Off TopicSachen die in der Welt falsch laufen

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masterofdesaster
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Re: Sachen die in der Welt falsch laufen

Beitragvon masterofdesaster » 06.01.17 12:09

Hola,
nur nicht versuchen Probleme zu lösen,ist doch einfacher - Volksabstimmungen
zu verbieten. :wan:

http://www.salzburg.com/nachrichten/wel ... en-228580/



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Re: Sachen die in der Welt falsch laufen

Beitragvon M.Galabant » 13.01.17 21:28

Eines meiner Lieblingsthemen, dessen ich nie müde werde, denn das darf nie vergessen werden:

VW generell und der VW-Abgasskandal!

Sie wussten es wohl, bis zum Winterkorn hoch:
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/v ... 42464.html

Naja, ein bisschen Geld wurde dann wohl auch noch abgezwackt für jemanden, der ohnehin schon 15 Millionen im Jahr erhalten hat - kann man ihm ja nicht zumuten, daß er das selbst zahlt:
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/u ... 39417.html

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/u ... 44854.html

Gehen wir davon aus, daß VW im Schnitt pro PKW ca. 400EUR verdient, so mussten dafür 150 deutsche Bürger ihr Geld lassen.
Jetzt erhält dieser Mann 3300EUR pro Tag Rente, so daß allein 8,25 Autos pro Tag für ihn allein verkauft werden müssen.

Meiner Meinung nach ist VW kaufen moralisch verwerflich und man beteiligt sich all den korrupten Machenschaften!

Grüße zum Wochenende,
M



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Re: Sachen die in der Welt falsch laufen

Beitragvon Breakfoul » 13.01.17 21:40

Sind die zwei Wochen denn schon wieder vorbei...? :nac: War eigentlich eine schöne, ruhige Zeit hier ohne das ganze Getrolle und Gehetze.... :kra:



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Re: Sachen die in der Welt falsch laufen

Beitragvon M.Galabant » 13.01.17 21:55

Ja mein lieber, endlich! Und Wahrheiten und Fehlbenehmen von anderen anzusprechen ist Getrolle und Gehetze? Das verwundert mich doch stark.



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Re: Sachen die in der Welt falsch laufen

Beitragvon cuechanger » 14.01.17 09:47

Was den VW-Skandal angeht hat er ja recht. Nur das man sowas auch eigentlich beliebig auf andere global Player übertragen kann.



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Re: Sachen die in der Welt falsch laufen

Beitragvon sneaky_peter » 14.01.17 12:46

M.Galabant hat geschrieben:Eines meiner Lieblingsthemen, dessen ich nie müde werde, denn das darf nie vergessen werden:

VW generell und der VW-Abgasskandal!

Meiner Meinung nach ist VW kaufen moralisch verwerflich und man beteiligt sich all den korrupten Machenschaften!

Grüße zum Wochenende,
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so wie es aussieht, bekommst du in kürze noch mehr hersteller, über die du dich so richtig aufregen kannst. möglicherweise ist deiner auch betroffen...



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Re: Sachen die in der Welt falsch laufen

Beitragvon M.Galabant » 14.01.17 13:48

sneaky_peter hat geschrieben:so wie es aussieht, bekommst du in kürze noch mehr hersteller, über die du dich so richtig aufregen kannst. möglicherweise ist deiner auch betroffen...



Gut, daß ich kein deutsches Auto fahre. Nichtmal ein neues und erstrecht keinen Diesel. Baujahr 2001 mit einer ehrlichen EURO4-Norm ohne Bescheissen, denn der angebene Verbrauch ist der tatsächliche. Was ich aufgrund der letzten 10 Jahre an Beschiss auch extra so ausgewählt habe.

Bei einem gebe ich Dir ja Recht: als nächstes kommt Renault, Opel (oops, die hats schon erwischt und nennen 17 Grad schon tiefe Temperaturen zum Motorschutz), BMW, ... - wie es aussieht nur seltsamerweise nicht Toyota und Honda.

Grüße,
M



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Re: Sachen die in der Welt falsch laufen

