade, daß einige wenige langsame Spieler so das Spiel zerstört haben.



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Re: US OPEN 2019

Beitragvon miramanee » 16.07.19 18:22

stellt euch vor im Tennis in Wimbledon Federer ist dran und tippt den Ball 40 mal hoch und runter, bricht ab nimmt eine andere Haltung an weil die andere im nicht so gefallen hat.

Und das macht natürlich dann auch sein Gegner bei seinem Aufschlag weil er alle Perspektiven abschätzen muss.

Also wenn der Spieler (Profi oder nicht Profi) nicht in der Lage ist schnell zu spielen 30 sek das ist eine Ewigkeit dann ist er selber Schuld.

Wie der Vorredner gesagt hat wer spielen kann der wird auch mit Shot Clock vorne mitspielen alle anderen müssen lernen sich schnell auf eine Situation einzustellen.

So passieren dann endlich auch viele Fehler und das Spiel wird interessanter.

Ohne Shot Clock keine Spannung zumindestens für mich.



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Re: US OPEN 2019

Beitragvon SINCERITAS » 18.07.19 01:11

hat nicht Kaci (der für sein eher langsames Tempo bekannt ist...) neulich mal gemeint, dass er zunächst nicht so mit Shotclock klar kam, aber nach einer gewissen Zeit fand er, er würde sogar besser spielen, wenn es Shotclock gibt und er gezwungen ist, etwas schneller zu machen, da er weniger second thoughts hat bei manchen shots, oder etwas in der Art...


kind regards,
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