PoolbillardChina 8-Ball - nicht in Deutschland?

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Re: China 8-Ball - nicht in Deutschland?

Beitragvon Schopi68 » 28.11.19 10:17

Titleist hat geschrieben:Ich weiß ja, dass Du Dich lieber mit Dir selbst unterhältst,


soweit habe ich noch gelesen. Dann Zitieren gedrückt und den Rest gelöscht. Wer ein Gespräch mit Schlägen unter die Gürtellinie beginnt (und das dann in jedem zweiten Satz entsprechend fortsetzt), hat eigentlich nichtmal diese Antwort hier verdient (zur Info, Du bist der erste hier im Forum, der bei mir auf Ignore steht).

Nachtrag: suche mal nach dem Begriff "Kartell" in diesem Thread. Dann siehst Du, wie stark das Thema "ausgelutscht" wurde. Es gab nur einen, der den Begriff in den Mund genommen hat - es ist natürlich leicht für Dich, im Nachhinein auf diesen Zug aufzuspringen und es Dir zurechtzulegen. "Monopol" wurde auch nur von Dir als Begriff genutzt. Du siehst daran, Du warst nicht imstande, das irgendjemandem hier zu vermitteln (wäre es gelungen, dann hätten auch andere begonnen, die Terminologie zu nutzen).

Soviel zum "x-mal durchgekaut". Mach's gut.



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Re: China 8-Ball - nicht in Deutschland?

Beitragvon Titleist » 28.11.19 11:44

Schopi68 hat geschrieben:(zur Info, Du bist der erste hier im Forum, der bei mir auf Ignore steht).


Endlich mal eine wertvolle Info, darauf habe ich doch gewartet.

Du stehst bei mir auf "beleidigte Leberwurst" und austeilen, aber nicht einstecken können.

Viel Spaß noch mit Deiner Ignore-Liste.



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Re: China 8-Ball - nicht in Deutschland?

Beitragvon 1291 » 28.11.19 12:07

Könntet ihr bitte mit dem Kindergarten hier aufhören!


Dive now, work later :-)

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Re: China 8-Ball - nicht in Deutschland?

Beitragvon Schopi68 » 28.11.19 12:31

1291 hat geschrieben:Könntet ihr bitte mit dem Kindergarten hier aufhören!


Ich fürchte, das ist mehr so ein Erwachsenen-/Männerding. Weißt schon: Queuelängenvergleich und so. :lac: :zun:



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Re: China 8-Ball - nicht in Deutschland?

Beitragvon sneaky_peter » 28.11.19 12:38

Ich versuche dann mal zu schlichten: Beide gleich kurz!



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Re: China 8-Ball - nicht in Deutschland?

Beitragvon Schopi68 » 28.11.19 13:06

Ich hab' mir aber ne Extension gekauft! :zun: :lac:



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Re: China 8-Ball - nicht in Deutschland?

Beitragvon sneaky_peter » 28.11.19 13:14

Prothesen zählen nicht :lac:



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Re: China 8-Ball - nicht in Deutschland?

Beitragvon meharis » 28.11.19 13:41

back to topic please.. Danke!


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Re: China 8-Ball - nicht in Deutschland?

Beitragvon SINCERITAS » 28.11.19 15:05

Leute, ist es nicht in einer gewissen Art und Weise auch egal, ob die DBU nun vor einem irgendwie gearteten Gericht nun im Recht sein wir oder nicht? - ich meine, aktuell ist es doch so: die DBU trifft Entscheidungen, die gerade bei so ziemlich niemanden unter den Spielern (also der großen Masse, die die DBU ja in irgeneiner Weise vertritt...) gut ankommt. Ich kenne zumindest persönlich keinen, der diese Geschichte bezüglich C8 befürwortet - klar, nicht jeder spricht gleich seinen blanken Hass gegen die DBU aus, aber zumindest passiv ist jeder gegen diese Entscheidungen eingestellt oder meint, man hätte es anders handhaben können. Die DBU vertritt also in diesem Punkt nicht mehr wirklich unsere Interessen als Spieler, die Loyalität zur DBU sinkt, man verhält sich nur DBU-konform aus Angst vor Sperren, nicht aus Solidarität vor deren Entscheidungen. Die DBU verspielt also absolut das Vertrauen aller Spieler gerade. Und wie so oft, wenn ein mächtiges Monopol an etwas festhält, was die große Mehrheit der Leute unter ihnen nicht unterstützen und teilweise dagegen sind, dann kommt diese Kluft zwischen beiden auf und es endet irgendwann selten gut für dieses besagte Monopol... also egal, wer gerade vor Gericht im Recht sein wird: Verhältnis von Spielern und DBU ist definitiv nicht gut gerade und bin mal gespannt, wie sich das in Zukunft auswirken wird.


kind regards,
SINCERITAS

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Re: China 8-Ball - nicht in Deutschland?

Beitragvon Schopi68 » 28.11.19 15:35

Ehrlich gesagt, befürworte ich ein Stück weit diese Entscheidung der DBU. Ich mag vieles nicht, was die DBU macht, auch nicht wie sie mit den Spielern umgeht oder mit ihnen kommuniziert.
Wobei "befürworten" bei näherer Betrachtung nicht ganz richtig ist. Sagen wir mal besser, ich verstehe diese Entscheidung, wenn ich bewusst die rechtliche Betrachtung aussen vor lasse - was selbstverständlich in der Praxis nicht tolerierbar ist..

