MaterialJoint-/Gewindearten und deren Eigenschaften

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AndyD
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Joint-/Gewindearten und deren Eigenschaften

Beitragvon AndyD » 27.11.20 14:13

Hallo.

Hab jetzt über die Suche nichts genaues gefunden.
Ich beschäftige mich jetzt schon ziemlich lange mit den verschiedenen Joint- bzw. Gewindearten.

Gerade die verschiedenen Gewindearten würden mich mal Meinungen dazu interessieren.
Wir haben gängige "wood to wood" Verbindungen. Darunter fällt wohl Radial, Wavy, 3/8x10 und deren Abwandlungen.
Dann gibt es eben die klassischen 5/16x14, x18, UniLoc, United Joint, TrueLoc, usw.
Also einmal Oberteile mit Hülse und einmal direkte Holzverschraubung.

Findet ihr man merkt einen Unterschied unter den einzelnen klassischen Verschraubungen bzw. unter den Wood to Wood Verschraubungen untereinander? Wenn ja, was für einen?
Und was ist der Unterschied wenn man eine wood to wood Verschraubung mit einer klassischen Verschraubung vergleicht.

Ich weiß, ich habe da sicherlich noch Gewindearten vergessen, aber ich denke wer bis hierher gelesen hat weiss, worauf ich hinaus will.
Man könnte ja zum Beispiel ein Queue mit UniLoc bauen und eins mit Radial, sonst komplett gleich. Würde man beim spielen einen Unterschied merken? Letztlich haben wir 2 plane Stellen die dann press aufeinander liegen...

Bin über jede Meinung dankbar.

Grüße aus der Pfalz
AndyD


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Re: Joint-/Gewindearten und deren Eigenschaften

Beitragvon Schmatzinger » 27.11.20 14:41

Also ich hab mir mein erstes Custom von UniLoc auf 3/8x10 umbauen lassen.

Subjektives Gefühl: es ist dadurch härter/steifer geworden. Die Verbindung ist einfach satter und besser!

Ich hatte mir für das Cue auch ein Esche-Snooker-OT machen lassen mit einem klassischen dünnen Messing-Collar.
Das Snooker-OT hat sich bei der UniLoc-Verbindung immer gelöst, das Messing ist einfach zu glatt.
Da das UniLoc-Gewinde zu wenig Gewindegänge hat um richtig festzuhalten braucht es noch die "Anpressfläche" zwischen Ober- und Unterteil.



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Re: Joint-/Gewindearten und deren Eigenschaften

Beitragvon AndyD » 27.11.20 15:18

Schmatzinger hat geschrieben:Also ich hab mir mein erstes Custom von UniLoc auf 3/8x10 umbauen lassen.

Hat das Sven gemacht?
Ich spiele nämlich mit dem Gedanken mir 2 mal das gleiche Queue zu holen und bei einem dann das Gewinde am Ober- und Unterteil umbauen zu lassen...vielleicht verrückt, aber ich will das einfach genau wissen...

Schmatzinger hat geschrieben:Subjektives Gefühl: es ist dadurch härter/steifer geworden. Die Verbindung ist einfach satter und besser!

Das ist mal eine tolle erste Information. Vielleicht kannst Du noch kurz schreiben aus welchem Material Dein Joint ist?

Schmatzinger hat geschrieben:Ich hatte mir für das Cue auch ein Esche-Snooker-OT machen lassen mit einem klassischen dünnen Messing-Collar.
Das Snooker-OT hat sich bei der UniLoc-Verbindung immer gelöst, das Messing ist einfach zu glatt.
Da das UniLoc-Gewinde zu wenig Gewindegänge hat um richtig festzuhalten braucht es noch die "Anpressfläche" zwischen Ober- und Unterteil.

Die Anpressfläche wird denke ich bei jeder Verschraubung benötigt.


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Re: Joint-/Gewindearten und deren Eigenschaften

Beitragvon Schmatzinger » 27.11.20 15:43

Ja, hat Sven gemacht.
Joint-Material bei dem Cue: Edelstahl
Ansonsten geht auch Alu, Messing, Titan, evtl auch G10.

Anpressfläche:
Die satte Verbindung zwischen Ober- und Unterteil benötigt natürlich jedes Gewinde (schon allein daß das Gewinde nicht die ganze Stoßenergie allein übertägt und dadurch Schaden nimmt). Nur brauchen die "normalen" Gewinde (keine Schnell-Gewinde) nicht die Fläche um fest zu sitzen und nicht mehr aufzugehen.

