PoolbillardQueue für Amateur

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-Michel-
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Re: Queue für Amateur

Beitragvon -Michel- » 24.01.19 01:13

Hallo,

ich denke weit wichtiger als der Name welcher auf dem Stecken aufgepappt/gelasert ist wird sein ob Du ein gutes Gefühl hast beim Spiel und ob er Dir liegt.

Nichts ist schlimmer als im Hinterkopf zu haben suboptimales Gerät zu nutzen.
Das bremst Dich nur unnötig aus.

Wenn Du die Möglichkeit hast irgendwo in eine Billardhalle zu gehen und dort den ein oder anderen Markenqueue auszuprobieren hilft Dir das sicher am besten weiter.

Gibts bei Dir in der Nähe Billardclubs welche oberhalb der Kneipenliga spielen?
Mein Tipp, geh mal hin komme ins Gespräch und spiel mit.

Würde mich sehr wundern wenn da nicht fast jeder gerne bereit wäre sein "Gerät" vorzuführen und Dich auch mal ranzulassen.
Natürlich findet jeder das was er für sich herausgefunden hat als das Beste. Ist bei mir auch nicht anders.
Das muss aber nicht unbedingt für jeden anderen das beste sein...
Also selbst ausprobieren ist das einzige das hilft.

Mfg
Michael



JuanMoscato
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Re: Queue für Amateur

Beitragvon JuanMoscato » 24.01.19 01:33

Hi Michael. Ich denke du hast vollkommen recht. Es ist doch irgendwie unmöglich online das richtige auszusuchen. Die Haptik ist doch der aller wichtigste Punkt beim spielen.

Der Queue kann noch so teuer und super sein, wenns mir auf den Sack geht dass er zu leicht ist zb., machts wie du sagst auch kein spass.

Ich werd wirklich mal im Club versuchen mit anderen ins Gespräch zu kommen.

Ausserdem werd ich ja am Freitag mal schauen was der eine im Angebot hat, gute Marken/Modelle hbe ich ja genügend gehört jetzt. So habe ich immerhin einen Anhaltspunkt. Wenns dort nix gibt gehe ich am Samstag nach Bern, dort hat es anscheinend einen grossen Fachladen. Dort kann mir bestimmt auch geholfen werden.

Nebenfrage: sind die Queue Vorderteile immer in diesem beigen Holzlook? Mir würde zb. Schwarz viel besser gefallen. Muss ich da dann zwingend auf die teureren Carbon Vorderteile gehen oder wie? Alle die ich sehe sind in beige



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-Michel-
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Re: Queue für Amateur

Beitragvon -Michel- » 24.01.19 01:54

Hallo,
üblicherweise sind die Oberteile aus Ahorn.
Natur oder auch Laminiert.
Für schwarz musst Du wohl zu Carbon greifen.
Möglicherweise gibts ja auch jemanden der den Ahorn beizt aber sowas hab ICH noch nicht gesehen.
Aber wie gesagt, probier mal durch was geht, auch Carbon und alles was Dir in die Finger kommt.
Für mich wär Kohlefaser nix, aber ich stamme ja auch aus dem letzten Jahrtausend.
Mit Deinem gesetzten Budget bekommst Du auf alle Fälle ein für Dich passendes Queue.
Lass Dir aber Zeit für die Entscheidung sonst wirst Du nicht glücklich.
Testen und aufs Gefühl hören.
Mfg
Michael



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Re: Queue für Amateur

Beitragvon Kroetemann » 24.01.19 11:47

Bei Mezz und auch den meisten anderen Seriencues kann man das Gewicht durch Gewichtsschrauben nach oben und unten verändern, Standard sind ~19 bis 19,5 oz.
Das Mezz WX-900 ist dünner (Tip 12,0 mm), damit muss man schon sauberer stossen, sonst passieren komische Dinge durch ungewolltes Effet. Wie bereits gesagt, würde ich das WX-700 mit dem 12,5 mm Tip nehmen, denn das ist ohne Zweifel ein sehr gutes Oberteil.

Ich bin und bleibe ein Mezz-Verfechter, weil die Qualität und die Spielbarkeit einfach durchgehend sehr hoch ist. Mit so einem Knüppel ist man erst einmal sehr lange und sehr gut bedient. Oberteile kann man, wenn irgendwann gewünscht, immer noch mal was anderes nehmen, wie z.B. auch Carbon.

Aber ein Cue vor dem Kauf auszuprobieren schadet nie.

*JustMy2Cents*


Klug war's nicht, aber geil ... :)

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Re: Queue für Amateur

Beitragvon JuanMoscato » 24.01.19 15:31

Danke euch, kanns kaum erwarten mal welche auszuprobieren.



