MaterialErfahrungen Revo 12.9 vs Revo 12.4

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Robby11
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Erfahrungen Revo 12.9 vs Revo 12.4

Beitragvon Robby11 » 01.12.17 09:15

Hallo wer hat denn schon die beiden REVO 12.9 und 12.4 direkt miteinander vergleichen können ?

Bitte nur die melden die auch schon beide Oberteile direkt miteinander vergleichen konnten.
keine unnötigen Kommentare wie " schei... Zeug,... zu teuer... "

Danke



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Illupot
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Re: Erfahrungen Revo 12.9 vs Revo 12.4

Beitragvon Illupot » 01.12.17 10:09

Ich habe beide Oberteile getestet sowohl nebeneinander als auch zwischen den verschiedenen gewindetypen.
Meiner Meinung nach spielen sich beide Oberteile nahezu identisch wobei der etwas direktere Hit bei dem 12.4 zu finden ist, nichtsdestotrotz ist der Unterschied vernachlässigbar. Wenn man sich für ein Revo entscheidet was meiner Meinung nach absolut empfehlenswert ist trotz des hohen Preises, würde ich die Frage der Dicke davon abhängig machen was für ein Oberteil ich normalerweise Spiele heißt wenn ich ein Oberteil zwischen 13 mm und 12,7mm spiele würde ich zu dem 12.9 tendieren ansonsten zu den 12.4.mm.
Zwischen radial und Uni-lock ist der Unterschied auch geringfügig wobei sich radial ein Ticken mehr Feedback hat aber nicht desto trotz spielen sich die zwei gewindetypen auch nahezu identisch.
Das bemerkenswerte und das was mich am meisten bei diesem Oberteil fasziniert abgesehen von von der Wirkung, ist die Tatsache dass sich alle Oberteile gleich spielen das habe ich vorher noch nie bei zwei Holz Oberteilen feststellen können.
Und ich muss dazu sagen ich habe über zehn revos ausprobiert und sie haben sich alle gleich gespielt!
Auch wenn viele meinen, dass man auf Anhieb mit dem Revo spielen kann habe ich doch festgestellt dass die Lernkurve zwar schneller ist als bei normalen Holz Oberteil dennoch braucht man gute zehn bis zwölf Trainingsstunden um das Oberteil perfekt zu beherrschen...



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Re: Erfahrungen Revo 12.9 vs Revo 12.4

Beitragvon Cerutti » 01.12.17 14:47

Illupot hat geschrieben:Auch wenn viele meinen, dass man auf Anhieb mit dem Revo spielen kann habe ich doch festgestellt dass die Lernkurve zwar schneller ist als bei normalen Holz Oberteil dennoch braucht man gute zehn bis zwölf Trainingsstunden um das Oberteil perfekt zu beherrschen...


So schnell kann man ein Oberteil perfekt beherrschen?
Bitte jetzt nicht falsch verstehen ... Ich meine dies in keinster Weise irgendwie sarkastisch oder sonstiges.
Bitte erkläre dies etwas weiter, das ist ein sehr interessantes Thema. Ab wann kann man eigentlich sagen, dass man ein Oberteil perfekt beherrscht? Ich habe mir nie wirklich Gedanken dazu gemacht, habe aber eher angenommen dass so etwas teilweise bis zu Monate dauern kann.


Beste Grüße, Cerutti.

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Re: Erfahrungen Revo 12.9 vs Revo 12.4

Beitragvon Rallepralle » 01.12.17 16:28

Also meine bescheidene Meinung. Richtig ist, ein Oberteil sollte irgendwie sofort passen. Sonst wird es nie "meins" sein oder werden.
Zu sagen nach 12 Stunden beherrscht man ein neues Oberteil halte ich für eine niemals mögliche Aussage.
Gerade am Anfang eines neuen OT oder Queues strengt man sich einfach viel mehr an bzw konzentriert sich unbewusst viel mehr als normal um alles zu fühlen und zu erfassen. Ist es ein echter Neukauf für viel Geld,multipliziert sich diese Aufmerksamkeit noch um ein vielfaches. Dann ist unterbewusst auch noch der Wunsch Vater des Gedanken und man möchte einfach auch, dass der Neukauf einschlägt und gut funktioniert. Wenn es passt glaubt man in dieser Phase auch jetzt fast alles schießen zu können. Dann kommt aber nach ca. 2 Wochen Phase 2 Das Tal der Tränen. Die Leichtfertigkeit schleicht sich ein und durch den Verlust des Neuen kommt die Realität zurück. Die erhöhte Aufmerksamkeit hat sich gelegt. Jetzt passt auf einmal nicht mehr alles von alleine. Plötzlich läuft die Kugel etwas zu kurz oder viel zu lang. Plötzlich ist die Weiße nicht mehr dein Freund... Oftmals revidiert ein Spieler dann auch nochmal seine anfängliche, sicher geglaubte Meinung. So und erst dann startet die wirkliche Zeit des Kennenlernens. Und nach weiteren ca 6 - 12 Monaten beherrscht man objektiv wirklich erst das neue Material. Das ist meine Erfahrung und ich denke auch die vieler anderer... Aber denke wer ein Revo sucht oder braucht oder meint das wäre jetzt plötzlich die Antwort auf alle Fragen, der ist im Grunde immer noch nicht angekommen oder hat einfach zu viel Geld oder Langeweile. Geschenkt oder gesponsert würde ich es aber auch spielen. Und ein Typ wie J.F. würde auch mit einem Cuetec Queue für 200 Tacken genauso gut schießen.