Beitragvon cuechanger » 14.01.17 14:18

Ich gehe davon aus das SÄMTLICHE Automobilhersteller, die auf den großen Märkten mit hohen gesetzlichen Umweltschutzvorgaben standhalten wollten, genau das gleiche gétan haben, nämlich das Problem "elegant" umgehen, statt in der tat in bessere Technologie zu investieren. Es gab weiterhin schon des öfteren Tests unter Realbedingungen quer durch alle Marken, die zwiefelsfrei gezeigt haben, dass die genannten Normemissionen reine Makulatur waren. Nur bevor die Umweltbehörde der USA ein Fass aufgemacht hat, hat das die gesammelte verantwortliche Politik schlicht nicht zur Kenntnis genommen, was deutlich zeigt, dass diese voll mit drin hängt. Die Politik wollte es sich mit der Auto-Lobby nicht verscherzen, die Autobauer wollten keine Mehrkosten und so hat man eben fleissig vordergründig Standards verschärft um den Wähler Futter zu geben und hintenrum die Aufsichtspflichten mit vollem Vorsatz so schleifen lassen, dass die Autobauer bei den Zulassungen unter Testbedingungen ewig bescheißen konnten wie sie wollten.
Und auch als der erste Skandal offenkundig da war und nicht mehr zu verheimlichen war, hat unser Verkehrsministerium ALLLES, wirklich ALLES getan, um weiter zu vertuschen und "Lösungen" zu finden, die nur das eine Ziel hatten, nämlich die Autoindustrie nicht weiter zu belasten, aber keinesfalls die gesetzlichen Vorgaben im Autobau wirklich und wahrhaftig umzusetzen.
Wenn man weiß, welche Motoren Marken- und gar Konzernübergreifend in welchen Fahrzeugen gleich eingesetzt werden, dann reicht ein Blick in die Hochglanzprospekte der Hersteller und auf die dort angegebenen Sollwerte und man weiß sofort, dass die alle genauso beschissen haben bei den Zulassungen und Einstufungen. Das allerschärfste ist aber, dass diese Zahlen bis heute nicht nach oben korrigiert worden sind. Kaufst Du heute einen VW, Seat, Skoda oder was auch immer, dann stehen da die gleichen Emissionswerte drin, wie bei den ertapppten Betrugsmodellen, ohne das der Motor aber technisch entscheidend verbessert worden wäre. Das heißt, der Betrug läuft einfach weiter und das unter den Augen aller. Wo würde man denn auch hinkommen, wenn der 2.0 Eco TDi demnächst im Heftchen statt 4L Verbrauch die eher realistischen 6.5L stehen hätte und wegen Nichterfüllung der EURO6-Norm nicht zugelassen werden könnte??? Gilt für alle anderen Hersteller genauso... Bis heute haben wir die gleichen manipulierbaren Zulassungstests. Jeder Minister, der seinen Amtseid ernst nimmt, hätte ja sofort alle Zulassungen der letzten Jahre widerrufen müssen und erst bei bestandenem abermaligen Test unter Realbedingungen wiedererteilen. Macht aber niemand. Und warum? Weil das Wohl der Autokonzerne wichtiger ist, als das Gesetz. Es steht über ihm. Das Gesetz war nur zur Ruhigstellung der Bevölkerung, die irgendwann mal gehört hat, das Umweltschutz wichtig ist. Das ist nicht so wichtig. Bis zur Wahl kann man die auch anders ruhig stellen. Aber die Autobauer dazu zwingen bessere technik zu verbauen und dafür Geld auszugeben... Oder sich realen Marktwettbewerb zu stellen... Undenkbar! Vor allem wenn die eigene Verwicklung in den ganzen Skandal damit vermutlich öffentlich würde...



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Re: Sachen die in der Welt falsch laufen

Beitragvon Breakfoul » 14.01.17 16:34

Im Weihnachtsthread noch gepredigt:
M.Galabant hat geschrieben:kauft mal wieder echtes Made in Germany

... und dann japansche Autos fahren? Das nenne ich mal konsequentes Handeln. :bin:



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Re: Sachen die in der Welt falsch laufen

Beitragvon M.Galabant » 14.01.17 17:56

Na klar! Und gerne schreibe ich hier auch wieder einen Aufsatz.
VW und Konsorten als deutsche Autos zu bezeichnen ist genauso falsch wie Nissan und Honda als japanische. Alle Hersteller sind global aktiv und haben auf jedem Kontinent verschiedenste Werke und Entwicklungszentren, kaufen teilweise Fertigungskapazitäten woanders.
Meine Autos wurden somit in England und Niederlande montiert, viele Teile stammen aus DE (Bosch ABS, Kraftstoffsystem, etc).
Umgekehrt werden VW- und Audi-Motoren auf Grund von laxeren Umweltauflagen (Aluguß) längst in Ungarn und Bulgarien, teilweise auch Serbien hergestellt, teilweise vormontiert in Tschechien. Viele Steuergeräte kommen hier auch von japanischen Firmen (Alpine), Bosch, Conti, - oder wer gerade sonst billiger ist.

Wie cuechanger schrieb - das ist längst alles global und ein einfaches VW = deutsch = gut für Deutschlang geht längst nicht mehr.

Wie ich auch dargelegt habe ist die Entscheidung bewußt gegen deutsche Autos auf Grund der Schummeleien und hohen Bezüge und Boni der Manager gefallen, gefolgt von der schlechten Qualität und mangelnder Möglichkeit zur Selbstreparatur.
Ja, das ist konsequent. Noch Fragen?