Du hast sicherlich schon ein Wavy oder ein strammes 3/8x10 zusammengeschraubt. Da benötigt man schon beim zuschrauben eine gewisse Menge an Kraft. Und die benötigt man ebenso beim Aufschrauben.

Beim UniLoc hingegen kannst Du das OT bis es auf dem UT ansitzt mit 2 Fingern drehen (3/4 bis 1,5 Umdrehungen).
Erst dann braucht man Kraft um es "festzuschrauben".



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Re: Joint-/Gewindearten und deren Eigenschaften

Beitragvon TotaleGurke » 27.11.20 17:47

Ich glaube nicht,dass irgendjemand einen Unterschied erspielen kann!also blind!ich glaube, das der Unterschied nur ein subjektives Gefühl ist.genauso wie mir so mancher erzählen will,dass das Unterteil eines Queue's maßgeblich die Spieleigenschaften beeinflusst! könnte natürlich sein,aber mehr als unwahrscheinlich! Ein Oberteil und dann verschiedene Unterteile mit gleichem Durchmesser,gleichem Gewicht und gleicher Gewichtsverteilung und schon ist das Queue nicht mehr spielbar?halte ich für unmöglich... Jetzt aber bitte keinen shitstorm...ist nur meine persönliche Meinung



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Re: Joint-/Gewindearten und deren Eigenschaften

Beitragvon Schmatzinger » 27.11.20 18:26

TotaleGurke hat geschrieben:Ich glaube nicht,dass irgendjemand einen Unterschied erspielen kann!

Glauben heißt nicht wissen!
Müßtest Du mal selbst ausprobieren!
Mit dem, was ich über mein erstes Custom geschrieben hab, war ich übrigens nicht allein mit meiner Meinung. Haben auch noch andere gespielt und das Gleiche gesagt.
TotaleGurke hat geschrieben:....genauso wie mir so mancher erzählen will,dass das Unterteil eines Queue's maßgeblich die Spieleigenschaften beeinflusst!
....

Genau das Gleiche. Die "Seriencues" spielen sich größtenteils medium bis medim-hard. Also wirst Du mit denen keine "größeren" bzw. "extremen" Unterschiede merken.
Gehst Du mal in die Custom-Ecke sieht die Sache schon ganz anders aus! Da würdest Du definitiv Unterschiede feststellen, --- da sie ja auch existieren.
Und ein Cue ist ca. 1,5 m lang und nicht nur 75 cm (GROB über den Daumen).
Natürlich spielt das Unterteil eine erhebliche Rolle für das "Verhalten" des ganzen Cues.

TotaleGurke hat geschrieben:......Ein Oberteil und dann verschiedene Unterteile mit gleichem Durchmesser,gleichem Gewicht und gleicher Gewichtsverteilung und schon ist das Queue nicht mehr spielbar?halte ich für unmöglich...

Identisches Gewicht und Gewichtsverteilung wirst Du bei den Cues selten erleben. Andere Hölzer, andere Dichte. Aber Ähnlich könnte man auf jeden Fall hinbekommen. Allerdings, - wie schon oben beschrieben -, macht das Unterteil eine Menge aus. Man kann mit Vielem spielen! Ist nur die Frage, ob man das will und damit dann auch zurechtkommt.
Wie mit allem. Der eine sagt: "Ist das ein geiles Cue!" - der andere: "Wasn das fürn Schrott!"

Selbst bei der Deflection spielt das Unterteil noch mit rein! (das ist jetzt übrigens meine persönliche Meinung)



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Re: Joint-/Gewindearten und deren Eigenschaften

Beitragvon Tattoo-Ralf » 27.11.20 19:45

AndyD hat geschrieben:
Schmatzinger hat geschrieben:Also ich hab mir mein erstes Custom von UniLoc auf 3/8x10 umbauen lassen.

Hat das Sven gemacht?
Ich spiele nämlich mit dem Gedanken mir 2 mal das gleiche Queue zu holen und bei einem dann das Gewinde am Ober- und Unterteil umbauen zu lassen...vielleicht verrückt, aber ich will das einfach genau wissen...

Schmatzinger hat geschrieben:Subjektives Gefühl: es ist dadurch härter/steifer geworden. Die Verbindung ist einfach satter und besser!

Das ist mal eine tolle erste Information. Vielleicht kannst Du noch kurz schreiben aus welchem Material Dein Joint ist?

Schmatzinger hat geschrieben:Ich hatte mir für das Cue auch ein Esche-Snooker-OT machen lassen mit einem klassischen dünnen Messing-Collar.
Das Snooker-OT hat sich bei der UniLoc-Verbindung immer gelöst, das Messing ist einfach zu glatt.
Da das UniLoc-Gewinde zu wenig Gewindegänge hat um richtig festzuhalten braucht es noch die "Anpressfläche" zwischen Ober- und Unterteil.

