MaterialZur Einordnung von Serienqueues

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Zur Einordnung von Serienqueues

Beitragvon kalleleo » 24.11.16 14:59

Mich würde interessieren, ob die eher nicht ganz hochpreisigen Serienstangen meist Ahorn im Unterteil verwenden und daher vom Unterteil her als eher weich einzustufen sind, während man über deren Oberteile (i.d.R. Ahorn-Vollholz) nicht so leicht pauschal sagen kann, wie deren Härtegrad ist (wg. verwendeter Ferrule/Pomeranze/Holzqualität)? Oder woher kommen die unterschiedlichen Charakteristiken der Marken?

Ich lese halt meist: "Unterteil: Ahorn" und weiß nicht, ob man daraus was schließen kann und ob eine Serienstange eine ausreichende Basis für einen späteren Wechsel auf das persönliche Traum-Oberteil sein kann oder ob man auf die Material- und Bauweisen-Vielfalt eines Custom-Cues zurückgreifen muss.

Denn: Einerseits werden hier Oberteile gewechselt wie Unterhosen scheinbar ohne Rücksicht auf das Unterteil, andererseits heißt es ja immer das Unterteil muss auf das Oberteil abgestimmt sein. Alles nur Gerede??? :nac:



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Re: Zur Einordnung von Serienqueues

Beitragvon cuechanger » 24.11.16 16:37

Das ist so pauschal nicht zu beantworten. Die charakteristik eines Cues liegt in so vielen Dingen als Kombinationspaket begründet, dass man mehrere Bücher über Aus- und Wechselwirkungen der einzelenen Komponenten verfassen könnte.
Das fängt an beim von Dir hinterfragten Ahorn. Das hat einen durchschnittlichen Härtegrad, den man in Tabellen nachlesen kann. In der Realität gibt es aber ganz verschiedene Stücke, die sich ganz unterschiedlich verhalten. Wie dicht ist es gewachsen? Wie mineralisch, wie schwer? Wie abgelagert? Wie ist die Restfeuchte? Auf welche Art wurde es verbaut, wie ist die Jointkonstruktion darüber? Wie die Verbindung zum Handle? Woraus ist das Handle? Welche Art von OT sitzt davor? Welches Leder ist auf diesem und welche Ferule? .... usw, usw... Jeder Cuemaker, ob Serien- oder Custom, hat seine eigene Idee, wie Komponenten miteinander funktionieren sollten und seine eigene Art etwas zu bauen. Aber auch diese verwenden am Ende wieder Hölzer, die nicht immer gleich sind. Tendenziell hast Du bei Seriencues eine geringere Streuung, was die Eigenschaften angeht, als bei Custom, da bei Custom mehr individuelle Kundenwünsche Einzug in den Bau halten, während Seriencuehersteller größere Stückzahlen mit immer gleichen Schritten weiter im Vorraus planen. Aber auch im Serienbereich spielt nicht jedes cue wie das andere. Sie spielen aber meist ähnlicher, weil die Grundkonstruktion immer in etwa gleich ist und die Oberteile standadisiert. Aber auch da gibt es Abweichungen, wie gesagt. Dann ist natürlich auch immer die Frage des Spielers gegeben. Da sind längst nicht alle gleich. Cue A kann für Spieler A und seine Art zu spielen gut funktionieren, während Spieler B da gar nicht drauf klar kommt. Neben unterschiedlichen, rein subjektiven Vorlieben der Spieler ist es aber auch so, das Cues nicht immer die gleichen objektiven Spiel-Ergebnisse abliefern bei unterschiedlichen Spielern. Unterschiede in der Technik z.B. erzeugen Unterschiede in der Reaktionsweise des Cues...
Du siehst, das ist ein weites Feld. Wäre es das nicht, gäbe es das eine ultimative Cue, das wir alle -mit kleinen Designunterschieden für den persönlichen Geschmack- spielen würden. Aber das gibt es nicht. Es ist immer ein wenig wie bei Harry Potter. Zauberer und Zauberstab müssen zueinander passen. :zwi:



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Re: Zur Einordnung von Serienqueues

Beitragvon Breakfoul » 24.11.16 21:50

cuechanger hat geschrieben:Es ist immer ein wenig wie bei Harry Potter. Zauberer und Zauberstab müssen zueinander passen. :zwi:

Memo an Markus: Bei der nächsten Naturals-Auflage die Unterteile mit Drachenherzfaser, Einhornschwanzhaar, Phoenixfeder oder Barthaaren eines Trolls coren. :lac: :lac:



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Re: Zur Einordnung von Serienqueues

Beitragvon kalleleo » 24.11.16 23:29

Danke für die ausführliche Antwort. Dann ist das vermutlich der Grund, warum viele Oberteile gehandelt werden und man vorher einfach nicht sagen kann, ob die Kombination mit dem vorhandenen Unterteil hinhaut oder nicht. Man muss es einfach mal für sich durchprobieren, wenn man kein Queuebauer ist. Aber dabei besser auf den Wiederverkaufswert achten, also bekannte Modelle durchprobieren...

