PoolbillardSpaß beim Ligaspielen?

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treffgarnix
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Re: Spaß beim Ligaspielen?

Beitragvon treffgarnix » 23.02.17 11:47

brennpunkt-lupo hat geschrieben:Darf das sein? Feuer frei, ick freu mir schon!


Logisch!!! Gerade weil viele das so ernst und teilweise regelrecht verbissen / verspannt angehen, hab ich darauf schon lange keinen Bock mehr. In möchte Spaß haben und mich wohlfühlen, und zwar maximal und so oft es geht! Nieder mit dem Ligabillard :-))))))


Als Einstein Examina abnahm, fragte ihn einmal ein Student: "Sie stellen in diesem Semester ja genau die gleichen Fragen wie beim letzten Mal." Darauf Einstein: "Das ist wahr. Nur die Antworten sind diesmal anders."

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Zachi
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Re: Spaß beim Ligaspielen?

Beitragvon Zachi » 23.02.17 19:02

Hey Brennpunkt-Lupo, du kennst den Steff? Ist ja super ;-) zu welcher Zeit hast du da denn gespielt?
Die Wahrscheinlichkeit dass wir uns dann kennen ist groß



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klaus181
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Re: Spaß beim Ligaspielen?

Beitragvon klaus181 » 23.02.17 19:43

[quote="brennpunkt-lupo"]Nachdem jetzt schon eine schöne Mischung aus ernst gemeinten und geblödelten Kommentar gepostet wurden kommt von mir auch ein ernst gemeinter.

Hallo Lupo,
war doch lustig an dem besagten Spieltag. Ich hatte meinen Spaß, hab ja gewonnen :lac: . Aber je älter man wird und je länger man im Ligabetrieb spielt desto entspannter wird man. Man versucht immer das Beste rauszuholen für die Mannschaft - manchmal klappt's dann wieder nicht. Was wichtig ist, das die Mannschaft zusammenhält und zusammen Spaß hat, auch wenn's mal total (auch für den Einzelspieler) in die Hose geht.
Wie ist der Leitspruch von Laura Dahlmeier (5 Goldene beim Biathlon): "Scheiß da nix, dann feid da nix". Der passt doch.
Ligaspiel - Sport - Ja - Leistungssport ab BL aufwärts - der Spaß sollte aber nie verloren gehen
Gruß Klaus



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AY
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Re: Spaß beim Ligaspielen?

Beitragvon AY » 24.02.17 23:48

Hi,

also ich muss sagen ich spiele auch schon ne kleine Ewigkeit und meine Erfahrungen schauen so aus:
Als ich mit Billard damals angefangen habe, merkte ich sofort das ich viel Spass daran habe die Weisse zu beeinflussen.
Sprich:
- Der erste Rückläufer über den ganzen Tisch...
- Das erste An-Aus Spiel...
- Der erste gelungene Jump..
- Die ersten Siege in Hausturnieren.
- Die erste Hundert im 14/1..
- u.v.m....
So entwickelte ich eine andere Art Spass zu haben. Also rein Sportlicher Basis.
Je Perfekter ich meine Spiel gestalte, desto mehr Spass habe ich dabei, daraus resultiert auch der Erfolg.

Gegenbeispiel: wer hat schon Spass ein ganzen Abend mit richtigen blutigen Anfängern Billard zu Spielen wo nicht mal die Regeln/Disziplin kennen, obwohl die Gesseligkeit sehr lustig sein kann? Ich definitiv nicht.

An Spieltagen versuche ich ernsthaft Spass zu haben :)
Wer mich kennt, weiss das ich auch gerne mal mit dem Gegner ein Bierle trinke und witzle mache - sofern Er/Sie es zulässt.


MfG
AY



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Re: Spaß beim Ligaspielen?

Beitragvon Lyrax » 26.02.17 16:45

AY hat geschrieben:Hi,

also ich muss sagen ich spiele auch schon ne kleine Ewigkeit und meine Erfahrungen schauen so aus:
Als ich mit Billard damals angefangen habe, merkte ich sofort das ich viel Spass daran habe die Weisse zu beeinflussen.
Sprich:
- Der erste Rückläufer über den ganzen Tisch...
- Das erste An-Aus Spiel...
- Der erste gelungene Jump..
- Die ersten Siege in Hausturnieren.
- Die erste Hundert im 14/1..
- u.v.m....
So entwickelte ich eine andere Art Spass zu haben. Also rein Sportlicher Basis.
Je Perfekter ich meine Spiel gestalte, desto mehr Spass habe ich dabei, daraus resultiert auch der Erfolg.

