Tipps für die Kostenplanung beim Kauf eines maßgefertigten Queues
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ReinhardLavande
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Tipps für die Kostenplanung beim Kauf eines maßgefertigten Queues
Hallo zusammen,
Ich fange gerade ernsthaft an, mich nach einem hochwertigeren Queue umzusehen und mir ein maßgefertigtes Queue (ein Custom Cue) zu gönnen, aber angesichts der Preise erfordert das ein wenig Planung in Sachen Budget.
Gibt es hier jemanden, der spezielle Sparkonten oder Festgeldkonten nutzt, um Geld ausschließlich für seine Billardausrüstung beiseite zu legen? Die Idee wäre, das Budget auf ein Konto zu legen, das ein wenig Zinsen bringt, während ich auf das perfekte Stück warte, anstatt das Geld einfach auf einem Girokonto liegen zu lassen. Nutzt ihr Online-Banken, die auf Sparen spezialisiert sind, um eure Hobbys zu finanzieren (sei es Billard oder sogar Autoprojekte)? Ich suche nach einer einfachen Möglichkeit, meine „Freizeit“-Ersparnisse zu trennen, ohne dass sie sich mit den täglichen Ausgaben vermischen.
Ich fange gerade ernsthaft an, mich nach einem hochwertigeren Queue umzusehen und mir ein maßgefertigtes Queue (ein Custom Cue) zu gönnen, aber angesichts der Preise erfordert das ein wenig Planung in Sachen Budget.
Gibt es hier jemanden, der spezielle Sparkonten oder Festgeldkonten nutzt, um Geld ausschließlich für seine Billardausrüstung beiseite zu legen? Die Idee wäre, das Budget auf ein Konto zu legen, das ein wenig Zinsen bringt, während ich auf das perfekte Stück warte, anstatt das Geld einfach auf einem Girokonto liegen zu lassen. Nutzt ihr Online-Banken, die auf Sparen spezialisiert sind, um eure Hobbys zu finanzieren (sei es Billard oder sogar Autoprojekte)? Ich suche nach einer einfachen Möglichkeit, meine „Freizeit“-Ersparnisse zu trennen, ohne dass sie sich mit den täglichen Ausgaben vermischen.
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Re: Tipps für die Kostenplanung beim Kauf eines maßgefertigten Queues
Oh wow. Also ich finde es schön, wenn jemand Lust auf was Einzigartiges hat. Ich bin mir aber nicht sicher, ob Du schon dafür bereit bist.
Bevor Du anfängst, das Geld wegzusparen, solltest Du ein Ziel haben. Also wer soll was in welcher zeit bauen. Dann hast Du eine Summe und einen Zeitrahmen. Wenn Dich die Fakten dann noch nicht abgeschreckt haben, mußt Du- je nach verhandllung- 25- 50% Anzahlung leisten, die Du auch nicht zurück bekommst, falls Du abspringst.
Ob das Queue dann aber so spielt, wie Du Dir es vorstellst, steht auf einem anderen Blatt. Wenn Du Deine Wünsche nicht eindeutig formulieren kannst, baut der Queuebauer, was er für richtig hält, bzw. das, was die gewünschten Materialien und Bauweisen hergeben.
Bevor Du anfängst, das Geld wegzusparen, solltest Du ein Ziel haben. Also wer soll was in welcher zeit bauen. Dann hast Du eine Summe und einen Zeitrahmen. Wenn Dich die Fakten dann noch nicht abgeschreckt haben, mußt Du- je nach verhandllung- 25- 50% Anzahlung leisten, die Du auch nicht zurück bekommst, falls Du abspringst.
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Re: Tipps für die Kostenplanung beim Kauf eines maßgefertigten Queues
@ReinhardLavande
Bist Du sicher daß Du im richtigen Forum bist?
Die Leute hier diskutieren seitenlang über Leder, Balance-Punkt, Gewicht und anderes was ein Cue betrifft.
Aber von Geldanlagen, Fonds und Tagesgeldkonten habe ich hier noch nichts gelesen.
Solche Dinge sind eher in einem Finanz-Forum Tagesgespäch.
Bist Du sicher daß Du im richtigen Forum bist?
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Re: Tipps für die Kostenplanung beim Kauf eines maßgefertigten Queues
Finde ich aber mal nen interessanten Ansatz.
