MaterialTaschenbreite Diskusion

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Re: Taschenbreite Diskusion

Beitragvon fast-eddie » 07.06.19 15:16

tintin hat geschrieben:Da kommen wir zu einem der größten Probleme vieler Billardspieler. Dem neutralen Einschätzen der eigenen Leistung. Wenn ich eigentlich alles richtig gemacht habe, der Ball aber nicht fällt brauche ich nicht darüber nachdenken, dass ich wohl aktuell schlecht spiele. Genauso bin ich auch nicht gut unterwegs wenn viele Bälle gerade noch so fallen weil die Taschen die dann doch noch schlucken.



da sind wir alle betroffen...
85% der menschen denken die können gut auto fahren....22% sind es tatsächlich.....
denke im Billard sehen die Zahlen ähnlich aus...
unter psychologiker nennt man es den Dunning kruger-effekt..


https://de.wikipedia.org/wiki/Dunning-Kruger-Effekt



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Re: Taschenbreite Diskusion

Beitragvon Schopi68 » 07.06.19 15:42

Das Sonderbare ist: Die Billardspieler überschätzen sich immens, haben dann aber dennoch regelmäßig Angst beim Spiel und verzucken dann, verschießen Entscheidungsbälle etc...



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Re: Taschenbreite Diskusion

Beitragvon Yasokool » 07.06.19 16:02

Angefixt durch diesen Thread hab ich mal die Tascheneinläufe in unserem Laden nachgemessen.
Uns wird nachgesagt, dass wir die größten Taschen weit und breit haben und uns somit eine Art Heimvorteil abgesprochen wird, da es angeblich an unseren Tische sehr leicht zu spielen ist.
In der vergangenen Saison ist es mir auch aufgefallen, dass in sämtlichen Auswärtsspielen die Tischeinläufe enger sind.
Ich habe es eigentlich nicht als einen Nachteil empfunden. Da ich ja weiss, daß auswärts die Taschen enger sind, gehe ich mit einer anderen konzentrationshaltung ans lochen und nach einer gewissen Einspielzeit empfinde ich dann die engeren Taschen sogar eher als positiv da man viel focussierter spielt...
Aber jetzt zum Ergebnis, was mich echt überrascht hat.
Die Tascheneinlaufbreite ist exakt 125 mm...!
Also befinden wir uns genau in der Norm und die anderen, die teilweise mit ihren soooo schwer spielbaren Tischen protzen weit ausserhalb der Materialnorm.
Aber was ist jetzt die Konsequenz daraus...?
Messe ich also bei jedem Auswärtsspiel ab jetzt die Einläufe nach und lege dann bei einer Niederlage Protest wegen nicht regelkonformer Tischmaße ein?


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Re: Taschenbreite Diskusion

Beitragvon Schopi68 » 07.06.19 16:15

Yasokool hat geschrieben:Die Tascheneinlaufbreite ist exakt 125 mm...!
Also befinden wir uns genau in der Norm und die anderen, die teilweise mit ihren soooo schwer spielbaren Tischen protzen weit ausserhalb der Materialnorm.


Tja, und hier kommen wir dann gleich wieder zum Problem der völlig überholten DBU-Materialnorm.

WPA-Norm
Tascheinlauf: 11,43-11,75cm

Damit dürfte auf keinem für den Spielbetrieb in Deutschland von der DBU zugelassenen Tisch WPA-Events stattfinden (z.B. die Eurotour Events dürften dazu gehören. Möglicherweise auch Deutsche Meisterschaften?).

https://wpapool.com/equipment-specifica ... asurements

Man beachte, diese Spezifikationen gelten seit 2001, also 18 Jahre (oder länger).



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Re: Taschenbreite Diskusion

Beitragvon cuechanger » 07.06.19 16:26

Zwei Kugelbreiten (2x 57,2mm = 11,44cm) sind als unterste Grenze immer leicht zu merken und auch leicht auszuprobieren vor Ort. Einfach zwei Bälle nehmen und sehen, ob die nebeneinander in den Tascheneinlauf passen. Den korrekten Winkel zu prüfen ist schon ein wenig schwieriger.



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Re: Taschenbreite Diskusion

Beitragvon holli » 07.06.19 16:58

Yasokool hat geschrieben:Die Tascheneinlaufbreite ist exakt 125 mm...!
Also befinden wir uns genau in der Norm und die anderen, die teilweise mit ihren soooo schwer spielbaren Tischen protzen weit ausserhalb der Materialnorm.