Gegenbeispiel: wer hat schon Spass ein ganzen Abend mit richtigen blutigen Anfängern Billard zu Spielen wo nicht mal die Regeln/Disziplin kennen, obwohl die Gesseligkeit sehr lustig sein kann? Ich definitiv nicht.

An Spieltagen versuche ich ernsthaft Spass zu haben :)
Wer mich kennt, weiss das ich auch gerne mal mit dem Gegner ein Bierle trinke und witzle mache - sofern Er/Sie es zulässt.


MfG
AY



OK, meine erfolge sind bei weitem noch nicht so hoch wie deine, aber genau so ergeht es mir auch!

Wenn mir was dolles gelingt beim billard dann habe ich wahnsinnigen Spass dabei :zuf:

Gut beschrieben!

Gruss



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inyourmind
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Re: Spaß beim Ligaspielen?

Beitragvon inyourmind » 28.02.17 14:05

Spaß gehört ohne Frage dazu, um seinem Hobby, Beruf o.ä. nachzugehen. Langfristig geht es trotzdem immer um Erfolg.
Denn egal was man tut, es ist nur dann lustig wenn man dabei irgendwann auch Erfolge erzielt. Mir kann keiner weismachen, dass er nur wegen des Spaßes halber Billard spielt. Wenn man also immer nur verliert, dann macht es irgendwann sicherlich keinen Spaß mehr. Fortschritte machten Spaß, Gewinnen macht Spaß, Anerkennung macht Spaß...

ich glaube eher, die meisten verstecken sich hinter solchen Verhaltensmustern, um ihr Handeln (Spaß) als Prinzip der Selbstbestätigung für sich zu leben. Denn jeder weiß, dass es ohne Anstrengung keinen Spaß geben wird, und diese Spieler wollen sich eigentlich nicht anstrengen. ( Was ja auch ok ist)

Diese Art von Spieler bleiben auch gern oft unter sich und werden von den Leistungsspielern schnell als solche erkannt. Ich möchte das hier auch nicht bewerten, sondern nur aus der Beobachterperspektive mit 30 Jahren eigens erlebten Billard-Erfahrungen wiedergeben.

Meine These lautet daher... Ohne Ernsthaftigkeit keinen Spaß!



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Re: Spaß beim Ligaspielen?

Beitragvon Buzut » 01.03.17 08:54

AY hat geschrieben:So entwickelte ich eine andere Art Spass zu haben. Also rein Sportlicher Basis.
Je Perfekter ich meine Spiel gestalte, desto mehr Spass habe ich dabei, daraus resultiert auch der Erfolg.



Die Einstellung finde ich super! Ist auch meine.

Wie beurteilt ihr das?

1. Richtig schlecht gespielt und trotzdem gewonnen

oder

2. Richtig gut gespielt und verloren.

Man soielt ja eigentlich auch gegen 2 Gegner. Einmal ist da der andere der einen ans Leder will und dann kommt Gegner
" ich" dazu, der ständig sagt: " Den verschiesst Du - Du kannst es nicht! " :wan:

Gewinnen ist wichtig - speziell im Mannschaftsbetrieb. Aber wenn man richtig gut gespielt hat,
ist verlieren für mich weniger als halb so schlimm. Dann freu ich "manchmal" trotz Niederlage weils auch ein Sieg ist.

lg



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Re: Spaß beim Ligaspielen?

Beitragvon anfaenger » 01.03.17 09:59

eigentlich immer mit Spass dabei , nur das Drecks Doppel verdirbt das meistens.



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Re: Spaß beim Ligaspielen?

Beitragvon Schopi68 » 01.03.17 11:06

anfaenger hat geschrieben:eigentlich immer mit Spass dabei , nur das Drecks Doppel verdirbt das meistens.


Ist Dein Spielpartner im doppel so schlecht? :krl:



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Re: Spaß beim Ligaspielen?

Beitragvon fozzi » 01.03.17 11:18

Für mich persönlich gehört zum Sport wie Billard untrennbar der Wettkampf.