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Re: Tipps für die Kostenplanung beim Kauf eines maßgefertigten Queues
Die Kurzvariante: Nimm einen Kredit auf und lege für jeden Euro, den Du zurückführst, 1 bis 2 auf die hohe Kante (Fonds). Schaffst Du das nicht, lass die Finger davon.
Wenn Du keinen Rückhalt hast, aber ein Queue ausreichend Motivation dafür ist, mit sparen anzufangen, gibt es erstmal andere Prioritäten beim eigenen Paradigma zu klären.
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Re: Tipps für die Kostenplanung beim Kauf eines maßgefertigten Queues
Oh Mann meinst Du das wirklich ernst?? Wenn wir hier auch noch darüber diskutieren, wie man Geld zur Seite legt, sprich "spart", dann gute Nacht Deutschland...ReinhardLavande hat geschrieben: ↑24.04.26 15:33 Hallo zusammen,
Ich fange gerade ernsthaft an, mich nach einem hochwertigeren Queue umzusehen und mir ein maßgefertigtes Queue (ein Custom Cue) zu gönnen, aber angesichts der Preise erfordert das ein wenig Planung in Sachen Budget.
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Als Einstein Examina abnahm, fragte ihn einmal ein Student: "Sie stellen in diesem Semester ja genau die gleichen Fragen wie beim letzten Mal." Darauf Einstein: "Das ist wahr. Nur die Antworten sind diesmal anders."
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Re: Tipps für die Kostenplanung beim Kauf eines maßgefertigten Queues
Selbst wenn Du alles eindeutig formulierst, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass Du was bekommst, das nicht genau dem entspricht das Du beauftragt hast. Oder auch dass es vielleicht sogar Vorgaben erfüllt wurden, das Queue sich aber für Dich nicht gut spielt und nicht gut anfühlt. Also würd ich - vor allem wenn ich das Geld nicht im Überfluss habe - ein Queue nicht als Maßanfertigung bauen lassen, sondern ein bereits fertig gebautes testen und dann kaufen, sofern es OK ist.joshua70 hat geschrieben: ↑24.04.26 16:05 Oh wow. Also ich finde es schön, wenn jemand Lust auf was Einzigartiges hat. Ich bin mir aber nicht sicher, ob Du schon dafür bereit bist.
Bevor Du anfängst, das Geld wegzusparen, solltest Du ein Ziel haben. Also wer soll was in welcher zeit bauen. Dann hast Du eine Summe und einen Zeitrahmen. Wenn Dich die Fakten dann noch nicht abgeschreckt haben, mußt Du- je nach verhandllung- 25- 50% Anzahlung leisten, die Du auch nicht zurück bekommst, falls Du abspringst.
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Re: Tipps für die Kostenplanung beim Kauf eines maßgefertigten Queues
Jo- hier kommt es dann zur Erwartungshaltung und deren Befriedigung. Da manche Bilder im Kopf nicht gut vermittelbar und/ oder umsetzbar sind, kann es zu Diskrepanzen kommen. Mit manchen kann man sich arrangieren, mit anderen nicht. Ich kann da durchaus ein Lied singen.
Das mit dem Probespielen ist halt insofern ein Problem, dass sich nicht in jedem erweiterten Umfeld Queues befinden, die man testen und dann auch kaufen kann. und steht ein Queue zum Verkauf, kann ich vom Besitzer nicht erwarten, dass er es mir erstmal zur Ansicht durchschickt. Es wird also auf einen KOmpromiß hinauslaufen, wenn man das will. Oder man kauft sich halt belanglose, für mich höchst langweilige Serienware.
Aber es ging ja hier nicht um die Bestellung, sonder um das Schaffen der wirtschaftlichen Voraussetzungen.
Das mit dem Probespielen ist halt insofern ein Problem, dass sich nicht in jedem erweiterten Umfeld Queues befinden, die man testen und dann auch kaufen kann. und steht ein Queue zum Verkauf, kann ich vom Besitzer nicht erwarten, dass er es mir erstmal zur Ansicht durchschickt. Es wird also auf einen KOmpromiß hinauslaufen, wenn man das will. Oder man kauft sich halt belanglose, für mich höchst langweilige Serienware.
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Re: Tipps für die Kostenplanung beim Kauf eines maßgefertigten Queues
Vielleicht mag uns der Ersteller des Themas noch verraten, WAS genau er sich bauen lassen will. Falls er kein Troll ist.