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Re: Queue für Amateur

Beitragvon M.Galabant » 24.01.19 17:50

Kroetemann hat geschrieben:Das Mezz WX-900 ist dünner (Tip 12,0 mm), damit muss man schon sauberer stossen, sonst passieren komische Dinge durch ungewolltes Effet. Wie bereits gesagt, würde ich das WX-700 mit dem 12,5 mm Tip nehmen, denn das ist ohne Zweifel ein sehr gutes Oberteil.


Dieser stets wiederholte Satz stößt mir stets faul auf.
Mhja, 12 versus 12,5mm machen schon einen Riesenunterschied , das sind

- 4%
- in etwa 10 menschliche Haare
- verglichen zu einem Kugeldurchmesser von 57,2 mm in etwa 0,8%
- die selbe Dicke, die Hausqueues (McDermott) normalerweise haben
- doppel soviel, wie die Fertigungsgenauigkeit normalerweise hergibt (0,2mm +-)

:zun: :zuf:

Für viel mehr Probleme sorgt ein Taper, mit dem man als Spieler nicht zurechtkommt und dann die Weiße zwar anvisiert, aber dort dann garnicht trifft.

Das WX900 hat deutlich weniger Abweichung und das wird einem auf die nächsten Jahre (bei 40EUR Investment) einfach deutlich mehr bringen, und man kann gleich das saubere Zielen lernen.
Und "komische Sachen" ist ja schon auch ein komischer Ausdruck :meg:

Nix für ungut!



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Re: Queue für Amateur

Beitragvon nussbaumer1990 » 24.01.19 18:45

Warum wird immer die Abweichung für oder gegen ein Oberteil oder seltener für ein gesamtes Cue als Argument vorgeschoben? Wichtiger ist in erster Linie, dass man mit dem gesamten Cue gut zurechtkommt, vor allem als Anfänger. Ich selbst habe mit normalen Vollholz begonnen und hatte lange Zeit keine Ahnung, dass es sowas wie LD Oberteile überhaupt gibt. Effektives Effetspiel lässt sich auch ohne LD Oberteil erlernen und erst, wenn man das Konzept von Effet und der daraus resultierenden Abweichung in dessen Grundzügen versteht, macht es meiner Meinung nach Sinn, sich Gedanken über die verschiedenen Oberteile zu machen und dann auch zu testen. Nicht zu vergessen, dass auch die Technik ein gewisses Niveau haben sollte, um die feinen Unterschiede zu verstehen und richtig zu deuten.
Natürlich kann man auch gleich mit einem LD Oberteil einsteigen, das ist definitiv kein Fehler. Aber einem Anfänger zu einem bestimmten Oberteil allein wegen der LD Eigenschaft hu raten, finde ich verkehrt.


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Re: Queue für Amateur

Beitragvon M.Galabant » 24.01.19 18:56

"Er wenn der Autofahrer selbst die Gemischaufbereitung per Hebel im Cockpit betätigen kann, macht es Sinn, auf einen effizienteren und leistungsstärkeren Motor mit automatischer Gemischaufberitung und Einspritzdüsen umzusteigen."

Ich finde es genau richtig, daß sich der lernende Spieler garnicht erst das Danebenzielen angewöhnt.
Da haben wir jetzt aber ein Unentschieden in dem Finden.

Weiteres Argument war im übrigen viel mehr die Investitions in die Zukunft: jetzt 40EUR mehr statt später nochmal ein komplett neues WX900 für ~200 zu kaufen.



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Re: Queue für Amateur

Beitragvon nussbaumer1990 » 24.01.19 19:30

Warum denn daneben zielen? Bei einem Großteil (ich rede hier von ca. 95%) der Stöße, die ich mit Effet spiele, spiele ich so wenig außermittig wie möglich. Mit einem nicht-LD Oberteil muss ich in den meisten Fällen auch erst 'danebenzielen' wenn ich weit außermittig spiele.
Ich behaupte und das ist nur mein persönliches Empfinden aufgrund von Beobachtungen, dass viele Spieler, die ausschließlich mit LD Oberteilen gespielt haben, dazu neigen, viel zu oft unnötig viel Effet zu geben.


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Re: Queue für Amateur

Beitragvon JuanMoscato » 24.01.19 20:03

Ich will jetzt nicht lügen, ich bin bestimmt kein Profi, aber ein Anfänger bin ich auch nicht. Ich spiele schon viele Jahre immer mal mehr und mal weniger. Jedoch habe ich mich nie überzeugen können kostspieligere Queues zu kaufen.

Ich weiss in der theorie wie sich der cueball bei welchem effet verhält. Ich war aber nie in der Poolszene aktiv und hatte von Queues wenig bis keine Ahnung. Ich habe einfach gespielt :)

Somit denke ich wäre eine kleinere Spitze schon interessant. Ich nehme an dass man einerseits präziser schiessen muss, jedoch dass zugbälle zb mehr zug kriegen. Liege ich in der Annahme richtig?