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Re: Erfahrungen Revo 12.9 vs Revo 12.4

Beitragvon treffgarnix » 01.12.17 22:45

Ixh behaupte mal etwas spekulativ: keiner der hier schreibenden hat jemals ein Oberteil richtig beherrscht. ;-)


Als Einstein Examina abnahm, fragte ihn einmal ein Student: "Sie stellen in diesem Semester ja genau die gleichen Fragen wie beim letzten Mal." Darauf Einstein: "Das ist wahr. Nur die Antworten sind diesmal anders."

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Re: Erfahrungen Revo 12.9 vs Revo 12.4

Beitragvon Illupot » 02.12.17 00:51

Mit perfekte Beherrschung habe ich gemeint dass sich das Oberteil wie dein eigenes anfühlt.... Ich finde es ziemlich komisch wie etwas so einfaches in die Länge gezogen wird und zur tiefsinnigen unnötigen Diskussionen führt, zumal der Anspruch bei dem Thema auch darin Bestand denn Vergleich zwischen den zwei Oberteil also den verschiedenen Durchmessern zu diskutieren und nicht ob es sinnvoll oder nicht ist 575 € für ein OT auszugeben.
Ich spiele das Revo schon seit über vier Monaten und ich kann nur sagen ich habe es nicht eine Sekunde bereut ...
Ich würde jedem hier emfehlen sich sein Urteil selbst zu bilden bevor er korinthenkackerei betreibt....



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Re: Erfahrungen Revo 12.9 vs Revo 12.4

Beitragvon Rallepralle » 02.12.17 09:42

@IIIupot
Du hast völlig Recht. Das Thema war der Unterschied und das hast Du bestens erklärt und die minimalen Unterschiede aufgezeigt. Ich kann damit etwas anfangen und ich denke viele haben deine Erfahrungen mit Interesse gelesen! Danke dafür.

Nur Du hast eben auch diese etwas übertriebene Äußerung getätigt. Wir wissen wie Du das meinst und auch mancher Anderer. Aber trotzdem sage ich nach 12 Stunden ist ein Oberteil noch niemals "Deins" !
Und denke bitte daran ,dass sehr viele die hier lesen und sich Tips holen eben noch nicht die Vollprofis sind oder unendlich viele Queues gespielt haben.
Und deshalb halte ich auch Deine Aussage für etwas gefährlich und deshalb habe ich auch etwas dazu schreiben müssen. Das suggeriert eben auch "kaufst dir ein Revo und nach kurzer Zeit beherrscht du es also..."
Und deshalb immer mein Rat. Nicht zu vorschnell urteilen aber auch nicht zu schnell demotiviert sein. Sich Zeit geben und Material ersetzt das ständige und richtige Training nicht.
Und ganz ehrlich das beste Oberteil ist welches man mindestens 10 Jahre gespielt hat.... Und wenn es 100 € oder noch weniger gekostet hat.

Und ja ich finde 575 Tacken für ein Oberteil absoluten Wahnsinn aber ich würde es geschenkt liebend gerne mal ausprobieren. Ich freue mich auch für Jeden der sich das gönnt und leisten mag und kann und Spaß sowie Erfolg damit hat.

Und kurz noch zum Schluss. Wer sich so ein Revo zulegt, sollte besser auch ziemlich gut spielen können. Denke damit dann ein schlechter wenig sachkundiger Auftritt, würde mit sehr viel Stirn runzeln bedacht werden...



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Re: Erfahrungen Revo 12.9 vs Revo 12.4

Beitragvon canis majoris » 02.12.17 14:59

Knapp 600.-€ für ein Oberteil ist schon überzogen, mir aber immer noch lieber als ein ach so tolles Custom Queue für 5000.- oder mehr, das sich nicht mal spielen lässt und man es mit einem Serien Oberteil versucht spielbar zu machen.


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Re: Erfahrungen Revo 12.9 vs Revo 12.4

Beitragvon kalleleo » 03.12.17 16:52

Komisch, für mich scheinen alle Oberteile nicht "meins" zu sein! Die schießen ja alle daneben!



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Re: Erfahrungen Revo 12.9 vs Revo 12.4

Beitragvon Mitec » 03.12.17 19:30

Mich würde ein Vergleich zu einem bekannten OT einmal interessieren ... Ich konnte bislang noch kein Revo probespielen.