Meinst Du mit 125 mm das Maß "T" oder "E"? je nachdem, wo Du gemessen hast, kann es durchaus sein, dass es nicht der DBU-Norm entspricht. In den "Materialnormen Pool" Stand 12/2007 (etwas Aktuelleres habe ich auf der DBU-Seite nicht gefunden) steht nämlich:

"1.3 (1):
Das Maß T darf bei Ecktaschen min. 105 mm, max. 115 mm betragen (Abb. 3).
Das Maß E darf bei Ecktaschen min. 125 mm, max. 135 mm betragen (Abb. 3)."

(Quelle: http://files.billard-union.de/handbuch/ ... 2-2007.pdf)

Habe gerade mal meinen Tisch nachgemessen: T=107 mm, E= 122 mm. Passt also fast...

Edit weist mich gerade darauf hin, dass der Begriff "Tascheneinlauf" in den DBU-Normen nicht definiert ist. Ihr müsstet bei Euren oben genannten Maßen also noch ergänzen, ob Ihr "T" oder "E" meint, damit Ihr die gleiche Sprache sprecht ;-).


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Re: Taschenbreite Diskusion

Beitragvon fast-eddie » 07.06.19 17:17

holli hat geschrieben:
Yasokool hat geschrieben:Die Tascheneinlaufbreite ist exakt 125 mm...!
Also befinden wir uns genau in der Norm und die anderen, die teilweise mit ihren soooo schwer spielbaren Tischen protzen weit ausserhalb der Materialnorm.

Meinst Du mit 125 mm das Maß "T" oder "E"? je nachdem, wo Du gemessen hast, kann es durchaus sein, dass es nicht der DBU-Norm entspricht. In den "Materialnormen Pool" Stand 12/2007 (etwas Aktuelleres habe ich auf der DBU-Seite nicht gefunden) steht nämlich:

"1.3 (1):
Das Maß T darf bei Ecktaschen min. 105 mm, max. 115 mm betragen (Abb. 3).
Das Maß E darf bei Ecktaschen min. 125 mm, max. 135 mm betragen (Abb. 3)."

(Quelle: http://files.billard-union.de/handbuch/ ... 2-2007.pdf)

Habe gerade mal meinen Tisch nachgemessen: T=107 mm, E= 122 mm. Passt also fast...

Edit weist mich gerade darauf hin, dass der Begriff "Tascheneinlauf" in den DBU-Normen nicht definiert ist. Ihr müsstet bei Euren oben genannten Maßen also noch ergänzen, ob Ihr "T" oder "E" meint, damit Ihr die gleiche Sprache sprecht ;-).



Tascheneinlauf ist immer das Maß E Tascheneinfallmaß ist T aber das vertiefe ich nicht weil es davon abhängig ist wie der Schiefer geschnitten ist.. Da kommen wir hier in teufels küche.



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Re: Taschenbreite Diskusion

Beitragvon holli » 07.06.19 17:26

Dann sollten diese Begriffe in einer Norm aber auch definiert werden...


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Re: Taschenbreite Diskusion

Beitragvon cuechanger » 07.06.19 17:33

Daraus ergibt sich auch der Einlaufwinkel der Banden. Aus Breite vorne beim Einlauf (E) und hinten in der Tasche (T).



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Re: Taschenbreite Diskusion

Beitragvon holli » 07.06.19 19:30

Ja, logisch. Mir ging es um die Nomenklatur...


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Re: Taschenbreite Diskusion

Beitragvon Yasokool » 07.06.19 19:53

Also bin mit T und E nicht so firm... Aber ich habe, einfach gesagt, von Kante lange Bande zu Kante kurze Bande gemessen ... Also nicht hinten die Tasche, sondern vorne die Bande... Ich denke, ihr meint damit E.


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Re: Taschenbreite Diskusion

Beitragvon fast-eddie » 07.06.19 19:55

Yasokool hat geschrieben:Also bin mit T und E nicht so firm... Aber ich habe, einfach gesagt, von Kante lange Bande zu Kante kurze Bande gemessen ... Also nicht hinten die Tasche, sondern vorne die Bande... Ich denke, ihr meint damit E.


Jup-.. das ist E



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Re: Taschenbreite Diskusion

Beitragvon holli » 07.06.19 21:13

Yasokool hat geschrieben:Also bin mit T und E nicht so firm... Aber ich habe, einfach gesagt, von Kante lange Bande zu Kante kurze Bande gemessen ... Also nicht hinten die Tasche, sondern vorne die Bande... Ich denke, ihr meint damit E.

Dann passt bei Dir genau, und bei mir ist es 3 mm zu schmal :lac: .