Die Anpressfläche wird denke ich bei jeder Verschraubung benötigt.

Hallo Andy,
DU kennst mich ;-)
Da wird ein unterschied sein(besser)von Unilock auf 3/8x10 nur dein Ot mit 3/8x10 wird leichter wodurch du es mit einem schwereren 3/8x10 Pin ausgleichen musst um wieder auf das gleiche Gewicht zu kommen.
Ich habe Urlaub und könnte dich besuchen (dein Tisch im Keller zum testen), habe ja einige Sven Cues ,lol.
Ralf



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Re: Joint-/Gewindearten und deren Eigenschaften

Beitragvon TotaleGurke » 28.11.20 09:22

Also ich hab schon etliche Unterteil/Oberteil tausche hinter mir/und auch Queue wechsel /tausch ect. und ICH kann nur sagen, dass das Spielverhalten eines Queue's am wenigsten(in keinster Weise)vom Unterteil beeinflusst wird.UND das ich deswegen nicht schlechter spiel,es also keine Auswirkung auf mein Spiel hat,solange gleiches Gewicht und Verteilung vorliegt.Alleine die Tatsache,dass ein ca. 3cm dickes Stück Holz (das Unterteil)der LÄNGE nach,gegen ein nur um die Hälfte wiegendes Gewicht gestoßen wird und dabei nur ein paar Millisekunden mit verbunden ist ,lässt mich doch sehr daran zweifeln dass das jemand erfühlen kann...Das ein Leder oder ein Oberteil unterschiedlich reagiert,ist jedem klar und kann auch leicht (blind)erspielt werden.Beim Joint verhält es sich so wie beim Unterteil...man kann es nicht erspielen/fühlen solange nicht das Gewicht oder die Verteilung variiert...entweder es ist fest oder eben nicht!Ich selbst spiele auch von der Industrie groß angepriesenden "wichtigen" Unterteil Errungenschaften (C4)und kann doch noch mit einem GUTEN Hausqueue die Partien ausschiessen und merke keine Verformung im Griffstück oder ähnliches...aber wie gesagt,das ist MEINE Meinung



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Re: Joint-/Gewindearten und deren Eigenschaften

Beitragvon Schmatzinger » 28.11.20 17:22

@Totalegurke
PERFEKT! Dann kannst Du Dir ja im Internet ein Cue rein nach der Optik aussuchen. Hauptsache Gewicht und Gewichtsverteilung stimmt!
Und wenns nicht paßt, wird OT und/oder Leder getauscht, dann paßt es wieder.

Und wenn Optik Gewicht und Verteilung stimmt, kann es auch ein günstiges um 80-150€ sein und mußt nicht ein teures Cue mit ner Katze drauf kaufen, bei dem man ja schon allein für den Namen zahlt!



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Re: Joint-/Gewindearten und deren Eigenschaften

Beitragvon 1291 » 28.11.20 18:31

TotaleGurke hat geschrieben:Also ich hab schon etliche Unterteil/Oberteil tausche hinter mir/und auch Queue wechsel /tausch ect. und ICH kann nur sagen, dass das Spielverhalten eines Queue's am wenigsten(in keinster Weise)vom Unterteil beeinflusst wird.UND das ich deswegen nicht schlechter spiel,es also keine Auswirkung auf mein Spiel hat,solange gleiches Gewicht und Verteilung vorliegt.Alleine die Tatsache,dass ein ca. 3cm dickes Stück Holz (das Unterteil)der LÄNGE nach,gegen ein nur um die Hälfte wiegendes Gewicht gestoßen wird und dabei nur ein paar Millisekunden mit verbunden ist ,lässt mich doch sehr daran zweifeln dass das jemand erfühlen kann...Das ein Leder oder ein Oberteil unterschiedlich reagiert,ist jedem klar und kann auch leicht (blind)erspielt werden.Beim Joint verhält es sich so wie beim Unterteil...man kann es nicht erspielen/fühlen solange nicht das Gewicht oder die Verteilung variiert...entweder es ist fest oder eben nicht!Ich selbst spiele auch von der Industrie groß angepriesenden "wichtigen" Unterteil Errungenschaften (C4)und kann doch noch mit einem GUTEN Hausqueue die Partien ausschiessen und merke keine Verformung im Griffstück oder ähnliches...aber wie gesagt,das ist MEINE Meinung


Ich kann deine Meinung leider nicht teilen! Da ich genügend Cue’s habe, die das Gegenteil (mir) Zeigen, bin ich mir ziemlich sicher ;-)