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Re: Erfahrungen Revo 12.9 vs Revo 12.4

Beitragvon Robby11 » 06.12.17 12:54

Ich habe 2 Revo 12.9...
eines umgebaut auf Mezz Wavy Joint, damit ich dieses auf meinen gewohnten Unterteilen spielen kann ;-)

Der Preis ja, hat mich auch erst abgeschreckt.
ABER: Theoretisch verbraucht sich dieses OT nicht. Bisher habe ich ständig meine Oberteile gewechselt ( HP 2 und Ex Pro )
die kosten mittlerweile auch eine STange Geld.
Wenn ich jetzt also sagen wir für die nächsten 5 Jahre keine OT mehr nachkaufen muss weil sie dünner oder schmutzig geworden sind, was ich bisher so gehandhabt habe, dann sind die REVO schon günstiger.
Über das Aussehen kann man streiten . Ob Holz toller aussieht. ja es ist ein Naturprodukt eben auch mit diesen Nachteilen. Jedes ist etwas anders. Die REVO sind 100% NICHT Natürlich, also reproduzierbar.
Wenn man also für sich seinen Durchmesser ( daher meine ursprüngliche Frage Unterschiede 12.4 zu 12.9 ) und sein Leder gefunden hat dann ist man durch. Man weiß was man bekommt und wie es sich anfühlt.
Ich habe 3 HP 2 Oberteile mit Moori Q und Moori Jewel hart und ExPro ebenfalls mit harten Moori.
Die spielen sich schon "hart" aber jedes einen Tick anders.
Der Vorteil bei den REVOs sehe ich daher einfach darin, keine Macken kein Verzug kein verschleiss( relativ zu HOLZ ) und eben
zueinander sehr viel ähnlicher....

ich habe auch den BR Rush mir zugelegt, einfach nur damit es zum Spiel Queue passt.
Breakt sich auch gut. Mein bisheriger Universal BJ breakt aber auch gut , jumpt aber zusätzlich auch noch besser,
also den BK Rush würde ich nur demjenigen empfehlen der eh einen separaten Jumper nutzt oder ienfach Geld übrig hat.

Das Haupt"problem" bei den ganzen tollen Queues , egal ob Custom Serie Breaker Jumper etc, egal wie teuer, stell einen Deppen damit an den Tisch, der bringt damit auch nichts besonderes hin.
Gib einem Top Spieler das Ding dann holt er zusätzlich bestimmt noch was raus.

Also wer gut ist kann damit vielleicht noch ein paar Prozentpunkte herausholen, für die Masse tut es garantiert auch ein Powerbreak für 99 €....

Und wie man jetzt beim Mosconi Cup sehen kann, spielen schon Filler und Thorpe den Revo Shaft. Breaken tun auch schon sehr viele mir dem BK Revo Shaft, sogar Souquet auf seinem Universal BJ ;-).
Warum sollte er das tun wenn das Zeug nichts taugt. Zumindest hat er keinen Nachteil in dem Shaft .



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Re: Erfahrungen Revo 12.9 vs Revo 12.4

Beitragvon DB » 06.12.17 13:53

alle 5 Jahre ein neues Oberteil?? was machst du denn damit?
ich kenne einige Leute, die 15-20 Jahre das gleich Oberteil spielen
also ich denke bei anständiger Behandlung kannst du ein hochwertiges Oberteil ein Leben lang spielen.



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Re: Erfahrungen Revo 12.9 vs Revo 12.4

Beitragvon treffgarnix » 06.12.17 14:06

Wollte ich auch erst so antworten, aber es ist wie es ist. Wenn man die Messlatte bzgl. Verschleiß, Robustheit, Blueing etc. sehr hoch legt, dann ist das Revo sicherlich stark im Vorteil was Dauerhaftigkeit angeht. (Mal angenommen dass das Ding der Biegewechslbeanspruchung auch standhält und nicht mit der Zeit weicher wird ..)

Holz ist einfach mechanisch anfällig, brauchen wir garnicht weiter reden. Ein Perfektionist der sein Holzoberteil spielen und den neuwertigen Zustand konservieren will, wird sich da die Zähne ausbeißen, gewisse Kompromisse sind da fast unumgänglich.


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Re: Erfahrungen Revo 12.9 vs Revo 12.4

Beitragvon canis majoris » 07.12.17 04:50

Also. Ich habe schon ein Revo mit einer Macke gesehen. Ist nicht so, dass man keine Macken reinbekommt. Es ist halt schwieriger wie bei Holz aber nicht unmöglich. Hinzu kommt, dass du die Macke beim Revo nicht rausbekommst, bei Holz schon eher. Predator gibt ja auch nur Garantie gegen Verzug. Ob es länger hält als Holz muss auch mal nachgewiesen werden, ich kann mir vorstellen, dass mit der Zeit Mikrorisse entstehen, die dann irgendwann zum Bruch führen können.


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Re: Erfahrungen Revo 12.9 vs Revo 12.4

Beitragvon willy » 07.12.17 06:07

ich denke wenn man viel unterwegs ist mit cue und das viel im Auto liegt und Temperaturschwankungen ausgeliefert ist, da haben Carbon-cues einen großen Vorteil.




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