Aus dem hier diskutierten Fall, dem Chinese 8-Ball, resultieren meine Bedenken gar nicht mal so sehr, denn es geht um eine Disziplin, die in der DBU bisher noch gar nicht stattfindet. Doch wenn das Urteil aus dem Eislauf auf den Billardsport angewendet wird, dann gilt das nicht nur für diese eine Disziplin, sondern auch für die bereits etablierten Disziplinen.

Wenn das Monopol, bzw. das EPP fällt, dann können hier komplette Parallelstrukturen zwischen konkurrierenden Verbänden aufgebaut werden. D.h. Wir bekommen dann im ungünstigsten Fall nicht mehr einen 9-Ball Meister in Deutschland, sondern einen 9-Ball Meister der DBU, einen des Verbandes X und einen des Verbandes Y. Gleiches gilt dann auch für Europameister oder Weltmeister. Es besteht dann die Möglichkeit, daß jeder konkurrierende Weltverband seine eigene WM in allen Disziplinen austrägt.

In der Folge drängt sich dann auch die Frage auf, welcher dieser Verbände vom IOC anerkannt wird. Noch wollen die Billardspieler ja ihre Sportart mal olympisch ausgetragen bekommen. Denkbar wäre, daß es so wie beim Boxen endet. Profiverbände und dann getrennt ein Amateurverband für Olympisches Boxen.

Im Moment wüsste ich nicht, wie sich so eine Entwicklung (ohne Kartellrechtsverletzung) verhindern lässt.



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Re: China 8-Ball - nicht in Deutschland?

Beitragvon tintin » 28.11.19 15:49

Ich gebe dir zwar völlig recht, aber die Billardszene in Deutschland präsentiert sich für mich etwas anders.
Die allerwenigsten Billardspieler interessieren sich für eine Deutsche Meisterschaft, eine Europameisterschaft und eine Weltmeisterschaft. Bei der letzteren mag man vielleicht mal bei Youtube zuschauen, aber das war es dann auch schon.

Interessant sind funktionierende Turnierserien, bei denen auch eine gewisse Preisausschüttung möglich ist. Bei uns in der Region sind in den letzten Jahren die Turniere mit eingeschränktem Niveau sehr gut besucht, weil da der durchschnittliche Hobbyspieler auch mal eine Chance hat etwas zu gewinnen. Bei dem höherem Niveau sind Turniere ebenfalls noch gut besucht.
Es geht natürlich hier nicht ausschließlich um Geld, aber wenn es das eben so gar nicht tut, dann lockt es auch keinen mehr größeren Aufwand wie Fahrten oder lange Spielzeiten auf sich zu nehmen.

Vor vielen Jahren waren Meisterschaften, Pokale etc noch sehr begehrt, aber da hat es auch nur 10 Mark gekostet irgendwo hinzufahren. Jetzt ist es doch für die meisten total irrelevant ob sie in der Bezirksliga nach 14 Spieltagen dritter oder fünfter sind. Bei uns im Verband sind beispielsweise die Pokale ausgestorben bei Meisterschaften und durch Medaillen ersetzt worden, aus Kostengründen. Zuletzt gab es nicht mal mehr die Medaillen. Ich denke diesen sportlichen Gedanken, den die DBU mit den Verbänden aufrecht halten möchte, kann man nicht mehr wirklich vermitteln. Kommt noch die ärgerliche Diskussion in den meisten Vereinen dazu, wie die Kopfpauschale für die Mannschaftsmeldungen auf die Mitglieder verteilt wird.

Gäbe es Ligen, bei denen auch etwas mehr ausgespielt wird als bloß der Aufstieg in die nächst höhere Liga, dann würden sich bestimmt deutlich mehr Spieler dafür begeistern können. Das ist aber mit der DBU so gar nicht in Verbindung zu bringen.



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Re: China 8-Ball - nicht in Deutschland?

Beitragvon Titleist » 28.11.19 16:27

Ich gebe da Sinceritas völlig Recht. Es ist keinem damit gedient, wenn man seine Differenzen mit irgendwelchen Turnierorganisatoren (egal welcher Couleur) an den Spielern auslässt und diese mit Strafen bedroht. Eigentlich sollte man froh sein um jegliches ausgetragene Turnier, denn JEDES Turnier macht den Billiardsport bekannter. Die DBU hat sich auch in Bezug auf die mehr als restriktiven Videorechte schon mehr als Hemmschuh, denn als Förderer erwiesen. Es riecht überall danach, dass man irgendwelche noch so kleinen Pfründe mit aller Gewalt schützen will. Und wenn es ein paar Werbe-Euros (Bandenwerbung etc.) bei einem Turnier sind. Man zeichnet selbst keine Videos auf und macht diese auch nicht verfügbar. Gleichzeitig verbietet man es den Vereinen, dies selbst zu tun.

Irgendwie sind die Strukturen so verkrustet, dass es ganz scheußlich ist. Man könnte sich auch an erfolgreichen Akteuren orientieren - Matchroom wäre so etwas. Oder das, was die Chinesen in China machen (das, was sie in Europa versuchen sehe ich noch mit etwas Skepsis). Stattdessen wird alles in dunkle Kämmerlein verbannt und es soll bloß ja nichts ohne den hochheiligen Segen der Verbandsoberen passieren dürfen. Das ist werbe- und markttechnisch tiefstes Mittelalter.

So wie sich die DBU momentan geriert ist sichergestellt, dass der Billiardsport weiter im dunklen Kämmerlein verbleibt. Und weiterhin gegen Video-, Computer- und andere modernere Spiele "Marktanteile" verliert.




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