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Re: Taschenbreite Diskusion

Beitragvon Rallepralle » 07.06.19 21:21

Soooooo viel Theorie...
Breite und Winkel der Taschen werden primär doch frontal gemessen. Frontal gibt es doch auch bei scharfen Taschen die wenigsten Probleme. Klar kann ich bei breiteren Taschen auch mal etwas mehr Winkel produzieren. Aber das könnte dann auch mein Gegner oder eben beide auch nicht. Ein guter Spieler wird auch einfachere Taschen prinzipiell mehr zu seinen Gunsten nutzen.
In der Praxis sind doch die Bälle an der Bande entlang gespielt der Casus Knacksus. Insbesondere wenn mit höherem Tempo gespielt wird. Dann zeigt sich was eine Tasche verträgt. Ist es unmöglich diesbezüglich eine Kugel zu senken, ist der Tisch nicht korrekt und nimmt unangemessenen Einfluss auf das Spiel. Darf der Ball nur vorher keine Bande oder Ecke kriegen, ist es eben ein anspruchsvoller Tisch. Abhilfe kann dann auch ein noch besseres Positionsspiel und sauberere Technik bringen.Künstlich verengte Taschen mit Plättchen finde ich immer schrecklich und eine Sünde aus den späten 90ern. Am Ende sollte der Tisch keinen negativen Einfluss auf das Spiel nehmen. Bei den Mitteltaschen ist das Ganze dann nochmal ein Thema für sich. Da ist dann auch der Ausschnitt der Schiefer Platte elementar. Am Ende wird ein erfahrener Spieler sein Spiel immer insgesamt den Gegebenheiten anpassen. Und da sind die Taschen ein Faktor von sehr vielen.
Prinzipiell einheitliche Tische/Taschen wären wünschenswert aber das ist wohl ein absolut utopischer Wunsch. Ich bin schon zufrieden, wenn das Material insgesamt einfach nur in Ordnung ist. Und lebendige, saubere Kugeln sowie kontrollierbare Banden empfinde ich als das Wichtigste.



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Re: Taschenbreite Diskusion

Beitragvon fast-eddie » 07.06.19 21:47

Rallepralle hat geschrieben:Soooooo viel Theorie...
Breite und Winkel der Taschen werden primär doch frontal gemessen. Frontal gibt es doch auch bei scharfen Taschen die wenigsten Probleme. Klar kann ich bei breiteren Taschen auch mal etwas mehr Winkel produzieren. Aber das könnte dann auch mein Gegner oder eben beide auch nicht. Ein guter Spieler wird auch einfachere Taschen prinzipiell mehr zu seinen Gunsten nutzen.
In der Praxis sind doch die Bälle an der Bande entlang gespielt der Casus Knacksus. Insbesondere wenn mit höherem Tempo gespielt wird. Dann zeigt sich was eine Tasche verträgt. Ist es unmöglich diesbezüglich eine Kugel zu senken, ist der Tisch nicht korrekt und nimmt unangemessenen Einfluss auf das Spiel. Darf der Ball nur vorher keine Bande oder Ecke kriegen, ist es eben ein anspruchsvoller Tisch. Abhilfe kann dann auch ein noch besseres Positionsspiel und sauberere Technik bringen.Künstlich verengte Taschen mit Plättchen finde ich immer schrecklich und eine Sünde aus den späten 90ern. Am Ende sollte der Tisch keinen negativen Einfluss auf das Spiel nehmen. Bei den Mitteltaschen ist das Ganze dann nochmal ein Thema für sich. Da ist dann auch der Ausschnitt der Schiefer Platte elementar. Am Ende wird ein erfahrener Spieler sein Spiel immer insgesamt den Gegebenheiten anpassen. Und da sind die Taschen ein Faktor von sehr vielen.
Prinzipiell einheitliche Tische/Taschen wären wünschenswert aber das ist wohl ein absolut utopischer Wunsch. Ich bin schon zufrieden, wenn das Material insgesamt einfach nur in Ordnung ist. Und lebendige, saubere Kugeln sowie kontrollierbare Banden empfinde ich als das Wichtigste.




da muss ich aber wiedersprechen..der schieferauschnitt ist auch bei den ecktaschen immens wichtig...und es geht um die materialnorm.. wieso muss ich mein spiel umstellen weil der Tisch andere maße hat?? Wir reden von einem Präzisionssport und 1cm tolleranzwert!!!! da ist das Fussballtor präziser vorgeschrieben....man stelle sich vor BVB macht kleinere Tore weil weniger Tore fallen und Bremen scheunentore damit es klingelt....
Es soll so sein das beim billard was ich zuhause trainiere auch auswärts umsetzen kann...und nicht anders spielen muss...weil das material (FALSCH) ist...
mein Gedanke ist eine Schablone zu entwerfen und die den zuständigen vorschlage und überreiche..dann wären alle probleme gelöscht...es ist auch leider nicht nur die Breite die fast überall anders ist.. eine Tasche hat auch neigung..härte des Facings und schieferauschnitt... das Alles kann man nicht bei alibaba kaufen und mit pattex kleben bis es optisch passt...und leider sind hierzulande weit über 50% der Tische in diesem Zustand...




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