Für mich ist das (noch) nichts, da besuche ich euch lieber mal in Köln und lasse es mir mal zeigen. Keine Sorge, als Berliner sehe ich derzeit keine Möglichkeit, vorbeizuschauen.



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Re: Zur Einordnung von Serienqueues

Beitragvon 1291 » 25.11.16 06:13

@Markus: sehr gute Kurzfassung



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Re: Zur Einordnung von Serienqueues

Beitragvon Yasin » 25.11.16 08:13

Breakfoul hat geschrieben:Memo an Markus: Bei der nächsten Naturals-Auflage die Unterteile mit Drachenherzfaser, Einhornschwanzhaar, Phoenixfeder oder Barthaaren eines Trolls coren. :lac: :lac:


Nicht zu vergessen als Bonus, geklontes Mammutleder und Kreide aus der Kreidezeit :lac:

Ich werde hin und wieder mal aus meinem Umfeld ähnliches gefragt. Ich bin auch sicher nicht bekannt als ein Materialspezialist. Ein "ungefähres" Verständnis haben die Leute, wenn man sagt das Queuebau in etwa zu vergleichen ist wie Musikinstrumentenbau (Gitarre, Geige, Violine etc). Nicht das ich auch davon Ahnung hätte, aber ist irgendwie verständlicher/vertrauter. Dieses "genau mein Ding" Gefühl muss einfach passen, da spielt dann meistens auch der Preis (fast) keine Rolle mehr. Letztes Jahr habe ich unser Weihnachtsturnier mit einem Besenstiel gewonnen (in 2 Wochen ist es wieder soweit) :zuf:
Nichtsdestotrotz, möchte ich dauerhaft nicht mit einem spielen... auch wenn der Peis schon verlockend ist :krl:


Gewinner zweifeln nicht, Zweifler gewinnen nicht !

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Re: Zur Einordnung von Serienqueues

Beitragvon Senkschwein » 25.11.16 12:40

Breakfoul hat geschrieben:
cuechanger hat geschrieben:Es ist immer ein wenig wie bei Harry Potter. Zauberer und Zauberstab müssen zueinander passen. :zwi:

Memo an Markus: Bei der nächsten Naturals-Auflage die Unterteile mit Drachenherzfaser, Einhornschwanzhaar, Phoenixfeder oder Barthaaren eines Trolls coren. :lac: :lac:


Habe einen Sack voll Barthaare Isländer Trolle oder war hier der gemeine Internettroll gemeint der sich hier gelegentlich im Forum tummelt ??? :zuf: :scw:

zu Kalleleo: Wenn OT`s gewechselt werden so kann man zumindest die Wirkung der einzelnen OT`s auf dem konstant gebliebenen UT vergleichen. Dasselbe OT/UT gibt es ohnehin niemals, egal welche Bauweise verwendet wird da die verwendeten Materialien nie dieselben sein können.
Ansonsten gibt es den Ausführungen von Markus nichts hinzuzufügen.

Natürlich hat jeder seine Lieblingspreferenzen, sei es Kreide , Tisch, Bandengummi, Tuch, Cue, Leder, usw. sollte aber das Spielvermögen, die Spielintelligenz im besten Fall nicht tangieren. Wie der Hinweis- Gewinne mit einem Besenstiel- verdeutlicht :zuf:

Gruß


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Re: Zur Einordnung von Serienqueues

Beitragvon kalleleo » 13.12.16 09:07

Hat eigentlich schon jemand Erfahrungen mit der Exotic-Reihe von Players? Endlich mal was erschwingliches mit anderen Hölzern (Zebrawood, Rengas). Wenn ich Markus richtig verstanden habe, sollte die Verwendung von anderen Hölzern nicht alleine dazu führen, dass sich diese Cues anders spielen als das ganze Ahorn-Serien-Allerlei. Trotzdem würde es mich reizen die mal auszuprobieren. Komme aber leider nicht ran, auch bei DDC gibt's die nicht sondern nur die HXT-Modelle.