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ReinhardLavande
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Re: Tipps für die Kostenplanung beim Kauf eines maßgefertigten Queues
Hallo zusammen,
danke für die vielen unterschiedlichen Perspektiven – genau das hatte ich mir erhofft.
Mir geht es tatsächlich weniger darum, morgen sofort ein Custom Cue zu bestellen, sondern eher darum, das Ganze sauber und realistisch zu planen, ohne dass es im Alltagskonto einfach „untergeht“. Also eher Budget-Trennung als Kaufdruck.
Die Diskussion über Erwartungen, Spezifikation und Risiko bei Maßanfertigungen ist absolut berechtigt – genau deshalb will ich ja vorher nichts überstürzen.
Was den finanziellen Teil angeht: Ich finde den Gedanken, ein separates „Zielkonto“ zu nutzen, eigentlich ziemlich hilfreich, einfach um die Sparsumme psychologisch und praktisch zu trennen. Manche nutzen dafür ganz klassische Tagesgeldlösungen oder spezielle Online-Sparkonten, z. B. über Anbieter wie Distingo Bank, einfach um das Geld etwas getrennt vom Alltag laufen zu lassen, ohne gleich in komplizierte Anlageprodukte einzusteigen.
Aber klar: Das ersetzt natürlich keine Entscheidung darüber, was am Ende gebaut werden soll – das ist ein eigener Schritt.
Ich nehme auf jeden Fall mit, dass ich das Thema „Custom vs. fertiges Cue“ nochmal genauer für mich sortieren sollte, bevor ich überhaupt die Sparziele final festlege.
danke für die vielen unterschiedlichen Perspektiven – genau das hatte ich mir erhofft.
Mir geht es tatsächlich weniger darum, morgen sofort ein Custom Cue zu bestellen, sondern eher darum, das Ganze sauber und realistisch zu planen, ohne dass es im Alltagskonto einfach „untergeht“. Also eher Budget-Trennung als Kaufdruck.
Die Diskussion über Erwartungen, Spezifikation und Risiko bei Maßanfertigungen ist absolut berechtigt – genau deshalb will ich ja vorher nichts überstürzen.
Was den finanziellen Teil angeht: Ich finde den Gedanken, ein separates „Zielkonto“ zu nutzen, eigentlich ziemlich hilfreich, einfach um die Sparsumme psychologisch und praktisch zu trennen. Manche nutzen dafür ganz klassische Tagesgeldlösungen oder spezielle Online-Sparkonten, z. B. über Anbieter wie Distingo Bank, einfach um das Geld etwas getrennt vom Alltag laufen zu lassen, ohne gleich in komplizierte Anlageprodukte einzusteigen.
Aber klar: Das ersetzt natürlich keine Entscheidung darüber, was am Ende gebaut werden soll – das ist ein eigener Schritt.
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Re: Tipps für die Kostenplanung beim Kauf eines maßgefertigten Queues
ähm...
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Re: Tipps für die Kostenplanung beim Kauf eines maßgefertigten Queues
Tjo. für mich persönlich zwo Möglichkeiten.
Erstens: Eine etwas "verwirrende" Version von KI hat auch hier Einzug gehalten (um es diplomatisch und höflich auszudrücken).
Zwotens: Falls du echt bist, ich kaufe ein halbes Kilo von dem Zeuch, dass du nimmst - es kann schließlich nicht mehr schlimmer kommen und scheint eine Menge Spaß zu bereiten.
Die dritte Option wär zwar der Publikumsjoker, aber hey, was schert mich die Meunung anderer??....
*dum-di-dum-dum-dum-di-dum------dim- dum-dum-dum-dum-dum-dummmm*
"icke gloob, ich jeh wieder, is' nich besser jeworden hia .."
Erstens: Eine etwas "verwirrende" Version von KI hat auch hier Einzug gehalten (um es diplomatisch und höflich auszudrücken).
Zwotens: Falls du echt bist, ich kaufe ein halbes Kilo von dem Zeuch, dass du nimmst - es kann schließlich nicht mehr schlimmer kommen und scheint eine Menge Spaß zu bereiten.
Die dritte Option wär zwar der Publikumsjoker, aber hey, was schert mich die Meunung anderer??....
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"icke gloob, ich jeh wieder, is' nich besser jeworden hia .."
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