Im wesentlichen möchte ich mit Spaß mein Spiel verbessern. Dazu gehört für mich Stoßtraining (oder Techniktraining), dazu gehört für mich Taktiktraining (zB PAT-Übungen), dazu gehört für mich Mentaltraining (Spiel um ein Bier?), dazu gehört für mich Dummgebabbel nach dem Training/Spiel, dazu gehört für mich aber genauso auch der Wettkampf. Dazu gehört für mich auch, dass man sein Niveau nicht jeden Tag gleich abrufen kann. Wenn dann eine persönlich schlechte Leistung dazu führt, dass die Mannschaft unnötig verliert, bin ich natürlich auch frustriert - aber das macht eben den Wettkampf für mich aus. Eigentlich freue ich mich auf jeden Wettkampf und habe meistens Spaß im Ligaspiel - auch wenns mal nicht so läuft. Das liegt daran, dass ich, ohne Spaß, bisher tatsächlich nur faire und ganz überwiegend nette Gegner hatte. Das macht natürlich viel aus!


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Re: Spaß beim Ligaspielen?

Beitragvon inyourmind » 01.03.17 16:01

das mit dem "anstrengen" kann ich so nicht bestätigen. Meine Erfahrungen widerlegen diese Aussage.

Ich stelle für mich die These auf, dass es auf lange Sicht ohne Anstrengung keinen Spaß geben wird. Denn wo kein Erfolg letztlich entsteht, kann auch kein Spaß nachhaltig vorhanden sein. Der, der immer nur verliert wird sich und das eigene Tun irgendwann in Frage stellen, sich mit anderen vergleichen und eben keine positive Resonanz in jeglicher Form ernten. Und wir Menschen sind nun mal auf die Resonanz unserer Umwelt gepolt.

Es ist aber dennoch wichtig, dass diese Kneipenspieler aber den Leistungssportlern auch mal mit Ihrer Art mit Billard umzugehen ab und an einen Spiegel vorhalten. Denn zu verkrampft und zu verbissen Billard zu spielen, führt auch zu Misserfolg.

In dem Sinne jeder wie er möchte ...



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Re: Spaß beim Ligaspielen?

Beitragvon Fitchner » 01.03.17 19:12

inyourmind hat geschrieben:...

Ich stelle für mich die These auf, dass es auf lange Sicht ohne Anstrengung keinen Spaß geben wird. Denn wo kein Erfolg letztlich entsteht, kann auch kein Spaß nachhaltig vorhanden sein. Der, der immer nur verliert wird sich und das eigene Tun irgendwann in Frage stellen, sich mit anderen vergleichen und eben keine positive Resonanz in jeglicher Form ernten. Und wir Menschen sind nun mal auf die Resonanz unserer Umwelt gepolt.

Denn zu verkrampft und zu verbissen Billard zu spielen, führt auch zu Misserfolg...


Dass du das für dich so aufstellst ist gut und für dich ist es bestimmt auch richtig. Und für mich ist es auch richtig. ABER ich kenne auch Leute die seit mindestens 8, wahrscheinlich eher 20 Jahren Bezirksliga spielen und immernoch grottenschlecht sind. Da gibts ja richtige "Familienmannschaften", die Billard nicht so als Sport für sich begreifen sondern eher...als Event oder so. Auch wenn es ziemlich selten Erfolgserlebnisse gibt, spielen die immer noch.

Zu dem letzten Satz: Weniger verkrampft Billard zu spielen, damit man mehr Erfolg/weniger Misserfolg hat, ist meiner Meinung nach auch nicht der Weg. Das ist Teil des gleichen Teufelskreises, mit dieser Art zu denken komme zumindest ich nicht weiter.
"Ich spiele zu verbissen weil ich gewinnen und Erfolg haben will" und "Ich sollte nichtmehr so verkrampft spielen damit ich mehr Erfolg habe" haben beide immer noch eine sehr große Komponente von selbsterzeugtem Druck und Leistungszwang. Same shit, different color


Don't cry in your beer, it will just get diluted.

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Re: Spaß beim Ligaspielen?

Beitragvon berater1979 » 01.03.17 21:13

Also Ligaspiel hab ich schon mal gehört, aber was zum Henker ist Spaß?

Billard ist KRIEG! :zuf: :zuf: :zuf:

PS: Und jeder, der mich kennt, weiss, das ich nicht lache und keinerlei Humor habe beim Billard... :lac: :lac: :lac:


Wenn Dummheit blaue Flecken machen würde, wäre die Welt voller Schlümpfe. :D

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Re: Spaß beim Ligaspielen?