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Re: Joint-/Gewindearten und deren Eigenschaften

Beitragvon tintin » 28.11.20 19:09

Da gibt es so einiges was am Unterteil einen merklich Unterschied macht.
Neben dem Durchmesser, dem Gewicht, dem Schwerpunkt und dem Material im Griffbereich geht es vor allem auch um das Feedback was du in der Hand spürst. Ich z.B. bevorzuge da vor allem sehr alte und massive Hölzer. Das kann ich gut in der Griffhand spüren. Auch ob Queues hohl sind oder aus leichtem Holz bestehen (die letzten beiden Zustände mag ich gar nicht).
Spielen kann ich auch mit allen möglichen Unterteilen, aber schadet ja nicht, wenn man ein Queue hat mit dem man sich rundum wohl fühlt.

Gruß, tintin.



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Re: Joint-/Gewindearten und deren Eigenschaften

Beitragvon TotaleGurke » 28.11.20 21:12

Ja,ja lass ich alles gelten!ihr habt Recht!!!aber die Ausgangsstellung war,ob ein anderer joint bei ein und dem selben Queue(gleichen)einen merklichen Unterschied macht und das bezweifel ich!und genauso verhält es sich auch beim Unterteil,wenn die 5 Parameter wie Länge, Stärke, Gewicht, Gewichtsverteilung und der wichtigste das AUSSEHEN gleich sind!das andere Hölzer und Materialien auch unterschiedliche Eigenschaften aufweisen und auch andere Ergebnisse erzeugen ist klar und das man sich mit SEINEM eigenen Queue am wohlsten fühlt ist auch klar.Aber die ganze Geschichte hinkt sowieso,weil es keine 2gleichen Queue's gibt...aber Mal angenommen man nimmt 2 "gleiche" Queue's von der Stange,eins mit Uniloc und eins mit n Wavy Joint und weiß von nix und spielt mit den beiden...und dann merkt man einen Unterschied?wenn einer das merkt,dann kann er bei Wetten,dass... auftreten,das gleiche beim Unterteil...

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Ich habe fertig.
Gruß und dank an alle die sich an dieser aufreibenden Konversation beteiligt haben



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Re: Joint-/Gewindearten und deren Eigenschaften

Beitragvon Tattoo-Ralf » 28.11.20 21:12

TotaleGurke hat geschrieben:Ja,ja lass ich alles gelten!ihr habt Recht!!!aber die Ausgangsstellung war,ob ein anderer joint bei ein und dem selben Queue(gleichen)einen merklichen Unterschied macht und das bezweifel ich!und genauso verhält es sich auch beim Unterteil,wenn die 5 Parameter wie Länge, Stärke, Gewicht, Gewichtsverteilung und der wichtigste das AUSSEHEN gleich sind!das andere Hölzer und Materialien auch unterschiedliche Eigenschaften aufweisen und auch andere Ergebnisse erzeugen ist klar und das man sich mit SEINEM eigenen Queue am wohlsten fühlt ist auch klar.Aber die ganze Geschichte hinkt sowieso,weil es keine 2gleichen Queue's gibt...aber Mal angenommen man nimmt 2 "gleiche" Queue's von der Stange,eins mit Uniloc und eins mit n Wavy Joint und weiß von nix und spielt mit den beiden...und dann merkt man einen Unterschied?wenn einer das merkt,dann kann er bei Wetten,dass... auftreten,das gleiche beim Unterteil...

Da liegst du aber total falsch, der Hit und die dazugehörige Vibration sagt dir das, Unilock ist hart /metallisch und leicht tot, 3/8x10 lebt in deiner Hand.



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Re: Joint-/Gewindearten und deren Eigenschaften

Beitragvon 1291 » 28.11.20 22:50

Ich hatte einmal ein Pechauer, dass beim Steeljoint defekt war, also haben wir es um einen Inch gekürzt und mit dem selben Pin (5/16x14) versehen, ohne Steeljoint-Cap, Jahre später wieder rückgängig und um den einen Inch verlängert, mit Steeljoint-Cap.

Das war ein interessantes Projekt und ohne Steeljoint-Cap war das Ding echt der Hammer, auch wenn etwas kurz :-)

Ein Buffalo Carom Cue habe ich such schon den Pin gewechselt von Wood/Wood auf 3/8x10, auch ganz anders Gefühl :-)

Hätte noch weitere Beispiele ;-)


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Re: Joint-/Gewindearten und deren Eigenschaften

Beitragvon tintin » 29.11.20 05:40

Auch Viking ist anderer Meinung als du:
http://www.vikingcue.com/joint-styles/




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