Hier zwei Beispiele, eins mit Zebrawood im Forearm, das andere mit ner Rengas-Vogelaugenahorn-Kombi:
Dateianhänge
players_exotic_cues.png
players_exotic_cues.png (74.68 KiB) 1192 mal betrachtet



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Re: Zur Einordnung von Serienqueues

Beitragvon treffgarnix » 13.12.16 09:59

Das Rengas-Vogelahorn wär genau mein Ding! Wunderschön!


Als Einstein Examina abnahm, fragte ihn einmal ein Student: "Sie stellen in diesem Semester ja genau die gleichen Fragen wie beim letzten Mal." Darauf Einstein: "Das ist wahr. Nur die Antworten sind diesmal anders."

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Re: Zur Einordnung von Serienqueues

Beitragvon cuechanger » 13.12.16 10:16

Wir können auch die anderen players-Modelle besorgen. Wir haben die nur nicht in unserem Standard-Programm, weil nur die PureX/Technologie-Serie mit den guten HXT-Oberteilen kommen. Die anderen Modelle kommen ohne LD-OTs.



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Re: Zur Einordnung von Serienqueues

Beitragvon kalleleo » 13.12.16 11:17

Das wäre zwar toll, aber leider für mich nicht sinnvoll. Ich komme ja eh nicht nach Köln, leiderleiderleider... Und wenn du sie tatsächlich nur zum Probespielen besorgen würdest, bekäme ich ein schlechtes Gewissen und würde wohl eins kaufen.

Übrigens gibt es ja auch die Kombi aus HXT und Exotic. Habt ihr sogar da, z.B. das Rengas-Cue hier http://www.doubledavecues.com/players-p ... -4045.html
Leider steht da nicht dabei, das andere Hölzer bei den HXT-E verwendet werden und wie sich das spielt. Soll aber keine Kritik sein, ihr habt schon mit die besten Beschreibungen zu den Queues die man in D finden kann!

@treffgarnix: Wie gesagt, die Serie ist echt schön und extrem günstig. Den besten Überblick gibt's unter https://www.seyberts.com/players-cues-exotic-series



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Re: Zur Einordnung von Serienqueues

Beitragvon treffgarnix » 13.12.16 13:11

Du kannst Davon ausgehen dass sich die Unterteile von Players sehr sehr ähnlich wenn nicht sogar gleich spielen. Probier halt das http://www.doubledavecues.com/players-p ... -4045.html aus (Wenn Du das Ding unversehrt zurückschickst dann zahlst Du nur den Versand) und wenns Dir taugt bestellt Du ein anderes. Musst halt nur aufpassen wie ein Luchs.


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Re: Zur Einordnung von Serienqueues

Beitragvon DoubleDave » 13.12.16 16:08

Das E3300 hatten wir schon 1-2 Mal da.

Verarbeitung vergleichbar mit die HXT Modelle aber ich fand
die zum spielen wirklich nicht besonders gut. Da hilft auch das
günstige LePro Leder sicherlich nicht weiter. Da die dann am
Ende vielleicht € 20 günstiger sind als das günstigste HXT Modell
haben wir die nicht im Programm genommen.

Vermutlich mit kürzere ferrule und gutes Leder wird sich das
deutlich verbessern aber das lohnt sich dann eher nicht.

gr. Dave



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Re: Zur Einordnung von Serienqueues

Beitragvon kalleleo » 14.12.16 16:38

Danke Dave. Aber das mitgelieferte Oberteil interessiert mich nicht. Wollte eigentlich wissen ob es sich bei gleichen Oberteilen anders spielt als Queues mit Ahorn Forearm. Meine Recherchen zu Zebrawood lassen mich vermuten, dass es härter ist als Ahorn? Über Rengas weiß ich nix. Egal, ich muss halt mal die Augen offenhalten und ne Möglichkeit finden, das selbst auszuprobieren.



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Re: Zur Einordnung von Serienqueues

Beitragvon ChrisD » 20.12.16 17:56

Also ich hab letzte Woche gegen jemanden Pool gespielt,nach einer Stunde ist er eine rauchen gegangen. Er meinte ob ich mal ein paar Stöße mit seinem Queue machen wolle hab ich dann und habe mich schnell mit seinem Players angefreundet ich meine es wae ein Natural.Also er meinte Ihm gefalle das Holz desshalb hat er sich den Players gekauft und dass der Queue auch noch günstig war.Dass Er gut spielen konnte hab ich schnell bemerkt Anstoß ausgeschoßen und das nicht nur einmal? Das einzige was Er am Queue geändert hat war das Leder Er hat ein hartes montieren lassen.




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