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Re: Queue für Amateur

Beitragvon nussbaumer1990 » 24.01.19 20:44

Die Annahme ist nicht ganz richtig. Wieviel Wirkung du auf die Weiße bekommst (z.B. bei einem Zugball) hängt maßgeblich von deiner Technik ab. Material spielt bis zu einem gewissen Grad zwar auch mit, aber ob du eine dünne oder dicke Spitze spielst, ist hierbei egal.


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Re: Queue für Amateur

Beitragvon Profi » 25.01.19 10:40

Dann könnte er sich auch einen Predator anschauen. :coo:

Wobei ich dem Nussbaumer vollinhaltlich rechtgebe, dass die meisten mit viel zu viel Effet spielen und deswegen
oft danebenschiessen.....



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Re: Queue für Amateur

Beitragvon JuanMoscato » 25.01.19 12:04

nussbaumer1990 hat geschrieben:Die Annahme ist nicht ganz richtig. Wieviel Wirkung du auf die Weiße bekommst (z.B. bei einem Zugball) hängt maßgeblich von deiner Technik ab. Material spielt bis zu einem gewissen Grad zwar auch mit, aber ob du eine dünne oder dicke Spitze spielst, ist hierbei egal.


Was ist denn der Vorteil einer dünneren Spitze? Wenns nur den Nachteil gibt dass man präziser schiessen muss gibts doch keinen Grund.



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Re: Queue für Amateur

Beitragvon Kroetemann » 25.01.19 13:51

M.Galabant hat geschrieben:
Kroetemann hat geschrieben:Das Mezz WX-900 ist dünner (Tip 12,0 mm), damit muss man schon sauberer stossen, sonst passieren komische Dinge durch ungewolltes Effet. Wie bereits gesagt, würde ich das WX-700 mit dem 12,5 mm Tip nehmen, denn das ist ohne Zweifel ein sehr gutes Oberteil.


Dieser stets wiederholte Satz stößt mir stets faul auf.
Mhja, 12 versus 12,5mm machen schon einen Riesenunterschied , das sind

- 4%
- in etwa 10 menschliche Haare
- verglichen zu einem Kugeldurchmesser von 57,2 mm in etwa 0,8%
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:zun: :zuf:


Schöne Vergleiche und Erklärung der Unterschiede zwischen 12,5 und 12 mm, herzlichen Glückwunsch zu deiner Kreativität.

Ändert aber nichts daran, das fast ausnahmslos Alle diesen kleinen Unterschied aber trotzdem sofort bemerken. Und zwar ohne, dass man das vorher gesagt hat. Und wie oft hör ich dann beim WX900 oder Z2/Z3 den Satz "Puh, das OT ist mir zu dünn", gerade von Leuten, die nicht so oft spielen. Durch die sehr kurze Ferrule ist die "gefühlte" Dicke sowieso nochmal weniger, als sie real beträgt. Klingt komisch, ist aber so.

M.Galabant hat geschrieben:Für viel mehr Probleme sorgt ein Taper, mit dem man als Spieler nicht zurechtkommt und dann die Weiße zwar anvisiert, aber dort dann garnicht trifft.


Da geb ich dir vollkommen recht. Es wäre mir aber neu, das ein rein konischer Taper bei den meisten Leuten besser ankommt, als ein Pro-Taper oder ein Misch-Taper aus beiden.

M.Galabant hat geschrieben:Das WX900 hat deutlich weniger Abweichung und das wird einem auf die nächsten Jahre (bei 40EUR Investment) einfach deutlich mehr bringen, und man kann gleich das saubere Zielen lernen.


Bei 90% aller Stöße ist das etwas bessere LD-Verhalten des WX900 zu vernachlässigen, weil man diese Stöße eh mit wenig bis keinem Effet spielt bzw. spielen sollte. Und da geben sich die beiden OT's gar nichts.

M.Galabant hat geschrieben:Und "komische Sachen" ist ja schon auch ein komischer Ausdruck :meg:


Den Satz hättest Du dir sparen können, weil Du genau weißt, was ich meine. Nämlich das durch ungewollten Effet Bälle mal gerne klappern, gerade bei den heuten beliebten engeren Taschen.

M.Galabant hat geschrieben:Nix für ungut!


Dito, aber lass es gut sein. Du hast deine Meinung und ich die meine, fertig aus.


Klug war's nicht, aber geil ... :)

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Re: Queue für Amateur

Beitragvon TomDamm » 25.01.19 14:06

Wenn es schwarzes Holz sein soll, dann schau dich mal hier um.
Mike Becker baut sehr gut spielbare Queues.

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LG Tom


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