Für kauft "Made in Germany" ist Honig ein sehr gutes Beispiel. Auf allen Supermarkt-Gläsern befindet sich ein "Mischung von Honig aus EU/Nicht-EU Ländern", Ausnahmen sind Sonderposten bei Norma, die dann tatsächlich mal aus dem bayerischen Wald kommen.
Hier sollte man doch lieber den Imker um die Ecke unterstützen oder wenigstens zB den größeren Bio-Imker Muhr aus dem bayerischen Wald.

Jede Regel hat auch immer Ausnahmen, so ist das im normalen Leben.

Grüße,
M



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Re: Sachen die in der Welt falsch laufen

Beitragvon brennpunkt-lupo » 15.01.17 12:04

Ja, dass ich das noch erleben darf: einer Meinung mit M.Galabant.

Diese Autogeschichte geht mir auch schon lange auf den Sender, darum kaufe ich auch (mit Ausnahme des Elektroautos) keine Neuwagen mehr, weil ich unsere Premiumhersteller eben nicht füttern will. Da wird seit Jahrzehnten massiver Druck auf die Politik ausgeübt (natürlich neben anderen Branchen), mittlerweile allerdings so unverblümt, dass es weh tut.

Ebenso bin ich voll bei Dir, wenn Du bewusst Lebensmittel (ich benutze ganz bewusst diesen Ausdruck statt "Nahrungsmittel") lokal kaufst, wo es nur geht. Oft wohnt der Honigmacher sogar in der Nachbarschaft und man kann auch mal Sonntags klingeln, wenn der Honig aus ist...


Passt's auf, seid's vorsichtig und lasst's eich nix gfoin! (Dr. Kurt Ostbahn)

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Re: Sachen die in der Welt falsch laufen

Beitragvon anfaenger » 16.01.17 07:23

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BMW hat das beim Z 4 schon im Jahr 2001 schon gemacht ....Luft im Abgasstrang rein und die Werte werden besser



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Re: Sachen die in der Welt falsch laufen

Beitragvon cuechanger » 16.01.17 10:43

Es gibt in der Tat so Marken wie Honda, die bislang noch nicht aufgefallen sind. Deren 143PS Benziner ist aber auch nur Energieeffizienzklasse D und verkauft sich daher eher schleppend. Könnte natürlich sein, dass die da ehrlich waren, aber dann bekommen sie die Quittung in Form von Nichtverkäufen. Das ist ja das absurde, dass sich Käufer immer noch an diesen Labeln orientieren, obwohl jeder inzwischen wissen sollte, dass die alle gefakted sind. Interessant ist dann auch der neuere 120PS Diesel von Honda, der mit Bestwerten daherkommt. Ich weiß bei dem ehrlich gesagt nicht, ob das ne Eigenentwicklung ist oder ein Motor aus einem anderen Konzern. Wenn dessen Werte original und belastbar sein sollten (was ich ehrlich gesagt nicht annehme) dann wären dort offensichtlich die besseren Ingeneure. Vermutlich ist es aber nur das Zugeständnis in die Marktanforderungen und der Motor ist genauso frisiert wie die Motoren der anderen Marken.
Ich glaube, wenn Du heute einen Neuwagen kaufst, ist es egal von welchem Konzern Du das tust. Du wirst bei allen gleich verarscht.



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Re: Sachen die in der Welt falsch laufen

Beitragvon Jens » 16.01.17 12:39

Das ist auch meine Meinung. Wer glaubt dass nur VW betrogen hat der lebt in seiner eigenen Scheinwelt. Ausnahmslos alle großen Marken, egal wo sie herkommen, tun im Grunde das gleiche. Die Ausführung variiert natürlich und nicht alles fliegt auf. Aber hier gibt es kein einzelnes schwarzes Schaaf. Im Gegenteil, es gibt keine Weißen!



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Re: Sachen die in der Welt falsch laufen

Beitragvon cuechanger » 16.01.17 12:49

Der Witz ist halt, dass es eigentlich alle wissen und die Politik nur scheibchenweise darauf eingeht und immer nur dann, wenn etwas so öffentlich geworden ist, dass es nicht mehr anders geht. Und dann fährt man die Salami-Taktik und setzt auf das schnelle Vergessen und tut in der Zwischenzeit nix substantielles. Dabei wäre es so einfach... Das bezeugt sehr deutlich, dass die Autoindustrie die verantwortlichen längst eingekauft hat und zwar in fast allen Ländern, aber in Deutschland vor allem. Ich denke, dass gerade das US-Umweltministerium den Stein in Rollen gebracht hat, ist auch kein Zufall. Die stehen bekanntermaßen genauso unter politischer Regie und arbeiten bei brisanten Sachen niemals authark. Da wollte jemand die Kluft zwischen der eher angestaubten US-Technologie und den (scheinbar) fortschrittlichen Deutschen ein wenig verringern.




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