Beitragvon oroeleke » 02.03.17 10:58

Klingt, als wäre dieser A-Trainer durchaus von sich überzeugt....

Vor ein paar Tagen habe ich hier geschrieben, dass es zwei "Gattungen" von Billardspielern gibt. Den Sportler und den Gesellschaftsspieler. Diese Unterscheidung halte ich inzwischen für zu einfach. Beide Typen haben noch das "außer Kontrolle geratene" Extrem. Das jeweils andere Lager schießt sich dann auf dieses Extrem ein.

Der Sportler hat natürlich auch den "Möchtegern" als Extrem. Verbissen, "regelkundig/diskussionfreudig" und zur Not auch unfair. Nicht wirklich zur Freude fähig. Weder am Tisch, noch im sonstigen Leben. Und immer sind die anderen schuld.

Der Gesellschaftsspieler, dem es eher wichtig ist mit WEM er was macht, anstatt WAS er macht, hat da dann wieder das Extrem des "Hallodri". Aus WAS und WEM wird ein WIE: Sinnesbetäubt, ausschweifend und laut. Das versteht er als Spaß. Ich sehe es als Exzess, der hauptsächlich den Zweck des nicht denken müsses erfüllt. Selbstreflexion endet erfahrungsgemäß nicht gut. Wer nicht mitzieht oder dies kritisiert, hat halt keinen "Spaß" und ist eine Bremse.

Ich meine dies nicht abwertend! Kein Glückssave des Gegners bei Hill-Hill ist so hart wie das Leben. Das weiß und kenne ich selber nur zu gut.

Ich merke nur, dass es mir zunehmend Unmöglich ist meinen Spaß aus dem sportlichen Wettstreit zu ziehen, da sich die Zusammensetzung in den Vereinen verändert. Der "Möchtegern" war schon immer da. Mit dem muss man aber nicht spielen, und zur Not sitzt er einfach schmollend in irgend einer Ecke. Nach einiger Zeit versucht er es dann in einem anderen Verein.

Der "Hallodri" beansprucht deutlich mehr Raum. Bzw. akustisch nimmt er diesen einfach ein. In unserem Vereinsheim standardmäßig jeden Tag mindestens einer. Montag A & B. Dienstag ist immer C da, etc. ...

Wäre ich perfekt, könnte ich das einfach ausblenden. Bin ich aber nicht und kann ich nicht, sondern es schaukelt sich bei mir hoch. Und das nimmt mir, so sehr ich dem Billard auch verfallen bin, ganz enorm den Spaß...


Nihilism means nothing to me!

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Re: Spaß beim Ligaspielen?

Beitragvon Schopi68 » 02.03.17 12:25

Senkschwein hat geschrieben:Ein A-Lizenztrainer hat mal folgende Aussage getroffen:

Ein normal Begabter - der willens ist - kann bei ihm unter konsequent diszipliniert ausgeführtem Training innerhalb 3 Jahren Bundesliganiveau erreichen. :scw: :ves:

Basierend auf dieser Aussage kann sich jetzt jeder selbst fragen der länger als 3 Jahre Billard spielt, wie es um seine Ernsthaftigkeit - oder was auch immer - steht und warum er - sie - das noch nicht erreicht hat. :fra: :sta: :fra:


Also ich hatte schon nach dem ersten Jahr erkannt, daß ich nicht normal Begabt bin. :zun: Bin in der 2000ern, als ich konsequent zu spielen begann in den ersten 5 Jahren jedes Jahr nur um eine Liga besser geworden. *seufz*

Allerdings hat andererseits bisher auch noch kein A- oder B-Lizenztrainer bei mir meine Hauptschwäche erkannt, da musste ich selber dahinter kommen. Die Trainer vermuten immer nur und tappen im Dunkeln (oder verstehen nicht, was man ihnen mitzuteilen versucht). Okay... mit A-Trainern hatte ich auch nicht viel zu tun. :D

Senkschwein hat geschrieben:Basierend auf dieser Aussage kann sich jetzt jeder selbst fragen der länger als 3 Jahre Billard spielt, wie es um seine Ernsthaftigkeit - oder was auch immer - steht und warum er - sie - das noch nicht erreicht hat. :fra: :sta: :fra:


man könnte hier aber noch anders argumentieren und die genannte Frage nach dem Warum so beantworten: Weil er keinen geeigneten Trainer hatte. :zuf:




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